Wolf GmbH
76773 Kuhardt, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Birgit Sofie Becker seit 22.5.2023 | Prokura |
Christiane, geb. Kühl Ritter seit 5.1.2006 | Geschäftsführer |
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
KBV Kies und Beton Verwaltungs GmbHBaden-BadenKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021KONZERNBILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2021DER KBV KIES UND BETON VERWALTUNGS GMBH, BADEN-BADENAKTIVA
PASSIVA
KONZERN GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR 2021 BIS 31. DEZEMBER 2021DER KBV KIES UND BETON VERWALTUNGS GMBH, BADEN-BADEN
KONZERNKAPITALFLUSSRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2021DER KBV KIES UND BETON VERWALTUNGS GMBH, BADEN-BADENDie Darstellung der Kapitalflussrechnung entspricht den Empfehlungen des Deutschen Standardisierungsrats nach DRS 21 Kapitalflussrechnung.
Zusammensetzung des Finanzmittelfonds:
EIGENKAPITALSPIEGEL FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2021DER KBV KIES UND BETON VERWALTUNGS GMBH, BADEN-BADEN
KONZERNANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2021DER KBV KIES UND BETON VERWALTUNGS GMBHBADEN-BADENI. Allgemeine Angaben Die KBV Kies und Beton Verwaltungs GmbH hat ihren Sitz in Baden-Baden und ist in das Handelsregister beim Amtsgericht Mannheim unter der Nummer (HRB 201191) eingetragen. Der Konzernabschluss wurde nach den deutschen handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften sowie den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags erstellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Im vorliegenden Abschluss wurden erstmals die Leasingaufwendungen für Technische Anlagen und Maschinen sowie Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung im Materialaufwand unter den Aufwendungen für bezogene Leistungen ausgewiesen. Diese Leasingaufwendungen des Vorjahres betrugen TEUR 341 und sind im Vorjahr in den Sonstige betriebliche Aufwendungen ausgewiesen. II. Darstellung der Konzernverhältnisse 1. Allgemeine Angaben zum Konsolidierungskreis Die Abgrenzung des Konsolidierungskreises erfolgt nach den Grundsätzen der §§ 294 und 296 HGB. Im Konzernabschluss wurden gemäß § 294 Abs. 1 HGB i.V.m. § 290 Abs. 1 HGB neben der KBV Kies und Beton Verwaltungs GmbH, Baden-Baden, als Mutterunternehmen alle Tochterunternehmen nach den Grundsätzen der Vollkonsolidierung erfasst. Die BKZ Beton- und Kieszentrale GmbH Freudenstadt & Co. KG, die Beton- und Kieszentrale Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH sowie die Betonprüftechnik Freudenstadt GmbH werden - wie im Vorjahr - infolge einer einheitlichen Leitung gem. § 290 Abs. 1 HGB im Konzern voll konsolidiert. 2. Anteilsliste Unter Inanspruchnahme der Regelung des § 313 Abs. 2 HGB werden in den Konzernabschluss nachfolgend aufgeführte Unternehmen einbezogen:
2. Befreiende Wirkung nach § 264 Abs. 3 HGB und § 264b HGB Der Konzernabschluss entfaltet befreiende Wirkung für folgende vollkonsolidierte Gesellschaften:
3. Änderungen im Konsolidierungskreis In 2021 sind folgende Veränderungen zu verzeichnen: Die Riedbeton GmbH wurde mit Vertrag vom 30.11.2021 rückwirkend mit Wirkung zum 01.01.2021 formwechselnd in die Riedbeton GmbH & Co. KG umgewandelt.
Diese beiden Gesellschaften sind in 2021 innerhalb des Konsolidierungskreises auf die peter-beton Rudolf Peter GmbH & Co. KG Kies- und Betonwerke mit Sitz in 76532 Baden-Baden im Wege der Rechtsnachfolge angewachsen bzw. verschmolzen. III. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Für die Bewertung der in den Konzernabschluss übernommenen Vermögensgegenstände und Schulden sind die nach dem Recht des Mutterunternehmens vorgeschriebenen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgeblich. Die Umrechnung der in Fremdwährung aufgestellten Abschlüsse von assoziierten Unternehmen erfolgte nach der modifizierten Stichtagsmethode. Dabei wurde für die Umrechnung des anteiligen Eigenkapitals der Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag für das anteilige Ergebnis zum Mittelkurs im Jahresdurchschnitt umgerechnet.
