Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 8826
Eingetragen
6.3.1980
Branche
Großhandel mit Obst, Gemüse und KartoffelnGroßhandel mit Blumen und PflanzenGroßhandel mit Fisch und Fischerzeugnissen
Gegenstand
Großhandel - Import von Obst, Gemüse und Südfrüchten.

Historie

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Management

NameRolle
Alexandra Staiger
seit 6.3.2009
Geschäftsführer
Thilo Staiger
seit 6.3.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

49.00% identifiziert51.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
49.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Jochen Schloemer Beteiligungs GmbH in Gründung
51.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Gemüsering STUTTGART GmbH
Germany
61.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Staiger GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2018

STAIGER GMBH, STUTTGART

AKTIVA

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 3.886.228,00 3.833.287,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 88.639,00 108.079,00
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 12.805,00 18.438,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 75.834,00 89.641,00
II. Sachanlagen 3.797.439,00 3.725.058,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.855.364,00 2.770.591,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 619.542,00 653.828,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 322.533,00 300.639,00
III. Finanzanlagen 150,00 150,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 8.886.626,40 7.862.050,79
I. Vorräte 483.898,11 396.117,23
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.794.112,33 4.303.441,76
III. Wertpapiere 459.652,44 236.843,27
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.148.963,52 2.925.648,53
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 4.879,92 4.739,96
D. AKTIVER UNTERSCHIEDSBETRAG AUS DER VERMÖGENSVERRECHNUNG 19.557,31 27.958,12
  12.797.291,63 11.728.035,87

PASSIVA

   
31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. EIGENKAPITAL 7.066.001,65 6.014.916,20
I. Gezeichnetes Kapital 60.000,00 60.000,00
II. Gewinnvortrag 5.954.916,20 5.125.296,31
III. Jahresüberschuss 1.051.085,45 829.619,89
B. RÜCKSTELLUNGEN 744.236,67 636.189,77
C. VERBINDLICHKEITEN 4.987.053,31 5.061.929,90
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 10.105,24
2. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 157.670,60 149.877,33
3. Übrige Verbindlichkeiten 4.829.382,71 4.901.947,33
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 0,00 15.000,00
  12.797.291,63 11.728.035,87

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2018

2018
EUR
2017
EUR
1. Rohergebnis 11.987.872,42 11.229.634,18
2. Personalaufwand 6.765.956,47 6.556.705,26
a) Löhne und Gehälter 5.672.591,04 5.502.149,22
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.093.365,43 1.054.556,04
- davon für Altersversorgung: EUR 60.731,44 (Vorjahr: EUR 61.513,44)    
3. Abschreibungen 355.350,04 334.969,92
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 355.350,04 334.969,92
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.247.467,61 3.058.899,89
5. Betriebsergebnis 1.619.098,30 1.279.059,11
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 12.126,42 17.893,72
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 69.134,10 74.391,53
- davon aus der Abzinsung von Rückstellungen: EUR 28.507,00 (Vorjahr: EUR 31.477,00)    
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 487.298,43 379.254,83
9. Ergebnis nach Steuern 1.074.792,19 843.306,47
10. Sonstige Steuern 23.706,74 13.686,58
11. Jahresüberschuss 1.051.085,45 829.619,89

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2018

STAIGER GMBH, STUTTGART

I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS UND ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Staiger GmbH hat ihren Sitz in Stuttgart. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter HRB 8826 eingetragen.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne von §§ 264, 267 II HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für die mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff HGB).

Bilanzierungs und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Die Vermögensgegenstände werden linear über die erwartete Nutzungsdauer abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800,00 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 II a EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten (§ 253 I 1 HGB). Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere beizulegende Wert angesetzt.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 IV HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 II 2 HGB).

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

II. ERLÄUTERUNGEN ZU DEN POSTEN DER BILANZ UND DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Anlagevermögen

Die Aufgliederung der Anlageposten und ihre Entwicklung im Geschäftsjahr 2018 ist im Anschluss an die Gewinn- und Verlustrechnung dargestellt.

Sofern Geschäfts- und Firmenwerte über eine längere Nutzungsdauer als 5 Jahre abgeschrieben wurden sind die jeweilig zugehörigen Kundenbeziehungen aus diesen Erwerben nachweislich aktiv.

Eigenkapital

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 60.000 EUR und ist in voller Höhe eingezahlt.

Pensionsrückstellungen

Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB):

pauschale durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren

durchschnittlicher Marktzins der vergangenen zehn Jahre von 3,21 % (im Vorjahr: 3,68 %), der von der Deutschen Bundesbank bekanntgemacht wurde

Anwartschaftstrend: 0,00 %

Rententrend: 2,00
%
Fluktuation: 0,00 %

Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2018 G".

Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellung mit dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag von 63.082,00 EUR (im Vorjahr: 62.711,00 EUR). Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.

Der Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellung beträgt 813.798,00 EUR und wurde mit den Anschaffungskosten der hierfür zur Rückdeckung verwendeten Finanzposten mit 833.355,31 EUR verrechnet. Der Saldo von 19.557,31 EUR wurde als "Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung" ausgewiesen.

Verbindlichkeiten

Davon mit einer Restlaufzeit
Gesamtbetrag 31.12.2018
EUR
bis zu einem Jahr
EUR
zwischen einem und fünf Jahre
EUR
von mehr als fünf Jahre
EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 0,00 0,00 0,00
Vorjahreswerte 10.105,24 10.105,24 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 157.670,60 157.670,60 0,00 0,00
Vorjahreswerte 149.877,33 149.877,33 0,00 0,00
Übrige Verbindlichkeiten 4.829.382,71 4.829.382,71 0,00 0,00
Vorjahreswerte 4.901.947,33 4.901.947,33 0,00 0,00
  4.987.053,31 4.987.053,31 0,00 0,00
Vorjahreswerte 5.061.929,90 5.061.929,90 0,00 0,00

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen am Bilanzstichtag 618.320,01 EUR (Vorjahr: 587.757,95 EUR).

III. ERGÄNZENDE ANGABEN

Im Jahresdurchschnitt waren im Unternehmen 125 Mitarbeiter (im Vorjahr: 131) beschäftigt.

Gewerbliche Arbeitnehmer 96
Angestellte 26
Aushilfen 3
gesamt 125

Geschäftsführer waren im Berichtsjahr:

Frau Alexandra Gnann

Herr Thilo Staiger

Herr Karl Staiger (bis 02.01.2018).

Die Geschäftsführer sind jeweils einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Die Angabe über die Bezüge der Geschäftsführer unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB in Verbindung mit § 285 Nr. 9 HGB.

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Pacht, Miete und Leasing betragen im Folgejahr ca. 919 TEUR.

Der GuV-Posten "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" enthält Aufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen in Höhe von 28.507,00 EUR (Vorjahr: 31.477,00 EUR).

IV. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten.

V. Vorschlag der Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von 1.051.085,45 Euro auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Stuttgart, 6. Dezember 2019

Alexandra Gnann

Thilo Staiger

Sonstige Berichtsbestandteile:

Die Gesellschafterversammlung hat den Jahresabschluss unter dem Datum vom 6. Dezember 2019 festgestellt.

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
1. Jan. 2018
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31. Dez. 2018
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 82.475,76 10.175,00 0,00 92.650,76
2. Geschäfts- oder Firmenwert 207.000,00 0,00 0,00 207.000,00
  289.475,76 10.175,00 0,00 299.650,76
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.515.384,73 207.461,11 0,00 3.722.845,84
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.037.743,48 50.802,76 0,00 1.088.546,24
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 560.698,74 282.854,17 -160.580,00 682.972,91
  5.113.826,95 541.118,04 -160.580,00 5.494.364,99
III. Finanzanlagen        
  150,00 0,00 0,00 150,00
  5.403.452,71 551.293,04 -160.580,00 5.794.165,75
AUFGELAUFENE ABSCHREIBUNGEN
1. Jan. 2018
EUR
Zuführungen
EUR
Auflösungen
EUR
31. Dez. 2018
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 64.037,76 15.808,00 0,00 79.845,76
2. Geschäfts- oder Firmenwert 117.359,00 13.807,00 0,00 131.166,00
  181.396,76 29.615,00 0,00 211.011,76
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 744.793,73 122.688,11 0,00 867.481,84
2. Technische Anlagen und Maschinen 383.915,48 85.088,76 0,00 469.004,24
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 260.059,74 117.958,17 -17.578,00 360.439,91
  1.388.768,95 325.735,04 -17.578,00 1.696.925,99
III. Finanzanlagen        
  0,00 0,00 0,00 0,00
  1.570.165,71 355.350,04 -17.578,00 1.907.937,75
NETTOBUCHWERTE
31. Dez. 2018
EUR
31. Dez. 2017
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 12.805,00 18.438,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 75.834,00 89.641,00
  88.639,00 108.079,00
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.855.364,00 2.770.591,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 619.542,00 653.828,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 322.533,00 300.639,00
  3.797.439,00 3.725.058,00
III. Finanzanlagen    
  150,00 150,00
  3.886.228,00 3.833.287,00

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2018

STAIGER GMBH, STUTTGART

I. Grundlagen des Unternehmens

Unsere Gesellschaft ist auf dem Großmarkt in Stuttgart in IFS (International Featured Standards) zertifizierten Gebäuden und Lagerhallen mit modernster Kühl- und Logistiktechnik tätig. Die umfangreiche Handelsware umfasst Gemüse, Früchte, Salate sowie die angrenzenden Gastronomieprodukte aus diesem Frischebereich, wie Convenienceprodukte, Molkereiprodukte und Tiefkühlware.

