M3TA Collective GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Markus Wilhelm seit 19.3.2019 | Prokura |
Matthias Gerd Nollenberger seit 28.11.2018 | Prokura |
Stefan Metzger seit 16.8.2018 | Prokura |
Leonardo Musso seit 20.10.2014 | Geschäftsführer |
Sven Bonorden seit 16.7.2014 | Prokura |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
getit - Gesellschaft für Technologie- und Informationstransfer mbHDortmundJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 15.05.2014 bis zum 30.09.2014Lagebericht Rumpfgeschäftsjahr 2014der getit - Gesellschaft für Technologie- und Informationstransfer mbH (abgekürzt "getit GmbH"), DortmundAnsprechpartner getit: Dr. Thomas Krämerkämper Emil-Figge-Straße 76 - 80 44227 Dortmund (C) Copyright 2014 getit GmbH Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 2. Gesamtwirtschaft und Branchensituation 3. Geschäftsverlauf und Ertragslage 4. Finanzlage 5. Vermögenslage 6. Bewertung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage 7. Personal 8. Konzernverhältnisse 9. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Rumpfgeschäftsjahres 10. Risikobericht 11. Forschung und Entwicklung 12. Chancenbericht 1. Einführung Die getit ist ein führender Dienstleister der digitalen Wirtschaft. getit unterstützt und berät Unternehmen verschiedener Branchen bei der Einführung und Optimierung von leistungsstarken E-Commerce-Plattformen und webbasierten Geschäftsprozessen. Der Schwerpunkt der Leistungen liegt dabei auf der gesamtverantwortlichen Projektführung und technischen Umsetzung durch Softwareentwicklung und -konfiguration für die E-Commerce-Geschäftsprozesse der Kunden. Die Fokuskunden kamen im Berichtszeitraum aus dem Bereich Handel und Markenhersteller für den Handel sowie aus dem Bereich Energieversorger. Die Unternehmensstandorte befinden sich in Dortmund (Hauptsitz) und Lausanne, Schweiz. Partnerschaften mit den Herstellern der führenden Plattformen für E-Commerce-Lösungen haben für getit eine besondere Bedeutung. Die erste Säule der getit, die seit 1999 bzw. 2003 bestehende ausgezeichnete Partnerschaft zu den Marktführern (zunächst Intershop, seit 2003 vorrangig hybris) im E-Commerce-Plattformgeschäft wurde konsequent ausgebaut. Heute ist getit bei hybris einer der wichtigsten mitteleuropäischen Implementierungspartner. Die technische Kompetenz der getit in allen mit E-Commerce zusammenhängenden Softwarefragen ist im Markt hoch anerkannt und wurde im Hinblick auf steigende Projektgrößen weiter ausgebaut. Insbesondere die Projekt- und Qualitätsmanagementfähigkeiten und das Schnittstellen-Know-How zu ERP-Systemen, Geodatensystemen, Suchmaschinen- und CMS-Integration sowie Payment-Dienstleistungen ermöglichen es getit sehr erfolgreich E-Commerce-Großprojekte zu führen. Die Ablösung von SAP-Frontends durch und die Integration von SAP-Backends in hybris-Lösungen spielte bereits ab Beginn der Partnerschaft mit hybris eine besondere treibende Rolle. getit ist einer der wenigen erfahrenen hybris-SAP-Spezialisten und profitiert daher erheblich von der Übernahme der hybris durch die SAP AG in 2013. getit ist Platinum-Partner der hybris. Als dritter strategischer E-Commerce-Softwarepartner wurde seit 2008 die Adobe aufgrund ihres überzeugenden Produktportfolios und der hohen Marken- und Vertriebsstärke konsequent aufgebaut. Im Rahmen des Zusammenschlusses der getit mit der KPS AG, Unterföhring, zum 01.01.2014 wurde das Geschäftsjahr der getit auf 01.10. - 30.09. festgelegt und für das erste Geschäftsjahr 2014 ein Rumpfgeschäftsjahr gebildet. 