Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 93964
Eingetragen
5.10.2009
Branche
ZahnarztpraxenEinzelhandel mit SpielwarenEinzelhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
Gegenstand
Die Führung eines Internet-Shops für Dentalmaterialien sowie alle in diesem Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Marc-André Krug
seit 26.2.2024
Prokura
Veith Gärtner
seit 21.6.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

van der Ven Dental GmbH & Co. KG
Germany
25.000 €
100.00%

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

van der Ven - Dental GmbH & Co KG

Ratingen

Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Konzernbilanz zum 31.12.2021

AKTIVA

Stand 31.12.2021 Stand 31.12.2020
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten 1.382.341,87 559.189,19
2. geleistete Anzahlungen auf immaterielle Vermögensgegenstände 56.000,50 585.400,56
3. Geschäfts- oder Firmenwert 438.793,10 713.204,37
1.877.135,47 1.857.794,12
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 7.970.206,39 8.248.973,85
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 0,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 930.764,77 1.163.208,76
8.900.971,16 9.412.182,61
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 524.967,70 484.054,88
524.967,70 484.054,88
11.303.074,33 11.754.031,61
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.319.875,17 1.297.838,67
2. fertige Erzeugnisse und Waren 13.718.097,94 3.470.754,99
3. geleistete Anzahlungen 25.485,38 203.955,88
15.063.458,49 4.972.549,54
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 9.701.493,10 7.799.915,29
2. Forderungen gg. Unternehmen mit Beteiligungsverh. 123.000,77 690.608,83
3. Sonstige Vermögensgegenstände 5.263.088,74 5.121.618,73
15.087.582,61 13.612.142,85
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 92.422,70 1.596.547,46
30.243.463,80 20.181.239,85
C. Rechnungsabgrenzungsposten 109.471,45 158.298,35
41.656.009,58 32.093.569,81

PASSIVA

Stand 31.12.2021 Stand 31.12.2020
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 512.500,00 512.500,00
II. Rücklagen 6.259.357,80 6.259.357,80
III. Konzernbilanzverlust (Vj.; Konzernbilanzgewinn) -443.525,24 -97.453,03
IV. Ausgleichsposten für Anteile Minderheitsgesellschafter 451.541,40 459.227,39
6.779.873,96 7.133.632,17
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 161.447,42 203.198,51
2. sonstige Rückstellungen 802.033,30 457.586,39
963.480,72 660.784,90
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 21.691.330,38 18.384.323,93
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 7.707.641,91 1.549.527,36
3. Verbindlichkeiten gg. Gesellschafter 1.690.894,95 807.093,13
4. sonstige Verbindlichkeiten 2.822.787,66 3.558.208,32
33.912.654,90 24.299.152,74
41.656.009,58 32.093.569,81

Konzerngewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

01.01.-31.12.2021 Vorjahr
1. Umsatzerlöse 145.855.613,97 133.594.194,84
2. Bestandsveränderung 0,00 1.041.843,70
3. andere aktivierte Eigenleistungen 0,00 0,00
3. Gesamtleistung 145.855.613,97 134.636.038,54
4. sonstige betriebliche Erträge 85.183,40 338.382,10
5. Materialaufwand
a) Roh-Hilfs- und Betriebsstoffe 119.094.797,83 110.155.012,01
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 117.232,25 0,00
6. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 10.954.359,15 9.491.985,76
b) Aufwendungen für soziale Leistungen 2.022.901,59 1.874.691,20
7. Abschreibungen 1.184.671,63 1.737.387,37
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen
a) Raumkosten/Grundstücksaufwendungen 232.893,96 302.162,91
b) Versicherungen, Beiträge, Abgaben 300.542,28 160.380,14
c) Fahrzeugkosten 1.453.737,11 1.482.414,02
d) Instandhaltung 798.887,74 1.084.937,20
e) Werbekosten 2.283.493,17 2.182.059,66
f) Reisekosten 0,00 0,00
g) Kosten der Warenabgabe 3.263.493,65 2.686.816,18
h) sonstige Aufwendungen 1.710.303,24 1.125.002,57
9. Erträge aus Beteiligungen 0,00 52.054,90
10. Sonstige Zinsen und Erträge 22,09 3.506,94
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 618.131,76 445.425,30
12. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1.905.374,10 2.301.708,16
13. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 71.255,03 144.686,01
14. sonstige Steuern 22.061,34 36.952,35
15. Konzern-Jahresüberschuss 1.812.057,73 2.120.069,80
16. Anteil Minderheitengesellschafter -146.664,01 156.422,25
17. Zuführung zu den Rücklagen 0,00 -901.609,70
18. Ergebnisgutschrift auf Kapitalkonten der Kommandististen -1.982.719,99 -1.161.638,16
19. Konzernergebnisvortrag -126.198,96 2.147,29
20. Konzernbilanzverlust (Vj.: Konzernbilanzgewinn) -443.525,23 -97.453,03

