Urban Stars GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Werner Hantschel seit 16.10.2012 | Prokura |
Dirk Christoph Frenz seit 16.10.2012 | Prokura |
Bernhard Dr. Leidinger seit 16.10.2012 | Prokura |
Patrick Werner seit 16.10.2012 | Prokura |
Oliver Wagner seit 5.4.2012 | Geschäftsführer |
Michael Rohde seit 5.4.2012 | Geschäftsführer |
Christoph Schuck seit 5.4.2012 | Prokura |
Armin Cronauer seit 5.4.2012 | Prokura |
Volker Elders seit 5.4.2012 | Geschäftsführer |
Wolfgang Armin Werner seit 5.4.2012 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
plenum Management Consulting GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012Inhalt Bilanz zum 31. Dezember 2012 Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012
Bilanz zum 31. Dezember 2012Aktiva
Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2012I. Allgemeine AngabenGegenstand des Unternehmens ist die Beratung und Unterstützung anderer Unternehmen bei der Nutzbarmachung der Ressource Information unter Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnologie. Mit Beschluss vom 27. Februar 2012 wurde der Sitz von Wiesbaden nach Frankfurt am Main verlegt. Die Gesellschaft beachtet bei der Aufstellung des Jahresabschlusses hinsichtlich der Bilanzierung, der Bewertung und des Ausweises die Vorschriften des HGB und des GmbHG. Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag erstmals die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Da die Rechtsfolgen daraus aber gem. § 267 Abs. 4 HGB erst eintreten, wenn die Grenzen an den Abschlussstichtagen von zwei aufeinander folgenden Geschäftsjahren überschritten werden, ist sie zum 31.12.2012 weiterhin als kleine Kapitalgesellschaft zu behandeln. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Sonderposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind, soweit dies gesetzlich nicht ausdrücklich gefordert wird, nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungskosten angesetzt und nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Die zugrunde liegende Nutzungsdauer der immateriellen Vermögensgegenstände und der Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens bemisst sich nach den von der Finanzverwaltung herausgegebenen amtlichen AfA-Tabellen. Zugänge des Geschäftsjahres werden pro rata temporis abgeschrieben. Für geringwertige Anlagegüter, die bis 31. Dezember 2009 angeschafft wurden, wendet die Gesellschaft die Regelungen des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG in der bis dahin geltenden Fassung an. Dementsprechend werden geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 150 im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben. Für geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 150 und bis zu EUR 1.000 wird pro Jahr ein Sammelposten gebildet, der jährlich mit einem Fünftel abgeschrieben wird, wobei der Abgang nach Ablauf der fünf Jahre unterstellt wird. Für geringwertige Anlagegüter, die nach dem 31. Dezember 2009 angeschafft wurden, wendet die Gesellschaft die Regelung des § 6 Abs. 2 EStG in der seither geltenden Fassung an. Dementsprechend werden geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 410 im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben. Sonstige Ausleihungen sind zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgt zu Herstellungskosten. Dabei werden den direkten Fertigungskosten die zurechenbaren Gemeinkosten in angemessenem Verhältnis zugerechnet. Die Bewertung erfolgte jeweils unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Die liquiden Mittel sind zum Nennwert bewertet. Ausgaben vor dem Bilanzstichtag werden als aktive Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostenänderungen angesetzt. Alle Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB). Dabei wurde gemäß Satz 2 des § 253 Abs. 2 HGB bei der Pensionsrückstellung pauschal eine Restlaufzeit von 15 Jahren angenommen. Damit wurde bei der Berechnung dieser Rückstellung ein Zinssatz von 5,06 % angesetzt. Die Bewertung der Pensionsrückstellung erfolgte nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der sog. "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode). Der Rückstellungsbetrag gemäß der PUC-Methode ist definiert als der versicherungsmathematische Barwert der Pensionsverpflichtungen, der von den Mitarbeitern bis zu diesem Zeitpunkt gemäß Rentenformel und Unverfallbarkeitsregelung aufgrund ihrer