2. Gesamtwirtschaft und Branchensituation Der Markt für E-Commerce-Prozesse hat sich unserer Einschätzung bereits ab 2003 etwas von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung entkoppelt. Auch größere Wirtschaftskrisen wie in 2009 führen nicht zu Einbrüchen im E-Commerce-Markt da sich in jeder Wirtschaftskrise der Transformationsdruck auf die Unternehmen nochmals erhöht. Budgetbeschränkungen werden durch diesen Markmechanismus zumindest teilweise kompensiert. Das Marktumfeld in 2014 war recht positiv. Sowohl die E-Commerce-Durchdringung insgesamt als auch die Projektkomplexität und -größe nahmen weiter zu. Im Handelsbereich drängen weiterhin zahlreiche Neukunden in den E-Commerce-Bereich, um ihre bisherigen E-Commerce-Versuche als strategische Omni-Channel-Projekte neu aufzusetzen oder Prozesse zu optimieren. Dies betrifft insbesondere viele Marktführer im stationären Bereich. Die weiterhin hohen inhärenten Umsatzwachstumsraten der einzelnen E-Commerce-Sites zwingen die Betreiber zudem laufend und auch auf längere Sicht zum Ausbau und zur Weiterentwicklung der Lösungen. Zudem folgen immer mehr Branchen der Entwicklung im Handel so dass zunehmend auch Chancen in anderen interessanten Branchen entstehen. Dies gilt insbesondere für Branchen, die selbst aus anderen Gründen unter einem hohen Transformationsdruck stehen. Seit einigen Jahren wandelt sich der Markt im Handelsbereich zunehmend von E-Commerce-Zusätzen zu vorhandenen IT-Lösungen für das meist stationäre Hauptgeschäft hin zu Omni-Channel-Lösungen die sehr viel besser integrierte IT-Lösungen erfordern. Die Komplexität der E-Commerce-Projekte nimmt dadurch drastisch zu und die Einführung bzw. der schnelle Ausbau des E-Commerce-Kanals konkurrieren zudem mit gleichzeitigen Konsolidierungsinitiativen der IT-Abteilungen für die IT-Lösungen, die das bisherige Hauptgeschäft stützen. In der Folge benötigen die Handelsunternehmen E-Commerce-Dienstleister, die anstelle einer hohen Kreativkompetenz vielmehr eine außerordentlich hohe Kompetenz in der Führung komplexer IT-Projekte haben. Die Übernahme der hybris durch die SAP AG in 2013 ist letztlich ebenfalls ein Symptom dieser grundlegenden Entwicklung. Die Übernahme erweiterte die hybris-Markzugänge gegenüber Wettbewerbern wie Oracle, Microsoft und IBM drastisch. hybris wird in Zukunft für einen großen Anteil der SAP-Bestandkunden bevorzugt als E-Commerce-Plattform in Frage kommen. Diese Entwicklung kommt der Positionierung der getit als Spezialist im Bereich der Integration mit SAP-Lösungen entgegen. Die früh gesammelten Erfahrungen aus wichtigen E-Commerce-Projekten, bei denen jeweils SAP-Frontends durch hybris abgelöst wurden, jedoch SAP-Backends tief integriert werden mussten, führen zu einem besonders starken Know-How in diesem Bereich. Gleichzeitig zu diesen Wachstumsfaktoren herrscht weiterhin eine Knappheit an qualifizierten E-Commerce-Spezialisten. Ressourcen im Off-Shoring-Modell sind bei den sehr kommunikationsintensiven und agilen marketinggetriebenen Aufgaben nur begrenzt einsetzbar. Online-Agenturen und IT-Dienstleistern eröffnen sich damit auf längere Sicht sehr gute Rahmenbedingungen. 3. Geschäftsverlauf und Ertragslage Die Gesellschaft wurde in 2014 neu gegründet. Die zuvor bestehenden Gesellschaften der getit-Gruppe (die getit GmbH, getit Internet GmbH jeweils zum 01.01.2014 sowie die getit online Internet Service Agentur (ISA) GmbH zum 01.08.2014) wurden in der neuen Gesellschaft zusammengefasst. getit erzielte im Rumpfgeschäftsjahr Umsatzerlöse von insgesamt 9.851 TEUR (die Umsatzerlöse der getit online Internet Service Agentur (ISA) GmbH ist darin nur für die Monate August und September enthalten). Im Wesentlichen bestehen die Umsatzerlöse aus Honorarerlösen auf Projektleistungen. Entsprechend ist auch der maßgebliche Kostenfaktor der Personalaufwand.
