Micromobility services and solutions GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Fahrrädern sowie von Behindertenfahrzeugen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sigrid Bachert seit 15.12.2020 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Thomas Henry GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der Thomas Henry GmbH1. Grundlagen und Geschäftstätigkeit des Unternehmens Die Thomas Henry GmbH entwickelt und vertreibt weltweit Bitterlimonaden (Mixer) unter der bereits seit 2010 bekannten Marke "Thomas Henry" sowie ein Eistee-Getränk unter der Marke "Mate Mate" in den Vertriebskanälen Gastronomie und Handel. Aktuell gibt es 12 Sorten Thomas Henry Bitterlimonaden, die in 4 verschiedenen Gebinden abgefüllt werden: 0,21 Glas, 1l PET Mehrweg, 0,75l PET Einweg sowie 0,75l Glas. Die Produktion erfolgt über Abfüller, mit denen langjährige Geschäftsbeziehungen bestehen. Die Positionierung der Marke Thomas Henry "Born in Bars" basiert auf einem der Grundprinzipien des Unternehmens - dem engen Bezug zum Imagekanal Gastronomie. Dadurch verfügt Thomas Henry sowohl über ein hohes Zielgruppenverständnis als auch über Trend- und Szenewissen und ist mittlerweile sowohl bei Produktinnovationen als auch in der digitalen Kommunikation mit Bar Professionals und Endverbrauchern Innovations-Leader in der Branche. In Deutschland werden die wichtigsten Vertriebskanäle durch eigene Sales Teams bearbeitet. Diese strukturieren sich in die Bereiche Handel und Gastronomie, ergänzt durch zentrale Key Account Funktionen. In Ländern außerhalb des Heimatmarktes wird der Vertrieb von Thomas Henry durch dritte Distributionsgesellschaften wahrgenommen. In Polen wurde 2019 die erste Niederlassung des Unternehmens gegründet. Der Sitz der Thomas Henry Sp Z. o.o. ist Warschau. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Nachdem in 2022 die Wirtschaft in Deutschland noch um 1,9 % gewachsen war, stagnierte die Wirtschaft in 2023 und das Bruttoinlandsprodukt ging um -0,1 % zurück (Quelle: Destatis Pressemitteilung Nr. 066 vom 23.02.2024). Für das Jahr 2024 wird für Deutschland von einer nur sehr leicht wachsenden Wirtschaft ausgegangen, das Bruttoinlandsprodukt soll um 0,3 % zulegen (Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz Pressemitteilung 24.04.2024). Entwicklung des Heimatmarktes In der Gastronomie sank der reale Umsatz 2023 um 0,9 % gegenüber 2022. Damit lag er 12,9 % niedriger als im Vor-Coronajahr 2019. In der Branche "Ausschank von Getränken" zu der Bars, Diskotheken und Schankwirtschaften zählen, waren die realen Rückgänge mit -4,8 % in 2023 gegenüber 2022 besonders hoch. Damit lagen die Umsätze der Branche real 34 % unter Vor-Corona Niveau (Quelle: Statistisches Bundesamt, Destatis PM064, 20.02.2024). Im Jahr 2023 ging der reale Umsatz im Lebensmitteleinzelhandel gegenüber dem Vorjahr um 3,9 % zurück. Die Ursache für den realen Rückgang bei gleichzeitig nominalem Umsatzanstieg von 2,3 % sind die stark gestiegenen Nahrungsmittelpreise (+12,4 % im Jahresdurchschnitt 2023 zum Vorjahr) (Quelle: Statistisches Bundesamt, Destatis PM041, 31.01.2024). Die Kategorie der Bitterlimonaden verzeichnete im deutschen Lebensmitteleinzelhandel 2023 ein Umsatzplus von 5% zum Vorjahr, welches durch Preiserhöhungen des Hauptwettbewerbers Schweppes und Thomas Henry getrieben wurde. Der Absatz von Bitterlimonaden zeigte sich mit einem Verlust von 1 % leicht negativ (Quelle: NIQ Deutschland Bitterlimonaden LEH+C&C 2023). Entwicklung der Exportmärkte Aufgrund der hohen Inflation in allen europäischen Ländern war in 2023 in den wichtigen Exportmärkten ein Rückgang des Konsums und des Ausgehverhaltens im Out of Home Markt zu verzeichnen. Im ersten Halbjahr gaben zwischen 22% und 37% aller Konsumenten in Deutschland/Italien/Frankreich an weniger auszugehen. Als Hauptgrund wurden die gestiegenen Preise für Essen und Getränke in der Gastronomie genannt (Quelle: On-Premise Consumer Pulse Report, CGA by NIQ, August 