Unser Sortiment umfasst mehr als 5.000 Produkte, die wir am Standgeschäft für Abholkunden und als Großhändler und Gastronomieservice mit eigenen Kühlfahrzeugen als auch mit externen Dienstleistern an unsere unterschiedlichsten vielzähligen Kunden ausliefern. Die Bereiche "Küchenfertige Frischware" sowie "Convenience" entwickeln wir ständig weiter und können so unseren Kunden in der Gastronomie einen Komplettservice aus einer Hand bieten.

Der Einkauf exzellenter Rohware (wenn möglich regional), die sorgfältige Lagerung und die gesamte Logistik ordnen sich dem Prinzip "der Frische wegen" unter. Der Wunsch unserer Kunden ist unser Ansporn. Konsequent haben wir Anregungen sofort in die Tat umgesetzt. Unsere Kunden erhalten erstklassige Rohware und zwar in allen Varianten von weltweit ausgesuchten Lieferanten. Dabei sind die Besten gerade gut genug.

Qualifizierte und motivierte Mitarbeiter sind ein wesentlicher Faktor für unseren Geschäftserfolg. Heute bestellt und morgen in bester Qualität pünktlich beliefert, so lautet unsere Devise.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die wirtschaftliche Entwicklung 2018 in unserem Marktsegment war positiv, die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Produkten im Gemüse und Obstbereich ist unverändert vorhanden, ein weiteres Wachstum im Markt ist erkennbar. Ein weiterhin zunehmendes Gesundheitsbewusstsein ist feststellbar, wobei die Anforderungen an die Produktsicherheit nur über verbesserte Standards sichergestellt werden kann. Die Qualitätssicherung im Bereich Frische ist und bleibt hier der zentrale Faktor. Regionalität und Nachhaltigkeit ist ein zentraler Aspekt und wird ständig weiter entwickelt.

Unverändert ist das zentrale Marktumfeld im Obst- und Gemüsesegment mit den Absatzwegen über den Lebensmitteleinzelhandel gegeben. Die Zentralisierung von Funktionen (z. B. Beschaffung, logistische Fähigkeiten von der Mehrfachbelieferung sowie der Termintreue) spielt die wesentliche Rolle, um im Markt erfolgreich zu sein. Insoweit ist unser Dienstleistungspaket mit dem Ziel eines komplexen Service-Providers der richtige Weg, um auch zukünftig erfolgreich agieren zu können. Moderne Dienstleistungspakete müssen den veränderten Warenströmen der Kunden Rechnung tragen.

2. Geschäftsverlauf, Ertragslage

Die Investitionsmaßnahmen des Geschäftsjahres von 551 TEUR und die Maßnahmen der Vorjahre ermöglichen uns eine sehr rationelle Abwicklung des gesamten Handelsprozesses. Die Ein- und Auslagerung der Waren erfolgt mit modernsten Techniken, höher als der von der Lebensmittelindustrie geforderten Standards.

Die wirtschaftliche Entwicklung der Gesellschaft war gut. Das Rohergebnis nahm von 11.230 TEUR auf 11.988 TEUR zu, das entspricht einer Zunahme von 6,8 %.

Die Personalaufwendungen nahmen um 209 TEUR (bzw. 3,2 %) auf 6.466 TEUR zu, die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich um 188 TEUR (bzw. 6,2 %) auf 3.247 TEUR.

Nach Zinsaufwand und Ertragsteuern konnte somit ein Jahresüberschuss von 1.051 TEUR (VJ 830 TEUR) ausgewiesen werden.

3. Vermögens- und Finanzlage

Die Ausstattung des Unternehmens mit einer Eigenkapitalquote von 55,2 % (VJ 51,3 %) ist gut, die laufende Ergebnisthesaurierung der Vorjahre führte hierzu. Damit ist nun das gesamte langfristig gebundene Vermögen (3.886 TEUR) durch Eigenmittel finanziert, eine bankenseitige Restfinanzierung wurde in 2018 vollständig getilgt.

