Frischpack Viersen GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Volker Husen seit 11.11.2009 | Prokura |
Stefan-Theodor - gen. Stefan - Welter seit 11.11.2009 | Prokura |
Gabriele Feikes seit 3.3.2005 | Prokura |
Manfred Heimes seit 22.12.2004 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Baackes & Heimes GmbHViersenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Bilanz zum 31. Dezember 2015AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015
Anhang für das Geschäftsjahr 2015I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB), des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer großen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 3 HGB auf. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten, ggf. vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer (1 bis 31 Jahre) vorgenommen. Der aus der Übernahme der Vermögensgegenstände der Einzelfirma Manfred Heimes in 2001 resultierende, entgeltlich erworbene Firmenwert wurde mit den Anschaffungskosten angesetzt und auf seine voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden mit dem Nominalwert ausgewiesen, abzüglich gebildeter Pauschalwertberichtigungen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen und die sonstigen Vermögensgegenstände werden ebenfalls mit dem Nominalwert ausgewiesen. Die Flüssigen Mittel und der aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden zum Nominalwert angesetzt. Temporäre Differenzen i.S.v. § 274 HGB ergeben sich bei folgendem Bilanzposten (der Ertragssteuersatz liegt bei 31,575%; der Gewerbesteuer Hebesatz beträgt 450%): Sonstige Rückstellungen (aktive und passive latente Steuern) Insgesamt übersteigen die aktiven latenten Steuern die passiven, so dass ein Aktivüberhang vorliegt, der entsprechend dem Wahlrecht des § 274 Absatz 1 Satz 2 HGB nicht aktiviert wird. Die Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag bewertet. III. Angaben zur Bilanz Die Gliederung und Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres sind aus dem beiliegenden Anlagenspiegel ersichtlich. Der aktivierte entgeltlich erworbene Firmenwert wird über eine voraussichtliche Nutzungsdauer von 15 Jahren linear abgeschrieben. Seine Nutzungsdauer ist damit begründet, dass mit Ablauf dieser 15 Jahre der originäre Bezug zu den mit ihm erworbenen langjährigen Geschäftsbeziehungen erfahrungsgemäß verlorengeht und sich diese zu eigenen Geschäftsbeziehungen wandeln. Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen handelt es sich, wie im Vorjahr, um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. In den sonstigen Vermögensgegenständen ist eine Forderung gegen den Geschäftsführer in Höhe von Euro 133.612,12 (Vorjahr: Euro 126.010,33; Differenz gleich Zugang) enthalten, die mit 5% p.a. verzinst wird. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von Euro 69.245,32 (Vorjahr Euro 57.620,31) ausgewiesen. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Die in der Bilanz erfassten Verbindlichkeiten sind zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit in einem Verbindlichkeitenspiegel, welcher dem Anhang als Anlage beigefügt ist, dargestellt. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (Darlehensverbindlichkeiten) in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr Euro 200.000,00) enthalten. Zum Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse: Die Gesellschaft hat für ein verbundenes Unternehmen zugunsten eines Kreditinstitutes eine betragsmäßig auf Euro 100.000,00 begrenzte Bürgschaft gewährt. Das Risiko einer Inanspruchnahme aus der Bürgschaft schätzen wir aufgrund der gegenwärtigen Bonität und des bisherigen Zahlungsverhaltens der Begünstigten als gering ein. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine andere Beurteilung erforderlich machen würden, liegen uns nicht vor. Zum Abschlussstichtag bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverhältnissen in Höhe von Euro 1.343.389,73 (davon Euro 536.281,14 in 2016) mit einer Laufzeit bis längstens 31.12.2019. Zweck und zugleich Vorteil der Mietverträge ist die Sicherung der Nutzung der Maschinen und Betriebsausstattungen sowie des Grundstücks. Die Leasinggeschäfte dienen der Verbesserung der Liquiditätssituation. Dies sind auch die wesentlichen Vorteile. Ein weiterer Vorteil besteht in der kurzen Vertragsbindung. Das Risiko besteht in der unkündbaren Grundmietzeit. IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Umsatzerlöse werden fast ausschließlich im Inland erzielt. Die periodenfremden Erträge sind in den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen, betragen Euro 56.129,02 und resultieren im Wesentlichen aus den Erträgen bereits abgeschriebener Forderungen und aus der Auflösung von Rückstellungen. Die periodenfremden Aufwendungen sind in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen (Euro 73.034,87) bzw. in den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag (Euro 749,64) enthalten und beinhalten im Wesentlichen Aufwendungen aus der Regulierung von Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen für Vorjahre. Die Steuern vom Einkommen und Ertrag entfallen ausschließlich auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. V. Sonstige Angaben Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 231 (Vorjahr: 210) Mitarbeiter (ohne Geschäftsführer) beschäftigt, davon 26 (Vorjahr: 29) kaufmännische Angestellte und 205 (Vorjahr: 181) gewerbliche Arbeitnehmer. Im Geschäftsjahr 2015 erfolgte die Geschäftsführung der Baackes & Heimes GmbH durch den Geschäftsführer Manfred Heimes, Dipl.-Kaufmann, Viersen. Bezüglich der Bezüge der Geschäftsführung wurde die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen. Das im Geschäftsjahr als Aufwand erfasste Honorar für den Abschlussprüfer beträgt Euro 15.000,00. Dabei handelt es sich ausschließlich um Abschlussprüfungsleistungen.
Viersen, den 29. April 2016 Baackes & Heimes GmbH gez. Manfred Heimes (Dipl.-Kaufmann Manfred Heimes) Bruttoanlagenspiegel 2015
Verbindlichkeitenspiegel 2015
Lagebericht 2015der Baackes & Heimes GmbH, ViersenI. Grundlagen des UnternehmensGeschäftsmodell des Unternehmens Die Gesellschaft ist im Bereich der Vermarktung von Lebensmittelprodukten aller Art, insbesondere aber kühlbedürftigen und im speziellen Käseprodukten tätig. Die Tätigkeit beinhaltet die Entwicklung, die Produktion in Form der Verpackung auf eigenen Anlagen und im Folgenden die Vermarktung dieser Produkte. Zu unseren Kunden zählen bedeutende Einzelhandelsketten und Marktführer. II. Wirtschaftsbericht1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Nachdem der Rohwarenpreis für Käse im 1. Quartal 2015 noch eine ansteigende Tendenz zeigte, setzte mit höheren Milchmengen im Frühjahr und nach dem Wegfall der Milchquote zum 31. März 2015 eine Abwärtsbewegung ein, welche sich im 4. Quartal nach den Kontraktverhandlungen mit den großen Discountern des deutschen Einzelhandels und sinkenden Milchmengen drehte und sich in Folge die Käsepreise zum Jahresende wieder auf dem Niveau wie am Jahresanfang 2015 bewegten. Wie im Vorjahr hat sich die wirtschaftliche Lage in Deutschland im Berichtsjahr relativ stabil gezeigt. Die Inflationsrate in Deutschland lag mit +0,3% nochmals unter dem Vorjahreswert (+0,9%). Die Teuerung für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke lag mit +1,08% über der allgemeinen Inflationsrate und nur knapp über dem Wert des Vorjahres (+1,05%). 2. Geschäftsverlauf Das Berichtsjahr ist für das Unternehmen wieder erfolgreich verlaufen. Der Verkauf geringerer Mengen von Bulkprodukten im Discount konnte durch Mehrmengen deckungsbeitragsstärkerer Produkte teilweise kompensiert werden; damit wurde im Berichtsjahr ein um -5,6% geringeres Verpackungsvolumen gegenüber dem Vorjahr erreicht. Auch weiterhin wird die Entwicklung weg von der Bulkproduktion in Richtung der Spezialfertigung voran getrieben. Das Rohergebnis ist im Geschäftsjahr 2015 von T€ 15.494 (Vorjahr) auf T€ 17.559 gestiegen. Die Personalkosten haben sich aufgrund der Mehrproduktion komplexerer, personalintensiver Produkte ebenso wie die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöht. Das Finanzergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr leicht verbessert, da die Zinsaufwendungen gesunken sind. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr um rd. T€ 1.238 verbessert. 3. Lage a. Ertragslage Die Ertragslage ist zufriedenstellend. Neben dem Aufschneiden und Verpacken von Käse wird ein Teil der Erträge im reinen Handel und Kommissionierung erwirtschaftet. Unsere Beschäftigungslage ist weiterhin als gut zu bezeichnen. b. Finanzlage Unsere Finanzlage bleibt weiterhin stabil. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten machen 15,2% (i.Vj.: 20,8%) der Bilanzsumme aus und konnten aufgrund von planmäßigen Tilgungen und Rückführung Kontokorrent deutlich um rd. 20,5% gegenüber dem Vorjahr reduziert werden. Im Berichtsjahr 2015 wurden neben notwendigen Ersatzinvestitionen in Maschinen und technische Anlagen insbesondere in ein neu eingeführtes EDV-System (Hard- und Software) im Bereich der Verpackung investiert. In Zukunft sind neben Ersatzinvestitionen insbesondere solche in neue Abpacklinien zur Erweiterung unserer Kapazitäten sowie in Techniken zur Automatisierung geplant. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen 46,5% (i.Vj.: 43,9%) der Bilanzsumme. Sämtliche Verbindlichkeiten können stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen werden. c. Vermögenslage Das Anlagevermögen besteht im Wesentlichen aus Grundstücken, welche 14,9% (i.Vj.: 16,9%) des Bilanzvolumens ausmachen. Wesentlichste Position im Umlaufvermögen sind die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 52,8% (i.Vj.: 51,1%) des Bilanzvolumens. Die Vermögenslage unserer Gesellschaft bleibt stabil. Langfristige Anlagen sind durch unser Eigenkapital gedeckt. Die kurzfristigen Forderungen und die Vorräte übersteigen die kurzfristigen Verbindlichkeiten. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen EBIT, EBITD und die Kapitalflussrechnung heran.
Über die finanzielle Entwicklung gibt die folgende Kapitalflussrechnung Aufschluss:
Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt als gut bezeichnet werden. III. NachtragsberichtFür den Beginn des Jahres 2016 ist von keinen Vorgängen von besonderer Bedeutung zu berichten. Die Ertragslage gestaltet sich aufgrund der zum Jahresbeginn wieder rückläufigen Käsepreise auf der Beschaffungsseite weiterhin positiv. Der russische Importstopp für Molkereiprodukte besteht weiterhin und die Einführung von Milchkontingenten als Ersatz für die seit 31. März 2015 ausgelaufene Milchquote ist nicht vorgesehen. Unabhängig davon ist ab Mitte des Jahres 2016 ein Anziehen der Beschaffungspreise zu erwarten, wobei dieses aus heutiger Sicht die positiven Erfolgsaussichten des laufenden Geschäftsjahres erst im letzten Quartal beeinflussen wird. IV. PrognoseberichtUm die positive Entwicklung des Unternehmens zu unterstützen, werden wir weiterhin in Zukunft die Kundenakquise durch Verstärkung unseres Vertriebs forcieren, wobei der Fokus wiederum auf den Absatz deckungsbeitragsstärkerer Spezialitäten gelegt ist. Darüber hinaus sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens positiv. Wir werden auch zukünftig immer in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. V. Chancen- und Risikobericht1. Risikobericht Branchenspezifische Risiken: Die Volatilität der Rohwarenpreise bedarf auch in Zukunft unserer besonderen Aufmerksamkeit, wobei ein großer Teil der Mengen in langfristigen Kontrakten verhandelt sind. Für die freien Restmengen bleibt das Risiko geringerer Margen ebenso wie die Chance, höhere Marge erzielen zu können. Ertragsorientierte Risiken Die Wettbewerbsrisiken bleiben in einem oligopolistischen Markt beherrschbar. Durch Investitionen in neue Verpackungstechniken können wir neue Produkte mit Kosten- und Wettbewerbsvorteilen anbieten. Wir gehen davon aus, unsere Marktanteile mittelfristig weiter ausdehnen zu können. Finanzwirtschaftliche Risiken Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Potenzielle Währungsrisiken, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft beeinflussen könnten, bestehen nicht. 2. Chancenbericht Auf der Beschaffungsseite können wir auf eine große Zahl von Lieferanten zurückgreifen. Dem Wettbewerb am Markt, vor allem durch die zunehmende Konkurrenz der Anbieter in unserem Segment, werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Flexibilität, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. 3. Gesamtaussage Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir bei steigenden Rohstoffpreisen und einem stagnierenden Preisniveau. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken aber gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. VI. Risikoberichterstattung über die Verwendung von FinanzinstrumentenZu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Darlehen von Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels Lieferantenkrediten und über Kreditlinien verschiedener Banken. Zur Absicherung gegen finanzielle Risiken werden fortlaufend Liquiditätspläne erstellt. Sobald Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen gebildet. VII. Bericht über ZweigniederlassungenZweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten.
Viersen, den 29. April 2016 Baackes & Heimes GmbH gez. Manfred Heimes, Geschäftsführer BestätigungsvermerkDer vorstehende, zur Offenlegung bestimmte Jahresabschluss und Lagebericht entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Wir haben unter dem 29. April 2016 über Umfang und Ergebnis unserer Prüfung schriftlich berichtet und dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 und dem Lagebericht 2015 den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Baackes & Heimes GmbH, Viersen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Hamburg, den 29. April 2016 NOW
Aktiengesellschaft
durch: gez. R. Scheller, Wirtschaftsprüfer gez. C. Keidies, Wirtschaftsprüferin Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 wurde von den Gesellschaftern am 29. April 2016 festgestellt. |
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