Das Außerordentliche Ergebnis stammt aus dem Verschmelzungsvorgang der getit ISA. Es wurden im Rumpfgeschäftsjahr ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von -150 TEUR und ein Jahresüberschuss von 686 TEUR erzielt. 4. Finanzlage Die getit verfügt über eine solide Finanzsituation. Die liquiden Mittel betrugen zum Stichtag 972 TEUR. Zukünftig kann zudem die relative hohe Position Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 3.046 TEUR im Verhältnis zur monatlichen Leistung wieder verringert werden, da die Höhe dieser Position zum Teil aus den Umstellungsaufwänden der technischen Abrechnungssysteme auf eine neue Lösung resultierte. Die Liquidität des Unternehmens ist beeinflusst durch das stetige Umsatzwachstum und der damit benötigten Vorfinanzierung der Umsatzerlöse. Dies wird durch die Überschüsse kompensiert. Liquiditätsmindernd wirkt sich der Aufbau der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Liquiditätslage des Unternehmens ist positiv, stabil und gesichert. Engpässe bei der Liquidität sind auch zukünftig nicht zu erwarten. Die Gesellschaft hat sich im Geschäftsjahr aus ihrer eigenen Tätigkeit vollumfänglich finanziert. Im Geschäftsjahr wurde Kontokorrentlinien nicht genutzt. Fremdmittel wurden nicht aufgenommen. Die Verschuldungsquote ist 0. 5. Vermögenslage Die Bilanzsumme der Gesellschaft beträgt 4.890 TEUR mit einem Anlagevermögen von 548 TEUR und einem Umlaufvermögen von 4.312 TEUR. Das Eigenkapital beträgt 3.240 TEUR. Die Eigenkapitalquote von 66,3% ist hoch. 6. Bewertung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Die Geschäftsführung beurteilt die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage insgesamt als sehr positiv und robust. 7. Personal Die getit beschäftigte zum Bilanzstichtag 125 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ohne Auszubildende, Praktikanten und Aushilfen. Die Gesellschaft wird von vier Geschäftsführern und einem Prokuristen geleitet. Der personelle Zuwachs ist sehr gut, was in dem unter einer generellen Personalknappheit leidenden Marktumfeld nicht selbstverständlich ist. Im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung war und ist es ein besonderes Ziel der getit ein außerordentlich angenehmes und nachhaltige Leistungen förderndes Arbeitsumfeld zu schaffen. Das Ergebnis ist wie schon in den Vorjahren eine sehr niedrige und branchenuntypische jährliche Fluktuationsquote und eine hohe Erfolgsquote bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Dies beizubehalten ist ein Schlüssel zum Erfolg für weiteres nachhaltiges Wachstum. Ein weiteres Umsatzwachstum erfolgt über Personalwachstum bzw. einen zunehmenden Anteil besonders hochwertiger Leistungen im Portfolio. Neue Mitarbeiter müssen mit derselben Quote eingestellt und qualifiziert werden, wie die Umsatzplanung vorgibt. 8. Konzernverhältnisse Die KPS AG, Unterföhring, hat zum 02.07.2014 alle Geschäftsanteile der Gesellschaft übernommen. 9. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Rumpfgeschäftsjahres Es ergaben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung, die das Geschäftsjahr nach dem Bilanzstichtag mit wesentlichen Auswirkungen negativ oder positiv beeinflusst haben. 10. Risikobericht Die digitale Wirtschaft konnte vor allem durch das Thema E-Commerce und Omni-Channel und der damit verbundenen Wachstumsimpulse an der erfolgreichen wirtschaftlichen Entwicklung überproportional teilhaben. Der Ausblick auf das Geschäftsjahr 2014/2015 ist aufgrund der Wachstumsimpulse aus der Branche, dem Zusammenschluss der SAP AG und hybris AG sowie der eigenen Forcierung der strategischen Ausrichtung durch den Zusammenschluss der getit mit der KPS AG ausgesprochen positiv. Dennoch können gesamtwirtschaftliche Eintrübungen oder besondere Ereignisse kurzfristig unerwartete Auswirkungen auf die getit haben. Als E-Commerce-Dienstleister ist die getit zu einem hohen Anteil abhängig von Geschäften mit Großkunden in Projektform. Da Kunden in wirtschaftlich schlechten Zeiten teils sehr kurzfristig Budgets kürzen und auch streichen können, ist eine mittel- und langfristige Planung mit großen Unsicherheiten verbunden. Um die Planungssicherheit zu erhöhen ist eine vertrauensvolle und partnerschaftliche Beziehung zu unseren Kunden unabdingbar. Nur so kann die Planung rechtzeitig angepasst und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden. Durch