Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 709146
Vorher
DOXX gmbh.
Eingetragen
16.4.2010
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem AnteilsbesitzManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Die webbasierte Vermarktung medizinischen Expertenwissens. Die Gesellschaft ist berechtigt, im In- und Ausland gleichartige oder ähnliche Unternehmen oder sonstige Unternehmen, die der Erreichung des Gesellschaftszweckes dienen, zu gründen, zu erwerben, sich an solchen zu beteiligen oder deren Vertretung in jeder Rechtsform zu übernehmen und Unternehmensverträge zu schließen. Die Gesellschaft kann Zweigniederlassungen im In- und Ausland errichten und unterhalten. Sie ist berechtigt, ihre Geschäftstätigkeit auch durch Tochter-, Beteiligungs- und Gemeinschaftsunternehmen auszuüben und Betriebe ganz oder teilweise auf verbundene Unternehmen auszugliedern oder verbundenen Unternehmen zu überlassen. Sie kann sich auch auf die Verwaltung der Beteiligungen beschränken.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
doxx Holding GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

doxx GmbH

Heidelberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

I. Grundlage des Unternehmens

Geschäftsmodell

Die doxx GmbH gehört zu den führenden Anbietern für medizinische Personaldienstleistungen in Deutschland. Das Unternehmen, mit Sitz in Heidelberg, vermittelt medizinische Fachkräfte und Ärzte an Krankenhäuser, Kliniken und Praxen vor allem in Deutschland.

Die doxx GmbH ist ein Fullservice-Dienstleister und bietet seinen Kunden durchdachte und effiziente Komplettlösungen aus einer Hand. Dazu gehören das Disponieren von externen Mitarbeitern innerhalb eines Arbeitnehmerüberlassung Verhältnisses sowie das Besetzen von Festanstellungen bei diversen medizinischen Einrichtungen. Dies tut die doxx GmbH mit viel Engagement und viel Erfahrung bis hin zum umfassenden Service.

Über unser bundesweit flächendeckendes Personalnetz können wir nahezu jeder Anforderung gerecht werden und den richtigen Mitarbeiter für die angeforderte Vakanz finden. Im abgelaufenen Geschäftsjahr haben wir unser Geschäftsfeld "Arbeitnehmerüberlassung" weiter deutlich ausgebaut und neben den Standorten München und Hamburg, weitere Standorte in Stuttgart und Mirow gegründet.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Gesamtwirtschaftlich war das Jahr 2023 durch einen Rückgang des preisbereinigten Bruttoinlandsproduktes (preisbereinigt) von -0,3% gekennzeichnet. Für 2024 und Folgejahre wird ein weiterer Rückgang des preisbereinigten Bruttoinlandsproduktes prognostiziert.

Im Jahresdurchschnitt 2023 waren 796.000 Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer in Deutschland sozialversicherungspflichtig oder ausschließlich geringfügig beschäftigt. Ihr Anteil an der Gesamtbeschäftigung liegt bei 2,0 Prozent.

Nach einer leichten Erholung ab Ende 2020 ist die Beschäftigung in der Zeitarbeit - im Gegensatz zur Gesamtbeschäftigung - seit dem zweiten Halbjahr 2021 in der Tendenz rückläufig. Dies dürfte neben der konjunkturellen Eintrübung am Arbeitsmarkt auch eine Folge der Produktionsbeeinträchtigungen im Verarbeitenden Gewerbe aufgrund der Lieferengpässe gewesen sein, da im Bereich der Produktion häufig auf die Arbeitnehmerüberlassung zurückgegriffen wird.

Trotzdem profitierte die gesamte Zeitarbeitsbranche im hohen Maße von der guten gesamtwirtschaftlichen Situation in Form einer hohen Personal-Nachfrage.

Unser, seit 2010 bestehendes Unternehmen, ist in Deutschland einer der führenden Anbieter für medizinische Personaldienstleistungen. Durch unsere Spezialisierung auf hochwertige branchenspezifische Personaldienstleistungen, befinden wir uns in einer Konjunktur unempfindlichen Bereich. Wir konnten im Jahr 2023 abermals ein solides Umsatzwachstum deutlich über Branchendurchschnitt realisieren und zeigen, dass Zeitarbeitsunternehmen wie die doxx GmbH, die eine hohe Branchenspezialisierung auf weniger zyklische (z.B. Pflege, Ärzte) und stark wachsende Berufsgruppen (z. B. Pflege) aufweisen, sich diesem branchenbezogenen Druck entziehen können.

