Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 370385
Eingetragen
28.2.1996
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Die Optimierung und Weiterentwicklung sowie der europaweite Vertrieb des Behälter-Identifikations- und Volumenmesssystems VERIDAT, die Beteiligung an Unternehmen der Entsorgungstechnik, die Erbringung von Dienstleistungen aller Art im Entsorgungsbereich sowie die Verwaltung von Grundstücken. Die Gesellschaft ist zur Durchführung sämtlicher Geschäfte berechtigt, die dem Unternehmensgegenstand unmittelbar oder mittelbar förderlich sind.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Reutlingen
26.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

VERIDAT EUROTECH GmbH

Reutlingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

95.901,00

53.972,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

10.362,20

10.362,20

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

32.970,02

116.434,98

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

252.641,23

221.581,61

Summe Aktiva

391.874,45

402.350,79



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

26.000,00

26.000,00

II. Gewinnvortrag

224.852,77

103.573,41

III. Jahresüberschuss

17.351,52

117.059,36

B. Rückstellungen


72.212,27


64.988,62

C. Verbindlichkeiten

51.457,89

90.729,40

Summe Passiva

391.874,45

402.350,79

ANHANG

Der Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 242 ff. HGB sowie unter Beachtung der ergänzenden Regelungen für Kapitalgesellschaften nach den §§ 264 ff. HGB erstellt.

Gemäß Art. 67 Abs.8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge waren nicht anzupassen.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs.2 S.2 HGB wurde beachtet.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgte zu Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen.

Abschreibungen beim beweglichen Anlagevermögen erfolgten sowohl degressiv als auch linear. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren nach §275 Abs. 5 HGB.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch

Frau Karin Maciejewski-Loh

 

Reutlingen, den 31. Dezember 2014

gez. K. Macijewski-Loh

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 31.12.2014

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