Immaterielle Vermögensgegenstände sind mit ihren Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer erfasst. Die aktivierten Geschäfts- oder Firmenwerte werden planmäßig linear über eine Nutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben, da es sich bei Kies- und Betonwerken um Produktgruppen mit langen Lebenszyklen handelt und der Markt für diese Produktgruppen wegen der kleinen Zahl von Anbietern und der hohen Markteintrittsbarrieren sich nur sehr langsam verändert. Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Das unbewegliche Sachanlagevermögen wird grundsätzlich linear nach steuerlichen Höchstsätzen pro rata temporis abgeschrieben. Das bewegliche Sachanlagevermögen wird entsprechend seiner betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer planmäßig linear oder degressiv nach steuerlichen Höchstsätzen pro rata temporis abgeschrieben. Sobald die lineare Abschreibung die degressiven Abschreibungen übersteigt, wird von der degressiven zur linearen übergegangen. Bei voraussichtlich dauerhaften Wertminderungen werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Abnutzbare, bewegliche Vermögensgegenstände mit Anschaffungs-/Herstellungskosten bis zu EUR 800,00 werden in Anlehnung an die steuerlichen Vorschriften im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Das Finanzanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten oder Nominalwerten bzw. zu niedrigeren beizulegenden Werten bewertet. Bei den Beteiligungen an assoziierten Unternehmen werden die anteiligen Ergebnisse aus der Equity-Bewertung bei Vorliegen von Gewinnen als Zuschreibungen und bei Verlusten als Abschreibungen erfasst. Die in den Equity-Werten enthaltenen Unterschiedsbeträge aus der Kapitalkonsolidierung werden in der Regel linear über eine Nutzungsdauer von 15 Jahren bzw. nach dem Niederstwertprinzip abgeschrieben. Ausgehend von den Anschaffungs-/Herstellungskosten sind Vorräte nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet. Den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen liegen bei der Ermittlung der Anschaffungskosten die letzten Einstandspreise zugrunde. Die Herstellungskosten der unfertigen und fertigen Erzeugnisse enthalten Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Teile der notwendigen Fertigungsgemeinkosten. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbaren Ausfallrisiken wurde durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Auf nicht einzelwertberichtigte Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos Pauschalwertberichtigungen gebildet worden. Die Pensionsrückstellungen für laufende Pensionen und Pensionsanwartschaften wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt. Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte im Wesentlichen nach der Projected-Unit-Credit-Methode (PUC-Methode). Als biometrische Grundlagen wurden die "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet. Für die Abzinsung wurde pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt. Als Abzinsungsfaktor wurde gemäß § 253 Abs. 2 HGB der von der deutschen Bundesbank für diese Restlaufzeit ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre verwendet. Der Rechnungszinsfuß beträgt 1,87 % p.a. Bei einem Tochterunternehmen wurde ein Teilbetrag der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen in Höhe von TEUR 123 nach dem modifizierten Teilwertverfahren bei einem Rechnungszinsfuß von 1,87 % p.a. berechnet. Für nicht wertpapiergebundene Zusagen wird ein Rententrend von 2 % zu Grunde gelegt. Der Unterschiedsbetrag zwischen den Wertansätzen gemäß § 253 Abs. 2 HGB und § 253 Abs. 6 HGB beträgt TEUR 838. Die Rückstellungen für wertpapiergebundene Zusagen werden nach § 253 Abs. 1 Satz 3 HGB mit dem beizulegenden Wert dieser Wertpapiere angesetzt. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen umfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und wurden mit den vorsichtig geschätzten Erfüllungsbeträgen angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Soweit die Ergebnisentwicklung einzelner in den Konzernabschluss einbezogener Unternehmen erwarten lässt, dass zeitliche Unterschiedsbeträge zwischen Buchwerten in der Bilanz und den steuerlichen Bilanzwerten zukünftig zu steuerlichen Be- oder Entlastungen führen, wurden latente Steuern abgegrenzt. Aktivüberhänge bei latenten Steuern wurden entsprechend § 274 Abs. 1 S. 2 i.V.m. § 308 Abs. 1 S. 2 HGB angesetzt. Für die Ermittlung der latenten Steuern wird ein einheitlicher Steuersatz von 13,3 % (Vorjahr: 13,3 %) zugrunde gelegt, da es sich bei allen betroffenen Tochtergesellschaften um inländische Gesellschaften handelt und der ermittelte, durchschnittliche Gewerbesteuerhebesatz 380 % beträgt. IV. Änderung der Bewertungsgrundlage Änderungen der Bewertungsgrundlage wurden in 2021 keine vorgenommen. V. Angaben und Erläuterungen zu den Konsolidierungsmethoden 1. Kapitalkonsolidierung Die Kapitalkonsolidierung der Tochterunternehmen erfolgt nach der Buchwertmethode gemäß § 301 Abs. 1 Nr. 1 HGB durch Verrechnung des Buchwerts der Anteile mit dem Eigenkapital im Zeitpunkt der Gründung oder des Erwerbs der Tochterunternehmen. Aktive Unterschiedsbeträge Die aus der Erstkonsolidierung stammenden oder aus der