2. Geschäftsverlauf und Lage

Das Betriebsergebnis (EBIT) konnte gegenüber dem Vorjahr nochmals gesteigert werden. Ursache hierfür ist die stabile und wachsende Nachfrage unserer Dienstleistungen, vor allem auch nach Fremdpersonal in der Form der Arbeitnehmerüberlassung, da der Einsatz von Fremdpersonal in der Form der Arbeitnehmerüberlassung Rechtssicherheit in Bezug auf das Thema der Scheinselbständigkeit bietet.

Zwar musste die am 1. April 2017 in Kraft getretene Regulierung, die eine Begrenzung der Überlassungsdauer von 18 Monaten sowie eine Equal-Pay-Behandlung nach bereits 9 Monaten vorsieht und eine schlechte Verfügbarkeit von Fachkräften als kritische Herausforderungen gesehen werden. Jedoch zeigten sich, dass mit diesen Regulierungen sowohl von Seiten der Ärzte und medizinischen Fachkräften gut umgegangen werden konnte als auch von Seiten der Entleiher (z.B. Kliniken etc.). Auch die Verfügbarkeit an Fachkräften konnten wir durch gesteigerte Rekrutierungsmaßnahmen nicht nur stabil halten, sondern steigern.

Den steigenden gesetzlichen Anforderungen an die Umsetzung von Equal-Pay sowie erhöhten Regulationseingriffen des Gesetzgebers und der steigenden Unternehmensgröße geschuldet, haben wir die Personaldecke im administrativen Bereich weiter aufstocken müssen, um die diversen regulatorischen Vorgaben einhalten zu können.

3. Finanzlage

Die Eigenkapitalquote ist aufgrund von Ausschüttungen von 61% auf 45% abgesunken.

Der Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit beträgt im Geschäftsjahr T€ 26.990 (2022: T€ 9.682). Der Anstieg im Vergleich zum Vorjahr resultiert insbesondere aus dem Rückgang der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zum Bilanzstichtag aufgrund einer hohe Geldeinzahlung von offenen Forderungen und dem Anstieg der Steuerrückstellungen.

4. Finanzielle Leistungsindikatoren

Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf:

• Betriebsergebnis (EBIT)

• Branchenentwicklung

• Deckungsbeitrag

Das Betriebsergebnis (EBIT) berechnet sich aus dem Jahresüberschuss der Gesellschaft zuzüglich dem Finanzergebnis und dem Steueraufwand der Gesellschaft.

Der Deckungsbeitrag, welcher einen maßgeblichen finanziellen Leistungsindikator darstellt, berechnet sich aus den Umsatzerlösen für Arbeitnehmerüberlassung und Dienstleistungen abzüglich der Personalkosten für externe Mitarbeiter und ist im Berichtsjahr um T€ 7.802 auf T€ 34.582 gestiegen.

5. Gesamtaussage

Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als gut ein.

Unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung ist erfreulich. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Wir konnten im Berichtsjahr bei allen Lieferverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge realisieren.

Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch liquide Mittel und kurzfristige Forderungen gedeckt.

III. Prognosebericht

Die Branchenentwicklung ist als positiv einzuschätzen. Die zunehmende Anforderung der Kliniken und Krankenhäuser nach dem Einsatz von Fremdpersonal in Arbeitnehmerüberlassung setzt sich fort. Wir sind sehr gut in der Lage diesem Bedarf auch in der Zukunft nachzukommen.

Für das Jahr 2024, erwarten wir eine konjunkturell bedingt eine etwas geringe Nachfrage nach unserer Dienstleistung.

Der Fachkräftemangel, steigende Anforderungen an Pflegepersonal und Ärzte sowie die finanziellen Belastungen für Krankenhäuser bestimmen das aktuelle Marktumfeld. Aufgrund der finanziellen Belastung der Kliniken und Krankenhäuser ist für das Jahr 2024 eher eine Stabilisierung der aktuellen Situation anzunehmen. Es ist dennoch davon auszugehen, dass die Nachfrage nach Ärzten und Pflegekräften weiterhin auf einem hohen Niveau bestehen bleibt.

Wir werden langfristige Verträge mit uns unterstützenden Dienstleistern unser Geschäft in den kommenden Jahren weiter stabilisieren. Unseren Mitarbeitereinsatz können wir im Service und in der Verwaltung aufrechterhalten.

Wir erwarten eine positive Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

IV. Chancen- und Risikobericht

Die vom Bundesministerium für Gesundheit festgelegten Pflegepersonaluntergrenzen, ein zunehmender Bedarf an Pflegekräften, Altenpflege und Ärzten aufgrund der Demographie sowie des medizinischen Fortschrittes aber auch sich verändernden Bedürfnissen der Arbeitnehmer führen zu einem gesteigerten Bedarf an unseren Dienstleistungen. Somit gehen wir insgesamt von einem positiven Marktumfeld für unsere Dienstleistungen aus.

Durch unsere sehr gute Fachkräftequote (insbesondere im medizinischen Bereich) und der stetig guten Geschäftsentwicklung sehen wir uns für die Zukunft gut aufgestellt, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen.

Risiken können aus dem regulatorischen und gesetzgebenden Bereich kommen. Nicht vorhersehbare Vorschriften und Einhaltung spezieller Vorgaben im Bereich des AÜG auf nationaler Ebene könnten einen Investitionsbedarf bedeuten und weitere Neueinstellungen bedingen. Dadurch könnte es sein, dass die Personalausgaben im administrativen Bereich überproportional steigen. Dabei passen wir unsere internen Strukturen und Prozesse den sich verändernden Anforderungen, insbesondere den Regulierungen durch Arbeitnehmerüberlassungsgesetz an.

Neben Risiken in Bezug auf Veränderungen der politischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen im Sozialversicherungsrecht oder Arbeitnehmerüberlassungsgesetz, könnte auch der Eintritt von großen Zeitarbeitsfirmen im Rahmen eines Verdrängungswettbewerbs zu einem sich verschärfenden Wettbewerbsumfeld führen.

Dem Risiko einer konjunkturellen Eintrübung sehen wir uns nur bedingt unterworfen, da wir durch unsere hohe Branchenspezialisierung weniger konjunkturellen Entwicklungen unterworfen sind. Nach Aufhebung der Lockdown Maßnahmen verzeichneten wir zahlreiche Anfragen unserer Kunden. Nachdem Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen durch Lock-Down Konzepte zu einer Reduktion oder Anpassung Ihrer Leistungen verpflichtet waren, und zunächst noch weniger Bedarf an Fremdpersonal in den Lockdown Monaten zu sehen war, sehen wir hier nach Aufheben der Lockdown Maßnahmen eine Normalisierung.

Umfangreiche Bonitätsbeurteilung im Neukundengeschäft sowie laufendes Reporting unserer Stammkunden führen zu einem erheblich reduzierten Risiko von Forderungsausfällen und Bonitätsrisiken.

Unsere führende Rolle werden wir auch in Zukunft durch hohe Dienstleistungsqualität, Digitalisierung und Neuentwicklungen abzusichern verstehen.

Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir keine Risiken, die unsere Entwicklung beeinträchtigen oder unseren Bestand gefährden.

 

Heidelberg, den 21.Februar 2025

gez. Dr. Konrad Schumm

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 64.305,00 64.986,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 12.924,00 16.655,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 12.924,00 16.655,00
II. Sachanlagen 50.881,00 48.331,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 50.881,00 48.331,00
III. Finanzanlagen 500,00
1. Genossenschaftsanteile 500,00
B. Umlaufvermögen 33.026.796,50 37.560.291,03
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 19.902.835,40 24.463.552,33
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 17.755.606,29 22.711.633,58
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.626.922,31 1.186.249,47
3. sonstige Vermögensgegenstände 520.306,80 565.669,28
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13.123.961,10 13.096.738,70
C. Rechnungsabgrenzungsposten 71.602,96 77.882,56
Aktiva 33.162.704,46 37.703.159,59

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 14.881.052,25 23.008.110,23
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen 1.000.000,00 1.000.000,00
1. andere Gewinnrücklagen 1.000.000,00 1.000.000,00
III. Gewinn-/Verlustvortrag 6.319.595,03
IV. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 15.663.515,20
V. Bilanzgewinn 13.856.052,25
davon Gewinnvortrag 10.983.110,23
B. Rückstellungen 8.037.725,94 4.048.878,89
1. Steuerrückstellungen 6.418.932,89 2.502.978,89
2. sonstige Rückstellungen 1.618.793,05 1.545.900,00
C. Verbindlichkeiten 10.202.379,77 10.646.170,47
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 189.341,26 306.996,29
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 189.341,26 306.996,29
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 200.000,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 200.000,00
3. sonstige Verbindlichkeiten 9.813.038,51 10.339.174,18
davon aus Steuern 5.022.855,06 5.712.278,60
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 411.727,57 429.251,79
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 9.813.038,51 10.339.174,18
D. Rechnungsabgrenzungsposten 41.546,50
Passiva 33.162.704,46 37.703.159,59

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Umsatzerlöse 135.830.254,69 109.540.434,02
2. sonstige betriebliche Erträge 363.352,77 586.991,85
3. Personalaufwand 105.967.913,65 84.524.705,28
a) Löhne und Gehälter 98.184.999,36 78.122.186,47
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 7.782.914,29 6.402.518,81
davon für Altersversorgung 4.787,24 3.958,67
4. Abschreibungen 70.079,36 79.716,34
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 70.079,36 79.716,34
5. sonstige betriebliche Aufwendungen 3.278.389,14 3.209.969,83
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 108.040,08 15.916,30
davon aus verbundenen Unternehmen 23.004,86 15.570,02
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,00 17,00
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 8.111.743,93 6.664.741,52
9. Ergebnis nach Steuern 18.873.521,46 15.664.192,20
10. sonstige Steuern 579,44 677,00
11. Jahresüberschuss 18.872.942,02 15.663.515,20
12. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 10.983.110,23
13. Ausschüttung 16.000.000,00
14. Bilanzgewinn 13.856.052,25

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für große Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: doxx GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Heidelberg
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Mannheim
Register-Nr.: 709146

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Zugänge mit einem Wert von weniger als 800 EUR werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben und ihr Abgang unterstellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Kassenbestand und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt.

