DAKA - Bau GmbHLiquidiert
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Daniel Sendler seit 22.10.2008 | Liquidator |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DAKA - Bau GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007BilanzAKTIVA
PASSIVA
Anhang1. Erläuterungen zum Jahresabschluss 1.1. Allgemeine Erläuterungen Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. 1.2. Erläuterungen zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Umrechnungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungen, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite und Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungen wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, sind nicht bilanziert worden. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 (1) HGB gebildet. 1.2.1. Angabe der auf die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlußbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen, obwohl sich das Unternehmen seit dem 01.01.2007 in Liquidation befindet. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste,die bis zum Abschlußstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlußstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlußes bekannt geworden sind. Gewinne fanden nur Berücksichtigung, wenn sie bis zum Abschlußstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: Die Vermögengegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage für die Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen ausschließlich linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs-oder Herstellungskosten bis EUR 410) wurden gemäß § 6 Abs. (2) Satz 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagespiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus L. u. L. wurde bei Bedarf durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Rückstellungen wurden nach vernünftger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. 1.3. Erläuterungen zur Bilanz Die Restlaufzeiten der sonstigen Vermögensgegenstände betragen weniger als ein Jahr. Der Sonderposten mit Rücklageanteil gem. § 7g Abs. 3 EStG wurde vollständig aufgelöst. Ein Gewinnzuschlag für die steuerschädliche Auflösung von Teilrücklagen wurde außerbilanziell vorgenommen. Die Rückstellungen betreffen die Kosten des Jahresabschlusses und Berufsgenossenschaftsverpflichtungen. In den Verbindlichkeiten ist ein Betrag vorhanden, der rechtlich erst nach dem Bilanzstichtag entstanden ist. Der Posten betrifft Verpflichtungen gegenüber der Deutschen Rentenversicherung. 1.3.1. Angabe des Vorschlags über die Verwendung des Ergebnisses Der Verlust wird auf neue Rechnng vorgetragen. 2. Sonstige Angaben Zum Geschäftsführer 2007 war Herr Daniel Sendler, Berlin, bestellt. Zum 31.12.2007 waren 2 Angestellte beschäftigt. Berlin, im Dezember 2008 Gerhard Kühn, Liquidator |
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