EBZ Grundbesitz Deisenfang GmbH
Selbe AdresseVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Markus Kugel seit 21.10.2025 | Geschäftsführer |
Thomas Rolf Bausch seit 3.11.2022 | Geschäftsführer |
Markus Müller seit 3.11.2022 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
EBZ SERavensburgKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022KONZERNLAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022Geschäft und Rahmenbedingungen Die EBZ-Gruppe ist einer der weltweit führenden Betriebsmittelhersteller und Engineering-Dienstleister für die Karosserietechnik der Automobilindustrie. Als innovatives Unternehmen begleitet die EBZ-Gruppe Fahrzeugprojekte über den gesamten Produktentstehungsprozess und die komplette Prozesskette des Werkzeug- und Anlagenbaus. Vom Engineering bis zur Herstellung und Inbetriebnahme von Produktionsanlagen und Umformwerkzeugen liefert die EBZ-Gruppe alles aus einer Hand. Sie ist kompetenter Partner für den Karosseriebau von der ersten Konzeptplanung über die Konstruktion und Simulation bis zur Inbetriebnahme der Betriebsmittel. Insbesondere der digitale Entstehungsprozess bis zum Bau eines virtuellen Rohbaus gehört zur Kernkompetenz der EBZ-Gruppe. Die EBZ-Gruppe verfügt über sämtliche notwendigen Ressourcen, um Systemprojekte im Bereich des Werkzeugbaus, Prototypenbaus, Karosserieanlagenbaus, der Montagetechnik, Batteriemontage und im Sondermaschinenbau komplett in Eigenregie abzuwickeln. Mit ihren Produktbereichen Werkzeugbau, Anlagenbau und Engineering für die Karosserietechnik gehört die EBZ-Gruppe zu den etablierten Herstellern der Branche. Mit ihrem breiten Leistungsangebot, der globalen Präsenz bei ihren Kunden vor Ort und dem Know-how ihrer Mitarbeiter deckt die EBZ-Gruppe somit auf dem Markt ein einzigartiges Portfolio ab. Die EBZ-Gruppe ist in den Ländern bzw. Märkten Deutschland mit den drei Standorten Ravensburg, Ammerbuch (bei Stuttgart) und Schemmerhofen (bei Biberach a. d. Riss) sowie China, England, Indien, Polen, Tschechische Republik, Ungarn und USA durch Tochtergesellschaften vertreten. Sie ist aber für ihre Kunden auch außerhalb dieser Länder bzw. Märkte tätig. Geschäftsverlauf und allgemeine Lage 2022 Gesamtwirtschaftliches Umfeld und Rahmenbedingungen Die Weltwirtschaft ist im Berichtsjahr um 2,9 Prozent gewachsen, was weit hinter den Erwartungen für 2022 lag. Für das Jahr 2023 prognostiziert der IWF eine weitere Abschwächung auf 1,3 %. Diese Abschwächung resultiert hauptsächlich auf den Folgen des Kriegs in der Ukraine. Trotz der eingetrübten Wachstumsaussichten geht der IWF von einer weltweiten Inflation von 8,8 % für 2022 und 6,5 % im Jahr 2023 aus. Markt, Wettbewerb und Branchenentwicklung Typenvielfalt und Produktionsanläufe Die Automobilbranche ist global unter Druck. Die Corona-Krise, Lieferkettenprobleme, wirtschaftliche Probleme, politische Verwerfungen und technologischer Wandel fordern ihren Tribut. So hatte die Autobranche 2022 noch immer mit Lieferproblemen bei Speicherchips und anderen Bauteilen zu kämpfen. Auch unabhängig vom Krieg in der Ukraine, den Lieferkettenproblemen und von der Corona-Krise stehen die OEMs vor Herausforderungen. Sie müssen Milliarden aufbringen, um die neue Mobilität und Digitalisierung zu stemmen. Dies wirkt sich negativ auf den Cash-Flow aus und die Ergebnissituation verschärft sich. Der Trend hin zu E-Fahrzeugen führt zu einer weiteren Erhöhung der Modellvielfalt. Nachdem zu Beginn der Corona Krise die Autoverkäufe temporär nahezu weltweit zum Erliegen gekommen sind, haben sich die Autoverkäufe im Jahr 2022 wieder etwas erholt. Allerdings kann das Angebot die Nachfrage nicht vollständig bedienen, was zu langen Wartezeiten für die Kunden führt. Für 2023 werden die Automobilhersteller noch von den aufgestauten Aufträgen zehren können, aber auf langfristige Sicht gehen Branchenexperten von einem Nachfragerückgang aus. Dieser Rückgang resultiert größten Teils aus der weltweit hohen Inflation, welche die Kaufkraft der privaten Konsumenten und die Bereitschaft von Unternehmen neue Dienstwagen anzuschaffen dämpfen wird. Auftragsgrößen und Wettbewerbsumfeld Die Nachfrage im Karosserieanlagenbau hat sich im Jahr 2022 positiv entwickelt. Im Werkzeugbau herrscht nach wie vor eine abgeschwächte Nachfragesituation mit einem niedrigen Preisniveau. Im Bereich Prototypenbau verharrte - entgegen den Erwartungen - der Auftragseingang auf dem niedrigen Niveau des Jahres, bei nach wie vor schlechten Preisen. Im Anlagenbau schätzen wir das Marktvolumen für das kommende Jahr etwas geringer ein als im guten Jahr 2022, erwarten aber nach wie vor viele Großvergaben durch unsere Kunden. Seit der Corona Pandemie gibt es vermehrt Marktbegleiter, die sich in Unterlast oder sogar finanziellen Schwierigkeiten befinden. Seit Ende des Jahres 2022 sind vermehrt Insolvenzen zu beobachten. Auch Firmenverkäufe und Restrukturierungsankündigungen sind die Folge aus der aktuellen Marktlage. Neue