Anhang zur Konzernbilanz 2021

1. Allgemeine Angaben

Der vorliegende Konzernabschluss wurde nach §§ 290 ff. HGB für das Wirtschaftsjahr 2021 erstellt. Die Konzern Gewinn und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

In den Konsolidierungskreis wurden neben der van der Ven Dental GmbH u Co KG als Mutterunternehmen 4 Tochtergesellschaften einbezogen:

Anteilshöhe
van der Ven - Dental Rhein - Mosel GmbH Köln 51,00%
minilu GmbH, Salzuflen 100%
Dentalman GmbH Ratingen 100%

Die Jahresabschlüsse der vollkonsolidierten Tochtergesellschaften wurden auf den Konzernbilanzstichtag aufgestellt. Die minilu GmbH macht von den Befreiungsvorschriften des § 264 Abs. 3 HGB gebrauch.

Die Erstkonsolidierung der Tochtergesellschaften erfolgte auf den Zeitpunkt der erstmaligen Einbeziehung in den in den Konzernabschluss zum Ende des Konzerngeschäftsjahres.

Die Kapitalkonsolidierung für die Tochtergesellschaften wurde nach der Neubewertungsmethode zum Erstkonsolidierungszeitpunkt vorgenommen. Zu aktivierende Beträge wurden den entsprechenden Aktivposten zugeordnet.

Zum 1.1.2021 wurde die Van der Ven 4 D GmbH auf die Muttergesellschaft verschmolzen.

Der Geschäfts- oder Firmenwert aus der Kapitalkonsolidierung wird über 5 Jahre abgeschrieben.

Forderungen und Verbindlichkeiten, Aufwendungen und Erträge sowie Umsätze wurden innerhalb des Konsolidierungskreises eliminiert.

2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Jahresabschlüsse aller in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen wurden nach einheitlichen Grundsätzen auf der Grundlage der Vorschriften des HGB erstellt.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Der Jahresüberschuss wurde dem Eigenkapital bzw. den Gesellschafter-Darlehenskonten zugerechnet.

Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Stichtag einzeln bewertet worden.

Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten bewertet. Die Nutzungsdauer beträgt zwischen drei und fünf Jahren. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Hierbei wurde eine Nutzungsdauer von 33 Jahren (Gebäude) bzw. 3 bis 20 Jahren (übriges Sachanlagevermögen) angenommen.

Geringwertige Anlagegegenstände bis 150 € werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben; solche mit einem Wert zwischen 150 € bis 1000 € werden als Pool auf 5 Jahre verteilt.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Gegenstände des Vorratsvermögens wurden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips angesetzt.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Risiken durch Wertberichtungen (Einzelwertberichtigung) berücksichtigt.

Für das allgemeine Ausfall- und Kreditrisiko wurde wie im Vorjahr eine Pauschalwertberichtigung von 1% bis 2% gebildet und aktivisch abgesetzt.

Die übrigen Forderungen und liquiden Mittel sind mit dem Nennwert bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

3. Angaben zur Bilanz

Die Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten neben vorausbezahlten Mieten und Versicherungsbeiträgen Aufwendungen, die wirtschaftlich dem kommenden Konzerngeschäftsjahr zuzurechnen sind. Hierzu gehören auch umfangreiche Softwarewartungsverträge und Aufwendungen für Messen.

Geleistete bzw. erhaltene Anzahlungen betreffen hauptsächlich Veranstaltungen des Jahres 2023, sowie Kundenanzahlung für größere Investitionsvorhaben.

Der Konzern ist mit rd. T€ 190 an der Dental-Union GmbH still beteiligt, die als NON-Profit Unternehmen geführt wird. Als stille Gesellschafterin hat sie zudem eine Pflichteinlage von rd. T€ 61 geleistet. Geschäftszweck der Dental Union ist der Einkauf von Waren und Direktbelieferung unserer Kunden.

Neben den in der Bilanz gesondert ausgewiesenen Beträgen für Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Beteiligungsunternehmen sind weitere Beträge in folgenden Positionen enthalten:

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen per 31.12.21
Dental Union GmbH 1.291 T€

Die Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind Höhe einen notwendigen Erfüllungsbetrages ermittelt und angesetzt worden.

Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeit:

Gesamt bis 1 Jahr 1-5 Jahre über 5 Jahre
Lieferanten 7.707 T€ 7.707 T€
(Vj.1.549 T€) (Vj. 1.549 T€)
Bankverbindlichkeiten 21.691 T€ 15.662 T€ 3.003 T€ 3.026 T€
(Vj.18.384 T€) (Vj. 6.494 T€) (Vj. 8.375 T€) (Vj. 3.515 T€)
Gesellschafter / Darlehen 1.651 T€ 36 T€ 144 T€ 1.471 T€
(Vj. 769 T€) (Vj. 36 T€) (Vj. 144 T€) (Vj. 598 T€)
sonstige 2.811 T€ 2.811 T€
(Vj. 3.524 T€) (Vj. 3.524 T€)

Die Bankdarlehen enthalten Investitionsdarlehen für die Gebäude in OWL in Höhe von 258 T€ und für das Gebäude einer Tochtergesellschaft i.H.v. 1.115 T€ sowie 4.596 T€ für die neu gebaute Zentrale der Gesellschaft. Alle Darlehen sind durch entsprechende Grundpfandrechte gesichert.

Ferner wurde das Warenlager einer Tochtergesellschaft i.H.v. 9.770 T€ aus laufenden Mitteln finanziert.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind an Steuern T€ 372 enthalten.

4. Angaben zur Konzern Gewinn- / Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Von den Gesamtumsätzen vor Erlösschmälerungen entfallen 116 Mio. € auf Verbrauchsmaterialien, 21 Mio. € auf Einrichtungen und 9 Mio. € auf den Bereich Technik.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Kfz-Steuern in Höhe von 11 T€ enthalten.

Außerplanmäßige Abschreibungen oder Wertberichtigungen wurden 2021 nicht vorgenommen.

Die planmäßige Abschreibung erfolgte linear unter Beachtung der branchenüblichen oder betriebsbedingten Nutzungsdauer.

Die Abschreibung des Firmenwertes aus der Kapitalkonsolidierung auf 5 Jahre beträgt 274 T€ und wurde pro rata temporis errechnet.

5. sonstige Angaben

Zum Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse:

Verbindlichkeiten aus Bürgschaften 286 T€. Gegenüber den Beteiligungsgesellschaften bestehen keine Haftungsverhältnisse. Lieferanten halten sich zum Teil an den gelieferten Waren Eigentumsvorbehalte bis zur endgültigen Bezahlung vor.

Zum Abschlussstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen wie folgt:

Leasingverträge für Pkw 2022:532 T€ 2023: 808 T€ 2024: 87 T€

Konzernbilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Eigenkapitalspiegel und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.

Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter 2021 betrug am Konzernbilanzstichtag:

Zahl der Arbeitnehmer Durchschnitt
Vollzeit 174
Teilzeit 41
Gesamt 215

Die Geschäftsführung der Muttergesellschaft erfolgt durch die Geschäftsführer der Komplementär-GmbH:

 

Herr Thomas Gärtner, Kaufmann, Wenningstedt

 

Herr Lars Gärtner, Kaufmann, Essen,

 

Herr Veith Gärtner, Kaufmann, Düsseldorf

Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Hinsichtlich der Angabe der Bezüge der Geschäftsführer wird auf § 286 Abs. 4 HGB (Schutzklausel) verwiesen.

Persönlich haftender Gesellschafter der Muttergesellschaft van der Ven - Dental GmbH & Co KG ist die van der Ven & Meyer GmbH. Diese ist mit einem gezeichneten Kapital in Höhe von 31.000 € unter HRB 2989 bei dem HR Duisburg eingetragen.

 

Ratingen, den 20. März 2023

Thomas Gärtner, Geschäftsführender Gesellschafter

Lars Gärtner, Geschäftsführender Gesellschafter

Veith Gärtner, Geschäftsführender Geschäftsführer

Konzernkapitalflussrechnung zum 31.12.2021

01.01.-31.12.2021 01.01.-31.12.2020
T€ T€
1. +/- Konzernjahresüberschuss einschließlich Ergebnisanteile anderer Gesellschafter 1.812 2.120
2. +/- Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens 1.185 1.087
3. +/- Zunahme/Abnahme der Rückstellungen 303 231
4. +/- sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen/Erträge 0 49
5. -/+ Zunahme/Abnahme der Vorräte -10.091 -393
6. -/+ Zunahme/Abnahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen -1.902 -1.480
7. -/+ Zunahme/Abnahme anderer Aktiva, die nicht der Investitions- und Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind -93 -2.610
8. +/- Zunahme/ Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 6.158 580
9. +/- Zunahme/ Abnahme anderer Passiva, die nicht der Investitions- und Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind -735 1.669
10 -/+ Gewinn/Verlust aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens 0 18
11 +/- Zinsaufwendungen/Zinserträge 618 442
12 +/- Ertragsteueraufwand 0 0
13 +/- Ertragsteuerzahlungen 0 0
14 = Cash-Flow aus laufender Geschäftstätigkeit -2.745 1.713
15. + Einzahlungen aus Abgängen des Sachanlagevermögens 48 0
16 - Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen -741 -1.363
17 + zahlungsunwirksamer Geschäfts- oder Firmenwert aus Konsolidierungsmaßnahmen 0 427
18. + Erhaltene Zinsen 0 0
19. = Cash-Flow aus der Investitionstätigkeit -693 -936
20. + 0 0
21. + Einzahlungen aus der Aufnahme von Bankkrediten 657 1.763
22. - Auszahlungen an Minderheitsgesellschafter 0 -61
23. - Auszahlung aus der Tilgung von Bankkrediten -696 -675
24. - Zahlungssaldo Gesellschafter -715 -270
25. - Gezahlte Zinsen -618 -442
26. - Dividende DU -41 0
27. = Cash-Flow aus der Finanzierungstätigkeit -1.413 315
28. +/- Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds -4.851 1.092
29. +/- Wechselkursbedingte Änderungen des Finanzmittelfonds 0 0
30. +/- Finanzmittelfonds am Anfang der Periode -4.241 -5.333
31. = Finanzmittelfonds am Ende der Periode -9.092 -4.241
Zusammensetzung des Finanzmittelfonds:
Guthaben bei Kreditinstituten 92 1.597
abzüglich kurzfristige Bankverbindlichkeiten -9.184 -5.838
-9.092 -4.241

