ELEKTRO KLEIN AG
Friedrichsthalstraße 29, 63599 Biebergemünd, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Franz Bernhard Edel seit 21.4.2004 | Vorstandsmitglied |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ELEKTRO KLEIN AGBiebergemündJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Lagebericht zum Jahresabschluss 2022Elektro Klein AG, BiebergemündGeschäftstätigkeit Die Firma Elektro Klein AG mit Sitz in Biebergemünd, Ortsteil Wirtheim ist Dienstleister in der Elektro- und Kommunikationstechnik mit dem Schwerpunkt in der Elektroinstallation von Großprojekten. Die Geschäftstätigkeit der Elektro Klein AG umfasst Elektroinstallationsarbeiten im Stark- und Schwachstrombereich. Dabei liegt der Schwerpunkt in der Abwicklung von Großprojekten. Hier gewährleistet die Elektro Klein AG eine ganzheitliche Betreuung, angefangen bei der Planung und Umsetzung, bis hin zur Dokumentation und Wartung. Daneben generiert die Aktiengesellschaft Umsätze in den Bereichen Energieversorgung, Elektroinstallationen, Kommunikationstechnik, Sicherheitstechnik und das Erstellen von mobilen Stromversorgungen. Die Auftraggeber stammen in allen Bereichen hauptsächlich aus der Privatwirtschaft. Die Bauvorhaben sind regional verteilt, neue Ausschreibungen werden in allen Bundesländern verfolgt. Der Absatz beschränkt sich ausschließlich auf den inländischen Markt, insbesondere in den Bundesländern Hessen und Bayern. Geschäftsverlauf Die Gesamtwirtschaft hat sich trotz der Corona-Pandemie, welche auch das Geschäftsjahr 2022 noch beeinflusste im Allgemeinen seitwärts entwickelt. Die Nachfrage in unserer Branche ist im Vergleich zum Vorjahr gleichbleibend. Die Auftragssituation ist sehr gut. Unser Unternehmen ist marktorientiert strategisch gut aufgestellt und bei Auftraggebern entsprechend gelistet und platziert. Ertragslage Das Rohergebnis ist gegenüber dem Vorjahr um 953 TEuro auf 8.166 TEuro gestiegen. Der Jahresüberschuss hat sich aufgrund von Minderungen rückstellungspflichtiger Risiken und Einzelwertberichtigungen auf 3.351 TEuro erhöht. Die Eigenkapitalrentabilität ist gegenüber dem Vorjahr um 3,27 % auf 26,01 % gestiegen. Finanzlage Die Liquiditätslage unseres Unternehmens war im Berichtsjahr erneut außerordentlich stabil. Auch künftig werden wir unsere finanziellen Verpflichtungen jederzeit und vollumfänglich erfüllen können. Der Cashflow ist mit 3.486 TEuro deutlich positiv. Gegenüber dem Vorjahr hat er sich um 1.182 TEuro erhöht. Vermögenslage Unsere Vermögenslage ist abermals mit einem hohen Anteil von 36 % liquider Mittel sehr stabil. Die unfertigen Leistungen haben sich um 2.056 TEuro auf 58.989 TEuro erhöht. Die davon offen abgesetzten erhaltenen Anzahlungen betragen 53.390 TEuro. Die Forderungsquote beträgt 37 % und ist um 1 % gegenüber dem Vorjahr gesunken. Die Verbindlichkeitsquote reduzierte sich um 6 % auf 23 % gegenüber dem Vorjahr. Die Eigenkapitalquote hat sich mit 56 % um 13 % gegenüber dem Vorjahr erhöht. Das Eigenkapital beträgt 12.882 TEuro. Voraussichtliche Entwicklung mit Chancen und Risiken Das erste Halbjahr 2023 war erneut von Kostensteigerungen - auch inflationsbedingt - geprägt. Zwar haben sich die Kostensteigerungen insbesondere im Energiebereich verlangsamt oder Preise sich sogar rückläufig entwickelt, allerdings bleibt die Beschaffung von Material sowie die Inanspruchnahme von Fremdleistungen nach wie vor kostenintensiv. Besondere Risiken bestehen aus unserer Sicht aktuell in den sich weiter erhöhenden Einstandspreisen, einer sich auch daher eintrübenden gesamtwirtschaftlichen Lage und Engpässen auf den Beschaffungsmärkten. Die wesentlichen Chancen der Gesellschaft bestehen insbesondere im Vorteil, dass im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern eine Komplettbetreuung für die jeweiligen Projekte angeboten werden kann. Die Kunden können somit