2023). Der Trend setzte sich im Gesamtjahr fort. 2.2 Entwicklung der Gesellschaft Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Umsatz um 8,9 % auf 45,7 M€ (Vorjahr 42,0 M€), sodass die Prognose aus dem Jahr 2022 einer Umsatzsteigerung von 20,0 % deutlich nicht erreicht werden konnte. Dies ist auf die anhaltende inflationsbedingte Konsumentenzurückhaltung zurückzuführen. Das Rohergebnis lag bei 21,1 M€ (Vorjahr 18,7 M€). Die Prognose eines Jahresüberschusses vor Gewinnabführung für das Geschäftsjahr 2023 zwischen TEUR 100 und TEUR 200, konnte deutlich mit einem Ergebnis von TEUR 539 übertroffen werden. Dies ist vor allem auf die insgesamt positive Auswirkung der Sondereffekte der Auflösung der Pfandrückstellung in Höhe von 1,9 M€ (Ertrag) und der Abschreibung der Beteiligung an der polnischen Tochter in Höhe von 0,8 M€ zurückzuführen. Die Umsatzerlöse sowie der Jahresüberschuss vor Steuern stellen die zentralen Steuerungsgrößen zur Ermittlung des Unternehmenserfolges und somit die bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren dar. 2.3 Erläuterung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Vermögenslage Die Bilanzsumme ist im Berichtsjahr um 0,5 M€ zurück gegangen und liegt bei 17,0 M€ (Vorjahr bei 17,5 M€). Dies ist vor allem auf den Rückgang der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, der Forderungen gegen verbundene Unternehmen und der sonstigen Vermögensgegenstände um insgesamt 1,2 M€ (16,1 %) zurückzuführen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen wurden in das Anlagevermögen umgegliedert und dort als Ausleihung ausgewiesen. Der Bestand an Zahlungsmitteln verringerte sich im Geschäftsjahr um 1,5 M€ auf 1,6 M€ (47,1 %). Gegenläufig entwickelten sich die Vorräte und stiegen dabei um 41,7 % auf 5,2 M€. Der ARAP stieg aufgrund einer geleisteten Anzahlung ebenfalls um 0,6 M€. Auf der Passivseite ist der Rückgang der Bilanzsumme vor allem bedingt, durch den Rückgang der sonstigen Rückstellungen um 1,4 M€ aufgrund der Umstellung der Bewertungsmethode bei der Pfandrückstellung. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im Berichtsjahr ebenfalls um 0,5 M€ auf 3,6 M€ gesunken. Bedingt durch den Gewinnabführungsvertrag und weiter bestehende Verpflichtungen an die Thomas Henry Holding GmbH & Co. KG erhöhten sich die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen um 1,4 M€ auf 1,7 M€. Das Eigenkapital beträgt bei einer Eigenkapitalquote von 26,7 % (Vorjahr: 25,9 %) zum 31. Dezember 2023 4,5 M€. Ertragslage Die Umsatzerlöse sind im Vergleich zum Vorjahr um 3,7 M€ aufgrund von Absatz und Preissteigerungen auf 45,7 M€ gestiegen. Die Umsatzerlöse werden größtenteils im Inland erzielt. Mit der höheren Umsatzleistung und einer von 13,9 % auf 13,0 % gesunkenen Materialaufwandsquote steigt auch der Rohertrag auf 21,1 M€ (Vorjahr 18,7 M€) an. Die Personalaufwendungen betragen 6,3 M€ und sind damit aufgrund der gestiegenen Mitarbeiteranzahl und erhöhter Lohnkosten um 0,4 M€ höher als im Vorjahr. Die Personalaufwandsquote beträgt 13,6% vom Umsatz (Vorjahr 14,0%). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen aufgrund von Kostensteigerungen und erhöhter Ausgaben im Bereich der Vertriebsmittel im Berichtszeitraum auf 14,0 M€ (Vorjahr 12,2 M€). In den Abschreibungen auf Finanzanlagen ist in Höhe von 0,8 M€, die Abschreibung auf den Beteiligungsbuchwert der polnischen Sp. Z o.o. enthalten. Der Jahresüberschuss vor Gewinnabführung liegt bei +0,5 M€ und ist aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages mit der Thomas Henry Holding GmbH & Co. KG, Berlin, an die Gesellschafterin abgeführt worden. Nicht finanzielle Leistungsindikatoren Auf den Erfolg der Gesellschaft haben vor allem die Produktqualität, Kundenbeziehungen und die Qualifikation der Mitarbeiter entscheidenden Einfluss. 3. Nachtragsbericht An dieser Stelle wird auf den Anhang verwiesen. 4. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 4.1 Prognosebericht Der Ausblick für Premium Bitterlimonaden ist grundsätzlich weltweit weiterhin positiv. Die Bar- und Szene-Gastronomie gewinnt weiter an Bedeutung als Image- und Erlebniskanal für Verbraucher, die dann auch im häuslichen Umfeld Premium Mixer konsumieren. Dementsprechend liegen für Thomas Henry insbesondere im Lebensmitteleinzelhandel weitere Wachstumschancen. Im Geschäftsjahr 2024 rechnen wir von steigenden Umsätzen im Heimatmarkt als auch in den Exportmärkten. Ein Risiko stellen die stark gestiegenen Verbraucherpreise bei Lebensmitteln und Getränken sowie die allgemein hohe Inflation dar, die bei den Verbrauchern verstärkt zu Konsum- und Einkaufsveränderungen führen könnten. Die Gesellschaft geht unter diesen Prämissen für das Geschäftsjahr 2024 von einer deutlichen Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahr aus. Vertrieb und interne Organisationsstrukturen werden permanent angepasst, um dieses Ziel erreichen zu können. Der Jahresüberschuss vor Gewinnabführung soll im Vergleich zum Vorjahr wieder deutlich sinken. 4.2 Risikobericht Risikomanagement und interne Kontrollsysteme Die operative Entwicklung der Gesellschaft sowie finanzwirtschaftliche Eckdaten werden im Rahmen monatlich erstellter Reportings des Controllings an die Geschäftsführung berichtet. Hierdurch ist die Geschäftsführung stets in der Lage, Veränderungen frühzeitig zu erkennen und kurzfristig hierauf zu reagieren. Zur Absicherung der Warenverfügbarkeit und Qualität steht die Gesellschaft in ständigem Kontakt mit unseren Lohnabfüllern. Markt- und branchenbezogene Risiken Bitterlimonadenmarkt Die Beschaffungsmärkte haben sich, nach der angespannten Situation im Jahr 2022, bzgl. der Lieferzeiten und Verfügbarkeiten weitestgehend normalisiert. Die Beschaffungspreise sind weiterhin auf hohem Niveau, insbesondere getrieben durch hohe Energie- und Personalkosten. Im Rahmen eines Risikomanagementsystems im Einkauf bewerten wir die Beschaffungsrisiken permanent und entwickeln Maßnahmen, um die Warenverfügbarkeit bestmöglich sicherzustellen. Die Zuckersteuer ist in Europa weiterhin ein viel diskutiertes Thema. In den Ländern, die diese Steuer einführen, besteht die Gefahr eines Umsatzrückganges durch steuergetriebene Preissteigerungen. Die von der EU-Kommission vorgeschlagene Pfandpflicht für 2028 führt schon jetzt zu unterschiedlichen Mehrweglösungen in den einzelnen EU-Staaten. Durch länderspezifische Einzellösungen mit speziellen Bestimmungen für die Flaschenausstattung könnten Kostensteigerungen entstehen. Operative Risiken Operative Risiken lassen sich durch das implementierte Qualitätsmanagement- System weitgehend vermeiden. Nur geprüfte Produkte werden geliefert und der Hersteller trägt die Risiken bis zur Gegenprüfung. Bei allen Angeboten und Lieferzusagen wird grundsätzlich nach dem Vier-Augen-Prinzip vorgegangen. Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen zeigen, dass die Kaufzurückhaltung der Konsumenten aufgrund der Inflation deutlich zugenommen hat und auch im Jahr 2024 noch weiter bestehen wird. Rechtliche Risiken Aktuell sind keine rechtlichen Risiken größerer Tragweite bekannt. Finanzwirtschaftliche Risiken Die vorhandene Liquidität, die bestehende Kontokorrentlinie und der aus dem operativen Geschäft erwartete Cashflow decken grundsätzlich den erwarteten Bedarf an finanziellen Mitteln aus der operativen Geschäftstätigkeit und der Investitionstätigkeit ab. Sollten sich darüber hinaus Liquiditätsbedarfe ergeben, werden diese mit der Gesellschafterin abgestimmt und ggf. über die Ausreichung von Gesellschafterdarlehen abgedeckt. Hierfür gibt es ein etabliertes System der regelmäßigen Liquiditätsüberwachung. Das Risiko von Forderungsausfällen wird vor dem Hintergrund der Bonität der Kunden als gering eingestuft. Ferner ist ein Großteil der Forderungen kreditversichert oder von Kundenseite über Zentralregulierer garantiert. Ist eine Versicherung nicht möglich, überwacht das Controlling die Außenstände sehr eng. Fazit: Die größten Risiken in 2024 liegen in möglichen Konsumeinschränkungen der Verbraucher aufgrund der weiterhin hohen Inflation und den damit verbundenen Liquiditätseinschränkungen. 