Imbissstuben u. Ä.
erixx Holstein GmbH
Kreuzweg 7, 23558 Lübeck, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Nicole Budde seit 10.6.2025 | Prokura |
Annalina Rabea Allwardt seit 10.6.2025 | Prokura |
Rainer Blüm seit 14.8.2023 | Geschäftsführer |
Enrico, geb. Pupke Blohm seit 23.6.2023 | Prokura |
Florian Nicolai Olaf Volkmann seit 13.10.2022 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
erixx Holstein GmbHLübeckJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Bilanz zum 31. Dezember 2022Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2022
Anhang zum 31. Dezember 2022I. Allgemeine Angaben Die erixx Holstein GmbH mit Sitz in Lübeck (eingetragen im Amtsgericht Lübeck, HRB 21878) ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 und 4 HGB. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2022 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft beachtet daneben die Gliederungsvorschriften für die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung in der für Verkehrsunternehmen geltenden Fassung nach der Formblattverordnung vom 17. Juli 2015 (BGBl. 2015, Seite 1245). Es liegen keine Sachverhalte vor, die zu einem geänderten Ausweis führen. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt. Den einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurde der entsprechende Betrag des vorhergehenden Geschäftsjahres gegenübergestellt (§ 265 Abs. 2 HGB). Von der Möglichkeit, Berichtspflichten im Anhang, statt in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung zu erfüllen, wurde zum Teil Gebrauch gemacht. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. II. Gesetzliche Angaben Das voll eingezahlte Stammkapital der Gesellschaft beträgt 25.000,00 €. Alleinige Gesellschafterin ist die Osthannoversche Eisenbahnen AG (OHE), Celle, in deren Konzernabschluss die Gesellschaft einbezogen wird (kleinster Konsolidierungskreis). Dieser wird im Bundesanzeiger elektronisch veröffentlicht. Die Osthannoversche Eisenbahnen AG wird in den Konzernabschluss der Ferrovie dello Stato Italiane S.p.A., Rom/Italien, (größter Konsolidierungskreis) einbezogen. Dieser wird im Registro delle Imprese veröffentlicht. Mit der Alleingesellschafterin OHE besteht ein Ergebnisabführungsvertrag, der zur Bildung von Rücklagen berechtigt, soweit dies bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung wirtschaftlich begründet ist. III. Wesentliche Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Das Anlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, abzüglich planmäßiger, nach der linearen Methode bemessener Abschreibung unter Zugrundelegung angemessener Nutzungsdauern (bei immateriellen Vermögensgegenständen 3-5 Jahre, bei Sachanlagen 3-8 Jahre) angesetzt. Die Abschreibungssätze orientieren sich an den amtlichen AfA-Tabellen, sofern handelsrechtlich zulässig. Auf Anlagenzugänge werden die Jahresabschreibungen zeitanteilig nach der Anzahl der Monate der Nutzung im Anschaffungsjahr verrechnet. Geringwertige Wirtschaftsgüter, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten 250 EUR nicht übersteigen, werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe als Betriebsausgaben behandelt. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zwischen 250 EUR und 1.000 EUR liegen, wird ein Sammelposten gebildet, der im Berichtsjahr und den vier folgenden Jahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird. Die tatsächliche Nutzungsdauer der einzelnen im Sammelposten zusammengefassten Gegenstände oder deren Abgänge vor Ablauf dieses Zeitraums bleiben dabei unberücksichtigt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips aktiviert. Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände, flüssigen Mittel und aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind mit ihrem Nennwert bewertet. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Alle sonstigen Rückstellungen werden in Übereinstimmung mit § 253 HGB mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Da die voraussichtliche Restlaufzeit sämtlicher Rückstellungen ein Jahr oder weniger beträgt, wurde von einer Abzinsung der Rückstellungen abgesehen. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag zum Bilanzstichtag ausgewiesen. Der Grundsatz der Bewertungsstetigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB) wurde beachtet. IV. Erläuterungen zu Einzelposten der Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt. Forderungen gegen Gesellschafter bestehen gegen die Osthannoversche Eisenbahnen AG, Celle, als verbundenes Unternehmen in Höhe von T€ 7.025. Diese betreffen u.a. die Forderung aus dem EAV i.H. von T€ 6.560 (i. Vj.T€ 742) sowie Cash Pool-Salden i.H.v. T€ 476 (i. Vj. T€ 0,00). Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten im Wesentlichen die Umsatzsteuerforderung aus Dezember (T€ 627). Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die Rückstellungen wurden im Wesentlichen für ausstehende Rechnungen (T€ 3.550) sowie für Urlaub und Überstunden (T€ 114) gebildet. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen die metronom Eisenbahngesellschaft mbH (T€ 894), die vlexx GmbH (T€ 76), die NETINERA Deutschland GmbH (T€ 34) sowie die erixx GmbH (T€ 14). Die Verpflichtungen betreffen jeweils die laufende Verrechnung (Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen). Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten im Wesentlichen Überzahlungen aus Fahrgeldeinnahmen, Rückforderungsansprüche von Zuschüssen der Aufgabenträger. V. Erläuterungen zu Einzelposten der Gewinn- und Verlustrechnung Die Gesellschaft erzielte im Berichtsjahr im Wesentlichen Umsatzerlöse in Form von Abgeltungen der Aufgabenträger und Fahrgeldeinnahmen für den Verkehrsvertrag Akku-Netz Ost, welcher die Strecken Kiel - Kiel-Oppendorf (RB76), Kiel - Lübeck - Lüneburg (RE83) und Kiel - Lübeck (RB84) umfasst. Sämtliche Umsatzerlöse wurden im Inland erzielt. Die Materialaufwendungen setzen sich vornehmlich aus Trassenkosten (T€ 1.153), Instandhaltungskosten (T€ 785), Kosten für sonstige Materialien (T€ 656) sowie Stationskosten (T€ 201) zusammen. VI. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus den Mietverträgen für die Triebwagen und die Instandhaltungswerkstatt betragen T€ 58.565. Im Übrigen bestehen finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen im branchenüblichen Umfang. Außerbilanzielle Geschäfte wurden im Geschäftsjahr 2022 nicht vorgenommen. VII. Sonstige Angaben Geschäftsführer der Gesellschaft sind die Herren
Keiner der Geschäftsführer hat Bezüge von der Gesellschaft erhalten. Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtsjahr im Jahresdurchschnitt 49 Arbeitnehmer, davon 12 Gehaltsempfänger sowie 37 Lohnempfänger. Alle wesentlichen Transaktionen mit nahestehenden Unternehmen und Personen wurden zu marktüblichen Bedingungen getätigt (§ 285 Nr. 21 HGB). Latente Steuern ergeben sich in geringem Umfang aus Unterschieden bei der steuerlichen und handelsrechtlichen Bewertung von Rückstellungen. Da es sich hierbei um eine aktive latente Steuer handelt, wurde das Ansatzwahlrecht gemäß § 274 Abs. 1 HGB in der Weise ausgeübt, dass auf einen Ansatz in der Bilanz verzichtet wurde. VIII. Ergebnisverwendung Der Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2022 in Höhe von T€ 6.560 wird im Rahmen des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages von der OHE AG übernommen.
Lübeck, den 31. März 2023 Geschäftsführung Nicolai Volkmann Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2022
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