Eigenkapitalspiegel zum 31.12.2021

Gezeichnetes Kapital Rücklage erwirtschafteter Konzerneigenbilanzgewinn Minderheitenkapital Konzerneigenkapital
Stand am 01.01.2020 512.500,00 5.357.748,09 2.146,93 -53.465,28 5.818.929,74
Konzernergebnis 2.120.069,80 -155.743,27 1.964.326,53
Einstellung In Rücklagen 901.609,71 -901.609,71 0,00
Ergebnisgutschrift Kommanditisten -1.161.638,16 -1.161.638,16
Gewinnausschüttung 0,00
Erwerb Anteile von Fremdgesellschaftern -156.421,88 668.435,94 512.014,06
Stand am 31.12.2020 512.500,00 6.259.357,80 -97.453,02 459.227,39 7.133.632,17
Stand am 01.01.2021 512.500,00 6.259.357,80 -97.453,03 459.227,39 7.133.632,17
Konzernergebnis 1.812.057,73 -146.664,01 1.665.393,72
Einstellung in Rücklagen 0,00 0,00 0,00
Ergebnisgutschrift Kommanditisten -1.982.719,99 -1.982.719,99
Gewinnausschüttung 0,00
Erwerb Anteile von Fremdgesellschaftern -175.409,94 138.978,02 -36.431,93
Stand am 31.12.2021 512.500,00 6.259.357,80 -443.525,23 451.541,40 6.779.873,96

Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.2021

Gliederung

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

2. Geschäftsverlauf

3. Lage

4. Finanzielle Leistungsindikatoren

III. Nachtragsbericht

IV. Prognosebericht

V. Chancen- und Risikobericht

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

Wir sind ein Dental Großhändler mit stationären und online Handelsaktivitäten.

Gemeinsam mit unseren Tochterunternehmen minilu GmbH und vdV Rhein Mosel GmbH) beliefern und versorgen wir zahnärztliche-, kieferorthopädische- und kieferchirurgische Praxen und zahntechnische Labore in den Bereichen Verbrauchsmaterial, Investitionsgüter, Kundendienstleistungen und Fortbildung/Seminare. Das Geschäft der Gesellschaft beschränkt sich hauptsächlich auf Deutschland. Die Niederlande und Österreich werden durch unseren Online-Handel erreicht. Mit persönlicher Beratung, exzellentem Service, anspruchsvollem Praxis- und Labordesign, ausgesuchten Markenartikeln sowie erstklassiger Fortbildung bieten wir unseren Kunden ein komplexes und umfassendes Angebot.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt der gesamten Wirtschaftsleistung verzeichnete 2021 in Deutschland ein Plus von 2,7 %.

Der Inlandsmarkt der deutschen Dental Industrie gewann, nach Aussagen unserer Hersteller (VDDI) 11,8 %. Umsatz. Dazu beigetragen haben Nachholeffekte aus 2020, weiterhin sehr günstige Zinsen und ein hoher Verkauf von PSA (persönliche Schutzartikel). Hinzu kommt ein weiter signifikanter Anstieg an digitalen High Tech Gerätschaften mit hohem Preisniveau.

Aufgrund des sehr starken Verdrängungswettbewerbs sinken die Roherträge signifikant.

Das Kaufverhalten im Bereich Verbrauchsmaterialien fokussiert sich weiterhin auf sehr schlanke Online-Bestellprozesse. Das Fortbildungsangebot war aufgrund der in Perioden auftretenden Pandemie Zahlen und der damit verbundenen Einschränkungen rückläufig, bis sehr verhalten.

Das Patientenverhalten war, trotz der immer wieder auftretenden hohen Covid Infektionszahlen, insgesamt entspannt. Die Praxen haben sich auf die Schutzmaßnahmen sehr gut vorbereitet und ihren Patienten ein Gefühl der Sicherheit vermitteln können.