Anwendungsfelder wie z.B. die Batteriemontage bieten uns die Chance Umsätze und Erträge stabil zu halten. Bereits in den beiden vorangegangenen Jahren war dies ein wichtiger Faktor für die Unternehmensgruppe und konnte stetig ausgebaut werden. Preisqualität Im Anlagenbau setzen die OEM ́s weiterhin auf eine verstärkte Kostenanalyse, neue Verhandlungsdesigns und die Erweiterung des globalen Lieferantenkreises in Richtung Asien. Allerdings scheint die Talsohle bei den Preisen nun erreicht worden zu sein. Im Werkzeug- und Prototypenbau wird durch das aktuell niedrige Marktvolumen die Verhandlungsposition der OEM's gestärkt, was weiterhin zu einem höheren Anspannungsgrad der Marktpreise führt. Das Preisniveau der Jahre 2021 und 2022 war insgesamt nicht kostendeckend. Eine Erholung des Marktes ist zwingend notwendig. Die Engineeringdienstleistungen stehen schon seit einigen Jahren unter dem starken Einfluss eines globalen Wettbewerbspreises. Insgesamt wirkt die EBZ-Gruppe dieser Entwicklung durch eine verstärkte globale Aufstellung bzw. internationalen Zukaufstrategie erfolgreich entgegen. Zahlungsbedingungen Bei unseren Hauptkunden sind die Zahlungsbedingungen nur selten verhandelbar. Die Automobilbranche befindet sich aktuell in einer Transformation hin zu alternativen Antrieben was hohe Investitionen mit sich bringt. Der Trend zur eigenen Cashflow Optimierung hat sich deshalb verstärkt. Anfragen zu verlängerten Zahlungszielen und späteren Zahlungsmeilensteinen, speziell aus dem Kundenkreis der Tier 1 Lieferanten, werden vermehrt an uns herangetragen. Wettbewerbsumfeld in Deutschland Die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine, der Unterbrechungen der Lieferketten und der Corona-Krise werden auch das Wettbewerbsumfeld in Deutschland nachhaltig verändern. Die auch im Wettbewerb agierenden internen Betriebsmittelbauer der OEMs nutzen aufgrund der Modellvielfalt verstärkt die EBZ-Gruppe als Lieferant für die verschiedenen notwendigen Dienstleistungen. Wettbewerbsumfeld in Nordamerika Seit 2022 ist auf dem nordamerikanischen Markt eine Erholung der Nachfrage bei den Betriebsmittel-Lieferanten zu verzeichnen. In den nordamerikanischen Werken deutscher OEMs werden aktuell wieder Neuprojekte gestartet. Zusätzlich werden hier Integrationen in bestehende Anlagen und Umbauten angefragt. Hier profitiert die EBZ-Gruppe davon, ihre Erfahrung und ihr Knowhow bereits bei der Fertigung von Produktionsanlagen für die Grundmodelle gezeigt zu haben, sowie von Ihren guten Kontakten zu den Kunden. Auch hier hat es die EBZ-Gruppe geschafft, Aufträge in den neuen Anwendungsfeldern wie z.B. die Batteriemontage zu akquirieren und abzuwickeln. Wettbewerbsumfeld in Asien Die in Asien ansässigen Wettbewerber operieren inzwischen nicht mehr nur schwerpunktmäßig in ihrem Heimatmarkt bzw. im asiatischen Umfeld. Die strukturelle Entwicklung lässt ein verstärktes Auftreten der asiatischen Konkurrenz in Europa erkennen. Die Aktivitäten der EBZ-Gruppe in China wurden bereits in 2015 neu aufgesetzt. Mit dem Standort in Shenyang wird hauptsächlich der asiatische Markt im Bereich Karosserieanlagenbau und Montagetechnik bedient. Vorgänge von besonderer Bedeutung im Geschäftsjahr 2022 Die gesamte Weltwirtschaft war im Geschäftsjahr 2022, stark geprägt durch die Folgen der anhaltenden Corona-Pandemie. Zur Abmilderung der Auswirkungen wurden weiterhin Maßnahmen ergriffen, um den Geschäftsbetrieb fortführen zu können. Als wichtigste Maßnahme im Kampf gegen die Pandemie war die Zulassung mehrerer Impfstoffe im Geschäftsjahr 2021. Zur Steigerung der Impfquote und Absicherung der Mitarbeiter, wurden Impftermine innerhalb der EBZ Gruppe angeboten. Die Schwächung der Weltwirtschaft wurde im Berichtszeitraum zusätzlich verstärkt durch Schwierigkeiten in der Beschaffung von Waren. Dies ist unter anderem auf eine mehrtägige Vollsperrung des Suezkanals, welcher als Hauptschiffsverbindung zwischen Asien und Europa dient, zurückzuführen. Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage Der allgemeine Geschäftsverlauf 2022 hat sich im Vergleich zum Vorjahr verbessert. Unter Berücksichtigung der aktuellen Marktlage wird die Gesamtsituation als zufriedenstellend eingestuft. Ertragslage Das Geschäftsjahr 2022 kann rückblickend, trotz der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Lage, noch akzeptables Wirtschaftsjahr der EBZ-Gruppe bezeichnet werden. Der Umsatz im Berichtsjahr erhöhte sich abrechnungsbedingt von 256 Mio. Euro im Jahr 2021 auf nun 516 Mio. Euro. Die Gesamtleistung lag auf Grund der Bestandsreduzierung bei 402 Mio. Euro und somit über der Gesamtleistung des Vorjahrs (VJ. 339 Mio. Euro). In der Planung für 2022 hatten wir mit einem Anstieg der Umsatzerlöse 2022 bei einer gleichzeitigen Verringerung des Bestandes an unfertigen Erzeugnissen gerechnet. Dies ist auch so eingetroffen. Die Ertragslage der EBZ-Gruppe ist mit einem konsolidierten EBT von 16,5 Mio. Euro und einem Jahresüberschuss in Höhe von 10,1 Mio. Euro deutlich über Vorjahresniveau. Sowohl EBT als auch der Jahresüberschuss sind aber im aktuellen Marktumfeld als gut anzusehen und versetzen den Konzern in die Lage notwendige Investitionen und geplante Entwicklungen umzusetzen. In der Prognose für 2022 hatten wir mit einer Nachsteuerrendite zwischen 1 % und 3 % gerechnet. Dieses Ziel konnten wir im Berichtsjahr 2022 erreichen. Wesentliche Positionen der GuV:
Vermögenslage Die konsolidierte Bilanzsumme der EBZ-Gruppe beträgt 255,4 Mio. Euro. Wesentliche Positionen der Aktiva:
Größte Einzelpositionen im Bereich des Anlagevermögens sind die Immobilien sowie die Grundstücke des Standortes Ravensburg, Stammwerk Bleicherstraße und Werk 2 Escher-Wyss-Straße mit einem Buchwert in Höhe von insgesamt 28,7 Mio. Euro. Die Vorräte setzen sich zusammen aus Roh- Hilfs- und Betriebsstoffen mit 1,9 Mio. Euro, Unfertigen Leistungen mit 303,1 Mio. Euro, geleisteten Anzahlungen mit 10,6 Mio. Euro, sowie erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen mit -244,6 Mio. Euro. Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen werden mit den entsprechenden unfertigen Erzeugnissen verrechnet. Wesentliche Positionen der Passiva:
Das wirtschaftliche Eigenkapital betrug zum Bilanzstichtag 126,3 Mio. Euro und damit 49,5 % der Bilanzsumme. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für noch nicht genommenen Urlaub, Gleitzeit, zur Zahlung ausstehende Tantiemen, Jubiläumsverpflichtungen, ausstehende Lieferantenrechnungen, Nachlaufkosten und Garantien sowie Drohverluste aus laufenden Projekten. Größte Einzelpositionen im Bereich der Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit 31,9 Mio. Euro. Finanzlage Der Finanzmittelbestand zum Bilanzstichtag beträgt 52,9 Mio. Euro. Der Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit beträgt 41,4 Mio. Euro. Wesentliche Positionen des Cash-Flows:
Die Zahlungsfähigkeit der EBZ-Gruppe war auf Grund ausreichend hoher und gesicherter Kreditlinien sowie des positiven Geschäftsverlaufs während des gesamten Geschäftsjahres stets gewährleistet. Investitionen Die im Berichtsjahr durchgeführten Investitionen in Höhe von 5,5 Mio. Euro im Bereich des Anlagevermögens resultieren im Wesentlichen aus einer neuen Beteiligung an einer Firma aus dem Bereich Schwerlastbatteriesysteme, sowie aus Investitionen im Bereich des Maschinenparks und der Gebäudetechnik am Standort in Ravensburg. Die geleisteten Anzahlungen und Anlagen im Bau betragen zum Bilanzstichtag 2,2 Mio. Euro. Weitere Investitionen sowie Ersatzbeschaffungen im Fuhrpark wurden über Leasingverträge abgewickelt. Für weitere detaillierte Ausführungen bzgl. des Anlagevermögens wird auf die Entwicklung des Konzernanlagevermögens (Konzernanlagenspiegel) verwiesen. Mitarbeiter Die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter hat nach wie vor einen hohen Stellenwert für die EBZ-Gruppe. So hat die EBZ-Gruppe im Jahr 2022 22 neu eingestellte Auszubildende und duale Studenten begrüßen dürfen. Neben sechs dualen Studenten und einer technischen Produktdesignerin haben im gewerblichen Bereich fünf Werkzeugmechaniker, vier Industriemechaniker, ein Zerspanungsmechaniker und fünf Mechatroniker ihre Ausbildung bei der EBZ-Gruppe begonnen. Insgesamt beschäftigte die EBZ-Gruppe zum Bilanzstichtag 53 Lehrlinge und 22 Studenten. Um eine nachhaltige Versorgung mit Fachkräften und Ingenieuren zu sichern wird die Ausbildung weiterhin auf einem hohen Niveau gehalten. Die Ausbildung erfolgt in den unterschiedlichen Ausbildungsberufen Zerspanungsmechaniker, Industriemechaniker, Werkzeugmechaniker, Technischer Produktdesigner, Industriekaufmann, Mechatroniker und Fachinformatiker. Des Weiteren werden die dualen Studiengänge Maschinenbau, Elektrotechnik Automation, Mechatronik, Wirtschaftsinformatik, Informatik und Betriebswirtschaftslehre an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, der Hochschule Ulm (Ulmer Modell) und Hochschule Ravensburg Weingarten angeboten. Parallel zur betrieblichen Ausbildung baut die EBZ Gruppe die Kooperation mit diversen Hochschulen kontinuierlich aus und bietet für Studierende die Möglichkeit Werkstudententätigkeiten, Praxissemester oder Abschlussarbeiten im Unternehmen zu absolvieren. Betriebsintern erhalten die Mitarbeiter/innen regelmäßige Qualifizierungen im Rahmen betrieblicher Weiterbildungsangebote oder Aufstiegsqualifizierungen wie bspw. zum Meister/in, Techniker/in, Bachelor oder Master. Insgesamt beschäftigte die EBZ-Gruppe zum Bilanzstichtag weltweit (ohne Berücksichtigung der Mitarbeiter in den assoziierten Unternehmen EBZ Automation-Engineering Sp. z o.o. und EBZ Design-Engineering Sp. z o.o) 1.513 (Vorjahr: 1.520) Mitarbeiter, davon 935 (Vj.: 949) Mitarbeiter im Inland und 578 (Vj.: 577) Mitarbeiter im Ausland. Um die hohen und stetig steigenden Qualitätsanforderungen unserer Kunden weiterhin gewährleisten bzw. möglichst übertreffen zu können