Scheidt & Bachmann System Service GmbH

Breite Straße 132, 41238 Mönchengladbach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Moenchengladbach HRB 7119
Eingetragen
4.6.2003
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieEntwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
- die Entwicklung und Produktion von Hardware und Software; - Aufstellung, Inbetriebnahme, Endprüfung, Wartung, Diagnose und Reparatur von Systemen; - das Aufbauen von Netzwerkkontrollsystemen sowie das Versorgen aller dazu gehöriger Dienste inklusive Softwaredienstleistung; - die Durchführung von Gewährleistungsund Servicearbeiten; - das Anbieten von Schulungen und Helpdesk-Leistungen; - Akquisition und Werbung, Vermittlung, Beratung, Projektierung und Dokumentierung; - der Handel mit Produkten der Scheidt & Bachmann GmbH; - oben genannte Tätigkeiten in den nachfolgenden Geschäftszweigen im Inund Ausland: -- Systeme für Tankstellen, -- Systeme für Parkhaus- und Freizeitanlagen, -- Systeme für Fahrgeldmanagement, -- Systeme für Signaltechnik.

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Andreas Gans
seit 9.4.2015
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Konzern- und Jahresabschlüsse

Scheidt & Bachmann
System Service GmbH

Mönchengladbach

Jahresabschluss
zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Offenlegungsbilanz zum 31. Dezember 2018

Aktiva

31.12.2018
31.12.2017
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3.386,00 5.205,00
II. Sachanlagen    
Betriebs- und Geschäftsausstattung 77.426,00 167.292,00
III. Finanzanlagen    
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 500,00 500,00
2. Sonstige Ausleihungen 0,00 592,53
  500,00 1.092,53
  81.312,00 173.589,53
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte    
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.491.909,43 1.920.438,58
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände    
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.645.996,57 3.209.824,67
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 3.393,00 5.469,56
3. Sonstige Vermögensgegenstände 52.919,34 53.518,11
  3.702.308,91 3.268.812,34
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 1.753.112,86 833.642,21
  6.947.331,20 6.022.893,13
  7.028.643,20 6.196.482,66

Passiva

   
31.12.2018
31.12.2017
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 400.000,00 400.000,00
II. Gewinnrücklagen 10.000,00 10.000,00
III. Gewinnvortrag 2.418.232,23 1.607.805,90
IV. Jahresüberschuss 1.742.291,59 1.810.426,33
  4.570.523,82 3.828.232,23
B. Rückstellungen    
1. Steuerrückstellungen 0,00 61.746,00
2. Sonstige Rückstellungen 772.525,00 694.751,00
  772.525,00 756.497,00
C. Verbindlichkeiten    
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 41.325,00 41.325,00
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 589.271,25 171.669,77
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 865.803,13 1.300.628,44
4. Sonstige Verbindlichkeiten 189.195,00 98.130,22
  1.685.594,38 1.611.753,43
  7.028.643,20 6.196.482,66

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2018

2018
2017
1. Rohergebnis 13.133.038,03 12.398.622,92
2. Personalaufwand    
a) Löhne und Gehälter -4.611.506,37 -4.448.223,00
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -896.725,32 -869.242,69
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -142.490,86 -176.873,08
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -4.842.278,30 -4.147.545,43
  2.640.037,18 2.756.738,72
5. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 7,47 2.723,33
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 727,00 0,00
7. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,00 0,00
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -2.310,00 -7.671,00
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -860.790,58 -924.232,04
10. Ergebnis nach Steuern 1.777.671,07 1.827.559,01
11. Sonstige Steuern -35.379,48 -17.132,68
12. Jahresüberschuss 1.742.291,59 1.810.426,33

ANHANG für das Geschäftsjahr 2018

Scheidt & Bachmann System Service GmbH, Mönchengladbach

Vorbemerkungen

Unsere Gesellschaft wird beim Amtsgericht Mönchengladbach mit der Firma Scheidt & Bachmann System Service GmbH unter der Nummer HRB 7119 geführt. Der Firmensitz ist in 41238 Mönchengladbach, Breite Straße 132.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2018 wurde nach den Vorschriften in §§ 242 ff HGB erstellt. Die ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften in §§ 264 ff HGB wurden beachtet.