die steigende Komplexität der von getit durchgeführten Projekte ist eine Zeit- und Kostenplanung immer auch mit großen Risiken verbunden. Auch wenn versucht wird den Umfang eines Projektes zu Beginn möglichst genau zu definieren, kann es zu Fehleinschätzungen kommen, die den Projektverlauf negativ beeinflussen und damit die Ziele der ursprünglichen Projektplanung verfehlen. Um Zeit- und Budgetüberschreitungen zu verhindern, überwacht getit alle relevanten Projekte von Beginn an und leitet gegebenenfalls notwendige Maßnahmen ein. Der wesentliche Umsatzanteil wird von getit mit Großkunden realisiert. Die Top15 Kunden stehen für rund 90% des Umsatzes. Bei einem hohen Umsatzanteil von einzelnen Kunden steigt das Risiko der Abhängigkeit von diesen Kunden. Unvorhergesehene Projektabbrüche bei zwei oder mehr Großkunden können dann schwerwiegende Auswirkungen haben. Keines der Risiken hat den Status eines bestandsgefährdenden Risikos. Alle können sich jedoch negativ auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie das Geschäftsergebnis auswirken. 11. Forschung und Entwicklung getit investiert im Bereich Forschung und Entwicklung vor allem in Verbesserungen der technischen Integrationsansätze verschiedener Softwareplattformen wie hybris und SAP, für die wir uns als Marktführer unter den Dienstleistern verstehen, sowie in der Entwicklung neuer Bedienkonzepte von Software-Lösungen. Weitere Forschungsleistungen werden im Bereich der Personalisierung von E-Commerce-Angeboten erbracht. Es werden kontinuierlich dezidiert ca. drei bis vier Mitarbeiter für Forschung und Entwicklung eingesetzt, weitere Mitarbeiter werden zeitweilig mit Forschungs- und Entwicklungsaufgaben betraut. 12. Chancenbericht Kaum ein Unternehmen kann sich der Entwicklung zum E-Commerce entziehen. Dabei starten alle nicht Pure-Player (reine Internet-Händler wie Amazon etc.) von vergleichsweise niedrigen, aber schneller als für die bisherigen Absatzkanäle wachsenden Umsätzen und damit Umsatzanteilen. E-Commerce-Prozesse sowohl im Marketing als auch bei der Leistungserfüllung sind dabei der Dreh- und Angelpunkt des Geschäftserfolges. Sie haben nur geringe Kostenanteile am Umsatz, sind aber Vorrausetzung für Umsatzwachstum genau wie Flächenwachstum im stationären Geschäft. Zudem wandeln sie sich noch sehr schnell, wodurch selbst bei eingeführten Lösungen ein kontinuierlicher Ausbau- und Anpassungsbedarf entsteht. Die Lösungsanforderungen skalieren daher sowohl über den Umsatz als auch über die Funktionen. Diese doppelten Wachstumstreiber und geringen Kostenanteile sorgen zusammen mit der auf lange Sicht knappen Ressourcenverfügbarkeit für einen äußerst günstigen Markt. Die hohe Marketingnähe, die hohen Qualitätsanforderungen und die Agilität aufgrund der schwer vorhersehbaren Anforderungen schaffen dabei zusammen mit der übergroßen Komplexität der E-Commerce-Prozesswelt gute Eintrittsbarrieren für rein kostenorientierte Offshore-Anbieter. Die zunehmende strategische Bedeutung des E-Commerce gerade in der Vernetzung mit anderen Unternehmensprozessen durch Omni-Channel-Ansätze verlangt zunehmend nach einem neuen Dienstleistertypus. Dieser muss nicht nur technisch oder kreativ auf hohem und aktuellem Stand sein, sondern auch sehr stark in der Beratung, dem Projektmanagement und dem Qualitätsmanagement zur Bewältigung der Komplexität. E-Commerce-Initiativen werden zukünftig viel stärker als interdisziplinäre Transformationsprojekte gesehen werden, die zudem standardmäßig internationale Projekte sein werden. Für alle Dienstleister und Lösungsanbieter wird der Zugang zu den besten Köpfen und Beratern entscheidend für die Nutzung der hervorragenden Optionen im Markt sein. getit hat diese Marktentwicklungen frühzeitig antizipiert und sich langfristig darauf vorbereitet. Durch den Zusammenschluss mit der KPS AG ergeben sich strategisch weit bessere Möglichkeiten, um den Anforderungen von großen Omni-Channel-Projekten gerecht zu werden. Durch ihre vorbildliche Unternehmenskultur gelingt es getit zudem, Mitarbeiter sehr viel besser zu gewinnen und zu halten, als branchenüblich. Auch ressourcenseitig steht einem weiteren Wachstum daher nichts entgegen. Für das Geschäftsjahr 2014/2015 rechnen wir mit einem starken weiteren Umsatzwachstum und einem erheblich verbesserten positiven Ergebnis vor Steuern.