und um permanent auf dem aktuellen Stand der Technik zu sein, finden regelmäßig Schulungen statt. Wesentliche finanzielle Leistungsindikatoren sind die Umsatzerlöse, das EBT und der Auftragseingang. Diese wurden bereits vorstehend beschrieben. Zu den nichtfinanziellen Leistungsindikatoren zählen insbesondere Arbeitnehmerbelange, wie Fluktuationsrate und Krankheitstage. Risikomanagement / Chancen und Risiken Instrumente zur Identifizierung und Steuerung von Chancen und Risiken Der verantwortungsvolle Umgang mit Risiken wird in der EBZ-Gruppe durch eine detaillierte Planung, das interne Kontrollsystem sowie durch verschiedene Controllingsysteme sichergestellt. Den Fortbestand des Unternehmens gefährdende Risiken sind derzeit nicht gegeben. Konjunkturrisiken Konjunkturelle Entwicklungen, die Transformation vom Verbrenner- hin zum Elektroauto können in unseren Geschäftsfeldern die Kapazitätsauslastung sowie die Preisgestaltung beeinflussen und sich damit sowohl positiv als auch negativ auf den Umsatz und den Unternehmenserfolg auswirken. Mögliche Risiken können eine verschlechterte Nachfrage, oder ein Preisverfall sein. Drohende Absatzeinbrüche aufgrund der Inflation und damit deutlich sinkende Erlöse der Kunden könnten deren Investitionsverhalten bzw. - Geschwindigkeit empfindlich stören. Dies könnte die ohnehin angespannte Marktlage im Betriebsmittel-Beschaffungsbereich deutlich verschärfen. Um diese Risiken etwas zu reduzieren plant die EBZ Gruppe auch weiterhin in neue Geschäftsfelder zu investieren. Finanzwirtschaftliche Risiken Auf Grund der internationalen Präsenz der EBZ-Gruppe besteht grundsätzlich sowohl das Risiko als auch die Chance von Wechselkursänderungen. Diesen Risiken kann durch entsprechende Sicherungsstrategien begegnet werden. Aufgrund eines Ende 2023 auf 5 Jahre abgeschlossenen Konsortialdarlehensvertrags sind die finanzwirtschaftlichen Risiken als sehr gering anzusehen. Für weitere Ausführungen verweisen wir auf die im Anhang gemachten Angaben. Preisänderungsrisiken Die schwankenden Preise innerhalb der Automobilindustrie wirken sich sowohl positiv als auch negativ auf Umsatz und Unternehmenserfolg aus. Ausfallrisiken Auf Grund der im Allgemeinen guten Bonität unserer Kunden aus der Automobilbranche ist das Risiko von Forderungsausfällen grundsätzlich als gering einzustufen. Allerdings kommt es aufgrund der aktuellen Krisen auf die Automobilindustrie zu einer leicht bis mäßigen Erhöhung des Ausfallrisikos. Liquiditätsrisiken Zur Deckung des Kapitalbedarfs stehen grundsätzlich die vorhandenen liquiden Mittel aus dem Umlaufvermögen sowie ein ausreichender Kreditrahmen zur Verfügung. Forschung und Entwicklung Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten beinhalten neben der zielgerichteten Weiterentwicklung vorhandener Produkte, die Entwicklung neuer Konzeptionen in den Bereichen Standardisierungen sowie Umform- und Schweißverfahren für Leichtbauwerkstoffe. In den Engineering-Einheiten der EBZ-Gruppe werden ferner die Engineering-Methoden weiter verfeinert, um die Effizienz in der Abwicklung weiter zu erhöhen. Auch die Entwicklung neuer Produkte wie dem alkalischen Druckelktrolyseur zur Herstellung von Wasserstoff wird vorangetrieben. Prognose für das Geschäftsjahr 2023 Die Planung der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 wurde vorsorglich auf Basis einer verhaltenen Fortschreibung des uns derzeit bekannten Geschäftsumfeldes und Auftragsbestandes der EBZ-Gesellschaften erstellt. Auswirkungen der unterbrochenen Lieferketten, steigende Beschaffungspreise für Material und Energie sind bei diesen Prognosen soweit möglich berücksichtigt. Auf dieser Grundlage rechnen wir mit einem weiteren angespannten Geschäftsjahr 2023. Auf Grund von weniger Projektabrechnungen wird mit einem Rückgang der Umsatzerlöse sowie damit einhergehend einer Erhöhung des Bestandes an unfertigen Erzeugnissen gerechnet. Die daraus resultierende Nachsteuerrendite (Jahresergebnis im Verhältnis zum Umsatz) wird im Zielkorridor zwischen 1 und 3 % erwartet. Insgesamt erwarten wir eine Gesamtleistung über den Vorjahreswerten. Wir gehen davon aus, dass sich der Cash-Flow im Geschäftsjahr 2023 im Vergleich zu 2022 weiter stabilisieren wird und wir die Kreditlinie nur gering beanspruchen werden. Die Ziele sollen mit einem leichten Mitarbeiteraufbau in ausgewählten Bereichen erreicht werden. Wie sich die Inflation, die Energiekrise und der Krieg auf die Investitionen unserer Kunden auswirken wird kann schwer konkret vorhergesehen werden. Es ist allerdings von einem Rückgang der Investitionen auszugehen. Dies könnte den Auftragseingang temporär beeinträchtigen. Der Lagebericht enthält zukunftsbezogene Aussagen über erwartete Entwicklungen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Einschätzungen und sind naturgemäß mit Risiken und Unsicherheiten behaftet. Die tatsächlich eintretenden Ergebnisse können von den hier formulierten Aussagen abweichen.
Ravensburg, den 23. März 2023 EBZ SE Der Vorstand Thomas Bausch, CEO Alexander Schmeh, COO Markus Müller, CFO Konzernbilanz zum 31. Dezember 2022Aktiva
Passiva
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für 2022
Konzernanhang für 2022Allgemeine Hinweise Der Konzernabschluss der EBZ SE, Ravensburg, wurde für das Geschäftsjahr 2022 entsprechend §§ 290 ff. HGB aufgestellt. Die Firma EBZ SE hat ihren Sitz in Ravensburg. Sie ist im Handelsregister beim Amtsgericht Ulm unter HRB 726138 eingetragen. Die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Konsolidierungskreis Der Konzernabschluss umfasst die EBZ SE sowie 12 (Vj. 12) inländische und sieben (Vj. acht) ausländische Tochterunternehmen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Abschlüsse der in den Konzernabschluss der EBZ SE einbezogenen Unternehmen wurden unverändert nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen erstellt. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Der Abschreibungszeitraum entspricht den branchenüblichen Nutzungszeiten der Anlagegüter. Er beträgt bei entgeltlich erworbener Software, Lizenzen und ähnlichen Rechten drei bis fünf Jahre, bei Gebäuden und Betriebsvorrichtungen zwischen zehn und 33 Jahre. Technische Anlagen und Maschinen schreiben wir überwiegend in drei bis zehn Jahren ab, andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung ebenfalls in drei bis zehn Jahren. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden mit Anschaffungskosten bzw. den niedrigeren Marktpreisen bewertet. Unfertige Erzeugnisse wurden mit Herstellungskosten bewertet, die neben den Material- und Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie fertigungsbedingte Abschreibungen enthalten. Auf die Einbeziehung der Verwaltungsgemeinkosten wird verzichtet. Fremdkapitalzinsen wurden nicht aktiviert. Ist der voraussichtliche Verkaufserlös abzüglich der bis zum Verkauf noch anfallenden Kosten niedriger, wurde dieser Wert angesetzt. Bei der Bildung einer Rückstellung für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften wurden die herstellungsbezogenen Vollkosten in Form von Einzel- und Gemeinkosten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten abzüglich der Wertabschläge für Einzelrisiken und für das allgemeine Kreditrisiko bilanziert. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Bei der Bemessung der Rückstellungen wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt und auf den Barwert beziehungsweise Teilwert abgezinst. Bei den inländischen Gesellschaften wurde unter Verwendung der Richttafeln 2018 G mit einem Zinsfuß von 1,78 % gerechnet. Die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungsverpflichtungen dienenden, dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogenen Vermögensgegenstände (Deckungs-vermögen i. S. d. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB) - in unserem Fall Rückdeckungs-versicherungen - wurden mit ihrem beizulegenden Zeitwert (geschäftsplanmäßiges Deckungskapital) mit den Rückstellungen verrechnet. Sonstige Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem laufzeitadäquaten Zinssatz gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung abgezinst worden. Bei der Bildung von langfristigen Rückstellungen wird die Nettomethode angewandt. Voraussichtliche Kostensteigerungen wurden entsprechend der erwarteten Preiserhöhungen berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag passiviert. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund realisierbarer steuerlicher Verlustvorträge wurden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Dabei wurden auch Differenzen, die auf Konsolidierungsmaßnahmen gemäß §§ 300 bis 307 HGB beruhen, berücksichtigt. Aktive und passive Steuerlatenzen wurden verrechnet. Die Aktivierung latenter Steuern, die aus Differenzen in den Jahresabschlüssen der konsolidierten Unternehmen resultieren, erfolgte in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts. Soweit Bewertungseinheiten gemäß § 254 HGB gebildet wurden, kamen folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden zur Anwendung: Ökonomische Sicherungsbeziehungen wurden durch die Bildung von Bewertungseinheiten bilanziell nachvollzogen. In Anwendung der "Einfrierungsmethode" wurden sich ausgleichende Wertänderungen aus dem abgesicherten Risiko nicht bilanziert. Die sich ausgleichenden positiven und negativen Wertänderungen sowohl des Grundgeschäfts als auch des Sicherungsinstruments wurden ohne Berührung der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst. Währungsumrechnung Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden dabei das Realisationsprinzip und das Anschaffungskostenprinzip beachtet. Die Aktiv- und Passivposten der in ausländischer Währung aufgestellten Jahresabschlüsse wurden, mit Ausnahme des Eigenkapitals (gezeichnetes Kapital, Rücklagen, Ergebnisvortrag zu historischen Kursen) zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag in Euro umgerechnet. Die Posten der Gewinn- und Verlustrechnung