Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 192540
Eingetragen
9.6.2011
Branche
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenHerstellung von pharmazeutischen Spezialitäten und sonstigen pharmazeutischen ErzeugnissenHerstellung von Ölen und Fetten, ohne Margarine u. ä. Nahrungsfette
Gegenstand
Entwicklung und Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln, diätetischen Lebensmitteln und anderen gesundheitsbezogenen Produkten gleich welcher Art, deren Vermarktung und Vertrieb im In- und Ausland sowie der Betrieb von Websites im Internet.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Daniel Hasagic
seit 11.1.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
European Health Care Invest S.à r.l.FRA
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

European Health Care Invest S.à r.l.
France
30.483 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

SanaExpert GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 31.266,00 21.600,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 11.364,00 12.504,00
II. Sachanlagen 19.902,00 9.096,00
B. Umlaufvermögen 1.511.568,71 1.893.510,77
I. Vorräte 615.200,54 457.312,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 205.660,82 198.644,71
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 690.707,35 1.237.554,06
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.919,00 13.944,45
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 209.437,73 45.839,17
Aktiva 1.754.191,44 1.974.894,39

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 30.483,00 30.483,00
II. Kapitalrücklage 923.119,00 923.119,00
III. Verlustvortrag 999.441,17 551.057,56
IV. Jahresfehlbetrag 163.598,56 448.383,61
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 209.437,73 45.839,17
B. Rückstellungen 27.900,00 23.380,00
C. Verbindlichkeiten 1.726.291,44 1.951.514,39
Summe Passiva 1.754.191,44 1.974.894,39

Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023




Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die SanaExpert GmbH hat ihren Sitz in München. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts München unter HRB 192540 eingetragen.


Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden und zur Darstellung im Jahres­ab­schluss

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt.

Gemäß den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen für Kapitalgesellschaften erfolgt die Gliede­rung der Bilanz gemäß § 266 HGB nach den Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Dar­über hin­aus werden sämtliche größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften für die Erstel­lung und Offenlegung in Anspruch genommen.

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr ei­nen Betrag ausweisen, wurden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. Soweit Wahlrechte für Anga­ben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden kön­nen, wur­de die Angabe im Anhang ge­wählt.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden an den ertragsteuerlichen Vor­schriften unter Be­achtung der Vorschriften des HGB ausgerichtet. Es sind insbesonde­re die nachfol­genden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und so­fern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit ab­nutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Bewertung der Roh- Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaf­fungskosten nach dem Durchschnittsverfahren unter Beachtung des Niederstwertprin­zips.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nenn­wert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit er­kennbaren Risiken behaftet ist, werden an­gemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbring­li­che Forderungen werden ab­geschrieben.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr sind in Euro umgerechnet und mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Forde­run­gen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr wer­den zum Entstehungskurs bzw. zum niedrigeren Stichtags­kurs bewertet. Verbindlich­keiten mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden zum Ent­stehungskurs bzw. zum höheren Stichtagskurs bewertet.

Die liquiden Mittel werden mit den Nennwerten angesetzt.

Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschluss­stichtag ausgewie­sen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag sind.

Rückstellungen werden für alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlich­keiten nach ver­nünfti­ger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Die Bewertung er­folgt zum notwendigen Erfüllungsbetrag. Da­bei wer­den Rück­stellungen mit einer Laufzeit von über einem Jahr mit dem ihrer Restlaufzeit entspre­chen­den durch­schnittlichen Marktzinssatz der letzten sieben Jahre abgezinst.

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bewertet.


Angaben zu der Nutzung von Wahlrechten bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gesetzliche Wahlrechte bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden wie folgt genutzt:

Die planmäßigen Abschrei­bungen im Anlagevermögen werden nach der voraus­sichtlichen Nut­zungs­dauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Wirtschaftsgüter mit ei­nem Wert bis zu Euro 800 werden sofort abgeschrieben. Wirtschaftsgüter mit einem darüber liegenden Wert wer­den nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände abgeschrieben. So­weit han­delsrecht­lich zulässig, wird die Nut­zungs­dauer der Ver­mö­gensge­gen­stände ent­spre­chend den steuer­li­chen Vor­schriften ge­wählt.

In die Herstellungskosten der unfertigen und fertigen Erzeugnisse bzw. unfertigen Leistun­gen wer­den nur die gesetzlichen Pflichtbestandteile einbezogen. Dies sind die Materialkosten, die Fertigungsko­sten und die Sonderko­sten der Fertigung sowie angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemein­ko­sten und des Wertverzehrs des Anlagevermögens, soweit es durch die Fertigung veranlasst ist.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden im Vergleich zum Vorjahr stetig angewandt.


Angaben zu der Nutzung von Wahlrechten bei der Darstellung des Jahresab­schlusses

Die Bilanz wurde unter vollständiger Ergebnisverwendung aufgestellt.

Die Darstellung im Jahresabschluss erfolgt stetig im Vergleich zum Vorjahr.


Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten

Vermögen und Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Alle Forderungen haben - wie auch im Vorjahr - eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.


Eigenkapital, Schuldposten und Passive Rechnungsabgrenzungsposten

Die Gesellschaft ist zum Stichtag bilanziell überschuldet. Eine bilanzielle Überschuldung bedeutet nicht zwingend, dass die Gesellschaft auch im insolvenzrechtlichen Sinne überschuldet ist. Eine insol­venz­rechtliche Überschuldung liegt vor, wenn das zum Zeitwert bewertete Vermögen der Gesellschaft die be­stehenden Verbindlichkeiten nicht mehr deckt, es sei denn, die Fortführung des Unternehmens ist nach den Umständen überwiegend wahrscheinlich.

Nach Einschätzung der Geschäftsleitung führt die bilanzielle Überschuldung nicht zu einer insolvenz­rechtlichen Überschuldung der Gesellschaft, weil die Fortführungsprognose des Unternehmens positiv ist. Daher wurde der Jahresabschluss unter der Annahme der Unternehmensfortführung gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB aufgestellt.

Die Geschäftsleitung begründet ihre diesbezügliche Einschätzung wie folgt:
·  aus der mittelfristigen Erfolgs- und Finanzplanung ergibt sich eine positive Fortführungsprognose der Ge­sellschaft

Die Erfolgs- und Finanzplanung der Gesellschaft unterliegt aufgrund der genannten Gründe wesentli­chen Unsicherheiten und der Fortbestand des Unternehmens ist nur gesichert, wenn sich aus unvorher­gese­henen Planabweichungen keine nachhaltige Liquiditätslücke ergibt.

Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.

Verbindlichkeiten zum 31.12.2023
Gesamtbetrag TEuro 1.726,3 (Vorjahr TEuro 1.951,6)
davon mit einer Restlaufzeit
= 1 Jahr TEuro 851,3 (Vorjahr TEuro 951,6)
1 - 5 Jahre TEuro 875,0 (Vorjahr TEuro 875,0)
> 5 Jahre TEuro 0,0 (Vorjahr TEuro 125,0)


Sonstige Angaben

Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 18 Arbeitnehmer

Haftungsverhältnisse, die nach § 251 HGB und § 268 Abs. 7 HGB angegeben werden müssen, be­stan­den zum Bilanzstichtag nicht.

München, den 28. März 2025

Geschäftsführer

gez. Daniel Hasagic 

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.05.2025 festgestellt.

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