2. Geschäftsverlauf

Das Jahr 2021 war, trotz Impfkampagne gegen Covid-19, ein weiterhin von der Pandemie bestimmtes Jahr. Lieferengpässe unserer Lieferanten führten zu nicht realisierten Umsätzen. Hohe Ausfallquoten der Mitarbeiter durch Infektionskrankheiten, verursachten hohe Arbeitsbelastungen, die nur mit einem erhöhten Anteil an Überstunden bewältig werden konnten. Die van der Ven Gruppe konnte, trotz dieser widrigen Umstände einen großen Teil ihrer Ziele erreichen. Die Umsätze nach Auftragsarten gestalteten sich wie folgt:

van der Ven Gesamtgruppe Umsatzplus 9,2%
davon Investitionsgüter Umsatzminus 0,7%
davon Verbrauchsmaterial Umsatzplus 10,2%
davon TKD Umsatzplus 23,6%

Verunsicherungen bei unseren Kunden führten zu einer Zurückhaltung im Investitionsbereich. Es konnten nicht alle Auftragseingänge, aufgrund von gestörten Lieferketten, abgewickelt werden.

Der Umsatz bei Verbrauchsmaterialen wurde von einem sehr starken Online-Geschäft getragen. Dieser Trend der letzten Jahre bleibt ungebrochen. Aufgrund des Aufbaus eines eigenen Materiallagers für den Vertrieb der Verbrauchsgüter über die minilu GmbH starteten unsere Mitbewerber eine Kampagne, die zu Rohertragsverlusten führte. Z.T. wurden Waren unter Einkaufspreisniveau im Markt angeboten.

Der technische Kundendienst hat ein überdurchschnittliches Wachstum durch vermehrten Abschluss von Wartungs- und Serviceverträgen erwirtschaften können. Unsere Kunden schätzen diese geplanten Wartungsarbeiten, da sie nicht spontan den Praxisablauf stören.

Innerhalb der Gruppe hat es unterschiedliche Entwicklungen gegeben.

Die van der Ven Dental GmbH & Co. KG hat mit einem Umsatzplus von 38,3 % (hohes Wachstum durch Verschmelzung der vdV 4 D GmbH in die vdV GmbH & Co. KG) ein solides Geschäftsjahr realisiert.

Alle Geschäftsbereiche der van der Ven Dental GmbH & Co KG waren an diesem Wachstum beteiligt.

Der Verbrauchsmaterialumsatz stieg um 9,5 %. Damit wurde die bereits 2020 eingeschlagene Strategie, auch im stationären Handelsbereich zu Online Netto Preisen zu verkaufen, weiterhin bestätigt.

Der Einrichtungsumsatz wuchs um 93,9 % (hohes Wachstum durch Verschmelzung der vdV 4 D GmbH in die vdV GmbH & Co. KG). Der TKD-Umsatz um 55,0 %.

Die mit hohen Investitionen betriebene Digitalisierungsoffensive wurde stark forciert, konnte jedoch aufgrund der widrigen Bedingungen der andauernden Pandemie, nicht ihr gesteckten Ziele im zeitlichen Bereich erfüllen. Es kam zu erheblichen Verzögerungen.

Unser Ziel, Investitionsgüter und technische Kundendienstleistungen, stärker über digitale Vertriebs- und Leistungskanäle zu forcieren sind wir trotzdem ein Stück nähergekommen.

Neben ihren klassischen Vertriebsaufgaben übernimmt die van der Ven Dental GmbH & Co KG die Funktion einer Holding für alle Tochterunternehmen. Hier werden zentrale Funktionen und Dienste abgebildet. Durch Gewinnabführungsverträge und diverse Intercompanie Verrechnungen wird das Ergebnis erst in der Konzernbilanz richtig gewürdigt.

Die van der Ven Rhein Mosel GmbH stagniert im Umsatz (minus 0,6 %) konnte aber erneut ein gutes Ergebnis in Höhe von TEUR 299 € erzielen. Gutes Kostenmanagement und dass viele Aufgaben von einer starken Konzernmutter übernommen werden, haben zu diesem Ergebnis geführt.

Der in der Dentalman GmbH geplante Aufbau einer eigenen Produktwelt geplant, konnte aufgrund der beschriebenen vielfältigen Belastungen der andauernden Pandemie nicht bewältigt werden. Dazu fehlten auch die Personalressourcen. Die Gesellschaft bestreitet aktuell kein operatives Geschäft. Die 2020 verabschiedete neue Strategie wird jedoch weiter verfolgt.

