plenum Management Consulting GmbHLiquidiert

Am Flughafen 13, 60549 Frankfurt am Main, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 93479
Vorher
PLENUM Management Consulting GmbH
Eingetragen
20.9.1990
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungArchitekturbüros für Orts-, Regional- und Landesplanung
Gegenstand
Die Beratung und Unterstützung anderer Unternehmen bei der Nutzbarmachung der Resource Information unter Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnologie. Das Tätigkeitsfeld umfasst dabei alle Themen des Information Resource Managements, wobei Beratung, Entwicklung und Schulung als Dienstleistung angeboten werden. Die Gesellschaft handelt im Rahmen des jeweils gültigen PLENUM-Kooperationsvertrages zwischen der Firma PLENUM Management GmbH, Oestrich-Winkel und dieser Gesellschaft.

Historie

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Management

NameRolle
Werner Hantschel
seit 16.10.2012
Prokura
Dirk Christoph Frenz
seit 16.10.2012
Prokura
Bernhard Dr. Leidinger
seit 16.10.2012
Prokura
Patrick Werner
seit 16.10.2012
Prokura
Oliver Wagner
seit 5.4.2012
Geschäftsführer
Michael Rohde
seit 5.4.2012
Geschäftsführer
Christoph Schuck
seit 5.4.2012
Prokura
Armin Cronauer
seit 5.4.2012
Prokura
Volker Elders
seit 5.4.2012
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

plenum Management Consulting GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Inhalt

Bilanz zum 31. Dezember 2012

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012

I.

Allgemeine Angaben

II.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

III.
Angaben zur Bilanz
1.

Anlagevermögen

2.

Vorräte

3.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

4.

Eigenkapital

5.

Rückstellungen

6.

Verbindlichkeiten

7.

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

IV.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

V.

Sonstige Angaben

Bilanz zum 31. Dezember 2012

Aktiva

Euro 31.12.2012 31.12.2011
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände Lizenzen und gewerbliche Schutzrechte 739,00 1.874,00
II. Sachanlagen Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.837,00 9.482,00
III. Finanzanlagen
Sonstige Ausleihungen 68.000,00 142.000,00
70.576,00 153.356,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
Unfertige Leistungen 27.164,66 43.696,04
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.249.899,74 938.808,40
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.189.703,72 710.114,11
3. Sonstige Vermögensgegenstände 61.698,92 77.658,37
2.501.302,38 1.726.580,88
III. Kassenbestand 816,84 401,00
2.529.283,88 1.770.677,92
C. Rechnungsabgrenzungsposten 65.765,08 20.793,97
2.665.624,96 1.944.827,89

Passiva

Euro 31.12.2012 31.12.2011
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 76.000,00 76.000,00
II. Gewinnrücklagen 634,43 634,43
III. Bilanzgewinn 0,00 0,00
76.634,43 76.634,43
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen 633.620,00 647.261,00
2. Sonstige Rückstellungen 1.009.718,88 681.781,31
1.643.338,88 1.329.042,31
C. Verbindlichkeiten
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 293.505,20 210.689,46
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 240.676,10 98.396,32
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 281.815,86 142.946,87
4. Sonstige Verbindlichkeiten 129.654,49 87.118,50
davon aus Steuern: 122.741,66 Euro (31.12.2011: 74.830,54 Euro)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: 552,51 Euro (31.12.2011: 0,00 Euro)
945.651,65 539.151,15
2.665.624,96 1.944.827,89

Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2012

I. Allgemeine Angaben

Gegenstand des Unternehmens ist die Beratung und Unterstützung anderer Unternehmen bei der Nutzbarmachung der Ressource Information unter Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnologie. Mit Beschluss vom 27. Februar 2012 wurde der Sitz von Wiesbaden nach Frankfurt am Main verlegt.

Die Gesellschaft beachtet bei der Aufstellung des Jahresabschlusses hinsichtlich der Bilanzierung, der Bewertung und des Ausweises die Vorschriften des HGB und des GmbHG.

Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag erstmals die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Da die Rechtsfolgen daraus aber gem. § 267 Abs. 4 HGB erst eintreten, wenn die Grenzen an den Abschlussstichtagen von zwei aufeinander folgenden Geschäftsjahren überschritten werden, ist sie zum 31.12.2012 weiterhin als kleine Kapitalgesellschaft zu behandeln.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Sonderposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind, soweit dies gesetzlich nicht ausdrücklich gefordert wird, nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungskosten angesetzt und nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert.

Die zugrunde liegende Nutzungsdauer der immateriellen Vermögensgegenstände und der Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens bemisst sich nach den von der Finanzverwaltung herausgegebenen amtlichen AfA-Tabellen. Zugänge des Geschäftsjahres werden pro rata temporis abgeschrieben.

Für geringwertige Anlagegüter, die bis 31. Dezember 2009 angeschafft wurden, wendet die Gesellschaft die Regelungen des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG in der bis dahin geltenden Fassung an. Dementsprechend werden geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 150 im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben. Für geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 150 und bis zu EUR 1.000 wird pro Jahr ein Sammelposten gebildet, der jährlich mit einem Fünftel abgeschrieben wird, wobei der Abgang nach Ablauf der fünf Jahre unterstellt wird.

Für geringwertige Anlagegüter, die nach dem 31. Dezember 2009 angeschafft wurden, wendet die Gesellschaft die Regelung des § 6 Abs. 2 EStG in der seither geltenden Fassung an. Dementsprechend werden geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 410 im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben.

Sonstige Ausleihungen sind zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgt zu Herstellungskosten. Dabei werden den direkten Fertigungskosten die zurechenbaren Gemeinkosten in angemessenem Verhältnis zugerechnet. Die Bewertung erfolgte jeweils unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet.

Die liquiden Mittel sind zum Nennwert bewertet.

Ausgaben vor dem Bilanzstichtag werden als aktive Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostenänderungen angesetzt.

Alle Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB). Dabei wurde gemäß Satz 2 des § 253 Abs. 2 HGB bei der Pensionsrückstellung pauschal eine Restlaufzeit von 15 Jahren angenommen. Damit wurde bei der Berechnung dieser Rückstellung ein Zinssatz von 5,06 % angesetzt.

Die Bewertung der Pensionsrückstellung erfolgte nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der sog. "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode). Der Rückstellungsbetrag gemäß der PUC-Methode ist definiert als der versicherungsmathematische Barwert der Pensionsverpflichtungen, der von den Mitarbeitern bis zu diesem Zeitpunkt gemäß Rentenformel und Unverfallbarkeitsregelung aufgrund ihrer in der Vergangenheit abgeleisteten Dienstzeiten erdient worden ist. Als biometrische Rechungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2005 G" von Dr. Klaus Heubeck verwandt. Ein Gehaltstrend ist nicht zu berücksichtigen, da die Pensionsverpflichtungen ausschließlich zwei Rentenempfänger betreffen. Der Rententrend wurde mit 1,9 % bzw. 0,0 % p.a. angenommen.

Verbindlichkeiten wurden mit ihren Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden im Rahmen der Zugangsbewertung mit dem Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls bewertet. Verluste aus Kursänderungen bis zum Abschlussstichtag werden stets, Gewinne aus Kursänderungen nur bei Restlaufzeiten von einem Jahr oder weniger berücksichtigt.

III. Angaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Als immaterielle Vermögensgegenstände werden im Wesentlichen Software-Lizenzen ausgewiesen.

Als sonstige Ausleihungen werden Sign-On-Bonuszahlungen an Führungskräfte ausgewiesen, die vereinbarungsgemäß in 2008 ausgezahlt wurden. Die Boni sind bei arbeitnehmerseitiger Kündigung durch den jeweiligen Mitarbeiter zurückzuzahlen. Diese Rückzahlungsansprüche bauen sich zeitlich gestaffelt bis 2013 ab. Die Verringerung der sonstigen Ausleihungen gegenüber dem Vorjahr entspricht dem dem Jahr 2012 zuzurechnenden Aufwand.

2. Vorräte

Die unter den Vorräten ausgewiesenen unfertigen Leistungen betreffen noch nicht abgerechnete Kundenprojekte.

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von 1.190 Tsd. Euro (31.12.2011: 710 Tsd. Euro) beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, aus Verrechnungskonten innerhalb des Konzerns sowie aus Kostenweiterbelastungen. Außerdem sind hier Cashpool-Forderungen gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von 208 Tsd. Euro (31.12.2011: 510 Tsd. Euro) enthalten.

In den sonstigen Vermögensgegenständen ist zum 31.12.2012 das abgezinste Körperschaftsteuerguthaben in Höhe von 62 Tsd. Euro (31.12.2011: 73 Tsd. Euro) enthalten, das in den Jahren 2008 bis 2017 zurückerstattet wird. Im Geschäftsjahr 2012 wurden 12 Tsd. Euro durch das Finanzamt ausgezahlt. Daraus ergibt sich ein Ertrag aus Steuern vom Einkommen und vom Ertrag von 1 Tsd. Euro (Vorjahr: 4 Tsd. Euro).

Die Restlaufzeit der Forderungen ist in der nachstehenden Tabelle erläutert:

Tsd. Euro 31.12.2012 31.12.2011
< 1 Jahr > 1 Jahr < 1 Jahr > 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.250 939
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.189 710
Körperschaftsteuerguthaben 12 50 12 61
Sonstige Vermögensgegenstände 0 4
Gesamt 2.451 50 1.665 61

4. Eigenkapital

Das Eigenkapital hat sich im Geschäftsjahr 2012 wie folgt entwickelt:

Stand 01.01.
Euro
Ergebnis vor Ergebnisabführung
Euro
Gewinnabführung
Euro
Stand 31.12.
Euro
Stammkapital 76.000,00 0,00 0,00 76.000,00
Gewinnrücklage 634,43 0,00 0,00 634,43
Jahresüberschuss 0,00 650.876,69 - 650.876,69 0,00
76.634,43 650.876,69 - 650.876,69 76.634,43

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen für Pensionen betreffen Zusagen für die Altersversorgung an zwei ehemalige Angestellte.

Der Zinsaufwand des Geschäftsjahres aus der Abzinsung beträgt 32 Tsd. Euro (Vorjahr: 31 Tsd. Euro).

Die sonstigen Rückstellungen gliedern sich wie folgt:

31.12.2012
Tsd. Euro
31.12.2011
Tsd. Euro
Tantiemen 618 218
Rabatte 113 131
Produktivitätszulage 98 80
Urlaub 83 127
Prämien und Boni 40 65
Berufsgenossenschaft 24 19
Ausstehende Rechnungen 19 11
Überstunden 14 14
Schwerbehindertenabgabe 1 11
Abfindungen 0 6
1.010 682

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten des Geschäftsjahres und des Vorjahres weisen sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr auf.

7. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 282 Tsd. Euro (31.12.2011: 143 Tsd. Euro) resultieren aus Kostenweiterbelastungen und Verrechnungskonten.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Bezüglich der Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung macht die Gesellschaft von den Erleichterungen des § 288 Satz 1 HGB Gebrauch.

Aufgrund eines bestehenden Ergebnisabführungs- und Beherrschungsvertrages mit der plenum AG, Wiesbaden, ist die Gesellschaft verpflichtet, ihre Gewinne an die plenum AG abzuführen.

V. Sonstige Angaben

Zum Geschäftsführer sind bzw. waren die folgenden Personen bestellt:

 

Herr Michael Rohde, Diplom-Ingenieur, Unternehmensberater, Vorsitzender der Geschäftsführung, Geschäftsführer Branche Banken,

 

Herr Dr. Mattias Baubkus, Diplom-Ingenieur, Unternehmensberater, Geschäftsführer Branche Logistik und Energie,

 

Herr Oliver Wagner, Diplom-Politologe, Unternehmensberater, Geschäftsführer Human Resources, Recruiting und Personalentwicklung,

 

Herr Wolfgang Werner (seit 16.02.2012), Bankkaufmann, Geschäftsführer Branche Banken,

 

Herr Volker Elders (seit 16.02.2012), Diplom-Ingenieur, Geschäftsführer Branche Logistik und Energie.

 

Herr Klaus Hackbarth (seit 16.10.2012), Diplom-Finanzwirt, Geschäftsführer Branche Versicherungen.

Die plenum Management Consulting GmbH ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft der plenum AG, Wiesbaden. Diese ist zum Bilanzstichtag ein Tochterunternehmen der COR&FJA AG, Leinfelden-Echterdingen, die die plenum AG zusammen mit ihren Tochtergesellschaften in ihren Konzernabschluss einbezieht (kleinster Kreis der Konzernunternehmen). Der Konzernabschluss der COR&FJA AG wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht und beim elektronischen Unternehmensregister unter HRB 731887 des Amtsgerichts Stuttgart hinterlegt.

Die msg group GmbH, Ismaning, Mutterunternehmen der COR&FJA AG, stellt den Konzernabschluss für den größten Kreis der Konzernunternehmen auf. Der Konzernabschluss der msg group GmbH wird beim elektronischen Unternehmensregister unter HRB 178867 des Amtsgerichts München hinterlegt.

 

Frankfurt, 11. Juli 2013

plenum Management Consulting GmbH

(Geschäftsführung)

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