Die Wertansätze in der Bilanz zum 31. Dezember 2017 wurden unverändert übernommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Von der Möglichkeit, Berichtspflichten im Anhang anstatt in der Bilanz/Gewinn- und Verlustrechnung zu erfüllen, wurde Gebrauch gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bewertung ist unter Berücksichtigung der Fortführung des Unternehmens durchgeführt worden (going-concern-Prinzip).

Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear abgeschrieben.

Die an der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ausgerichtete Abschreibung bei Sachanlagen wird sowohl nach der linearen als auch der degressiven Methode vorgenommen. Anlagegüter von geringem Wert werden im Jahr ihres Zugangs in vollem Umfang abgeschrieben.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen auf der Basis der Einstandspreise. Der Grad der Verwertbarkeit wurde ebenso berücksichtigt wie der Umstand, dass in Einzelfällen niedrigere erzielbare Verkaufserlöse als Basis für die Bewertung anzusetzen waren.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie die liquiden Mittel sind zu Nominalwerten aktiviert unter Berücksichtigung von Einzel- und Pauschalwertberichtigungen bei den Lieferungsforderungen.

Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages, die Verbindlichkeiten mit den Erfüllungsbeträgen ausgewiesen.

Langfristige Rückstellungen wurden mit den sich aus der RückAbzinsV ergebenden maßgeblichen Zinssätzen abgezinst.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden zum Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag bewertet.

Erläuterungen zur Bilanz

Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2018 ist aus dem Anlagengitter ersichtlich.

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen belaufen sich auf € 3.393,00 (Vorjahr: € 5.469,56).

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Verpflichtungen aus dem Personalbereich und Gewährleistungsrisiken.

Der Satz für die Ermittlung der pauschalen Gewährleistungsrückstellung beträgt unverändert 1 % der gewährleistungsbehafteten Umsätze.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von insgesamt € 865.803,13 (Vorjahr: € 1.300.628,44) betreffen in Höhe von € 762.093,21 die Muttergesellschaft. Innerhalb der Position werden Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 244.430,99, sonstige Forderungen von € 2.903,16 sowie Umsatzsteuerverbindlichkeiten von € 453.220,28 und sonstige Verbindlichkeiten von € 7.456,54 saldiert.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten in Höhe von € 50.274,09 (Vorjahr: € 61.996,30) Verbindlichkeiten aus Steuern sowie in Höhe von € 1.985,13 (Vorjahr: € 0,00) Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse entfallen im Wesentlichen auf das Inland. 7,2 % (Vorjahr: 10,9 %) der Umsatzerlöse entfallen auf Konzernumsätze.

Innerhalb der Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind € 1.600,00 (Vorjahr € 2.050,00) aus der Aufzinsung von Rückstellungen erfasst.

Sonstige Angaben

Finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen bestehen am 31. Dezember 2018 in folgendem - nicht abgezinstem - Umfang.

2019
T€
fällig in Folgejahre
T€
Gesamt
T€
Leasing 154 146 300

Durchschnittlich waren im Geschäftsjahr 2018 98 Arbeitnehmer (ohne Geschäftsführung) beschäftigt sowie im vorherigen Geschäftsjahr 97.

Die Geschäftsführung oblag im Geschäftsjahr 2018:

 

Herrn Jörg Heilingbrunner, Kaufmann,

 

Herrn Andreas Gans, Kaufmann.

Die Geschäftsführer vertreten die Gesellschaft gemeinsam.

