Stammdaten

Register
Amtsgericht Rostock HRB 1715
Eingetragen
21.10.1991
Branche
Großhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehörEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerEinzelhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehör
Gegenstand
Handel mit neuen und gebrauchten Kraftfahrzeugen, Ersatzteilen und Zubehör einschließlich der damit zusammenhängenden Nebengeschäfte sowie die Unterhaltung und der Betrieb einer Reparaturwerkstatt für Kraftfahrzeuge.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Heidi Schuster
seit 7.8.2006
Geschäftsführer
Frank Pierstorff
seit 7.8.2006
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Autohaus Pierstorff GmbH

Satow

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 36.042,00 50.368,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 36.041,00 50.367,50
B. Umlaufvermögen 601.420,96 602.700,74
I. Vorräte 526.524,33 520.096,22
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 18.841,72 17.001,79
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 56.054,91 65.602,73
C. Rechnungsabgrenzungsposten 620,21 376,82
Aktiva 638.083,17 653.446,06

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 390.951,50 374.402,76
I. Gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Gewinnrücklagen 7.130,00 7.130,00
III. Gewinnvortrag 341.672,76 312.465,60
IV. Jahresüberschuss 16.548,74 29.207,16
B. Rückstellungen 20.143,83 19.740,89
C. Verbindlichkeiten 220.636,81 251.610,87
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 220.636,81 251.610,87
D. Passive latente Steuern 6.351,03 7.691,54
Summe Passiva 638.083,17 653.446,06

Anhang

Autohaus Pierstorff GmbH, Satow
Anhang

1. Allgemeine Angaben
Unsere Gesellschaft hat ihren Sitz in Satow und ist eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Rostock unter der Nr. HRB 1715.
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 1 HGB auf. Der Jahresabschluss umfasst somit die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren angewendet.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der Jahresabschluss wurde nach den folgenden gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, die grundsätzlich den handelsrechtlichen Vorschriften entsprechen, aufgestellt.

Die Immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet, dabei wurden Nutzungsdauern von drei bis sechs angesetzt.

Das Sachanlagevermögen bewerteten wir zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen über Nutzungsdauern von drei bis zwanzig Jahren. Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungskosten vermindert um den darin enthaltenen Vorsteuerbetrag bis Euro 410,00) wurden gemäß § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG sofort abgeschrieben. Für Vermögensgegenstände des Anlagevermögens i.S.d. § 6 Abs. 2a Satz 1 EStG (Anschaffungskosten vermindert um den darin enthaltenen Vorsteuerbetrag von Euro 150,00 bis Euro 1.000,00) wurde bis einschließlich 2009 ein Sammelposten gebildet, der gleichmäßig über fünf Jahre abgeschrieben wird.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Waren wurden zu Anschaffungskosten bzw. den niedrigeren Wiederbeschaffungskosten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nominalwerten bilanziert, erkennbaren Risiken wurde durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die Flüssigen Mittel sind zum Nennbetrag bewertet, Fremdwährungsbestände waren nicht zu berücksichtigen.

Bei den Aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden ausschließlich Ausgaben vor dem Stichtag ausgewiesen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen.

Das Stammkapital wird als Gezeichnetes Kapital ausgewiesen und ist zum Nennwert passiviert.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Sämtliche Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag passiviert.

3. Erläuterungen zur Bilanz
Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagenspiegel.
Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde über einen Zeitraum von fünfzehn Jahren abgeschrieben.

Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen im Wesentlichen vorausbezahlte Aufwendungen des Jahres 2023 sowie abgegrenzte Zinsen für aufgenommene Darlehen.

Der Bilanzgewinn beinhaltet einen Gewinnvortrag in Höhe von Teuro 341,6.

Unter den Steuerrückstellungen wurden Gewerbe- (TEuro 0,4) und Körperschaftsteuer sowie Solidaritätszuschlag (TEuro 0,2) für 2023 passiviert.

Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten:
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben mit TEuro 8,0 (Vorjahr TEuro 24,0) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Die Sonstigen Verbindlichkeiten haben mit Teuro 17,8 (Vorjahr TEuro 3,6) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Von den sonstigen Verbindlichkeiten betreffen TEuro 0 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

Zwischen den Wertansätzen der Handels- und der Steuerbilanz bestehen temporäre Differenzen in Höhe von TEuro 20,8, für die damit zusammenhängende latente Steuerbelastung wurden freiwillig passive latente Steuern in Höhe von TEuro 6,3 gebildet. Die Bewertung erfolgte mit einem Steuersatz von 15.5 % (Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag, Gewerbesteuer bei einem Hebesatz von 420 %).

4. Sonstige Angaben
Im Geschäftsjahr 2023 wurden durchschnittlich acht Angestellte beschäftigt.
Zur alleinvertretungsberechtigten und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiten Geschäftsführer sind Frau Heidi Schuster, Satow, und Herr Frank Pierstorff, Satow, bestellt.
Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wurde gemäß § 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB verzichtet.

Von der Aufstellung eines Lageberichtes haben wir in Einklang mit § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB abgesehen.

Der Jahresüberschuss soll nach Vorschlag der Geschäftsführung in den Bilanzgewinn eingestellt werden.

 

Satow, den 28. August 2024


   

gez. Heidi Schuster, Geschäftsführerin

gez. Frank Pierstorff, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.08.2024 festgestellt.

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