Dortmund, den 09. Januar 2015 Dr. Thomas Krämerkämper Christoph Hecker Dietmar Müller Leonardo Musso BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Rumpfgeschäftsjahr vom 15. Mai 2014 bis zum 30. September 2014getit - Gesellschaft für Technologie- und Informationstransfer mbH, DortmundA. Allgemeine Angaben und Erläuterungen Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242ff. und §§ 264ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind in der Vollform des gesetzlichen Gliederungsschemas für große Kapitalgesellschaften aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke ebenfalls an dieser Stelle gemacht. Bilanzielle Abbildung der Verschmelzungen Mit Datum vom 2. Juni 2014 hat die Gesellschaft als übernehmende Rechtsträgerin Verschmelzungsverträge mit der getit Gesellschaft für Technologie- und Informationstransfer mbH (getit GmbH (alt)) und der getit Internet GmbH abgeschlossen. Gemäß Verschmelzungsvertrag (§ 2) wird der Verschmelzung die Bilanz der übertragenden Gesellschaft vom 31. Dezember 2013 als Schlussbilanz zugrunde gelegt. Die Verschmelzung erfolgt handelsrechtlich zu Buchwerten. Die Übernahme des Vermögens der übertragenden Rechtsträgerin erfolgt im Innenverhältnis mit Wirkung zum 1. Januar 2014. Ab diesem Zeitpunkt gelten alle Geschäfte der übertragenden Rechtsträgerin als für Rechnung der übernehmenden Rechtsträgerin vorgenommen (§ 3). Die beiden Verschmelzungen wurden am 11. Juni 2014 und am 16. Juni 2014 in das Handelsregister der getit GmbH eingetragen. Zum Zeitpunkt der Verschmelzungen waren beide übertragenden Rechtsträger Schwestergesellschaften der getit GmbH. Gemäß IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung: Auswirkungen einer Verschmelzung auf den handelsrechtlichen Jahresabschluss (IDW RS HFA 42) ist es bei Seitwärtsverschmelzungen ("side-stream-merger") sachgerecht, einen aus der Verschmelzung resultierenden positiven Differenzbetrag, d.h. den Nettobuchwert der übernommenen Vermögensgegenstände abzüglich der Schulden ohne Berührung der Gewinn- und Verlustrechnung in die Kapitalrücklage nach § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB einzustellen. Aus der bilanziellen Abbildung der beiden Seitwärtsverschmelzungen wurde eine Kapitalrücklage gemäß § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB in Höhe von rd. TEUR 1.029 erfasst. Der Bestand der in der Buchführung des übernehmenden Rechtsträgers als Zugang zu berücksichtigenden Vermögensgegenstände und Schulden wird nach der Schlussbilanz i.S.v. § 17 Abs. 2 UmwG bestimmt, auch wenn die Voraussetzungen der Vermögenszuordnung zum übernehmenden Rechtsträger erst später eingetreten sind. Daraus ergibt sich, dass spätestens im ersten Jahresabschluss des übernehmenden Rechtsträgers nach der Eintragung der Verschmelzung in das Handelsregister die für Rechnung des übernehmenden Rechtsträgers seit dem Verschmelzungsstichtag geführten Geschäfte (entweder durch die Erfassung der einzelnen Aufwendungen und Erträge oder durch Erfassung eines Saldos, bspw. unter der Bezeichnung "Vom übertragenden Rechtsträger für fremde Rechnung erwirtschaftetes Ergebnis") bei diesem zu erfassen sind. Dies gilt gemäß IDW RS HFA 42 auch im Falle einer Neugründung, selbst wenn der Stichtag der Eröffnungsbilanz später liegt. Die Gesellschaft hat vor diesem Hintergrund die Zugänge der Vermögensgegenstände und Schulden nach den Schlussbilanzen i.S.v. § 17 Abs. 2 UmwG als laufenden Geschäftsvorfall im Anschluss an die Gründung der Gesellschaft am 15. Mai 2014 bestimmt und die seit dem Verschmelzungsstichtag (1. Januar 2014) geführten Geschäfte als einzelne Aufwendungen und Erträge in der Gewinn- und Verlustrechnung des Rumpfgeschäftsjahres erfasst. Mit Datum vom 23. September 2014 hat die Gesellschaft als übernehmende Rechtsträgerin einen Verschmelzungsvertrag mit der getit online Internet Service Agentur (ISA) GmbH abgeschlossen. Gemäß Verschmelzungsvertrag (§ 2) wird der Verschmelzung die Bilanz der übertragenden