in der Vergangenheit abgeleisteten Dienstzeiten erdient worden ist. Als biometrische Rechungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2005 G" von Dr. Klaus Heubeck verwandt. Ein Gehaltstrend ist nicht zu berücksichtigen, da die Pensionsverpflichtungen ausschließlich zwei Rentenempfänger betreffen. Der Rententrend wurde mit 1,9 % bzw. 0,0 % p.a. angenommen. Verbindlichkeiten wurden mit ihren Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden im Rahmen der Zugangsbewertung mit dem Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls bewertet. Verluste aus Kursänderungen bis zum Abschlussstichtag werden stets, Gewinne aus Kursänderungen nur bei Restlaufzeiten von einem Jahr oder weniger berücksichtigt. III. Angaben zur Bilanz1. Anlagevermögen Als immaterielle Vermögensgegenstände werden im Wesentlichen Software-Lizenzen ausgewiesen. Als sonstige Ausleihungen werden Sign-On-Bonuszahlungen an Führungskräfte ausgewiesen, die vereinbarungsgemäß in 2008 ausgezahlt wurden. Die Boni sind bei arbeitnehmerseitiger Kündigung durch den jeweiligen Mitarbeiter zurückzuzahlen. Diese Rückzahlungsansprüche bauen sich zeitlich gestaffelt bis 2013 ab. Die Verringerung der sonstigen Ausleihungen gegenüber dem Vorjahr entspricht dem dem Jahr 2012 zuzurechnenden Aufwand. 2. Vorräte Die unter den Vorräten ausgewiesenen unfertigen Leistungen betreffen noch nicht abgerechnete Kundenprojekte. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von 1.190 Tsd. Euro (31.12.2011: 710 Tsd. Euro) beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, aus Verrechnungskonten innerhalb des Konzerns sowie aus Kostenweiterbelastungen. Außerdem sind hier Cashpool-Forderungen gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von 208 Tsd. Euro (31.12.2011: 510 Tsd. Euro) enthalten. In den sonstigen Vermögensgegenständen ist zum 31.12.2012 das abgezinste Körperschaftsteuerguthaben in Höhe von 62 Tsd. Euro (31.12.2011: 73 Tsd. Euro) enthalten, das in den Jahren 2008 bis 2017 zurückerstattet wird. Im Geschäftsjahr 2012 wurden 12 Tsd. Euro durch das Finanzamt ausgezahlt. Daraus ergibt sich ein Ertrag aus Steuern vom Einkommen und vom Ertrag von 1 Tsd. Euro (Vorjahr: 4 Tsd. Euro). Die Restlaufzeit der Forderungen ist in der nachstehenden Tabelle erläutert:
4. Eigenkapital Das Eigenkapital hat sich im Geschäftsjahr 2012 wie folgt entwickelt:
5. Rückstellungen Die Rückstellungen für Pensionen betreffen Zusagen für die Altersversorgung an zwei ehemalige Angestellte. Der Zinsaufwand des Geschäftsjahres aus der Abzinsung beträgt 32 Tsd. Euro (Vorjahr: 31 Tsd. Euro). Die sonstigen Rückstellungen gliedern sich wie folgt:
6. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten des Geschäftsjahres und des Vorjahres weisen sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr auf. 7. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 282 Tsd. Euro (31.12.2011: 143 Tsd. Euro) resultieren aus Kostenweiterbelastungen und Verrechnungskonten. IV. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungBezüglich der Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung macht die Gesellschaft von den Erleichterungen des § 288 Satz 1 HGB Gebrauch. Aufgrund eines bestehenden Ergebnisabführungs- und Beherrschungsvertrages mit der plenum AG, Wiesbaden, ist die Gesellschaft verpflichtet, ihre Gewinne an die plenum AG abzuführen. V. Sonstige AngabenZum Geschäftsführer sind bzw. waren die folgenden Personen bestellt:
Die plenum Management Consulting GmbH ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft der plenum AG, Wiesbaden. Diese ist zum Bilanzstichtag ein Tochterunternehmen der COR&FJA AG, Leinfelden-Echterdingen, die die plenum AG zusammen mit ihren Tochtergesellschaften in ihren Konzernabschluss einbezieht (kleinster Kreis der Konzernunternehmen). Der Konzernabschluss der COR&FJA AG wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht und beim elektronischen Unternehmensregister unter HRB 731887 des Amtsgerichts Stuttgart hinterlegt. Die msg group GmbH, Ismaning, Mutterunternehmen der COR&FJA AG, stellt den Konzernabschluss für den größten Kreis der Konzernunternehmen auf. Der Konzernabschluss der msg group GmbH wird beim elektronischen Unternehmensregister unter HRB 178867 des Amtsgerichts München hinterlegt.
Frankfurt, 11. Juli 2013 plenum Management Consulting GmbH (Geschäftsführung) |
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