B.B. Isoplan Baustoffelemente GmbHLiquidiert

Rolshover Kirchweg 44, 51105 Köln, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 29560
Eingetragen
22.12.1997
Branche
Großhandel mit sonstigen Baustoffen und BauelementenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und AnstrichmittelnHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
der Handel mit sowie der Einbau von moedernen und genormten Baustoffelementen.

Historie

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Management

NameRolle
Birgit Brandenburg
seit 6.1.2011
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
0.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Birgit Brandenburg
Köln
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

B.B. Isoplan Baustoffelemente GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

BILANZ zum 31. Dezember 2007

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 6.734,00 706,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 28.208,78 21.444,63
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.664,28 35.873,06 5.884,03
C. Rechnungsabgrenzungsposten 962,38 331,50
43.569,44 28.366,16

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag -24.943,76 -27.769,41
III. Jahresüberschuss 18.294,63 2.825,65
B. Rückstellungen 3.972,00 3.602,49
C. Verbindlichkeiten 20.681,98 24.142,84
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 14.368,98 (Euro 19.596,84)
43.569,44 28.366,16

ANHANG zum 31. Dezember 2007

A. Allgemeine Angaben

Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem gesetzlichen Gliederungsschema unter Inanspruchnahme der für kleine Kapitalgesellschaften zulässigen Zusammenfassungen.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Aufstellung des Jahresabschlusses als Einheitsbilanz

Die Bilanzierung erfolgt hinsichtlich Bilanzansatz und Bewertung als Einheitsbilanz nach dem Grundsatz Handelsbilanz = Steuerbilanz. Abweichungen haben sich nicht ergeben.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Anlagevermögen

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, ausgewiesen.

Von der Bewertungsfreiheit für geringwertige Wirtschaftsgüter im Einzelwert bis 410 EUR gem. § 6 Abs. 2 EStG wird in vollem Umfang Gebrauch gemacht. Aus Vereinfachungsgründen wird im Anlagespiegel der Abgang nach fünf Jahren unterstellt.

Die Finanzanlagen werden zu den Anschaffungskosten bewertet.

3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Umlaufvermögen

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurde den erkennbaren Ausfallrisiken durch Einzelwertberichtigung bzw. Abschreibung Rechnung getragen. Pauschalwertberichtigungen wurden nicht gebildet.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den allgemeinen Vorschriften gebildet.

Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung und entsprechend der steuerrechtlichen Rechtsprechung bewertet. Verluste aus schwebenden Geschäften, Aufwendungen für innerhalb von drei Monaten nachzuholende Instandhaltung und Aufwendungen für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtungen waren am 31.12.2007 nicht zu erwarten. Nur handelsrechtlich zulässige Aufwandsrückstellungen, für Rückstellungen für innerhalb von drei bis zwölf Monaten nachzuholende unterlassene Instandhaltungen, wurden nicht gebildet.

Rückstellungen für latente Steuern waren nicht zu bilden, da sich keine Unterschiede zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz ergeben haben.

Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag passiviert.

4. Abweichungen von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres und Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Abweichungen haben sich nicht ergeben.

C. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

I. Bilanz

1. Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahrs ergeben sich aus dem Anlagespiegel.

2. Allein nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommene (Mehr-) Abschreibungen im Anlage- oder Umlaufvermögen sowie aus steuerlichen Gründen unterlassene Zuschreibungen sind im Geschäftsjahr nicht zu verzeichnen.

3. In der Position Sonstige Vermögensgegenstände sind keine Beträge enthalten, die erst nach dem Abschlußstichtag rechtlich entstehen.

4. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält kein Beträge für ein aktiviertes Disagio (Damnum o.ä. Unterschiedsbetrag) .

5. Pensionsverpflichtungen aus nicht passivierten Altzusagen gem. Art. 28 EGHGB bestehen nicht.

6. Die Sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

Buchführung ; Abschluss 2.650,00 EUR
Berufsgenossenschaft 200,00 EUR
Gewährleistungen 1.100,00 EUR

D. Sonstige Angaben

1. Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestanden nicht.

2. Gesellschafter waren in 2007:

Frau Birgit Brandenburg

3. Mitglieder der Geschäftsführung waren in 2007:

Frau Birgit Brandenburg

4. Es bestanden Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern:

Birgit Brandenburg, Forderung 24.761,76 EUR

 

Köln, den 03.12.2008

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