S.A.M.M. Event Solutions GmbH
Selbe AdresseErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Möller seit 9.9.2022 | Prokura |
Robert Bitz seit 9.9.2022 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
VIVASECUR GmbHFrankfurt (Oder)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der VIVASECUR GmbH wurde auf Grundlage der gesetzlichen Vorschriften des HGB und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die Gliederung der Bilanz erfolgte gemäß § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Die Bilanzierung der Vermögensgegenstände und Schulden erfolgt im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen bzw. rechtlichen Eigentums. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, werden berücksichtigt. Gewinne werden nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind. Die Gesellschaft macht von den Erleichterungsvorschriften der §§ 264 Abs. 1 Satz 4 und 288 HGB Gebrauch. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss anzuwendenden Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig oder unverändert angewendet. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Von dem Aktivierungswahlrecht, selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens als Aktivposten in die Bilanz aufzunehmen, wird Gebrauch gemacht. Der Ansatz der selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände erfolgt zu Herstellungskosten, also mit den bei der Entwicklung anfallenden Aufwendungen, entsprechend § 255 Abs. 2a i. V. m. Abs. 2 HGB. Die Herstellungskosten enthalten neben den Fertigungsund Materialeinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten, Sonderkosten der Fertigung und die fertigungsbedingten Abschreibungen. Die Abschreibungen erfolgen planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer von 10 Jahren. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögengegenstände wurden zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear auf die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, planmäßig linear auf die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Bei Vorliegen einer dauernden Wertminderung erfolgt eine außerplanmäßige Abschreibung bei den immateriellen Vermögensgegenständen und Sachanlagevermögen auf den niedrigeren beizulegenden Wert. Entfallen die Gründe der Wertminderungen in den Folgejahren, so erfolgt eine Zuschreibung bis maximal zur Höhe der fortgeführten Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Dabei werden die folgenden Nutzungsdauern zugrunde gelegt:
Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu € 800,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als € 800,00, aber nicht mehr als € 1.000,00, wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren wurden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag bewertet. Das Niederstwertprinzip wurde beachtet. Die unfertigen Leistungen werden bis zum Gewinnrealisationszeitpunkt zu Herstellungskosten bilanziert. Die Herstellungskosten enthalten neben den Fertigungs-, Materialeinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten, sowie der Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Zinsen für Fremdkapital sind nicht einbezogen. Für die unfertigen Leistungen erfolgte im Rahmen der sog. retrograden Bewertung zum Abschlussstichtag eine Verlustantizipation durch Vergleich des Verkaufserlöses mit den am Abschlussstichtag bereits entstandenen Herstellungskosten zzgl. der noch erwarteten Kosten. Die geleisteten Anzahlungen werden zum Nennwert ermittelt und angesetzt. Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen wurden zum Nennwert ermittelt und angesetzt. Der Posten wird nach § 268 Abs. 5 S. 2 HGB offen von den Vorräten abgesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden in Höhe ihrer Anschaffungskosten angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch entsprechende Einzelwertberichtigung auf den niedrigeren beizulegenden Wert berücksichtigt. Der niedrigere beizulegende Wert wird durch die geschätzte Höhe des mit Wahrscheinlichkeit zufließenden Geldbetrags bestimmt. Uneinbringliche Forderungen werden in voller Höhe ausgebucht. Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert ermittelt und angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre der von der Deutschen Bundesbank ermittelt und bekannt gegeben wird, abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen passiviert. Erläuterungen zur Bilanz Von den Forderungen und sonstigen Vermögengegenstände haben € 28.011,58 (Vorjahr: € 13.176,16) -Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von € 0,00 (Vorjahr: € 210.412,28) betreffen wie im Vorjahr Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 286.134,05 (Vorjahr: € 242.483,69). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von € 282.847,15 (Vorjahr: € 218.387,61). Sonstige Angaben Anzahl der Arbeitnehmer Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 88 Mitarbeiter. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beträgt € 627.203,86. Konzernzugehörigkeit Die VIVASECUR GmbH wird in den Konzernabschluss der Kajo Neukirchen GmbH, Eschborn, einbezogen, die den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen aufstellt.
Frankfurt (Oder), den 08.02.2024 VIVASECUR GmbH Thomas
Wellhausen
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