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge gem. § 285 Nr. 9a HGB wurde gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Beiratsmitglieder waren im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018:

 

Herr Dr.-Ing. Norbert Miller (Vorsitzender), Mönchengladbach,

 

Herr Ulrich Fleps, Wassenberg,

 

Herr Ralf Köppl, Korschenbroich.

Verbundene Unternehmen

Unsere Gesellschaft wird als 100 %-ige Tochtergesellschaft der Scheidt & Bachmann GmbH, Mönchengladbach, in den Konzernabschluss unseres Mutterunternehmens einbezogen.

An der Scheidt & Bachmann Italia S.r.l. in Liquidazione (Rom/Italien) hält unsere Gesellschaft eine Stammeinlage von € 500 (= 1 %) und unsere Muttergesellschaft eine Stammeinlage von € 49.500,00 (= 99 %). Zum 31. Dezember 2017 weist die Gesellschaft gemäß Jahresabschluss ein Eigenkapital von € 17.237,33 aus sowie einen Jahresfehlbetrag in Höhe von € 48.107,49.

Vorschlag über die Verwendung des Bilanzgewinns

Der Bilanzgewinn setzt sich zum 31. Dezember 2018 wie folgt zusammen:

Stand 31.12.2017 3.418.232,23
Gewinnausschüttung für 2017 -1.000.000,00
Jahresüberschuss 2018 1.742.291,59
Stand 31.12.2018 4.160.523,82

Es wird vorgeschlagen, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Mönchengladbach, den 22. März 2019

Die Geschäftsführung

gez. Jörg Heilingbrunner

gez. Andreas Gans

Sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 5. Juni 2019 festgestellt.

ANLAGENSPIEGEL zum 31. Dezember 2018

Scheidt & Bachmann System Service GmbH, Mönchengladbach

Anschaffungskosten/Herstellungskosten
Stand 01.01.2018
Zugänge
Abgänge
Stand 31.12.2018
Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 75.403,84 1.289,07 0,00 76.692,91
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 75.403,84 1.289,07 0,00 76.692,91
II. Sachanlagen        
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.012.922,71 49.516,79 0,00 1.062.439,50
Summe Sachanlagen 1.012.922,71 49.516,79 0,00 1.062.439,50
III. Finanzanlagen        
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 500,00 0,00 0,00 500,00
2. Sonstige Ausleihungen 600,00 0,00 600,00 0,00
Summe Finanzanlagen 1.100,00 0,00 600,00 500,00
Summe Anlagevermögen 1.089.426,55 50.805,86 600,00 1.139.632,41
Abschreibungen
Stand 01.01.2018
Zugänge
Stand 31.12.2018
Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände      
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 70.198,84 3.108,07 73.306,91
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 70.198,84 3.108,07 73.306,91
II. Sachanlagen      
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 845.630,71 139.382,79 985.013,50
Summe Sachanlagen 845.630,71 139.382,79 985.013,50
III. Finanzanlagen      
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00
2. Sonstige Ausleihungen 7,47 0,00 7,47
Summe Finanzanlagen 7,47 0,00 7,47
Summe Anlagevermögen 915.837,02 142.490,86 1.058.327,88
Zuschreibungen Buchwerte
Geschäftsjahr
Stand 31.12.2018
Stand 31.12.2017
Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände      
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 3.386,00 5.205,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 3.386,00 5.205,00
II. Sachanlagen      
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 77.426,00 167.292,00
Summe Sachanlagen 0,00 77.426,00 167.292,00
III. Finanzanlagen      
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 500,00 500,00
2. Sonstige Ausleihungen 7,47 0,00 592,53
Summe Finanzanlagen 7,47 500,00 1.092,53
Summe Anlagevermögen 7,47 81.312,00 173.589,53

LAGEBERICHT für das Geschäftsjahr 2018

Scheidt & Bachmann System Service GmbH, Mönchengladbach

1. Grundlagen des Unternehmens

1.1. Geschäftsmodell des Unternehmens

Die Gesellschaft ist in der S&B Gruppe zuständig für Installations- und Montagearbeiten sowie Serviceleistungen der im Bereich der S&B Gruppe vertriebenen Systeme vorrangig im Geschäftsbereich "Tankstellensysteme".