Bei den Finanzmitteln erhalten wir die jederzeitige Liquidität durch ein enges Debitorenmanagement, sowie dem gesteuerten Ausgleich zwischen Kunden- und Lieferantensalden. Zum Jahresende waren flüssige Mittel von 4.149 TEUR vorhanden, die Kundenforderungen beliefen sich auf 3.437 TEUR, die Lieferantenverbindlichkeiten lagen bei 3.768 TEUR. Die vorgenommenen Investitionen mit 551 TEUR wurden aus dem Cash-Flow finanziert.

4. Finanzielle Leistungsindikatoren

Für die Unternehmenssteuerung ziehen wir unter anderem die Kapitalrendite und den Cash-Flow heran.

Die Gesamtkapitalrendite liegt bei 8,2 %, im Vorjahr betrug der Wert 7,1 %.

Der Cash-Flow (Jahresergebnis zuzüglich Abschreibungen) hat sich von 1.165 TEUR auf 1.406 TEUR erhöht.

Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt als gut bezeichnet werden.

III. Prognosebericht

Für das Jahr 2019 gehen wir von einer Umsatzsteigerung größer 4 % aus. Trotz Kostensteigerungen wird sich eine weitere Ergebnisverbesserung ergeben. Auch die Finanzlage der Gesellschaft entwickelt sich weiterhin erfreulich, eine Verschuldung bei Kreditinstituten besteht weiterhin nicht.

IV. Chancen- und Risikobericht

1. Risikobericht

Potenzielle Währungsrisiken, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft beeinflussen können, sind nicht gegeben.

Dem Wettbewerb am Markt, vor allem durch zunehmende Konkurrenz der Anbieter, werden wir weiterhin durch Erfahrung, erstklassige Qualität, Innovationen und ein hohes Maß an Zuverlässigkeit und Service begegnen. Der unverändert große Zuspruch unserer Kunden sowie die Zunahme des Gesamtumsatzes bestätigt unsere Strategie.

Auf der Beschaffungsseite besteht eine breite Palette von Lieferanten. Die Einkaufspreise hängen naturgemäß sehr stark von der Verfügbarkeit der Waren sowie der Qualitätsentwicklung auf Grund von Witterungseinflüssen ab. Neue Produkte nehmen wir ständig auf.

Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch laufende Qualitätskontrollen um, die aktuellsten Branchenzertifikate (IFS Wholesale und BIO-Zertifizierung) hat unser Unternehmen erfüllt.

Die Liquiditätslage ist gut, es sind keine Engpässe zu erwarten.

Die Gesellschaft verfügt über einen stabilen, solventen, breit gefächerten Kundenstamm, aufgrund der hohen Umschlagshäufigkeit ist eine sehr zeitnahe Kenntnis bei kundenseitigen Zahlungsproblemen gegeben. Dem Forderungsausfallrisiko begegnen wir mit einem engen Forderungsmanagement.

Sofern notwendig finanziert sich die Gesellschaft im kurzfristigen Bereich über Lieferantenkredit bzw. Kreditlinien der Banken.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeder Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik.

2. Chancenbericht

Weitere Wachstumschancen sehen wir sowohl in der Gewinnung von Neukunden als auch durch die Volumenzunahme bei unseren Bestandskunden über deren Wachstum. Die ständige Weiterentwicklung unseres Sortiments durch neue Produkte ist hierbei ebenfalls ein wichtiger Baustein.

Tendenzen zur Umgehung des Großhandels seitens der Einzelhändler bestehen, diesen begegnen wir erfolgreich mit unserem Dienstleistungsangebot und unserer hohen Flexibilität.

Die umfängliche, qualitativ hochwertige und transparente Belieferung mit hoher Termintreue sind entscheidende Faktoren für erfolgreiche Marktteilnehmer.

3. Gesamtaussage

Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir weiterhin in einem engen Wettbewerbsumfeld, in dem unsere Gesellschaft gut positioniert ist. Vor dem Hintergrund der gegebenen Ressourcen in Kühl- und Auslieferungstechnik, unserer Innenorganisation und unserer finanziellen Stabilität sehen wir nachhaltige Erträge als absolut machbar an.

 

Stuttgart, 6. Dezember 2019

Alexandra Gnann

Thilo Staiger

Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Staiger GmbH, Stuttgart

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresschluss der Staiger GmbH, Stuttgart, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2018 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2018 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Staiger GmbH, Stuttgart, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2018 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2018 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2018 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Waiblingen, 6. Dezember 2019

AHB-GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Jochen Heubach, Wirtschaftsprüfer

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