sind zum Durchschnittskurs in Euro umgerechnet. Die sich ergebende Umrechnungsdifferenz ist innerhalb des Konzerneigenkapitals unter dem Posten "Ausgleichsposten aus der Währungsumrechnung" ausgewiesen. Infolge der Umrechnung mit den Stichtagskursen ergaben sich bei der Entwicklung des Anlagevermögens Umrechnungsdifferenzen, die im Anlagespiegel separat gezeigt wurden. Konsolidierungsgrundsätze Die Kapitalkonsolidierung erfolgte nach der Neubewertungsmethode zu dem Zeitpunkt der erstmaligen Einbeziehung. Dabei entstandene aktivische Unterschiedsbeträge wurden als Firmenwert grundsätzlich planmäßig über zehn (vor BilRUG fünf) Jahre abgeschrieben. Die bei der Erstkonsolidierung zum Zeitpunkt der erstmaligen Einbeziehung vorhandenen passivischen Unterschiedsbeträge aufgrund von Gewinnthesaurierungen der Tochterunternehmen in früheren Jahren wurden in den Gewinnrücklagen des Konzerns erfasst. Forderungen und Verbindlichkeiten, Umsätze, Aufwendungen und Erträge sowie Zwischenergebnisse innerhalb des Konsolidierungskreises wurden eliminiert. Die Währungsdifferenzen aus der Schuldenkonsolidierung wurden erfolgsneutral in die Eigenkapitaldifferenz aus Währungsumrechnung gebucht. Erläuterungen zur Konzernbilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus der gesonderten Übersicht "Entwicklung des Anlagevermögens 2022" ersichtlich. Aktivischer Unterschiedsbetrag (Geschäfts- oder Firmenwert) Der Geschäfts- oder Firmenwert resultiert aus der Kapitalkonsolidierung zum 1. Juni 2016 der NHC Composites GmbH, Schemmerhofen:
Die Anschaffungskosten der Beteiligung betrugen TEuro 2.638. Da die voraussichtliche Nutzungsdauer des Firmenwertes nicht zuverlässig geschätzt werden kann, wird dieser gemäß § 253 (3) S. 2 und 3 HGB über einen Zeitraum von 10 Jahren abgeschrieben. Der Geschäfts- oder Firmenwert der Kapitalkonsolidierung nach der Equitymethode zum 31. März 2022 der Nanopower a.s., Prag/Tschechien:
Die Anschaffungskosten der Beteiligung betrugen TEuro 1.319. Die voraussichtliche Nutzungsdauer des Firmenwertes wird auf sieben Jahre geschätzt. Für neun (Vorjahr sechs) im Anteilsbesitz gekennzeichnete inländische Tochterunternehmen werden die nach § 264 Abs. 3 HGB möglichen Erleichterungen hinsichtlich der Aufstellung eines Anhangs und eines Lageberichts sowie der Offenlegung in Anspruch genommen. Angaben zum Anteilsbesitz
1) Inanspruchnahme der Erleichterung des §
264 Abs. 3 HGB (Keine Offenlegung)
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Vorstandsmitglieder in Höhe von TEuro 3 (Vorjahr TEuro 19) enthalten. Aktive latente Steuern Die ausgewiesenen aktiven latenten Steuern setzen sich wie folgt zusammen:
Die aktiven und passiven latenten Steuern aus den Handelsbilanzen I und II resultieren im Wesentlichen aus Bewertungsunterschieden bei Software, Grundstücken, unfertigen Erzeugnissen, sonstigen Rückstellungen sowie Verlustvorträgen. Die passiven latenten Steuern aus der Handelsbilanz III resultieren aus der Neubewertung der technischen Anlagen und Maschinen aus der Erstkonsolidierung der EBZ Hoffmann s.r.o. Die erfolgswirksamen Konsolidierungsmaßnahmen kommen aus der Zwischenverlusteliminierung bei den Vorräten, der Schuldenkonsolidierung sowie der Aufwand- und Ertragskonsolidierung. Die Ermittlung erfolgte für die deutschen Gesellschaften mit dem Steuersatz von 29,36 % sowie für die ausländischen Gesellschaften mit deren individuellem Steuersatz (China 25,0 %, Ungarn 9,0 %, Indien 33,0 %, USA/Alabama 26,14 % und Tschechien 19,0 %). Im Steueraufwand sind Erträge aus latenten Steuern in Höhe von TEuro 3.636 (Vorjahr TEuro 2.876) enthalten. In Höhe des Bilanzansatzes besteht eine Ausschüttungssperre. Eigenkapital Das Grundkapital entspricht dem bei der Muttergesellschaft ausgewiesenen Bilanzposten und beträgt somit zum Bilanzstichtag TEuro 127. Es ist eingeteilt in 127.026 auf den Inhaber lautende Stückaktien und vollständig einbezahlt. Die Kapitalrücklage beträgt Euro TEuro 120. Die gesetzliche Rücklage beträgt TEuro 13. Die Gewinnrücklagen umfassen neben denen der Muttergesellschaft die Gewinnrücklagen und Bilanzergebnisse der in den Konzern einbezogenen verbundenen Unternehmen. Darüber hinaus enthält das Eigenkapital passivische Unterschiedsbeträge aus der Kapitalkonsolidierung (TEuro 12.597 (Vj. TEuro 12.597)), Eigenkapitaldifferenzen aus der Währungsumrechnung und Verrechnung sonstiger Konsolidierungsmaßnahmen. Der Bilanzgewinn resultiert aus dem Jahresergebnis 2012 bis 2022. Pensionsrückstellungen Die Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgt unter Anwendung der folgenden Bewertungsgrundlagen:
Angaben zur Verrechnung nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB:
Die für frühere Mitglieder des Vorstands eingestellten Pensionsrückstellungen betragen TEuro 404. Der nach § 253 Abs. 6 HGB ausschüttungsgesperrte Betrag beläuft sich auf TEuro 247. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für noch drohende Verluste aus schwebenden Absatzgeschäften, nicht genommenen Urlaub, Gleitzeit, Tantiemen, Jubiläumsverpflichtungen, ausstehende Lieferantenrechnungen, Nachlaufkosten und Garantien. Verbindlichkeitenspiegel
Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind TEuro 2.170 durch Grundpfandrechte, Bürgschaften und Globalzession gesichert. Für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen übliche Eigentumsbehalte. Haftungsverhältnisse Es liegen keine Haftungsverhältnisse für fremde Verbindlichkeiten vor. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Derivative Finanzinstrumente Unser Konzern setzt zur Absicherung zukünftiger Fremdwährungs-Zahlungsströme aus Umsätzen in US-Dollar, chinesischen Renminbi CNH und tschechischen Kronen Devisentermingeschäfte (Verkauf) und Boost Target Forward EUR/USD ein. Das Gesamtvolumen der Verkäufe in USD beträgt 62,2 Mio. USD, in CNH 21 Mio. CNH und tschechischen Kronen 218,8 Mio. CZK. Der positive beizulegende Zeitwert der Devisentermingeschäfte beträgt TEuro 3.338 und der negative beizulegende Zeitwert des Forwards beträgt TEuro 207. Da es sich bei den zugrundeliegenden Geschäften um geschlossene Positionen handelt, ergab sich kein Rückstellungsbedarf. Der Zeitwert der Devisentermingeschäfte wird mittels des Zero-Kupon-Spot-Verfahrens ermittelt. Bewertungseinheiten Es ist Unternehmenspolitik, Währungsrisiken durch den Abschluss von Sicherungsgeschäften zu begrenzen bzw. auszuschließen. Alle notwendigen Sicherungsmaßnahmen wurden durch die Finanzbuchhaltung zentral durchgeführt bzw. koordiniert. Für die geplanten Umsätze des laufenden Geschäftsjahres, die in US-Dollar, chinesischen Renminbi CNH, tschechischen Kronen fakturiert werden, wurden Devisentermingeschäfte abgeschlossen. Angesichts des zuverlässig planbaren Umfangs und zeitlichen Anfalls der Grundgeschäfte wurden zwischen diesen und den genannten Sicherungsinstrumenten antizipative Bewertungseinheiten gebildet. Die gegenläufigen Zahlungsströme von Grund- und Sicherungsgeschäft gleichen sich in vollem Umfang im Sicherungszeitraum aus, weil den Devisentermingeschäften Grundgeschäfte in gleicher Höhe gegenüberstehen. Damit ist die prospektive Wirksamkeit auf Basis der "Critical-Terms-Match-Method" gegeben. Gleiches gilt für die rückwirkende Ermittlung der bisherigen Unwirksamkeit, da alle wertbestimmenden Faktoren zwischen dem Grundgeschäft und dem Sicherungsinstrument übereinstimmen. In diesen Fällen kann keine bilanziell relevante Unwirksamkeit bezogen auf die Bewertungseinheit entstehen. Erläuterungen zur Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung
Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus Währungsumrechnungen, Versicherungserstattungen, verrechnete Sachbezüge sowie Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus Währungs-umrechnungen, Raumkosten, Versicherungen, Beiträgen, Abgaben, Reparaturen und Instandhaltungen, Fahrzeugkosten, Werbe- und Reiskosten sowie Kosten der Waren-abgabe. Sonstige Angaben Prüfungs- und Beratungshonorare Das im Geschäftsjahr als Aufwand erfasste Honorar des Abschlussprüfers des Konzerns beträgt für Abschlussprüfungen TEuro 104. Der Posten Abschlussprüfung umfasst die Honorare für die Prüfung des Konzernabschlusses der EBZ SE und die Prüfung der Jahresabschlüsse der EBZ SE, EBZ SysTec GmbH, EBZ Engineering Bausch & Ziege GmbH sowie der EBZ Ravensburg GmbH. Für andere Bestätigungsleistungen wurden TEuro 8 und für sonstige Leistungen TEuro 1 berechnet. Aufsichtsrat
Vorstände
Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
Geschäfte mit nahestehenden Personen Geschäfte mit nahestehenden Personen, die nicht zu marktüblichen Bedingungen zustande gekommen sind, wurden im Geschäftsjahr nicht getätigt. Zusatzangaben unbeschränkt haftender Gesellschafter Die EBZ Grundbesitz Verwaltung GmbH, Ravensburg, ist unbeschränkt haftende Gesellschafterin der BLE Immo GmbH & Co. KG, Ravensburg. Nachtragsbericht Für die Auswirkungen der Ukraine Krise wird auf den Lagebericht verwiesen. Ansonsten sind nach dem Bilanzstichtag keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche finanzielle Auswirkungen haben. Erläuterungen zur Konzernkapitalflussrechnung Die Konzernkapitalflussrechnung zeigt, wie sich die flüssigen Mittel des Konzerns durch Mittelzu- und -abflüsse im Laufe des Geschäftsjahres verändert haben. Entsprechend DRS 21 wird zwischen Zahlungsströmen aus laufender Geschäftstätigkeit und aus Investitions- und Finanzierungstätigkeit unterschieden. Der in der Kapitalflussrechnung ausgewiesenen Finanzmittelfonds umfasst alle flüssigen Mittel, d. h. Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten (TEuro 52.887). Die Cashflows aus der Investitionstätigkeit und aus der Finanzierungstätigkeit werden zahlungsmittelbezogen ermittelt. Der Cashflow auslaufender Geschäftstätigkeit wird demgegenüber ausgehend vom Konzernjahresüberschuss indirekt abgeleitet. GewinnverwendungsvorschlagDer Vorstand schlägt vor, den Jahresüberschuss der EBZ SE in voller Höhe in den Bilanzgewinn einzustellen und auf neue Rechnung vorzutragen.