Mit der minilu GmbH konnte auch 2021 ein Wachstum (+ 11,5 %) erzielen das über dem Branchendurchschnitt liegt. Nachdem bereits 2020 eine große Einkaufsabteilung aufgebaut wurde, war das Jahr 2021 davon geprägt das eigene Lager an den Markt zu bringen. Am 01.04.2021 startete die minilu GmbH die Belieferung ihrer Kunden aus eigenem Lager.

Der Aufbau des Lagers hat erhebliche finanzielle Mittel gebunden. So wurde im ersten Quartal 2021 eine Lagererstbestückung in der Höhe von 14. Mio. € eingekauft. Dafür wurden erhebliche Summen aus eigener Liquidität beigesteuert. Für 9 Mio. Euro wurden bei den Banken zusätzliche Mittel aufgenommen.

Für das Lager wurde ein langfristiger Vertrag mit dem Logistik Dienstleister SK Pharma in Bielefeld abgeschlossen.

Für den Belieferungsstart war die Einführung einer neuen ERP-Software notwendig. Gleichzeitig wurde ein PIM System und ein Content- und Pricing Modul in Betrieb genommen. Für die vdV Gruppe war die Einrichtung und Inbetriebnahme des eigenen Lagers das größte Projekt der Firmengeschichte.

Unsere Mitbewerber haben mit einer sehr aggressiven Preiskampagne geantwortet. Es wurden über Monate Preise unter Einkaufsniveau angeboten. Aufgrund der sehr starken Marken Stellung der minilu GmbH konnte diese Angriffe jedoch erfolgreich abgewehrt werden.

Neben den erwarteten Anlaufschwierigkeiten konnte im Laufe des Jahres ein reibungsloser Betrieb des Lagers realisiert werden. Kundenverluste aufgrund mangelnder Performance gab es nicht.

3. Lage

a. Ertragslage

Die Umsatzerlöse der van der Ven Dental Gruppe betragen im abgelaufenen Geschäftsjahr 145,9 Mio. Euro (Vorjahr 133,6 Mio. EURO). Der Rohertrag beträgt 2021 / 26,7 Mio. EURO.

Die Abschreibungen sind durch Abschreibungen von Firmenwerten aus Anteilskäufen erhöht. Die gesamte Abschreibung des Firmenwertes aus der Konsolidierung beträgt 274 TEURO.

Die van der Ven Gruppe nimmt alle vom Gesetzgeber vorgesehenen und in der Covid 19 Pandemie Zeit verstärkten steuerlichen Vorsorgeregulierungen (Sonderabschreibung von digitalen Investitionen, Abwertungen von PSA Artikeln) vor, um das steuerlich ausgewiesene Ergebnis zu verringern.

Das Konzernergebnis aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit beträgt 1,905 Mio. EURO vor Steuern.

b. Vermögens- und Finanzlage

Unsere Finanzlage ist als sehr stabil zu bezeichnen. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist mit Skonto, zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele, zu vereinnahmen.

Die einzelnen Gesellschaften sind dem Cash Pool der van der Ven Dental GmbH & Co KG angeschlossen.

Aufgrund der erheblichen Investitionen in den Lageraufbau des eigenen Zentrallagers Umsatz wurde unser Kreditrahmen kurz- wie langfristig erweitert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind daher gestiegen.

Auch für das Geschäftsjahr 2022 rechnet die Geschäftsführung, trotz der Auswirkungen des Ukraine Krieges und der damit verbundenen erheblichen Verteuerung von Energie und Transportkosten, mit einer guten Ertragslage. Mit geeigneten Maßnahmen konnten wir ab 4. Quartal 2022 wieder sehr gute monatliche Ergebnisse realisieren. Das neue eigene Zentrallager läuft jetzt ohne Störungen und kann weitere Umsatzzuwächse ohne Probleme bewältigen. Der Renteneintritt von 3 erfahrenen Vertriebsmitarbeitern konnte komplett kompensiert werden. Aufgrund der späten Bilanzerstellung für 2021 können wir schon jetzt abschließend das Jahr 2022 beurteilen.

c. Finanzielle Leistungsindikatoren

Basierend auf einer Konzernbilanzsumme von 41,6 Mio. Euro beträgt die Fremdkapitalquote 77,3% (ohne Gesellschafterdarlehen, ohne Rückstellungen).

Die Eigenkapitalquote incl. Gesellschafterdarlehen 20,3%. Das Eigenkapital im Jahr 2021 beträgt: 6,8 Mio. Euro.

Die Konzernrücklagen belaufen sich auf 6,2 Mio. Euro.

III. Nachtragsbericht

Durch Kontrolle, Transparenz und Dokumentation eines Risikomanagement- und Überwachungssystems, werden Entwicklungen frühzeitig erkannt, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten. Wir überwachen, bewerten und dokumentieren die Risikosituation unserer Gesellschaft kontinuierlich im Rahmen eines Planungs- und Controlling Prozesses.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres in Sinne des §289 Abs. 2 HGB sind bis auf nachfolgendes nicht eingetreten.