Änderung des Konsolidierungskreises sich ergebenden aktiven Unterschiedsbeträge werden als "Geschäfts- oder Firmenwert" bilanziert und über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben. Für zwei in 2019 erstmalig konsolidierte Tochterunternehmen wurde entsprechend § 301 Abs. 1 Satz 2 HGB die Neubewertungsmethode angewandt. Die sich dabei ergebenden Unterschiedsbeträge wurden den Vermögensgegenständen der Tochterunternehmen insoweit zugeschrieben, als deren Wert höher ist als der bisherige Wertansatz und ein danach verbleibender Betrag als "Geschäfts- und Firmenwert" bilanziert, der über die voraussichtliche Nutzungsdauer von 15 Jahren linear mit TEUR 5 p.a. abgeschrieben wird. Ferner wurde ein daraus resultierender technischer aktiver Unterschiedsbetrag von TEUR 95 unmittelbar in die Konzerngewinnrücklagen eingestellt. Nach Maßgabe der Fortschreibung der Konzernbuchwerte der erworbenen Vermögensgegenstände im Tochterunternehmen wird der Unterschiedsbetrag planmäßig linear über eine Laufzeit von 15 Jahren mit TEUR 11 p.a. erfolgswirksam abgeschrieben. Die kumulierten Verrechnungen betragen zum 31.12.2021 TEUR 28. Passive Unterschiedsbeträge Für ein in 2014 erstmalig konsolidiertes Tochterunternehmen wurde entsprechend § 301 Abs. 1 Satz 2 HGB die Neubewertungsmethode angewandt. Daraus resultierte ein technischer passiver Unterschiedsbetrag von TEUR 336, der unmittelbar in die Konzerngewinnrücklagen eingestellt wurde. Nach Maßgabe der Fortschreibung der Konzernbuchwerte der erworbenen Vermögensgegenstände im Tochterunternehmen wurde der Unterschiedsbetrag in den Vorjahren planmäßig linear über eine Laufzeit von 6 Jahren erfolgswirksam aufgelöst. Die kumulierten Verrechnungen betragen zum 31.12.2021 TEUR 336. In der Position "Unterschiedsbeträge aus Kapitalkonsolidierung" werden technische passive Unterschiedsbeträge aus Altfällen in Höhe von TEUR 192 ausgewiesen. In der Position ist ein passiver Unterschiedsbetrag von TEUR 174 enthalten, der ursprünglich auf erworbene Grundstücke entfällt, und demnach nicht planmäßig aufgelöst wird. Der restliche Teil dieser Unterschiedsbeträge wird unter Zugrundelegung einer Laufzeit von 15 Jahren planmäßig linear mit TEUR 5 p.a. ertragswirksam aufgelöst. 2. Equity-Konsolidierung Die Beteiligungen an den assoziierten Unternehmen werden nach der Equity-Methode mit dem Buchwert gemäß § 312 Abs. 1 HGB (Buchwertmethode) bewertet. Grundlage für die Ermittlung des Unterschiedsbetrages zwischen dem Buchwert und dem anteiligen Eigenkapital sind die Wertansätze zum Zeitpunkt des Erwerbs der assoziierten Unternehmen. Der aktive bzw. passive Unterschiedsbetrag gemäß § 312 Abs. 1 Satz 2 HGB haben einen Buchwert in Höhe von TEUR 35 bzw. TEUR -12. VI. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Konzernbilanz und Gewinn- und Verlustrechnung 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Positionen des Anlagevermögens ist als Anlage zum Anhang dargestellt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. 3. Aktive Rechnungsabgrenzung In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind im Wesentlichen Einmalzahlungen für Pachtverlängerungen, Abraumkosten und Abbauvorbereitungskosten enthalten. 4. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Die Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind durch Rückdeckungsversicherungen gesichert. Die Rückdeckungsversicherungen dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. Sie wurden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit den zugrundeliegenden Verpflichtungen verrechnet. Der Zeitwert der Rückdeckungsversicherungen entspricht dem versicherungsmathematisch ermittelten Aktivwert. Zinserträge aus der Rückdeckungsversicherung wurden mit dem Aufwand aus der Abzinsung der Pensionsrückstellung verrechnet. Der verbleibende Zinsaufwand in dem Gesamtbetrag der Zinsen und ähnlichen Aufwendungen enthalten. 5. Sonstige Rückstellungen In den sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen Rückstellungen für Rekultivierungs- und Abbruchkostenverpflichtungen, für Personalaufwendungen und für Verfüllungskosten sowie für unterlassene Instandhaltungen enthalten. 6. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten ergeben sich aus nachfolgendem Verbindlichkeitenspiegel:
7. Latente Steuern Die folgende Tabelle zeigt die latenten Steueransprüche und -schulden vor Saldierung für einzelne Bilanzpositionen:
8. Haftungsverhältnisse Zum 31. Dezember 2021 bestehen Verpflichtungen aus Nachschussverpflichtungen in Höhe von TEUR 2.386. Es handelt sich im Wesentlichen um Nachzahlungsverpflichtungen aufgrund privatschriftlicher Verträge. Die Voraussetzungen für die Inanspruchnahme sind derzeit nicht erfüllt und auch nicht absehbar. Zum Bilanzstichtag bestehen weitere Nachschussgarantien gemäß § 15a GenG in Höhe von TEUR 314, mit deren Inanspruchnahme ebenfalls nicht zu rechnen ist. Im Geschäftsjahr wurden derivative Finanzinstrumente (Zinsswaps) zu Absicherung künftiger Zahlungsströme aus variabel verzinslichen (EURIBOR) Darlehen verwendet. Dem Zinsswap liegt ein Grundgeschäft mit vergleichbarem, gegenläufigem Risiko (Mikro-Hedge) zugrunde. Die mit der aus dem Grundgeschäft und dem Sicherungsgeschäft gebildeten Bewertungseinheit nach § 254 HGB gesicherte Kreditvolumen betragen zum Bilanzstichtag TEUR 3.192. Nach unserer Einschätzung bestehen derzeit keine Anhaltspunkte für Risiken, uns aus den o. g. Haftungsverhältnissen in Anspruch zu nehmen. 9. Umsatzerlöse