Planung, Ausführung, Dokumentation und im Nachgang Wartung und Kundendienst in eine Hand übergeben. Wir profitieren von der zunehmenden Komplexität der technischen Anlagen, dem Bestreben, Energiekosten zu senken, dem Erwerb und der Einhaltung der Nachhaltigkeitszertifikate sowie der steigenden Bereitschaft zum Outsourcing von technischen Gebäudedienstleistungen. Insgesamt schätzen wir für das Geschäftsjahr 2023 ein um rund 10 % gestiegenes Betriebsergebnis gegenüber dem Berichtsjahr. Risikomanagementziele und -methoden Vom Unternehmen wurden Maßnahmen getroffen, mit denen die Risikoerkennung und die Risikokommunikation sichergestellt werden. Zu den Kernbereichen der Überwachung zählt vor allem unser Qualitätsmanagement. Hierin eingeschlossen sind auch die kaufmännische Überwachung und Steuerung der Kernbereiche. Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken Preisänderungsrisiken sowie finanzwirtschaftliche Risiken und Zahlungsstromschwankungen können nicht ausgeschlossen werden. Liquiditätsrisiken sind für unser Unternehmen aufgrund der aktuellen Auftragssituation sowie der sehr guten Liquidität nicht zu erwarten. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für einzelne Forderungen wurden Wertberichtigungen vorgenommen. Die Einzelwertberichtigungen betragen insgesamt 4.002.000,00 EUR und sind durch Einzelaufstellungen belegt. Für die übrigen Forderungen wurden Pauschalwertberichtigungen im üblichen Umfang vorgenommen. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 757.446,00 EUR. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die kumulierten Abschreibungen betrugen zum Beginn des Geschäftsjahres: 1.085.651,38 EUR Die kumulierten Abschreibungen betrugen am Ende des Geschäftsjahres: 1.201.693,73 EUR
Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 89.829,80 EUR (Vorjahr: 94.344,01 EUR). Angaben über die Gattung der Aktien Das Grundkapital von 280.000,00 EUR ist eingeteilt in:
Es handelt sich um Namensaktien. Zusätzliche Angaben zu den Gewinnrücklagen Die Gewinnrücklagen stellen sich im Vergleich zum Vorjahr unverändert dar. Es wurden weder Entnahmen noch Einstellungen vorgenommen. Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 31.969,00 EUR. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR). Latente Steuern Der Saldo der latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres beträgt 80.283,00 EUR. Im Laufe des Geschäftsjahres gab es folgende Änderungen am Saldo der latenten Steuern: -190,00 EUR. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von rund EUR 174.590,56 pro Jahr in Form von Miet- und Leasingverträgen. Davon entfallen EUR 140.700,00 auf die Verpflichtungen aus dem Mietverhältnis für die Geschäftsräume in der Friedrichsthalstraße 29, 63599 Biebergemünd mit der 100%-igen Aktionärin. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Angaben in Fortführung des Jahresergebnisses In Fortführung des Jahresergebnisses erfolgt die nachfolgende Darstellung:
Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs gehörten die folgenden Personen dem Vorstand an:
Dem Aufsichtsrat gehörten folgende Personen an:
Der Vorsitzende des Aufsichtsrates war im Geschäftsjahr Prof. Dr. Lutz Hoffmann. Vergütungen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats Die Gesellschaft hat die Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB für die Vorstandstätigkeit in Anspruch genommen. Die Aufsichtsratstätigkeiten wurden mit 1.500,00 EUR vergütet. Gebildete Rückstellungen für frühere Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats Die Gesellschaft hat die Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt 3.350.546,08 EUR. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrag aus dem Vorjahr von 9.048.544,02 EUR ergibt sich ein Betrag von 12.399.090,10 EUR, der zu verwenden ist. Auf neue Rechnung werden 12.399.090,10 EUR vorgetragen.
Biebergemünd, den 25. März 2024 Elektro Klein AG Vorstand Franz-Bernhard Edel Bericht des Aufsichtsrates über die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2022 gemäß § 171 Abs. 2 AktGder ELEKTRO KLEIN AG an die HauptversammlungDer Aufsichtsrat hat gemäß Beschluss vom 01.06.2023 die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Hühn SB GmbH zum Abschlussprüfer für die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2022 der Hauptversammlung zur Wahl empfohlen. Mit Beschluss vom 01.06.2023 wählte die Hauptversammlung die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Hühn SB GmbH zum Abschlussprüfer des Jahresabschlusses zum 31.12.2022. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates hat der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Hühn SB GmbH am 16.06.2023 den Prüfauftrag erteilt. Der Prüfauftrag an die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Hühn SB GmbH hatte folgenden Inhalt: • Gesetzliche Prüfung des nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellten Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2022 unter Einbeziehung der Buchführung gemäß §§ 316 ff. HGB, • Prüfung des Lageberichts für das Geschäftsjahr 2022. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Hühn SB GmbH hat den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 und den Lagebericht vom 25.03.2024 gemäß §§ 316 ff HGB geprüft. Bericht des Aufsichtsrates der Elektro Klein AG mit dem Sitz in Biebergemünd HRB 12991 des Amtsgerichts Hanau an die Hauptversammlung zum Geschäftsjahr 2022 Der Aufsichtsrat der ELEKTRO KLEIN AG nahm die ihm nach Gesetz und Satzung obliegenden Aufgaben wahr. Er ließ sich während des Berichtszeitraumes durch Vorlage von Berichten umfassend über den Gang der Geschäfte sowie die Lage der Gesellschaft berichten. Der Aufsichtsrat hat die Geschäftsleitung der ELEKTRO KLEIN AG überwacht und die Entscheidungen getroffen, die ihm nach Gesetz und Satzung übertragen sind. Der Jahresabschluss sowie der Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022 sind von der zum Abschlussprüfer bestellten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Hühn SB GmbH geprüft worden. Im Ergebnis der Prüfung wurde jeweils der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk erteilt. Der Aufsichtsrat stimmt den Prüfungsergebnissen des Abschlussprüfers zu. Der Aufsichtsrat hat den von der Geschäftsführung vorgelegten Jahresabschluss sowie den Lagebericht geprüft. Nach dem abschließenden Ergebnis der Prüfung sind Einwendungen nicht zu erheben. Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss für das Jahr 2022 gebilligt. Der Jahresabschluss ist damit festgestellt. Der Aufsichtsrat dankt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gesellschaft sowie der Geschäftsleitung der ELEKTRO KLEIN AG für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und spricht allen Beteiligten seine Anerkennung für die erfolgreiche Tätigkeit aus.
Biebergemünd, 29.04.2024 Stv. Vorsitzender des Aufsichtsrates der ELEKTRO KLEIN AG Jannik Sachs sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 29.04.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Elektro Klein AG Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Elektro Klein AG - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1.1.2022 bis zum 31.12.2022 sowie den Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Elektro Klein AG für das Geschäftsjahr vom 1.1.2022 bis zum 31.12.2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1.1.2022 bis zum 31.12.2022 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (lDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der /DW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und der für die Überwachung Verantwortlichen für den Jahresabschluss und den Lagebericht. Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Die für die Überwachung Verantwortlichen sind verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (lDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der /DW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (lDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/1-v2-hgb-ja-non-pieeine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.
Hanau, den 14. Mai 2024 Hühn SB GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Reinhard Hühn, Wirtschaftsprüfer |
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