Der Wirtschaftskrise durch die Covid 19 Epidemie hat uns auch im Jahr 2021 begleitet und gefordert. Durch viele kleine Maßnahmen konnte der Geschäftsverlauf jedoch insgesamt mit einem positiven Endergebnis abgeschlossen werden.

IV. Prognosebericht

Im Jahr 2022 konnte erneut ein Wachstum von 4,5 % erreicht werden. Die van der Ven Dental Rhein Mosel GmbH wurde von beiden Gesellschaftern zum 31.07.2022 zur Liquidation angemeldet. Bereinigt man den Gruppenumsatz um die Umsätze der vdV Rhein Mosel GmbH in 2022, hat die van der Gruppe 2022 ein Umsatzplus von über 8 % erreicht. Das Ertragsergebnis liegt über dem von 2021.

Durch die weitere Straffung der Unternehmensgruppe werden für die Zukunft kostensenkende Effekte erwartet ohne Umsätze einzubüßen.

Online-Handel auch bei Investitionsgütern, Beibehaltung eines Nettopreissystems, ähnlich dem Online-Handel, werden auch in Zukunft für Umsatzwachstum sorgen. Die Digitalisierungsoffensive verschlankt unsere Prozesse und hilft Kosten zu senken. Der TKD trägt stabil zum Ergebnis bei.

Der eigene Einkauf der minilu GmbH hat sich bewährt und erzielt, nach einer Phase der Abwehr von Mitbewerber Preisattacken höhere Roherträge.

Die van der Ven Gruppe begegnet dem sich stark verändernden Dental-Markt mit einer klaren Unternehmensstrategie, die darauf angelegt ist, dem neuen Käuferverhalten Rechnung zu tragen und dauerhaft gute Erträge zu erzielen.

V. Chancen- und Risikobericht

Durch den plötzlichen Tod des Prokuristen und Bereichsleiters der Buchhaltung wurde Mitte 2022 eine komplette Umstrukturierung der Finanzleitung des Unternehmens notwendig. Der Prozess konnte schnell und geräuschlos mit Mitarbeitern aus der Gruppe gestaltet werden. Nach kurzer Einarbeitung konnte das alte Niveau wieder hergestellt werden.

Go live des neuen Kundenportal ist 2022 erfolgt. Es ist der erste Baustein für eine umfassende Lösung, alle Praxisbereiche komfortabel und transparent durch den Kunden selber managen zu können. Weitere Module des Portals werden in den nächsten 12 Monaten angehängt.

Die minilu GmbH ist anerkannter Marktführer im Onlinebereich und wird 2022 damit starten Investitionsgüter zu verkaufen. Durch das eigene Zentrallager werden Kosten gesenkt und durch bessere Bonusstaffeln mit Lieferanten, höhere Gewinnmargen erzielt.

Die Dentalman GmbH konnte bisher nicht den strategischen Ansatz - Aufbau einer eigenen Produktmarke - erreichen. Dazu fehlten 2021 und 2022 aufgrund von Krisen und personeller Überbelastung die Ressourcen.

Die Digitalisierungsoffensive wird uns weitere Rationalisierungen ermöglichen.

Auf der Mitbewerberseite gibt es weiter Unruhe. Die Pluradent AG wurde nach der zweiten Plan-Insolvenz von einer Investorengruppe Aurelius AG (Aurelius ist eine europaweit tätige Private Equity Gruppe) übernommen. Dies gilt auch für die Dental Bauer Gruppe - jetzt auch im Besitz der Aurelius AG. Die Nordwest Dental Gruppe hat in den letzten 3 Jahren große Ertragsverluste und wurde jetzt durch den finnischen Eigner in Plandent umfirmiert.

Die van der Ven Gruppe unterscheidet sich von diesen Unternehmen, durch ihre schon von Jahren eingeleitete radikale Transformation, um den neuen Kundenanforderungen der nächsten Generation und den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden. Eine klare Fokussierung auf Zielgruppen, eine klare Aufteilung in eigenständige Einheiten, ohne Quersubventionierung, konsequente Kostenreduzierung und schlanke Verkaufsprozesse und neue intelligente Vertriebskanäle sind dafür eine Grundvoraussetzung.

Mitarbeiterrisiken liegen nicht vor. Die Mitarbeiter:innen sind motiviert und fühlen sich aufgrund des guten Betriebsklimas sehr wohl. 2021 haben wir mit dem Aufbau einer HR-Abteilung begonnen, die sich u.a. sehr intensiv mit der ständigen Weiterbildung und Qualifizierung unserer Mitarbeiter: innen beschäftigen wird. Das Wachstum der van der Ven Gruppe gibt den Mitarbeiter:innen Sicherheit. Die Unternehmensstrategie, der van der Ven Gruppe wird in verschiedenen Formaten erläutert. Ein neues Onboarding Verfahren hat es neuen Mitarbeiter:innen erleichtert, schnell die Strukturen der van der Ven Gruppe zu begreifen um damit in kurzer Zeit zu einem hochproduktiven Mitarbeiter: in. zu werden. In allen Abteilungen wurden Wikis erstellt, um Arbeitsabläufe transparent zu machen.