10. Periodenfremde Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind folgende wesentliche periodenfremde Erträge enthalten: Erträge aus Auflösungen von Rückstellungen für Jubiläums- und Personalkosten sowie Pensionen. Des Weiteren handelt es sich um Erträge aus Strom- und Energiesteuererstattungen, Beitragserstattungen der Berufsgenossenschaft, Eingang einer ARGE-Abrechnung und Eingang abgeschriebener Forderungen. 11. Periodenfremde Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind folgende wesentlichen periodenfremden Aufwendungen enthalten: Strom- und Energiekostennachzahlungen Beitragsnachzahlungen zur IHK sowie zur Berufsgenossenschaft. 12. Zinsaufwand aus der Abzinsung von Rückstellungen In der Position Zinsen und ähnliche Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 766 enthalten. 13. Außerplanmäßige Abschreibungen Im Geschäftsjahr wurde eine außerplanmäßige Teilwertabschreibung in Höhe von TEUR 125 auf die Unterbeteiligung Baden-Airpark Beteiligungsges. mbH vorgenommen. Die Gesellschaft erzielt Verluste und es ist auch in Zukunft nicht mit Gewinnen zu rechnen. 14. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung der Muttergesellschaft schlägt vor, den Bilanzgewinn des Mutterunternehmens in Höhe von TEUR 108 auf neue Rechnung vorzutragen. VII. Angaben und Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung Der Finanzmittelfonds wurde wie folgt definiert:
VIII. Sonstige Pflichtangaben 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz enthalten und auch nicht nach den §§ 251, 285 Nr. 3 HGB anzugeben sind:
2. Gesamtbezüge der Unternehmensorgane Unter Inanspruchnahme der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB wurde auf die Angabe der Bezüge nach § 314 Abs. 1 Nr. 6 HGB verzichtet. 3. Durchschnittliche Zahl der Beschäftigten im Konzern
4. Abschlussprüferhonorare gemäß § 314 Abs. 1 Nr. 9 HGB
5. Ereignisse nach Bilanzstichtag gem. § 314 Nr. 25 HGB Zum Zeitpunkt der Erstellung des Konzernabschlusses liegt weiterhin eine Pandemielage aufgrund des Virus SARS-CoV-2 vor. In Deutschland sind die Einschränkungen inzwischen weitestgehend ausgelaufen. Sofern es nicht zu einer erneuten Verschärfung der Pandemie-Situation in den kommenden Monaten kommt, dürften sich somit keine negativen Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft ergeben. Der Krieg in der Ukraine ab Februar 2022 und die massiven Sanktionen gegen Russland haben ernste Folgen für die globale Wirtschaft. Als Folge des Krieges in der Ukraine machen stark steigende Preise bei Stahl, Bitumen und Treibstoff der Baubranche zu schaffen. Die Preissteigerungen kombiniert mit Lieferengpässen können zu Bauverzögerungen oder gar Baustopps führen. Diese Entwicklungen beeinflussen uns als Zulieferer der Bauwirtschaft ebenfalls. So können sich die Faktoren negativ auf die weitere Jahresplanung auswirken und möglicherweise zu starken Umsatzrückgängen und sogar zu Kurzarbeit führen. Derzeit geht die Geschäftsführung von temporär anhaltenden negativen Auswirkungen auf die Ertrags- und Finanzentwicklung der Gesellschaft aus. Wir verweisen hierzu auf unsere Ausführungen im Lagebericht unter Abschnitt "E. Prognose-, Risiko- und Chancenbericht". 6. Organmitglieder des Mutterunternehmens Zu den Geschäftsführern des Mutterunternehmens sind bestellt:
Dem Beirat des Mutterunternehmens gehörten im Geschäftsjahr 2021 an:
Baden-Baden, 15. Juni 2022 KBV Kies und Beton Verwaltungs GmbH Dr. Erwin Kern Thomas Karcher Jürgen Loges ENTWICKLUNG DES KONZERNANLAGEVERMÖGENSDER KBV KIES UND BETON VERWALTUNGS GMBH, BADEN-BADEN
Konzern-Lagebericht für das Geschäftsjahr 2021A. Grundlagen des Konzerns Der Konzern betreibt in der Bundesrepublik Deutschland mehrere Kieswerke, Steinbrüche, Transportbetonwerke, Kalksandstein- und Porenbetonwerke, Recyclingplätze und Umschlagsbetriebe sowie Natursteinwerke. Zur Geschäftstätigkeit zählen im Wesentlichen die Gewinnung, Aufbereitung und Veredelung sowie Vertrieb von Sand, Kies und Naturstein; die Herstellung und Vertrieb von Transportbeton sowie die Durchführung von Recycling, Entsorgung und Verfüllungen. Der Konzern betreibt seine Geschäfte sowohl auf eigenen als auch auf fremden Grundstücken. B. Wirtschaftsbericht Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen 1. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Die Gesamtwirtschaftsleistung wird nach wie vor von der Corona-Pandemie geprägt, was sich auch im DIW Konjunkturindex widerspiegelt. Das erste Quartal 2021 ist mit einem Indexwert von 101,3 Punkten im Vergleich zum letzten Quartal des Vorjahres deutlich schwächer ausgefallen. Während sich die mittleren Quartale auf einem Niveau von 107,3 bzw. 105,9 stabilisierten, folgte im vierten Quartal ein deutlicher Rückgang des Indexwertes auf 95,9 und damit unter die Marke von 100,0 Punkten. Für die Baubranche wurde im ersten Quartal ein Umsatzrückgang von 9,4 % verzeichnet, das zum einen aufgrund von Vorzieheffekten durch die Rückkehr zum Umsatzsteuerregeinsatz auf 19 % und zum anderen durch schlechte Witterungsbedingungen zu Beginn des Jahres zurückzuführen war. Über den Jahresverlauf bis Ende Dezember 2021 hat die Bauproduktion gegenüber dem Vorjahr ein nominelles Umsatzplus von 1,2 % erzielt, welches insbesondere aus einem Umsatzplus von 3,5 % im Zeitraum von April bis September 2021 resultiert. Die Beschäftigungssituation in der Baubranche gestaltet sich weiterhin positiv. Wie im Vorjahr fällt die Beschäftigungssituation mit einem realen Zuwachs in Höhe von ca. 2,1 % positiv aus. Besondere Herausforderungen für die gesamte Baubranche im Jahr 2021 haben zum einen in dem Anstieg von Baumaterialpreisen ab Mitte des Jahres gelegen, was sich beispielsweise in einem Preisanstieg bei Bitumen im Zeitraum von Januar bis Oktober 2021 von 39 % ausdrückt. Zum anderen stand zwischenzeitlich nicht genügend Baumaterial zu Verfügung, was zur Folge hatte, dass die Bautätigkeit gehemmt und das Umsatzpotential nicht ausgenutzt wird. Die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe haben sich gegenüber dem Vorjahr um 9,4 % erhöht. Diese Verbesserungen resultieren hauptsächlich aus dem Wohnungs- und Wirtschaftsbau. Hingegen stagniert der öffentliche Bau bzw. ist der Straßenbau leicht rückläufig. Eine weitere Herausforderung ergibt sich in der Folge der Corona-Krise und dem eingeschränkten Handlungsspielraum von Kommunen bei Investitionstätigkeiten im öffentlichen Bau, einem Hauptanker für den Straßenbau. 2. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs inkl. Geschäftsergebnis 2.1 Darstellung der Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage des Konzerns Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit des Konzerns konnte das hohe Niveau des Vorjahres nochmals übertreffen. Die Umsatzerlöse sanken von 112,3 Mio. EUR im Vorjahr auf 98 Mio. EUR im Geschäftsjahr. Trotz weiterhin hoher Reparaturmaßnahmen sank die Materialaufwandsquote von 59,1 % auf 54,9 %. Trotz der Tariflohnsteigerung sowie der Aufwendungen durch die Corona-Pandemie, konnte der Personalaufwand um rd. 1 Mio. EUR reduziert werden. Die Personalaufwandsquote stieg jedoch von 22,5 % auf 24,4 %. Die AfA normalisierte sich im laufenden Jahr auf 6,9 Mio. EUR nach 8,6 Mio. EUR im Vorjahr. Der Jahresüberschuss konnte nochmals von 10,3 Mio. EUR im Vorjahr auf 11,1 Mio. EUR im laufenden Jahr gesteigert werden. Die Ergebnisbeiträge der Assoziierten- und Beteiligungsunternehmen sanken von 3,5 Mio. EUR im Vorjahr auf 2,5 Mio. EUR im laufenden Jahr. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit ist von 20 Mio. EUR im Vorjahr auf 18,5 Mio. EUR im laufenden Jahr gesunken. Hier spiegeln sich der gute Geschäftsverlauf und die Reduzierung des Bestandes wider. Die Investitionen des Konzerns wurden, wie auch in den Vorjahren, im Wesentlichen aus dem laufenden Cash-Flow sowie der Aufnahme von Bankverbindlichkeiten finanziert. Aus dem laufenden Cash-Flow konnten zusätzlich Bankverbindlichkeiten getilgt werden, so dass deren Bestand im Berichtsjahr um 2,7 Mio. EUR sank. Die hohen Investitionen in den Vorjahren führten mit ihren Abschreibungen dazu, dass das Anlagevermögen in technischen Anlagen und Maschinen von 13,0 Mio. EUR im Vorjahr auf 10,7 Mio. EUR im laufenden Jahr sank. Der Wert der Grundstücke und Gebäude stieg durch Investitionen/Zukäufe von 35,6 Mio. EUR auf 38,2 Mio. EUR. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern stiegen um 4,1 Mio. EUR auf 34,6 Mio. EUR. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen stiegen um 0,3 Mio. EUR und die Forderungen gegen assoziierte Unternehmen um 0,2 Mio. EUR. Insgesamt verringerte sich somit das langfristig gebundene Vermögen um 1,4 Mio. EUR auf 75,5 Mio. EUR, während das kurzfristig gebundene Vermögen um 4,6 Mio. EUR auf 40,3 Mio. EUR stieg. Die Rechnungsabgrenzungsposten konnten um 0,8 Mio. EUR auf 4,0 Mio. EUR verringert werden. Das wirtschaftliche Eigenkapital des Konzerns erhöhte sich von 72,8 Mio. EUR um 4,7 Mio. EUR auf 77,5 Mio. EUR. Auf der Passivseite verringerten sich die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um 2,7 Mio. EUR und die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um 0,2 Mio. EUR. Der Bestand an flüssigen Mitteln zum Abschlussstichtag hat sich gegenüber dem Vorjahr von 15,9 Mio. EUR auf 20,3 Mio. EUR verbessert. 2.2 Unternehmensinterne Steuerungssysteme und Kennzahlen Das unternehmensinterne Steuerungssystem des KBV-Konzerns besteht aus der operativen Jahresplanung mit der unterjähren Kontrollsteuerung in regelmäßigen Managementsitzungen sowie aus einem zentral koordinierten Investitionsprozess. Die unterjährige Kontrolle und Steuerung des Unternehmens werden anhand eines umfassenden Systems standardisierter Berichte zur Finanz- und Ertragslage durchgeführt. Die verwendeten Kennzahlen werden konzernweit einheitlich ermittelt und dargestellt. Finanzstatus und ausgewählte Absatz- und Produktionsübersichten werden wöchentlich erstellt. Wichtigste kurzfristige Zielgröße für die Ertragskraft des Unternehmens ist das operative Ergebnis, das für alle operativen Einheiten detailliert ermittelt und analysiert wird. Weiterhin sind die Umsatzentwicklung sowie die Eigenkapitalrendite relevante Zielgrößen. Mit allen operativen Einheiten sind feste Vorgaben für die Zielgrößen vereinbart. Als nichtfinanzielle Ziele und nachhaltige Leistungsindikatoren in der Baustoffproduktion spielt der Arbeits- und Gesundheitsschutz eine wichtige Rolle. Zu den wesentlichen nichtfinanziellen Leistungsindikatoren gehören daher Kenngrößen wie der Unfallhäufigkeits- bzw. der Unfallschwere-Indikator. Hinsichtlich der Kundenzufriedenheit sowie der absoluten wie relativen Energieverbräuche sind die Ziele im QM- und Energieaudit definiert und zu überprüfen. Da wir als Rohstoffunternehmen im Fokus der Gesellschaft stehen, werden viele Anstrengungen unternommen, um die Umwelt- und gesamtgesellschaftliche Reputation zu stärken. 