Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 53624
Eingetragen
5.12.2001
Branche
Public-Relations-BeratungVermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und WerbeflächenTätigkeiten von Werbeagenturen
Gegenstand
Werbung, Public Relations und Event Management für international-orientierte Unternehmen sowie internationale Mediaberatung.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Anna Elizabeth Hart
seit 8.5.2020
Geschäftsführer
Helga Weckenmann-Hart
seit 2.10.2015
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Erbengemeinschaft nach David Winston Hart
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Erbengemeinschaft nach David Winston Hart
Germany
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Communication Solution GmbH

Hofheim am Taunus

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

TEuro

Gesamtjahr/Stand
TEuro

TEuro

Vorjahr
TEuro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

10

4

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

2

3

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

131

148

C. Rechnungsabgrenzungsposten

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

23

0

Summe Aktiva

168

155



PASSIVA

TEuro

Gesamtjahr/Stand
TEuro

TEuro

Vorjahr
TEuro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25

25

II. Gewinnvortrag

4

1

III. Jahresfehlbetrag

51

3

nicht gedeckter Fehlbetrag

23

0

buchmäßiges Eigenkapital

0

29

B. Rückstellungen

157

112

C. Verbindlichkeiten

11

12

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

168

155

ANHANG



Allgemeines


Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 ist nach den Vorschriften des HGB, und unter Beachtung der Satzung der Gesellschaft aufgestellt worden. Hierbei kam es erstmals die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) zur Anwendung. Die bisherige angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art 67 111 S,1 EGHGB),

Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art 67 VII S. 2 EGHOS nicht angepasst. Die entgangen Pensionsverpflichtung gegenüber Herr David Hart werden gemäß §253 l S. 2 HGB mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmannischer Beurteilung notwendig ist. Die Berechnung ist nach der Teilwertmethode unter Anwendung der Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck erfolgt, Die Pensionsrückstellungen liegt ein versicherungsmmathematische Gutachten auf der Basis der Wahrscheinlichkeitswerte nach den Richttafeln von Dr. Klaus Heubeck mit einem Zinssatz 5,15 % gemaß Deutscher Bundesbank für eine Laufzeit von 15 Jahren gemäß § 253 11 S Z HGB zu Grunde. Lohn bzw. Gehaltssteigerungen sind vertraglich nicht vereinbart. Für einzelne Risiken wurden Rückstellungen nach vernunftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet.

De sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernüftiger kaufmannischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 l S, 2 HGB). Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchchnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 25311 S. 1 HGB). Bzgl. potentieller aktiver latenter Steuern kommt § 2741 S, 2 HGB bzw. § 274a. S.1 Nr 5 HGB zur Anwendung,

Die Verbindlichkeiteln aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten sind mit der Rückzahlungsbeträgen passiviert

Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um
planmaßige Abschreibung angesetzt. Die Abschreibung der Zugänge in 2010 erfolgt
entsprechend den gesetzlichen Vorschriften soweit möglich geometrisch degressiv
gemaß § 7 ll EStG.

Gemäß R. 44 11 S 3 EStR wurde für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens
nach der Pro rata temporis Methode abgeschrieben.

Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von €410.00
(geringwertige Wirtschaftsgüter) werden gemäß § 6 ll EStG im Zugangsjahr voll
abgeschrieben
.
Nachstehende Entwicklung des Anlagevermögens ( Anlagespiegel ) geht von der
gesetzlichen vorgeschriebenen Bruttogliederung aus.

Förderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit eine Nennwert Nennwert bewertet.

Das gezeichenete Kapital wird mit dem Nennwert bilanziert

 

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