Ravensburg, 22. März 2023 2022 gez. Thomas Bausch gez. Alexander Schmeh gez. Markus Müller Sonstige Angaben Der Konzernabschluss wurde am 12. April 2023 festgestellt. Konzernanlagespiegel
Konzern-Kapitalflussrechnung für 2022
Entwicklung des Konzerneigenkapitals 2022
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die EBZ SE Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der EBZ SE, Ravensburg, und Ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2022, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, der Konzernkapitalflussrechnung und dem Konzern-Eigenkapitalspiegel für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der EBZ SE für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsgemäßer Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Ravensburg, den 22. März 2023 Schnetz
Buchmann Michele GmbH
Michele, Wirtschaftsprüfer Buchmann, Wirtschaftsprüfer Bericht des Aufsichtsratsder EBZ SEüber die Prüfung des Jahresabschlusses, des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts für das Geschäftsjahr 2022 und des Vorschlags des Vorstands über die Verwendung des Bilanzgewinns. Der Aufsichtsrat der EBZ SE (nachstehend: die "Gesellschaft") erstattet gemäß § 171 Abs. 2 Aktiengesetz (AktG) den folgenden Bericht an die Hauptversammlung für die betreffend das Geschäftsjahr 2022 vorzunehmenden Prüfungen. Überwachung und Beratung im kontinuierlichen Dialog mit dem Vorstand Während des Berichtszeitraumes unterrichtete der Vorstand den Aufsichtsrat im erforderlichen Umfang über die geschäftliche sowie über die wirtschaftliche und finanzielle Lage des Konzerns. Im Geschäftsjahr 2022 fanden vier Sitzungen des Aufsichtsrats - am 28. Januar, am 14. April vor der Hauptversammlung, am 29. Juli und am 11. November 2022 - statt. Auch außerhalb dieser Aufsichtsratssitzungen haben wir uns vom Vorstand im gebotenen Umfang über den Geschäftsverlauf, die Lage des Konzerns sowie über die beabsichtigte Geschäftspolitik des Konzerns unterrichten lassen und so die Geschäftsführung des Vorstands geprüft und überwacht. Schwerpunkte der Beratung zwischen Vorstand und Aufsichtsrat bildeten dabei im Jahr 2022:
Ausschüsse hat der aus drei Mitgliedern bestehende Aufsichtsrat nicht gebildet. Jahresabschluss und Konzernabschluss Die Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2022 eine "mittelgroße Kapitalgesellschaft" (§ 267 Abs. 2 HGB) und unterliegt deshalb der Pflicht zur Prüfung des Jahresabschlusses (§ 316 Abs. 1 Satz 1 HGB). Die Gesellschaft ist gemäß § 290 Abs. 1 HGB zur Aufstellung eines Konzernabschlusses verpflichtet. Die Gesellschaft ist schließlich gemäß § 316 Abs. 2 Satz 1 HGB zur Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts verpflichtet. Die Prüfung des Konzernabschlusses 2022 durch die Schnetz . Buchmann . Michele GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Ravensburg, fand in der Zeit vom 01. Februar bis 22. März 2023 statt. Der Abschlussprüfer hat den Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2022 mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Der Vorstand hat dem Aufsichtsrat den Jahresabschluss, den geprüften Konzernabschluss nebst Prüfungsbericht des Abschlussprüfers sowie den Konzernlagebericht unverzüglich zugeleitet. Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss und den Konzernabschluss in seiner Sitzung am 06. April 2023 im Beisein des Abschlussprüfers geprüft. Vorstand und Aufsichtsrat haben Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Jahresabschluss und dem Konzernabschluss diskutiert. Der Abschlussprüfer hat über die wesentlichen Ergebnisse seiner Prüfung berichtet und stand für weitere Fragen und Erläuterungen zur Verfügung. Über wesentliche Schwächen des internen Kontroll- und Risikomanagementsystems bezogen auf den Rechnungslegungsprozess und über Umstände, die die Befangenheit des Abschlussprüfers besorgen lassen, war nichts zu berichten. Nach dem abschließenden Ergebnis seiner Prüfung, die zu keinen Einwendungen geführt hat, stellte der Aufsichtsrat einstimmig ohne Stimmenthaltung den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2022 fest und billigte einstimmig ohne Stimmenthaltung den Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2022. Der Jahresabschluss ist somit festgestellt und der Konzernabschluss somit gebilligt. Ebenfalls in seiner Sitzung am 06. April 2023 hat der Aufsichtsrat den Konzernlagebericht und den Gewinnverwendungsbeschluss des Vorstands in dessen Beisein geprüft. Der Aufsichtsrat teilt die Lagebeurteilung des Vorstands. Ferner schließt er sich dem Gewinnverwendungsbeschluss des Vorstands an. Personelle Veränderungen im Vorstand der Gesellschaft Im Geschäftsjahr 2022 gab es keine personellen Veränderungen im Vorstand der Gesellschaft. Personelle Veränderungen im Aufsichtsrat der Gesellschaft Im Geschäftsjahr 2022 gab es keine personellen Veränderungen im Aufsichtsrat der Gesellschaft.
Ravensburg, den 06. April 2023 Berthold Müller, Vorsitzender des Aufsichtsrats |
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