Regelmäßig findet das van der Ven Boot Camp statt. Ein Fortbildungsformat, das sehr gezielt die Mitarbeiter:innen in ihrem Fachwissen weiterentwickelt. Einmal im Quartal gibt es einen Bericht der Geschäftsführung per Teams für alle Mitarbeiter. Neben guten Arbeitsbedingungen an den Arbeitsplätzen, wird gesundes, frisch gekochtes Mittagessen angeboten. Es steht ein umfangreiches Sportangebot zur Verfügung. Ein "Ideenkomitee" ist ständig auf der Suche nach weiteren Verbesserungen.

Lieferantenbesuche und Teilnahmen an Messen runden das stetige Ausbildungsangebot ab.

Bestandsgefährdende Risiken liegen nicht vor.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die van der Ven - Dental GmbH & Co. KG

Prüfungsurteile

Wir haben den Konzernabschluss der van der Ven - Dental GmbH & Co. KG und Ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2021, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der van der Ven - Dental GmbH & Co. KG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Konzernabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage des Konzerns zum 31.12.2021 sowie seiner Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis 31.12.2021 und

vermittelt der beigefügte Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Konzernlagebericht in Einklang mit dem Konzernabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Konzern unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernjahresabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Konzernabschluss und Konzernlagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Konzernabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Konzernlageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass der Konzern seine Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Konzernabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Konzernabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt.

holen wir ausreichende geeignete Prüfungsnachweise für die Rechnungslegungsinformationen der Unternehmen oder Geschäftstätigkeiten innerhalb des Konzerns ein, um Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht abzugeben. Wir sind verantwortlich für die Anleitung, Überwachung und Durchführung der Konzernabschlussprüfung. Wir tragen die alleinige Verantwortung für unsere Prüfungsurteile.

beurteilen wir den Einklang des Konzernlageberichts mit dem Konzernabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Konzerns.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Konzernlagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Castrop-Rauxel, den 23. März 2023

Ebert & Beyer PartG mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Beyer, Wirtschaftsprüfer

Ebert, Wirtschaftsprüfer

Entwicklung des Konzernanlagevermögens zum 31. Dezember 2021

der Van der VEN - Gruppe

Ratingen

Anlagevermögen Anschaffungskosten
Stand am 01.01.2021 Zugänge Abgänge Stand am 31.12.2021
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.134.221,13 1.085.128,21 0,00 3.219.349,34
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 585.400,56 585.504,58 1.114.904,64 56.000,50
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1.431.835,36 0,00 54.900,00 1.376.935,36
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 4.151.457,05 1.670.632,79 1.169.804,64 4.652.285,20
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 9.981.631,19 0,00 0,00 9.981.631,19
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 0,00 0,00 0,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.770.511,99 185.068,69 47.995,30 4.907.585,38
Summe Sachanlagen 14.752.143,18 185.068,69 47.995,30 14.889.216,57
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Beteiligungen 484.054,88 40.912,82 0,00 524.967,70
Summe Finanzanlagen 484.054,88 40.912,82 0,00 524.967,70
Summe Anlagevermögen 19.387.655,11 1.896.614,30 1.217.799,94 20.066.469,47
Anlagevermögen Abschreibungen
Stand am 01.01.2021 Abschreibungen des Geschäftsjahres Abgänge Stand am 31.12.2021
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.575.031,94 261.975,53 0,00 1.837.007,47
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 718.630,99 274.411,26 54.900,00 938.142,25
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 2.293.662,93 536.386,79 54.900,00 2.775.149,72
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.732.657,34 278.767,46 0,00 2.011.424,80
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 0,00 0,00 0,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.607.303,23 369.517,38 0,00 3.976.820,61
Summe Sachanlagen 5.339.960,57 648.284,84 0,00 5.988.245,41
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 7.633.623,50 1.184.671,63 54.900,00 8.763.395,13
Anlagevermögen Buchwert
31.12.2020 31.12.2021
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 559.189,19 1.382.341,87
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 585.400,56 56.000,50
2. Geschäfts- oder Firmenwert 713.204,37 438.793,10
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 1.857.794,12 1.877.135,47
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 8.248.973,85 7.970.206,39
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 0,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.163.208,76 930.764,77
Summe Sachanlagen 9.412.182,61 8.900.971,16
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00
2. Beteiligungen 484.054,88 524.967,70
Summe Finanzanlagen 484.054,88 524.967,70
Summe Anlagevermögen 11.754.031,61 11.303.074,33

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