Im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit steht die Durchführung von Serviceleistungen aller Art, wie sie das after-sales-Geschäft bei technischen Produkten mit sich bringt. Dies umfasst die Störungsannahme im Help Desk sowie die weitere Bearbeitung der Vorgänge im Second und ggf. auch im Third Level Support. Notwendige Feldeinsätze und Reparaturen werden durch das Netz der Servicetechniker erbracht. Außerdem gehören neben der Aufstellung, Endprüfung, Wartung, Diagnose und Reparatur Systemen insbesondere auch der Aufbau von Netzwerkkontrollsystemen, Schulungen und die Erbringung von Softwaredienstleistungen dazu.

Die Gesellschaft hat die Zielsetzung das gesamte verstetigte Geschäft zu übernehmen und zu betreuen. Somit sind auch erstmalig in 2016 auch Cloud und Hosting Services für die Kunden erbracht.

1.2. Ziele und Strategien

Zentrales Ziel der Scheidt & Bachmann System Service GmbH ist das kontinuierliche und profitable Wachstum in allen Produktbereichen. Wir machen uns zur Aufgabe, den Kundennutzen unserer Serviceleistungen klar zu vermitteln und Neukunden zu gewinnen.

1.3. Forschung und Entwicklung

Keine Angaben

2. Wirtschaftsbericht

2.1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Nachdem die konjunkturelle Dynamik in Deutschland bis zur Mitte des vergangenen Jahres noch äußerst hoch war, geriet die Produktion spürbar ins Stocken. Wesentlich dazu beigetragen haben zum einen temporäre belastende Faktoren wie die Probleme der Automobilhersteller sowie die niedrigen Pegelstände des Rheins. Zum anderen hat sich die konjunkturelle Dynamik auch abgesehen davon ver-

langsamt. Zu den schlechteren Geschäftsaussichten beigetragen hat nicht zuletzt das außenwirtschaftliche Umfeld, das von hoher politischer Unsicherheit geprägt ist. Dies belastet die Ausfuhren, und auch die Investitionsfreude der Unternehmen hat sich trotz der weiterhin recht hohen Kapazitätsauslastung zuletzt eingetrübt. Zudem behindern Kapazitätsengpässe die Produktion. So liegt der Anteil der Unternehmen, die über Produktionsbehinderungen aufgrund von Fachkräftemangel und Knappheiten bei Material und Ausrüstungen klagen, auf ungewöhnlich hohem Niveau. Vor diesem Hintergrund hat das IfW seine Prognose für die Zuwachsrate des Bruttoinlandsprodukts für 2019 um 0,8 %-Punkte auf 1 % reduziert. Mit dem Auslaufen der temporären Belastungsfaktoren zum Jahreswechsel dürfte sich die Konjunktur wieder fangen. Zudem werden die privaten Konsumausgaben angesichts der kräftig steigenden verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte wieder rascher ausgeweitet werden. So planen die Unternehmen, die Beschäftigung weiter zu erhöhen, und die Effektivverdienste dürften angesichts der Knappheiten am Arbeitsmarkt mit überdurchschnittlichen Raten zulegen. Hinzu kommen Abgabensenkungen und Leistungsausweitungen der öffentlichen Hand.

