Bauunternehmung Messing GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kleve HRB 960
Eingetragen
4.9.1987
Branche
Herstellung von Gipserzeugnissen für den BauSpezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens sind Maurer-, Beton- und Stahlbetonbauarbeiten sowie damit in Verbindung stehende Entwässerungskanalarbeiten. Die Gesellschaft ist berechtigt, im In- und Ausland Zweigniederlassungen zu errichten und Handelsgeschäfte aller Art vorzunehmen, die der Erreichung des Gesellschaftszwecks unmittelbar oder mittelbar zu dienen geeignet sind.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bauunternehmung Messing GmbH

Kalkar-Wissel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

525,29

525,29

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

20.355,93

31.806,42

Summe Aktiva

20.881,22

32.331,71



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen

-12.782,30

-12.782,30

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

5.066,32

6.062,67

III. Jahresfehlbetrag

-7.622,39

-996,35

B. Rückstellungen

10.655,00

13.428,94

C. Verbindlichkeiten

0,00

1.054,16

Summe Passiva

20.881,22

32.331,71

ANHANG

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. HGB und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie im Vorjahr nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die angewandten Bilanzierungsmethoden entsprechen den handelsrechtlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres sind unverändert beibehalten worden, soweit nicht die erstmalige Anwendung der rechnungslegungsbezogenen Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) eine Abweichung gebot. Aus diesem Grund sind einzelne Bilanzpositionen nicht mit dem Vorjahr vergleichbar.

Sachanlagen werden auf der Grundlage von Anschaffungskosten aktiviert. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB. Werkzeuge werden als Festwert geführt. Leistungsbedingter Werteverzehr wird durch planmäßige Abschreibungen erfasst, die auf der Grundlage steuerlich anerkannter Nutzungsdauern nach der degressiven oder linearen Methode bemessen werden.

Sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug gebotener Einzelwertberichtigungen angesetzt.

Rückstellungen für Pensionen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen unter Berücksichtigung der Richttafeln 2005G von Prof. Dr. Klaus Heubeck - die eine generationenabhängige Lebenserwartung berücksichtigen - nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit-Methode) gebildet. Sie wurden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz, der 5,15 % beträgt, abgezinst. Im Rahmen weiterer Rechnungsannahmen wurden jährliche Rentensteigerungen von 1,0 % berücksichtigt. Da Zweckvermögen gemäß § 246 Abs. 2 HGB vorliegt, ergibt sich die Rückstellung aus dem Saldo des versicherungsmathematischen Barwertes der Verpflichtung und des beizulegenden Zeitwertes des zur Deckung gebildeten Zweckvermögens; der beizulegende Zeitwert entspricht grundsätzlich dem Marktwert des verrechneten Zweckvermögens. Im Rahmen der Erstanwendung des BilMoG wurde vom Verteilungswahlrecht gemäß Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB kein Gebrauch gemacht.

Die Wertansätze der sonstigen Rückstellungen beinhalten alle erkennbaren Risiken auf der Grundlage vernünftiger kaufmännischer Beurteilung.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsmöglichkeit nach § 274a Nr. 5 HGB Gebrauch gemacht und bilanziert keine latenten Steuern.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 20.355,93 EUR enthalten.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt 50.000,00 DM. Im Bilanzausweis sind nicht eingeforderte ausstehende Einlagen in Höhe von 12.782,30 EUR vorspaltig abgezogen worden.

Pensionsrückstellungen

Im Bilanzausweis sind verpfändete Vermögenswerte in Höhe von 10.983,00 EUR verrechnet.

D. Sonstige Angaben

Der Geschäftsführung gehörte im Geschäftsjahr folgende Person an:

Irmgard Messing, Kalkar

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von 7.622,39 EUR auf neue Rechnung vorzutragen.

Kalkar, den 11. November 2011

Irmgard Messing

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 28.11.2011

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