Kaltenbach-Transporte GmbH

Ursbachweg 80, 78147 Vöhrenbach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 611754
Eingetragen
19.3.2002
Branche
BeteiligungsgesellschaftenBetrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich OmnibusbahnhöfenManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Transportgeschäfte jeder Art, insbesondere der Transport von Holz. Die Gesellschaft kann alle Geschäfte betreiben, die dem Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu dienen geeignet sind. Sie kann Zweigniederlassungen errichten und sich an gleichartigen oder ähnlichen Unternehmen beteiligen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Erbengemeinschaft
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Erbengemeinschaft
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kaltenbach-Transporte GmbH

Vöhrenbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 782.638,50 671.361,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6.249,00 1.008,00
II. Sachanlagen 775.839,50 669.803,50
III. Finanzanlagen 550,00 550,00
B. Umlaufvermögen 889.078,72 995.032,08
I. Vorräte 86.089,61 117.770,87
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 126.930,11 168.375,73
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 676.059,00 708.885,48
C. Rechnungsabgrenzungsposten 516,00
Aktiva 1.672.233,22 1.666.393,58

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.415.407,79 1.398.925,92
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 1.373.925,92 1.393.446,62
III. Jahresüberschuss 16.481,87 -19.520,70
B. Rückstellungen 135.001,78 157.908,28
C. Verbindlichkeiten 48.304,65 58.737,38
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 48.304,65 58.737,38
D. Passive latente Steuern 73.519,00 50.822,00
Passiva 1.672.233,22 1.666.393,58

Anhang

A. Auftrag und Auftragsdurchführung

1. Der Geschäftsführer der Firma Kaltenbach-Transporte GmbH Im folgenden Auftraggeber genannt hat mich beauftragt, den Jahresabschluss zum 31.12.2023 zu erstellen und einen berufsüblichen Bericht zu geben.

2. Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und Bilanzierung.

3. Zeitlich wurden die Arbeiten in den Monaten 03/2024 in meinen Geschäftsräumen durchgeführt.

4. Die von mir erbetenen Auskünfte und Nachweise wurden bereitwillig erteilt, sowie Aufzeichnungen im erforderlichen Maße zur Verfügung gestellt.

5. Nach einer mir vom Auftraggeber übergebenen schriftlichen Vollständigkeitserklärung sind im Jahresabschluss zum 31.12.2023 alle Vermögensgegenstände und Schuldposten erfasst, sowie alle buchungspflichtigen Geschäftsvorfälle einschließlich aller erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Nach dieser Erklärung sind nach Schluss des Geschäftsjahres keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, über die zu berichten wäre.

B. Rechtliche und wirtschaftliche Verhältnisse

1. Gesellschaftsrechtliche Verhältnisse

Firma : Kaltenbach-Transporte GmbH
Anschrift : Ursbachweg 80
78147 Vöhrenbach
Sitz : Vöhrenbach
Rechtsform : GmbH
Handelsregister : Amtsgericht Freiburg HR 611754
Gegenstand : Transportgeschäfte jeder Art, insbesondere der Transport von Holz
Geschäftsjahr : 01.01.-31.12.
Grund- oder Stammkapital : 25.000 EUR
Gesellschaftsvertrag Vom : 30.01.2001

2. Wirtschaftliche Verhältnisse

Größenmerkmale

2023 Vorjahr
Bilanzsumme (EUR) 1.672.233 1.666.393
Umsatzerlöse (EUR) 1.319.217 1.317.633

Damit erfolgt die Einordnung der Gesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB in die Größenklasse kleine Kapitalgesellschaft.

Die wirtschaftliche Situation ergibt sich aus dem Jahresabschluss und den nachfolgenden Erläuterungen.

C. Jahresabschluss

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§§ 326, 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Gliederungsgrundsätze

- Die Gliederung der und der Gewinn- und Verlustrechnung ändert sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

- Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden, sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für die immateriellen Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

- Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

- Grundlage der planmäßigen Abschreibungen war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

- Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten 250-800 EUR) wurden im Erwerbsjahr nach steuerlichen Vorschriften abgeschrieben.

- Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

- Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

- Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

- Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

- Steuerrückstellungen wurden gebildet.

- Die aktive Rechnungsabgrenzung beinhaltet für das Folgejahr geleistete Zahlungen zu Versicherungs- und Dienstleistungskosten.

II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

- Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso wie die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

- Soweit die ursprünglichen Anschaffungskosten oder Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens nur mit unverhältnismäßigen Kosten oder Verzögerungen hätten festgestellt werden können, wurden gem. Art. 24 Abs. 6 EGHGB die Buchwerte aus dem vorhergehenden Jahresabschluss als ursprüngliche Anschaffungs- oder Herstellungskosten übernommen.

- Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagespiegel ersichtlich.

- Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen insgesamt 32.301 EUR
davon entfallen auf Steuern 5.861 EUR
soziale Sicherheit 0 EUR
Gesellschafter 0 EUR

- Die Verbindlichkeiten setzen sich aus kurzfristigen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen zusammen.

- Ein Rückstellungsspeigel wurde nicht erstellt.

III. Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziff. 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft handelt.

IV. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Werden für dieses Jahr nicht vorgenommen.

V. Sonstige Angaben

Werden nicht gemacht.

VI. Offenlegung

Für die Offenlegung des Jahresabschlusses wurden die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen (§§ 266 Abs. 1 S. 3, 276, 288, 326 HGB).

Gemäß dem Gesellschaftsvertrag erfolgt die Offenlegung im elektronischen Unternehmensregister.

VII. Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft war im Berichtsjahr:

Johannes Trotter, Berlin

Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird gem. § 288 i. V. m. § 267 Abs. 1 HGB verzichtet.

sonstige Berichtsbestandteile

 

gez. Trotter

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 31.03.2024 festgestellt.

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