Die Metall- und Elektro-Industrie in Deutschland ist im zweiten Halbjahr 2018 einer Rezession knapp entgangen, bleibt aber rezessionsgefährdet: Im Januar 2019 hat sich die schwache Entwicklung durch Rückgänge bei Produktion und Auftragseingang fortgesetzt. Auch die Stimmung in den Unternehmen hat sich weiter eingetrübt. Vor allem die Erwartungen haben sich im Laufe der vergangenen Monate stetig verschlechtert und liegen per Saldo im März im Minus. Darin spiegelt sich die Verunsicherung der M+E-Unternehmen durch äußere und innere Faktoren wider: die Diskussionen und Verhandlungen um den Brexit, um Protektionismus und Beschränkungen im internationalen Handel, der zunehmende Fachkräftemangel u. a. Die Verunsicherung betrifft aber nicht nur die M+E-Unternehmen, sondern auch Investoren im In- und Ausland: Ihre merkliche Zurückhaltung trübt das Konjunkturbild. Den rückläufigen Daten bei Produktion und Auftragseingang stehen allerdings weiter große Auftragsbestände gegenüber.

Nach einem Wachstum von 3,6 % in 2017 ist die M+E-Produktion 2018 nach ersten vorläufigen Zahlen mit einem deutlich geringeren Tempo von 1,4 % gewachsen. Parallel zur Entwicklung in der Gesamtwirtschaft wird auch für die M+E-Produktion in 2019 ein schwächeres Wachstum erwartet als 2018. Der Beschäftigungsaufbau der vergangenen Jahre hat sich 2018 fortgesetzt. Nun deuten erste Anzeichen darauf hin, dass der Aufbau zusätzlicher Arbeitsplätze auslaufen könnte.

[Quellen: Institut für Weltwirtschaft (IfW) Kiel, Konjunkturberichte; Veröffentlicht vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall]

2.2 Darstellung des Geschäftsverlaufs 2018 und der Ertragslage

Das Geschäftsjahr 2018 verlief zufriedenstellend. Die geplanten Umsätze konnten übertroffen werden. Das Geschäftsjahr konnte mit einem Gesamtumsatz von T€ 19.429 abgeschlossen werden und liegt damit T€ 1.667 über Vorjahrsniveau (T€ 17.762).

2.3. Personal

In 2018 wurden durchschnittlich 98 Mitarbeiter nach 96 im Vorjahr beschäftigt. Zum Jahresende betrug der Personalstand ebenfalls 98 (3 Mitarbeiter mehr als im Vorjahr). Zukünftig wird auch in Zilina Personal für Supportleistungen aufgebaut, um Synergien mit den dort vorhandenen Entwicklungs- und Qualitätssicherungsabteilungen zu erzielen.

2.4. Vermögens- und Finanzlage

Die Vermögens- und Kapitalstruktur kann insgesamt als stabil und solide bewertet werden. Das Bilanzvolumen hat sich um T€ 833 auf T€ 7.029 erhöht. Aufgrund des vorgetragenen Gewinns hat sich die Eigenkapitalquote von 61,8 % auf 65,1 % erhöht.

Der Jahresüberschuss liegt mit T€ 1.742 um T€ 68 unter dem Vorjahrsniveau (T€ 1.810). Bezogen auf die Gesamtleistung macht der Jahresüberschuss 9,0 % nach 10,2 % im Vorjahr aus.

2.5. Investitionen

Im Bereich der Investitionen handelt es sich im Wesentlichen um Ersatzbeschaffungen. Wesentliche Erweiterungsinvestitionen sind derzeit nicht in der Planung.

2.6. Ausblick 2019

Für das Jahr 2019 wird ein Umsatz von T€ 17.500 prognostiziert.

2019 ist geprägt durch eine sehr hohe Auslastung an Projekten. Um diese Projekte bedienen zu können wird es notwendig sein, Fremdfirmen einzusetzen. Hierzu wurden bereits Partnerfirmen ausgebildet und in unsere Struktur integriert.

Die Support Bereiche in Zilina, wie Second Level und Hosting werden in 2019 vollkommen in das operative Geschäft integriert.