2.3 Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage durch die Geschäftsleitung Aus Sicht der Geschäftsleitung stellt sich die Vermögens- und Finanzlage des Konzerns als zufriedenstellend dar. Neben der Liquiditätsreserve aus Bankguthaben in Höhe von 20,3 Mio. EUR sowie den ausreichenden Barlinien ist die Zahlungsfähigkeit des Konzerns jederzeit gesichert. Die Ertragslage ist ebenfalls als gut zu bezeichnen. 2.4 Personal Die Zahl der Mitarbeiter hat sich auf 355 Mitarbeiter vermindert. (Vorjahr: 369 Mitarbeiter). Der Grund liegt vor allem in altersbedingten Abgängen, die infolge des Fachkräftemangels im gewerblichen Bereich nicht vollkommen ersetzt werden konnten. Die Bemühungen, Nachwuchskräfte in den eigenen Reihen zu entwickeln, wirken sich weiterhin positiv aus. 2.5 Vergleich des Geschäftsverlaufs mit den Prognosen des Vorjahres Insgesamt sind die Prognosen für das Jahr 2021 für den Konzern übertroffen. Dies liegt zum einen begründet in dem Witterungsverlauf des Jahres 2021 und andererseits in der über der Prognose liegenden Nachfrageentwicklung, insbesondere im Wohnungsbau im Inland. C. Forschung und Technik Die Ausrichtung der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten ist hinsichtlich der Produkte und Anwendungen so gestaltet, dass wir bemüht sind, markt- und kundenorientierte Verbesserungen mit optimierten Eigenschaften und innovativen Funktionalitäten zu erreichen. Unsere Arbeit hört dabei nicht mit dem Produkt auf, sondern beinhaltet auch die kompetente und fachgerechte Beratung unserer Kunden bei der Anwendung und Optimierung ihrer Produkte. Wenn man beispielsweise die Sandproduktion in einem Mineralwerk und die Rezeptur für Beton in einem Transportbetonwerk so verändert, dass das Rohstoffvorkommen noch besser ausgenutzt wird, bei gleichzeitiger Wahrung oder sogar Steigerung der Betonqualität, hat dies positive finanzielle und umweltschonende Auswirkungen. D. Leistungskultur und lokale Verantwortung Als leistungs- und ergebnisorientiertes Unternehmen legen wir unverändert großen Wert auf die Kompetenz unserer Mitarbeiter und Führungskräfte. Ganzheitliche Effizienz und ausgeprägte Kundenorientierung stehen dabei im Fokus. Unsere operativen Einheiten sind dabei entscheidend für den Geschäftserfolg. Konzernweit einheitliche Leistungskennzahlen ermöglichen einen direkten Vergleich und sind die Voraussetzung für einen permanenten Leistungsvergleich. E. Prognose-, Risiko- und Chancenbericht 1. Prognosebericht 1.1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Für das Jahr 2022 wird im Zuge eines Aufholprozesses ein Anstieg der Wirtschaftskraft von 3,6 % prognostiziert, wobei das Wachstum trotz dessen hinter den Erwartungen von vor Ausbruch der Corona-Pandemie zurückbleibt. Für den Zeitraum von 2023 bis 2025 wird seitens der Bundesregierung mit einem realen Wachstum der Wirtschaftsleistung von durchschnittlich 1,1 % gerechnet. Preisbereinigt wird eine reale Steigerung der Bauleistung von 1,5 % erwartet. Allerdings ist hierbei hervorzuheben, dass die getroffenen Aussagen vom weiteren Verlauf der Corona-Pandemie abhängig sind. Vor dem Hintergrund der Entwicklung der Ukraine-Krise hat der Sachverständigenrat zur Begutachtung der wirtschaftlichen Entwicklung die Wachstumsentwicklung auf 1,8 % für das Jahr 2022 reduziert. Der Etat des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr sieht im Jahr 2022 Ausgaben in Höhe von ca. 36 Mrd. EUR (Vorjahr: ca. 34 Mrd. EUR) vor. Im Regierungsentwurf werden im Bereich Straße, Schiene und Wasserstraße Investitionen in Höhe von 19,2 Mrd. EUR geplant. Die Mittel der Autobahn GmbH, die mit dem Zweck der Auftragsverwaltung von Bauprojekten gegründet worden ist, werden für den Betrieb, die Planung und Verwaltung für das Jahr 2022 gegenüber 2021 um 210 Mio. EUR erhöht. Es bleibt abzuwarten, inwieweit sich die Investitionstätigkeiten der Kommunen im öffentlichen Bau, insbesondere im Straßenbau, weiterentwickelt. Die Spitzenverbände der Bauindustrie erwarten für 2022 einen Rückgang der öffentlichen Bauinvestitionen von ca. 9 %. Deshalb ist es bedeutsam, dass der Bund und die Länder die Corona-bedingten Einnahmeausfälle weiter auffangen, sodass den Kommunen Investitionsspielräume erhalten bleiben werden. Die Prognose für das Geschäftsjahr 2022 erfolgt auf Basis eines stabilen Corona- Krisenszenarios, ohne weitere gravierende Einschränkungen, jedoch auch ohne erhebliche Erleichterungen mit zusätzlichen Marktbelebungen. Nicht berücksichtigt sind eventuelle Einflüsse aufgrund der kriegerischen