4.3 Chancenbericht Das Unternehmen Thomas Henry hat die Chance sich weltweit als glaubwürdiger und begehrter Anbieter für Premium Getränke für Erwachsene zu etablieren. Mit den Marken Thomas Henry und Mate Mate sowie der Vertriebsmarke Undone stellt sich das Unternehmen weiter als Innovationstreiber in der Branche auf und hat die Chance besonders vom weltweiten Trend der non alcoholic drinks, bzw. low abv drinks zu profitieren und damit neue Verwender in der jungen Zielgruppe zu generieren. Bitterlimonaden generell profitieren weiterhin von dem Trend nach weniger süßen "Erwachsenenlimonaden". 4.4 Gesamtbild der Lage Grundsätzlich ist die Gesellschaft gut aufgestellt, die Umsatzziele 2024 zu erreichen. Sollte sich die Gastronomie im In- und Ausland wieder beleben, besteht eine gute Chance zur Erreichung derselben. Um weitergehende negative Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage abzufedern, werden umfangreiche Vorsorgemaßnahmen getroffen (siehe 4.2.). Eine exakte Prognose möglicher Auswirkungen ist derzeit noch nicht möglich. Die Geschäftsführung überprüft laufend die aktuelle Situation und steuert mit geeigneten Maßnahmen dagegen.
Berlin, den 31. Mai 2024 Die Geschäftsführung Sigrid Bachert Michael Müller Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023I. Allgemeine Hinweise Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin und ist im Handelsregister Berlin (Charlottenburg) unter HRB 224228 B unter der Firma Thomas Henry GmbH eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Von der Aufstellungserleichterungen nach § 288 Abs. 2 HGB ist für den Jahresabschluss Gebrauch gemacht worden. Der Jahresabschluss ist nach Abführung des Gewinns aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrags aufgestellt worden. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB sowie § 42 GmbHG. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB aufgestellt. Das Jahr 2023 war auf der Einkaufsseite von einem weiterhin hohen Kostenniveau gekennzeichnet. Die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens ist durch die vorhandenen Kontokorrentlinien, Gesellschafterdarlehen und einer betraglich begrenzten Patronatserklärung gesichert. Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen mit Ausnahme der vorgenommenen Bewertungsänderung bei den Pfandrückstellungen. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen linear vermindert (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu 5 Jahren). Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen erfolgen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer und werden nach der linearen Methode vorgenommen. Die Anschaffungs- oder Herstellungskosten für geringwertige Wirtschaftsgüter im Berichtsjahr mit einem Wert von bis zu EUR 800,00 wurden im Jahr der Anschaffung oder Herstellung vollständig in Abzug gebracht. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Finanzanlagen werden bei, voraussichtlich dauernder Wertminderung gemäß § 253 Abs. 3 HGB auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Sofern in Folgejahren die Gründe für die Wertminderung entfallen sind, erfolgen Zuschreibungen gemäß dem Wertaufholungsgebot gemäß § 253 Abs. 5 HGB. Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die fertigen Erzeugnisse und Waren wurden bis zur Umstellung des Materialwirtschaftssystems GRS im Oktober 2023 gemäß dem strengen Niederstwertprinzip nach § 253 Abs. 4 HGB mit den Anschaffungskosten bzw. letzten Einkaufspreisen bewertet. Mit dem neuen System INTEGRA wurde eine laufende Bestandsführung eingeführt, wodurch die Bewertung zum gleitenden Durchschnitt eingeführt wurde. Das Niederstwertprinzip wurde in beiden Fällen beachtet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalbetrag abzüglich ggf. erforderlicher Einzelwertberichtigungen bewertet. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird eine angemessene Pauschalwertberichtigung auf den nicht einzelwertberichtigten Netto-Forderungsbestand gebildet. Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Stichtag für Aufwendungen in Folgejahren und sind zu Nennwerten bilanziert. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Erläuterungen zur Bilanz Die Aufgliederung und Entwicklung der in der Bilanz zusammengefassten Anlagepositionen mit ihren historischen Anschaffungskosten und den kumulierten Abschreibungen ist gemäß § 284 Abs. 3 HGB im Anlagespiegel dargestellt. Im Finanzanlagevermögen sind Ausleihungen in Höhe von TEUR 290 (Vj.: TEUR 234) gegen die Thomas Henry Sp Z.o.o. enthalten. Mit Gesellschafterbeschluss vom 23. Juni 2023 wurde die Erhöhung der Kapitalrücklage der Tochtergesellschaft beschlossen. Eingelegt wurden die per 31. Dezember 2022 bestehenden Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Darlehensforderungen sowie offene Beträge aus dem Verrechnungskonto. Der hieraus resultierende Beteiligungsbuchwert in Höhe von insgesamt TEUR 800 wird anschließend vollständig abgeschrieben. Die auflaufenden Forderungen zum 31. Dezember 2023 wurden in ein Darlehen mit einer Laufzeit bis zum 31. Dezember 2025 gewandelt. Die Umgliederung in das Anlagevermögen erfolgte aufgrund der nach der Kapitalerhöhung beschlossenen langfristigen Unterstützung der polnischen Gesellschaft. Unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Pauschalwertberichtigungen in Höhe von TEUR 57 (Vj.: TEUR 69) ausgewiesen. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurden TEUR 290 (Vj.: TEUR 827) erfasst. Die Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen TEUR 48 (Vj.: TEUR 48). Die Restlaufzeiten der übrigen Forderungen und sonstigen Vermögenständen betragen weniger als ein Jahr. In dem Rechnungsabgrenzungsposten sind Anzahlungen auf eine Produktionsanlage enthalten, die zunächst die Thomas Henry GmbH geleistet hat, die Anlage jedoch bei dem Abfüller Staatlich Bad Meinberger bilanziert wird. Da die Anlage im Wesentlichen für die Thomas Henry GmbH verwendet wird, der rechtliche und wirtschaftliche Eigentum jedoch bei dem Abfüller liegt, wird die Thomas Henry GmbH an den Kosten beteiligt. Der Abgrenzungsposten wird mit den monatlichen Aufwendungen für die Nutzung der Maschine verrechnet. Die Anzahlungen belaufen sich auf TEUR 399 (Vj.: TEUR 0). In dem Rechnungsabgrenzungsposten werden ebenfalls Kosten für geleistete Anzahlungen auf Lieferungen und Leistungen für das Folgejahr in Höhe von TEUR 200 (Vj.: TEUR 31) ausgewiesen. Das Stammkapital beträgt TEUR 26. In den sonstigen Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen: 31.12.2023
Im Geschäftsjahr wurde die Bilanzierung der Pfandrückstellung umgestellt. Zuvor wurde diese anhand aller eingekauften und zurück erhaltenen Pfandflaschen ermittelt. Ab diesem Geschäftsjahr wird branchenüblich auf Basis einer pauschal unterstellten Umlaufgeschwindigkeit eine Rückstellung für die im Umlauf befindlichen Pfandflaschen und Pfandkisten gebildet. Der positive Effekt aus der Umstellung der Ermittlungsweise beträgt zum Stichtag TEUR 2.559. Die Verbindlichkeiten haben sämtlich, wie im Vorjahr, Restlaufzeiten von unter einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen belaufen sich auf TEUR 1.658 (Vj.: TEUR 227) und bestehen vollständig gegenüber der Gesellschafterin. Die sonstigen Verbindlichkeiten entfallen in Höhe von TEUR 160 (Vj.: TEUR 176) auf Steuern sowie in Höhe von TEUR 10 (Vj.: TEUR 10) auf Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit. 2. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung In der Position "Soziale Abgaben und Aufwendungen für die Altersversorgung" sind Aufwendungen in Höhe von TEUR 32 (Vj.: TEUR 13) enthalten. Es wurden außerplanmäßige Abschreibungen auf das Finanzanlagevermögen in Höhe von TEUR 800 (Vj.: TEUR 0) vorgenommen. Aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages mit der Thomas Henry Holding GmbH & Co. KG., Berlin, schließt die Gesellschaft mit einem Jahresüberschuss in Höhe von EUR 0,00 ab. IV. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen zum 31. Dezember 2023 sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von 1.156 KEUR. Diese Verpflichtungen betreffen folgende Sachverhalte:
Bei den Zahlungsverpflichtungen aus Leasingverträgen handelt es sich im Wesentlichen um Verpflichtungen aus Kraftfahrzeug-Leasingverträgen mit einer Laufzeit bis 2027. Die Zahlungsverpflichtungen aus Mietverträgen beziehen sich auf die Büromietverträge mit einer Festlaufzeit bis 2025. Die Thomas Henry GmbH hat am 1. Dezember 2020 mit der Thomas Henry Holding GmbH & Co. KG mit dem Sitz in Berlin als herrschenden Gesellschafterin einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag geschlossen. Geschäftsführung Als Geschäftsführer sind bestellt:
Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt. Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Für die Angabe der Gesamtbezüge wird die Befreiungsregelung des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen. Beteiligungen im Sinne von § 271 Abs. 1 HGB Die Gesellschaft war im Berichtsjahr an dem folgenden Unternehmen mit mindestens 20 % beteiligt:
Anzahl der beschäftigten Arbeitnehmer Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 88. Ereignisse nach dem Abschlussstichtag (Nachtragsbericht) Ergebnisse nach dem Abschlussstichtag von besonderer Bedeutung, die weder in der Bilanz noch in der Gewinn- und Verlustrechnung berücksichtigt sind, haben sich nicht ergeben.
Berlin, den 31. Mai 2024 Sigrid Bachert, Geschäftsführerin Michael Müller, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach §327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erzeilt: "Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Thomas Henry GmbH, Berlin, Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Thomas Henry GmbH, Berlin, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Thomas Henry GmbH, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Hinweis auf einen sonstigen Sachverhalt - Erstprüfung durch RSM Ebner Stolz Der Jahresabschluss der Thomas Henry GmbH für das vorherige, am 31. Dezember 2022 endende Geschäftsjahr wurde von einem anderen Abschlussprüfer geprüft, der mit Datum 11. Juli 2023 ein nicht modifiziertes Prüfungsurteil zu diesem Jahresabschluss abgegeben hat. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Hamburg, 31. Mai 2024 RSM
Ebner Stolz GmbH & Co. KG
Thomas Wülfing, Wirtschaftsprüfer Alina Melo, Wirtschaftsprüferin Feststellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der Thomas Henry GmbH, Berlin, ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 12. Juli 2024 festgestellt worden. |
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Großhandel mit Tabakwaren
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Betrieb von Einrichtungen für kunstschaffende Tätigkeiten und darstellende Künste a. n. g.
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Herstellung von Frucht- und Gemüsesäften
Private Wach- und Sicherheitsdienste für Veranstaltungen
Beteiligungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Allgemeine und politische Erwachsenenbildung
Architekturbüros für Hochbau
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Organisationen der Bildung, Wissenschaft und Forschung
Organisationen der Bildung, Wissenschaft und Forschung
Public-Relations-Beratung
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Erbringung von landwirtschaftlichen Dienstleistungen für den Pflanzenbau
Künstler- und Modelagenturen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Live-Musikspielstätten, Musikclubs und ähnliche soziokulturelle Zentren
Sonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Organisationen der Bildung, Wissenschaft und Forschung
Beteiligungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Bauträger für Wohngebäude
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen