Agentur Reinecke GmbHLiquidiert

Schattengang 14, 21075 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 59127
Vorher
VR Holzagentur Reinecke GmbH
Eingetragen
31.7.1995
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Gegenstand
Vermittlung von Handelsverträgen über Gebrauchsartikel sowie der Im- und Export von Waren aller Art (ausgenommen erlaubnispflichtige Waren).

Historie

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Management

NameRolle
Volker Jens Reinecke
seit 15.9.2025
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Agentur Reinecke GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1,00

1,00

II. Sachanlagen

1.604,00

842,00

III. Finanzanlagen

18.796,39

18.796,39

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

20.698,99

18.925,82

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

618,43

1.971,64

C. Rechnungsabgrenzungsposten

120,00

120,00

Summe Aktiva

41.838,81

40.656,85



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

26.000,00

26.000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-151.093,26

-154.781,43

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

2.604,06

3.688,17

VI. Kapitalersetzendes Darlehen

150.218,16

150.666,50

C. Verbindlichkeiten

14.109,85

15.083,61

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

41.838,61

40.656,85

ANHANG

I. Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags / der Satzung aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. / Sie werden im Anlagenspiegel des Folgejahres als Abgang dargestellt. / Nach der Abgangsfiktion wird ihr Abgang nach fünf Jahren unterstellt.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

III. Angaben zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind kurzfristig fällig.

Die Kapitalanteile sind voll eingezahlt.

Die Verbindlichkeiten aus Leistungen sind kurzfristig fällig.

IV. Sonstige Angaben

Die vorhandene Überschuldung wurde durch einen Rangrücktritt des Gesellschafters beseitigt, ferner ist sie durch Abschreibung unseres Sägewerks in der Republik Georgien bedingt.

Die Gesellschaft beschäftigte während des Geschäftsjahres keine Mitarbeiter (Vorjahr: keine Mitarbeiter).

Als Geschäftsführer war im Jahr 2011 bestellt:

Herr Volker Reinecke, Hamburg

 

Volker Reinecke

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 28.12.2012

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