Auseinandersetzung in der Ukraine, da die Folgen hieraus derzeitig schwer abschätzbar sind. Insgesamt erwarten wir für das Geschäftsjahr eine niedrigere Absatzmenge als 2021, leicht höhere Verkaufserlöse, leicht steigende Verkaufspreise, steigende Produktionskosten und ein operatives Ergebnis unter dem des Vorjahres. Die Aufwendungen für Reparatur-, Personal- und Verwaltungskosten werden leicht über dem Niveau von 2021 liegen. Dabei wird davon ausgegangen, dass sich ähnlich wie in 2021 kein wesentlicher Effekt aus der Corona-Pandemie auf die Geschäftstätigkeit ergibt. Es besteht jedoch das Risiko, dass die wirtschaftliche Aktivität der Gesellschaft kurzfristig oder auch mittelfristig dadurch und insbesondere die derzeitige Lage in der Ukraine stark beeinträchtigt werden kann. 1.2. Branchenspezifische Rahmenbedingungen Die Bauwirtschaft ist bisher gut durch die Corona-Krise gekommen. Laut dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. war die Baubranche die konjunkturelle Stütze der deutschen Wirtschaft. Die Baudienstleister und Handwerker dürfen in Deutschland trotz der Corona-Pandemie weiterhin ihrer Tätigkeit nachgehen. Die sehr strengen Hygienevorschriften und Sicherheitsvorgaben, wie bspw. Vorgeschriebene Abstandsregelungen zwischen den Mitarbeitern, erhöhte Anforderungen an Maßnahmen zur Desinfektion, lassen sich auf den Baustellen relativ gut umsetzen und auch einhalten. Doch auch in der Baubranche hinterlässt die Corona-Krise ihre Spuren. Baustellen mussten zum Teil aufgrund von Corona-Ausbrüchen vorübergehend stillgelegt werden. Durch vorübergehende Grenzschließungen konnten ausländische Fachkräfte nicht bzw. erst verspätet auf den Baustellen eingesetzt werden. Störungen der Lieferketten hatten Materialengpässe zur Folge. Des Weiteren sind auch vermehrt Auftragsstornierungen registriert worden. Für das Jahr 2022 schaut die Bauwirtschaft verhalten nach vorne. Es wird mit einem Null-Wachstum gerechnet. Für Stabilität in der Bauwirtschaft sorgt, nach wie vor, der Wohnungsbau. Die Maßnahmen des Staates wie Sonderabschreibungen im Mietwohnungsbau und Baukindergeld haben demnach einen positiven Effekt auf die Nachfrage. Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V. prognostiziert für 2022 einen Zuwachs im Wohnungsbau. Im Wirtschaftsbau und im öffentlichen Bau werden Rückgänge von 2 % bzw. 1,5 % erwartet. Inwieweit diese Prognosen im Hinblick auf den Ukraine-Krieg noch stimmen, ist nicht vorhersehbar. Die Entwicklung der drei Branchen hängt nicht zuletzt davon ab, ob es gelingt, das Infektionsgeschehen einzudämmen. Unwägbarkeiten bestehen hinsichtlich der weiteren weltwirtschaftlichen Entwicklung, möglicher Unternehmensinsolvenzen, der Auswirkungen auf Investitionen, Beschäftigung sowie das Konsum- und Sparverhalten der Verbraucher. Diese Risiken werden den Bausektor noch eine Weile begleiten. 1.3. Erwartete Ertragslage, Investitionen, Finanzierung In den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2022 ist im Wesentlichen witterungsbedingt eine Umsatzentwicklung wie im Vorjahr zu verzeichnen. Weiterhin ist insbesondere im Gewerbebau mit coronabedingten Verschiebungen zu rechnen. Insgesamt erwarten wir für den Konzern eine leicht rückläufige Umsatzentwicklung. Das geplante Investitions- und Reparaturvolumen wird entsprechend angepasst. Die finanzielle Ausstattung unseres Unternehmens sehen wir als weiterhin stabil an. Wie in den Vorjahren soll die Finanzierung auch in 2022 zu rund zwei Drittel aus Fremdmitteln und einem Drittel aus Eigenmitteln erfolgen. Zusammen mit der regulären Tilgungsleistung wird sich somit die Relation der Verschuldung des Konzerns nicht wesentlich ändern. Für 2022 wird eine hohe Wettbewerbsintensität sowie extreme Kostensteigerungen und von Lieferproblemen für Vorprodukte und Ersatzteile erwartet. Vor diesem Hintergrund wird ein leicht rückläufiges Konzernergebnis prognostiziert. 1.4. Nachhaltigkeit Nachhaltiges Wirtschaften ist die Basis für unseren langfristigen Erfolg. Das beinhaltet die Sicherung von Rohstoffreserven mit ausreichenden Reichweiten und die Einführung innovativer Produktionsverfahren. Die Entwicklung neuartiger Produkte soll einen noch schonenderen Umgang mit unserer Rohstoffbasis sicherstellen. Des Weiteren fördern wir in unseren Rohstoffförderstätten durch den gezielten Einsatz von Biodiversitätsmanagementplänen die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit lokalen und nationalen Naturschutzverbänden. 2. Risikobericht 2.1. Finanzielle Risiken Unsere wesentlichen finanziellen Risiken sind Zinsänderungsrisiken sowie Refinanzierungs- und Kreditrisiken. Gesteuert werden diese Risiken vorwiegend im Rahmen der laufenden Geschäfts- und Finanzierungsaktivitäten. Bei Bedarf werden derivativer Finanzinstrumente eingesetzt. Mögliche Risiken aus Schwankungen der Zahlungsströme werden im Rahmen der Konzern-Liquiditätsplanung berücksichtigt. Die Risiken, dass ein Vertragspartner seinen Verpflichtungen nicht oder nicht fristgerecht nachkommt (Kreditrisiken), werden durch ein kontinuierliches Forderungsmanagement überwacht. 2.2. Strategische Risiken Zu den strategischen Risiken zählen insbesondere Risiken aus der Entwicklung der Absatzmärkte in Bezug auf Nachfrage, Preise und Wettbewerbsintensität sowie Risiken aus Akquisitionen und Investitionen. Aktuell werden diese Risiken durch Preissteigerungen infolge des Ukraine-Krieges verschärft. Aus heutiger Sicht gehen wir davon aus, dass durch die Vereinbarung von Preisgleitklauseln die Preiserhöhungen weitgehend an die Kunden weitergegeben werden können. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung der Baustoffnachfrage stellt für uns naturgemäß sowohl Chance als auch Risiko dar und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dabei ist die Nachfrage im privaten Wohnungsbau, im Wirtschaftsbau und im Sektor des öffentlichen Baus entscheidend. Das witterungsbedingte Absatzrisiko ist ein wesentliches branchenspezifisches Absatzrisiko für Baustoffe. Strenge Winter mit extrem niedrigen Temperaturen oder hohe Niederschläge beeinträchtigen die Bautätigkeit und wirken sich negativ auf die Baustoffnachfrage aus. Die zunehmenden Niedrigwasserphasen des Rheins führen ebenfalls zu entsprechenden Absatzrisiken der Sand- und Kieswerke am Wasser. Die Risiken bei Akquisitionen/Investitionen ergeben sich im Wesentlichen aus der Erreichung notwendiger Genehmigungen für den Abbau von Rohstoffen oder den Ausbau der Infrastruktur. 2.3. Operative Risiken Zu den operativen Risiken zählen insbesondere Risiken aus der Verfügbarkeit und Kostenentwicklung von Energie, Rohstoffen und qualifiziertem Personal. Darüber hinaus besteht ein Risiko hinsichtlich der Erteilung notwendiger Abbaugenehmigungen, die kurzfristig verweigert oder mit erheblichen Umweltauflagen verknüpft werden können. Da die Baustoffe einer strengen Normierung unterliegen, besteht grundsätzlich das Risiko, dass gelieferte Produkte den Normen bzw. Qualitätsanforderungen der Kunden nicht genügen und somit zu Absatzrückgängen bzw. Schadensersatzforderungen führen. Durch ein QM-System gem. DIN ISO 9001 werden die Qualitätsstandards abgesichert und ständig verbessert. Des Weiteren bestehen Versicherungsverträge in ausreichender Höhe für alle betrieblichen Belange. Im Bereich des Umweltschutzes können Verschärfungen der Umweltauflagen zu Kostensteigerungen oder zusätzlichem Investitionsbedarf führen. Neben dem Einsatz umweltschonender Materialien (Bio-Öl usw.) sowie der Sensibilisierung der Mitarbeiter zu Umweltgefahren, besteht auch hier ein umfassender Versicherungsschutz. 3. Chancenbericht 3.1. Finanzielle Chancen Den unter finanziellen Risiken genannten Zinsänderungsrisiken stehen auch Chancen gegenüber, dass sich die genannten Einflussfaktoren in eine für uns vorteilhafte Richtung entwickeln. Durch die Absicherung von wesentlichen Finanzierungen mit entsprechenden SWAP-Geschäften, ist es uns möglich, am Zinsmarkt zu agieren, ohne die Möglichkeit einer langfristigen Festschreibung zu verlieren. 3.2. Strategische Chancen Den Branchen- und Absatzmarktrisiken stehen auch Chancen gegenüber, dass sich die genannten Einflussfaktoren in eine für uns vorteilhafte Richtung entwickeln. Die gute finanzielle Ausstattung erlaubt zudem, alle Chancen für Zukäufe nutzen zu können. 3.3. Operative Chancen und Risiken Den Risiken aus dem Anstieg der Preise für Energie, Roh- und Zusatzstoffe stehen auch Chancen gegenüber, dass sich die genannten Einflussfaktoren in eine für uns vorteilhafte Richtung entwickeln. 4. Beurteilung der Gesamtrisiko- und Chancensituation durch die Unternehmensleitung Im Zeichen der Corona-Pandemie wurden bereits verschiedene Szenarien für die künftige Unternehmensentwicklung erstellt. Derzeit sind keine Maßnahmen erforderlich, um das Fortbestehen der einzelnen Gesellschaften zu sichern und die operative Handlungsfähigkeit gewährleisten zu können. Es ist hervorzuheben, dass unsere Geschäftstätigkeit gegenwärtig keine nennenswerten Einschränkungen erfahren hat und somit in diesem Zusammenhang keine finanziellen Auswirkungen existieren, die der Unternehmensfortführung entgegenstehen. Die Geschäftsführung wird weiterhin intensiv die möglichen Risiken beobachten, um frühzeitig reagieren zu können.
Baden-Baden, 15. Juni 2022 KBV Kies und Beton Verwaltungs GmbH Dr. Erwin Kern Thomas Karcher Jürgen Loges BESTÄTIGUNGSVERMERKBestätigungsvermerk des unabhängigen KonzernabschlussprüfersAn die KBV Kies und Beton Verwaltungs GmbH, Baden-Baden Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der KBV Kies und Beton Verwaltungs GmbH, Baden-Baden, und ihrer Tochtergesellschaften - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2021 und der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, der Konzern-Kapitalflussrechnung und dem Konzern-Eigenkapitalspiegel für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis 31. Dezember 2021 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der KBV Kies und Beton Verwaltungs GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis 31. Dezember 2021 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Baden-Baden, den 17. Juni 2022 BANSBACH
GmbH
Hiss, Wirtschaftsprüfer Henrich, Wirtschaftsprüferin Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des Konzernabschlusses und/oder des Konzernlageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; wir weisen insbesondere auf § 328 HGB hin. |
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