Stammdaten

Register
Amtsgericht Schweinfurt HRB 1982
Eingetragen
31.1.1991
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauGas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und Kläranlagenbau
Gegenstand
Der Heizungsbau, die Sanitär- und Landtechnik sowie der Metallbau.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Alfons Strobel
seit 11.12.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

49.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
49.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Alfons Strobel
Birkenstraße 15, 97509 Kolitzheim
50.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Manfred Hoch GmbH

Kolitzheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Bilanz

Aktiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Anlagevermögen 40.362,50 56.417,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 40.362,00 56.417,00
B. Umlaufvermögen 479.780,71 481.854,35
I. Vorräte 44.180,00 50.100,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 70.977,88 56.618,14
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 364.622,83 375.136,21
Bilanzsumme, Summe Aktiva 520.143,21 538.271,85

Passiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Eigenkapital 216.546,15 281.011,67
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 190.981,56 255.447,08
davon Gewinnvortrag 255.447,08 295.149,29
B. Rückstellungen 253.676,12 185.724,91
C. Verbindlichkeiten 49.920,94 71.535,27
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 49.920,94 71.535,27
Bilanzsumme, Summe Passiva 520.143,21 538.271,85

Anhang



Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Manfred Hoch GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,00 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos wurden Pauschalwertberichtigungen gebildet.

Die Guthaben bei Kreditinstituten sowie der Kassenbestand wurden zum Nennwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nominalwert angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt und nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bemessen.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Pensionsrückstellungen

Als biometrische Rechnungsgrundlage dienten die RICHTTAFELN 2018 G von Klaus Heubeck, Köln.
Alle Berechnungen erfolgten nach den anerkannten Regeln der Versicherungsmathematik.

Das Gesetz enthält keine Vorgaben bzgl. des anzuwendenden Bewertungsverfahren. Die PUC-Methode (i.S.d. IAS 19) führt immer zu einem zulässigen Wertansatz.

Die Firma hat beschlossen, den aus der a 01.01.2010 geänderten Rückstellungsbewertung resultierenden Differenzen (anfänglich EUR 30.679) gemäß Art. 67 EGHGB bis spätestens 31.12.2024 gleichmäßig über 15 Jahre anzusammeln. Am 31.12.2018 werden EUR 2.045 erfasst, so dass sich noch ein nicht erfasster Restbetrag von EUR 12.270 ergibt. Die Verrechnung mit etwaigen Vermögensgegenständen i. S. d. § 246 HGB ist noch vorzunehmen. Entsprechend ist mit den dazugehörigen Aufwendungen und Erträgen aus der Abzinsung und aus dem zu verrechnenden Vermögen zu verfahren.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Ergebnisverwendung

Das gezeichnete Kapital ist voll eingezahlt.

Der Gesellschaftsversammlung soll folgende Ergebnisverwendung vorgeschlagen werden:

Der Bilanzgewinn in Höhe von Euro 190.681,56 soll in voller Höhe auf neue Rechnung vorgetragen werden.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 0,00 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Ausschüttungssperre

Mit einer Anpassung des § 253 HGB hat der Gesetzgeber auf die anhaltende Niedrigzinsphase reagiert. Der bislang zugrunde gelegte 7-Jahres-Durchschnitt des Marktzinses wurde auf einen 10-Jahres-Durchschnitt umgestellt. Das führt - zumindest vorübergehend - zu einem höheren Abzinsungssatz und damit zu einer Entlastung der Unternehmen. Der Unterschiedsbetrag, der sich aus dem Übergang vom 7- auf den 10- Jahres-Durchschnitt des Marktzinses ergibt, unterliegt gemäß 253 Abs. 6 HGB einer Ausschüttungssperre.

Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB:
Die Rückstellung mit einem Abzinsungssatz von 3,21% (10-Jahres-Durchschnitt) beträgt EUR 557.346.
Mit einem Abzinsungssatz von 2,32% (7-Jahres-Durchschnitt) ergibt sich eine Rückstellung von EUR 674.623.

Daraus resultiert ein Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB in Höhe von EUR 117.277.

Gewinne dürfen nur ausgeschüttet werden, wenn die nach der Ausschüttung verbleibenden frei verfügbaren Rücklagen zuzüglich eines Gewinnvortrags und abzüglich eines Verlustvortrags mindestens diesem Unterschiedsbetrag entsprechen.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Geschäftsführer:
Alfons Strobel
ausgeübter Beruf:
Meister im Zentralheizungs- und Lüftungsbauerhandwerk


Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt: 5

Unterschrift der Geschäftsleitung
  

Kolitzheim, 23.12.2019
Alfons Strobel
Ort, Datum
gezeichnet

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2019 festgestellt.

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