Fischer Pflasterbau GmbHLiquidiert

92723 Tännesberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Weiden i. d. OPf (Weiden) HRB 2222
Eingetragen
16.6.2000
Branche
Bau von StraßenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenGlasergewerbe
Gegenstand
Der Pflasterbau.

Historie

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Management

NameRolle
Roswitha Fischer
seit 9.7.2021
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

24.000 €
96.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fischer Pflasterbau GmbH

Tännesberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz auf den 31. Dezember 2010

der Fischer Pflasterbau GmbH, Tännesberg

Aktiva

31.12.2010
31.12.2009
A. Anlagevermögen
Sachanlagen 6.205,00 9.021,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 500,00 500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.010,83 6.500,62
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 13.797,46 27.020,12
24.513,29 43.041,74

Passiva

31.12.2010
31.12.2010
31.12.2009
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 13.047,97 26.299,23
III. Jahresfehlbetrag - 17.482,27 - 13.251,26
20.565,70 38.047,97
B. Rückstellungen 1.435,00 2.065,00
C. Verbindlichkeiten 2.512,59 2.928,77
24.513,29 43.041,74

Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar - 31. Dezember 2010

der Fischer Pflasterbau GmbH, Tännesberg

I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Bilanzierungsmethoden

Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Fischer Pflasterbau GmbH, Tännesberg, für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis 31.12.2010 wurde nach den handelsrechtlichen Rechnungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB erstellt.

Die Fischer Pflasterbau GmbH wendet die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) abgesehen von den verpflichtend bereits für das Vorjahr vorgeschriebenen Erweiterungen der Angaben im Anhang ab dem Beginn des Geschäftsjahres 2010 an. Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem BilMoG wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der allgemeinen Ansatzvorschriften der §§ 246 - 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 268 - 274a, 276 - 278 HGB) erstellt.

Gliederung

Die Gliederung der Bilanz dem § 266 HGB.

2. Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256a HGB erstellt.

Im Einzelnen erfolgt die Bewertung wie folgt:

Anlagevermögen

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten bewertet. Die Abschreibungen erfolgen linear und zeitanteilig entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten - vermindert um planmäßige Abschreibungen - bewertet. Die Abschreibungen erfolgen nach der linearen Methode unter Zugrundelegung angemessener Nutzungsdauern. Im Zugangsjahr werden die Abschreibungen pro rata temporis vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis € 150,00 werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Der Sammelposten gemäß § 6 Abs. 2a EStG wird aus Vereinfachungsgründen für Zugänge mit Anschaffungskosten zwischen € 150,01 und € 1.000,00 auch in der Handelsbilanz gebildet.

Umlaufvermögen

Der Bestand an Ausstellungsstücken wird zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren Marktpreis am Bilanzstichtag bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zu Nominalwerten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und sonstigen ungewissen Verpflichtungen unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerungen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen bewertet.

II. Erläuterungen zur Bilanz auf den 31.12.2010

1. Anlagevermögen

Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel dargestellt, der diesem Anhang als Anlage beigefügt ist

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben sämtlich eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

3. Verbindlichkeiten

Die Zusammensetzung und die Fristigkeiten der Verbindlichkeiten stellen sich wie folgt dar (Vorjahresbeträge in Klammern):

unter 1 Jahr
1 - 5 Jahre
über 5 Jahre
Gesamt
2.512,59 0,00 0,00 2.512,59
(2.928,77) (0,00) (0,00) (2.928,77)

Von den Verbindlichkeiten entfallen auf Verbindlichkeiten aus Steuern € 522,20 (Vj. € 471,29) und auf Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit € 38,36 (Vj. € 548,40).

III. Sonstige Angaben

1. Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestehen nicht.

2. Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft ist Frau Roswitha Fischer

3. Gewinnverwendungsvorschlag

Es wird vorgeschlagen, den Jahresfehlbetrag 2010 in Höhe von € 17.482,27 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Amberg, 28.07.2011

Roswitha Fischer

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