Im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ist periodengerecht abgegrenzter Ertrag des nachfolgenden Geschäftsjahres berücksichtigt.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden zum notwendigen Erfüllungsbetrag bilanziert. Dazu wird der notwendige Verpflichtungsumfang unter Berücksichtigung von Lohn- und Gehaltstrends nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt und auf den Bilanzstichtag abgezinst.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr in Höhe von EUR 32.312,50 (Vorjahr: EUR 70.095,55) enthalten.

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet. Die Pensionsrückstellungen betragen EUR 513.822,00. Ein Renten- und Gehaltstrend ist bei der Gesellschaft nicht zu berücksichtigen.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz 1,82 %

Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren (EUR 103.557,00) und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren (EUR 104.617,00) ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von EUR 1.060,00. Da der beizulegende Zeitwert der Wertpapiere diesen Mindestbetrag übersteigt unterliegt der Betrag nicht der Ausschüttungssperre nach § 253 Abs. 6 HGB.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden EUR
Erfüllungsbetrag der Schulden 513.882,00
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte 513.882,00
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte 513.882,00

Der Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände entspricht dem öffentlich notierten Marktpreis.

Sonstige Rückstellungen

In der Bilanz sind zum 31. Dezember 2023 sonstige Rückstellungen in Höhe von TEUR 1.619 enthalten. Diese bestehen zum größten Teil aus Rückstellungen für Personalkosten insgesamt in Höhe von TEUR 1.492.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind solche gegenüber Gesellschafter in Höhe von TEUR 200 (Vorjahr: TEUR 0) enthalten.

Angaben zur GuV

Umsatzerlöse

Sämtliche Umsatzerlöse wurden in Deutschland erwirtschaftet.

Umsatzerlöse nach Tätigkeitsbereichen
in TEUR
31.12.2023
Arbeitnehmerüberlassung 128.895
Vermittlungsprovision 1.763
Dienstleistungen 3.744
Sonstige Umsatzerlöse 1.428
Summe 135.830

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Verwaltung 135
Arbeitnehmerüberlassung 442
leitende Angestellte 3

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 580.

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Dr. Konrad Schumm ausgeübter Beruf: Geschäftsführer / Arzt

Angaben über die Gesamtbezüge der Mitglieder des Geschäftsführungsorgans (§ 285 Nr. 9 HGB)

Von der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Honorar des Abschlussprüfers

Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr beträgt TEUR 23 und setzt sich wie folgt zusammen:

Leistung TEUR
Abschlussprüfungsleistung 22
Sonstige 1

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Heidelberg, 21.02.2025

gez. Dr. Konrad Schumm

Anlagespiegel

Anschaffungs- und Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 41.578,21 0,00 0,00 41.578,21
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 41.578,21 0,00 0,00 41.578,21
II. Sachanlagen 141.147,22 70.117,36 56.232,33 155.032,25
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 141.147,22 70.117,36 56.232,33 155.032,25
III. Finanzanlagen 0,00 500,00 0,00 500,00
Genossenschaftsanteile 0,00 500,00 0,00 500,00
Summe 182.725,43 70.617,36 56.232,33 197.110,46
Abschreibungen 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 24.923,21 3.731,00 0,00 28.654,21
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 24.923,21 3.731,00 0,00 28.654,21
II. Sachanlagen 92.816,22 66.348,36 55.013,33 104.151,25
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 92.816,22 66.348,36 55.013,33 104.151,25
III. Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe 117.739,43 70.079,36 55.013,33 132.805,46
Buchwert 31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 12.924,00 16.655,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 12.924,00 16.655,00
II. Sachanlagen 50.881,00 48.331,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 50.881,00 48.331,00
III. Finanzanlagen 500,00 0,00
Genossenschaftsanteile 500,00 0,00
Summe 64.305,00 64.986,00

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 31.03.2025 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

An die doxx GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der doxx GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der doxx GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Mannheim, 26. Februar 2025

WSB Treuhand GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Marius Laskowski, Wirtschaftsprüfer

gez. Jürgen Wolf, Wirtschaftsprüfer

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