Gesellschaft vom 31. Juli 2014 als Schlussbilanz zugrunde gelegt. Die Verschmelzung erfolgt handelsrechtlich zu Buchwerten. Die Übernahme des Vermögens der übertragenden Rechtsträgerin erfolgt im Innenverhältnis mit Wirkung zum 1. August 2014. Ab diesem Zeitpunkt gelten alle Geschäfte der übertragenden Rechtsträgerin als für Rechnung der übernehmenden Rechtsträgerin vorgenommen (§ 3). Die Verschmelzung wurde am 20. Oktober 2014 in das Handelsregister der getit GmbH eingetragen. Zum Zeitpunkt der Verschmelzung war die getit online Internet Service Agentur (ISA) GmbH ein 100%iges Tochterunternehmen der getit GmbH. Gemäß IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung: Auswirkungen einer Verschmelzung auf den handelsrechtlichen Jahresabschluss (IDW RS HFA 42) ist bei Aufwärtsverschmelzungen ("up-stream-merger") ein aus der Verschmelzung entstehender Differenzbetrag des Buchwertes der untergehenden Anteile zum Buchwert des übernommenen Reinvermögens erfolgswirksam in der Gewinn- und Verlustrechnung zu erfassen. Der sich aus der bilanziellen Abbildung der Aufwärtsverschmelzung ergebende Differenzbetrag in Höhe von rd. TEUR 875 wurde als "außerordentlicher Ertrag" in der Gewinn- und Verlustrechnung des Rumpfgeschäftsjahres der Gesellschaft erfasst. B. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Zugänge zum Anlagevermögen werden mit den fortgeführten Anschaffungskosten bilanziert. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zeitanteilig linear auf den Zeitraum ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Sachanlagen werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige lineare bzw. degressive Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert. Die Zugänge bei den geringwertigen Wirtschaftsgütern bis zu einem Wert von EUR 410,00 werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Im Anlagenspiegel sind sie in der Spalte "Abschreibungen" erfasst. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig (§ 253 Abs. 3 HGB). Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens sind mit ihren Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zum Nennwert zu bewerten oder zwingend mit dem niedrigeren Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag (§ 253 Abs. 4 HGB). Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst. Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger und kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB). Haben sie eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind sie abzuzinsen (§ 253 Abs. 2 S. 1 HGB). Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen (§ 253 Abs. 1 HGB). Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet ausgewiesen. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. II. Erläuterungen zur Bilanz AKTIVA Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Aktive latente Steuern Die aktiven latenten Steuern resultieren aus der Abweichung zwischen Handels- und Steuerbilanz und sind unter Berücksichtigung des individuellen Steuersatzes ermittelt worden. Der Berechnung wurde ein Steuersatz von 32,8% zugrunde gelegt. Die aktiven latenten Steuern resultieren im Wesentlichen aus Bilanzdifferenzen bei der Urlaubsrückstellung. Ausschüttungssperre In Höhe der folgenden Beträge ergibt sich gemäß § 268 Abs. 8 HGB aus Aktivierungen eine Gewinnausschüttungssperre:
PASSIVA Eigenkapital Die Kapitalrücklage enthält das positive Reinvermögen der ehemaligen getit - Gesellschaft für Technologie- und Informationstransfer GmbH sowie der ehemaligen getit Internet GmbH, die rückwirkend auf den 01.01.2014 auf die Muttergesellschaft getit - Gesellschaft für Technologie- und Informationstransfer GmbH verschmolzen wurde. Die Seitwärtsverschmelzungen haben zu einer Kapitalrücklage in Höhe von TEUR 1.029 geführt. Die KPS AG hat eine Einzahlung in die Kapitalrücklage in Höhe von TEUR 1.500 vorgenommen. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für nicht genommenen Urlaub und Erfolgsbeteiligungen gebildet. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt. Verbindlichkeitenspiegel in TEUR
