Stammdaten

Register
Amtsgericht Landshut HRB 1786
Eingetragen
5.1.1983
Branche
Zimmerei und IngenieurholzbauSäge- und HobelwerkeHerstellung von Türen und Fenstern aus Holz
Gegenstand
Betrieb einer Zimmerei

Historie

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Management

NameRolle
Peter Luginger
seit 11.11.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Peter Luginger
Schulstraße 4, 8301 Bayerbach
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Peter Luginger GmbH

Bayerbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 3.806,42 5.370,39
I. Sachanlagen 3.392,00 4.754,00
II. Finanzanlagen 414,42 616,39
B. Umlaufvermögen 23.189,69 36.753,12
I. Vorräte 6.935,30 5.371,50
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.807,96 13.575,35
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 14.446,43 17.806,27
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.208,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 26.996,11 43.331,51

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 24.443,29 35.956,98
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzverlust 1.121,30 -10.392,39
B. Rückstellungen 1.500,00 2.700,00
C. Verbindlichkeiten 1.052,82 4.674,53
Bilanzsumme, Summe Passiva 26.996,11 43.331,51

Anhang


I. Allgemeine Angaben

Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung der Peter Luginger GmbH für das Wirtschaftsjahr 01.01.2011 bis 31.12.2011 sind nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) aufgestellt worden.

Die Gliederung der Bilanz wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften des § 266 HGB vorgenommen.

Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Absatz 2 HGB.

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Absatz 1 HGB.


II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluß der Firma Peter Luginger GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften war die Regelung des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bzw. zu Herstellungskosten zuzüglich aktivierungspflichtiger Anschaffungsnebenkosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.

Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten oder zu den am Bilanz-stichtag niedrigeren Tageswerten bilanziert.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit ihren Nominalwerten
angesetzt und bewertet. Einzelwertberichtigungen wurden vorgenommen. Eine Pauschalwertberichtigung war nicht notwendig.
Der Ansatz der flüssigen Mittel (Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten) erfolgte mit dem Nennwert.

Ausgaben vor dem Abschlußstichtag wurden, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, mit dem Nennbetrag unter den Rechnungsabgrenzungsposten aktiviert.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgte zum Rückzahlungsbetrag. 

Für Latente Steuern wurde keine sonstige Rückstellung gebildet, weil keine Abweichung zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz vorliegt.


III. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluß konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungs-
methoden im wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.


IV. Sonstige Angaben

a) Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Peter Luginger

c ) Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluß wurde nach Ergebnisverwendung aufgestellt, festgestellt am 29. Mai 2012.

Im Original gezeichnet
Bayerbach, den 29. Mai 2012
Peter Luginger, Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.05.2012 festgestellt.

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