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind teilweise durch reguläre Eigentumsvorbehalte gesichert. C. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige betriebliche Erträge Bei den periodenfremden Erträgen in Höhe von TEUR 6 handelt es sich im Wesentlichen um Erträge aus Gutschriften aus der Gehaltsabrechnung 2013 der Betriebsstätte Lausanne TEUR 3 und aus Gutschriften für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, die erst in 2014 erstellt wurden TEUR 2. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die periodenfremden Aufwendungen betragen TEUR 26 und betreffen u.a. Aufwendungen aus Gehaltsabrechnungen 2013 der Betriebsstätte Lausanne TEUR 6. Außerordentliches Ergebnis Die außerordentlichen Erträge enthält das positive Reinvermögen der ehemaligen Tochtergesellschaft getit online Internet Service Agentur (ISA) GmbH, die rückwirkend auf den 01.08.2014 auf die Muttergesellschaft getit - Gesellschaft für Technologie- und Informationstransfer GmbH verschmolzen wurde. Der Upstream-merger wird als handelsrechtlicher Ertrag ausgewiesen. Die Verschmelzung erfolgte zu Buchwerten. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern entfallen in Höhe von TEUR 35 auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit und in Höhe von TEUR 0 auf das außerordentliche Ergebnis. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Miet- und Leasingverträge Im Berichtsjahr wurden rd. TEUR 427 für Leasingraten und Mietzahlungen aufgewendet. Infolge der am Bilanzstichtag bestehenden nichtkündbaren Verträge summieren sich die in den folgenden Jahren zu zahlenden Beträge wie folgt: Leasingverpflichtungen
D. Sonstige Angaben Organe Geschäftsführung Zur Geschäftsführung sind bestellt: Vorsitzender Dr. Thomas Krämerkämper, Management Berater, Castrop-Rauxel, einzelvertretungsberechtigt Dietmar Müller, Management Berater, Grünwald, seit dem 25.09.2014, einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des §181 BGB befreit Leonardo Musso, Management Berater, Berg, seit dem 25.09.2014, einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des §181 BGB befreit Christoph Hecker, Management Berater, Nottuln, gemeinschaftlich vertretungsberechtigt Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen hat: Sven Bonorden, Dortmund Bezüge der Geschäftsführung Die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wird in Anspruch genommen. Da zwei der vier Geschäftsführer erst am 25.09.2014 bestellt worden sind und dementsprechend im Rumpfgeschäftsjahr keine Bezüge erhalten hatten, werden die Gesamtbezüge der Geschäftsführung nicht offen gelegt. Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
Ergebnisverwendung Der Jahresüberschuss wird an die KPS AG, Unterföhring, übertragen. Konzernverhältnisse Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der KPS AG, Unterföhring, einbezogen. Prüfungs- und Beratungsgebühren Auf die Angabe des Honorars des Abschlussprüfers haben die gesetzlichen Vertreter berechtigterweise gemäß § 288 Abs. 2 HGB verzichtet.
Dortmund, 9. Januar 2015 Geschäftsführer Dr. Thomas Krämerkämper Christoph Hecker Dietmar Müller Leonardo Musso AnlagespiegelEntwicklung des Anlagevermögens im Rumpfgeschäftsjahr vom 15. Mai 2014 bis zum 30. September 2014
sonstige Berichtsbestandteile
Dortmund, 09.01.2015 Dr. Thomas Krämerkämper, Geschäftsführer Christoph Hecker, Geschäftsführer Dietmar Müller, Geschäftsführer Leonardo Musso, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 09.01.2015 festgestellt. BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der getit - Gesellschaft für Technologie- und Informationstransfer mbH, Dortmund, für das Rumpfgeschäftsjahr vom 15. Mai 2014 bis zum 30. September 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Dortmund, 16. Januar 2015 Ernst
& Young GmbH
Spielmann, Wirtschaftsprüfer Breh, Wirtschaftsprüfer |
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