3. Risikobericht

Das bei der Scheidt & Bachmann System Service GmbH bestehende Risikomanagementsystem ist so ausgelegt, dass Risiken möglichst frühzeitig erkannt und identifiziert werden können. Das Risikomanagementsystem ist integraler Bestandteil des gesamten Planungs-, Steuerungs- und Berichterstattungsprozesses. Hierbei kommt dem Controlling eine wesentliche Bedeutung zu. Durch ein transparentes Berichtswesen werden frühzeitig Abweichungen bei wesentlichen Eckdaten erkannt, so dass notwendige Maßnahmen eingeleitet bzw. durchgeführt werden können. Mit einer regelmäßigen Berichterstattung an Geschäftsführung und Aufsichtsrat ist sichergestellt, dass die Entscheidungsträger umfassend über die Unternehmensentwicklung informiert sind.

Trotz derartiger Maßnahmen können Risiken nicht vollständig ausgeschlossen werden. Wesentliche Einzelrisiken werden im Folgenden beschrieben:

4.1. Technologische Differenzierungspotentiale

Eine nachhaltige und glaubhafte Positionierung im Markt setzt voraus, dass die ausgeführten Dienstleistungen im Wettbewerbsvergleich positiv beurteilt werden. Sollte dieses über einen längeren Zeitraum nicht überzeugend gelingen, besteht das Risiko, dass sich dies auf erzielbare Preise und Absatzpotenziale negativ auswirkt. Produkte, Märkte sowie insbesondere erforderliche Mitarbeiter werden daher von der Scheidt & Bachmann System Service GmbH im Rahmen langfristiger Planungen abgeglichen.

Die Scheidt & Bachmann System Service GmbH konzentriert sich dabei auf technische Bereiche, die dem Kunden Mehrwert bieten und Differenzierungspotenziale eröffnen.

Desweiteren werden wir für unsere Produkte und Innovationen neue Servicemodelle vorstellen und anbieten, um den veränderten Kundenbedürfnissen frühzeitig Rechnung tragen zu können.

4.2. Servicequalität bzw. Beschwerdemanagement

Die erfolgreiche und nachhaltige Positionierung am Markt setzt ein hohes Qualitätsniveau voraus. Dabei gelten für die Zuverlässigkeit der Serviceleistungen hohe Standards. Sollten diese Standards verfehlt werden, besteht das Risiko, dass der Name Scheidt & Bachmann System Service GmbH Schaden nimmt und sich dies nachhaltig auf die Ertragskraft der Gesellschaft auswirkt.

Scheidt & Bachmann System Service GmbH überwacht ständig die Qualität ihrer Arbeitsleistung und analysiert das Qualitätsniveau der im Markt ausgeführten Serviceleistungen (u.a. Reporting von Key Performance Indikatoren, aktives Beschwerdemanagement).

4.3. Finanzierungssituation

Die Finanzierung der Gesellschaft ist langfristig gesichert. Die Scheidt & Bachmann System Service GmbH verfügt über eine solide Kapitalstruktur.

4.4. Rechtliche Risiken

Rechtliche Risiken ergeben sich im Wesentlichen aus Reklamations- und Garantieansprüchen, Schadensersatzforderungen sowie Rechtsstreitigkeiten. Erkennbare rechtliche Risiken werden entweder durch Versicherungen oder - soweit bereits erkennbare Verpflichtungen bestehen - in ausreichendem Maße durch Rückstellungen abgedeckt. Es können jedoch trotzdem Schäden entstehen, die nicht oder nicht ausreichend versichert sind bzw. die gebildeten Rückstellungen deutlich übersteigen. Diesem Risiko wirkt die Scheidt & Bachmann System Service GmbH durch stringente Prozessabwicklung bei gleichzeitiger Kontrolle der Qualität und Vertragskonformität aller zu erbringenden Leistungen frühzeitig entgegen.

 

Mönchengladbach, den 22. März 2019

Die Geschäftsführung

gez. Jörg Heilingbrunner

gez. Andreas Gans

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Scheidt & Bachmann System Service GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Scheidt & Bachmann System Service GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2018 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Scheidt & Bachmann System Service GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für alle Kaufleute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Beirats für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für alle Kaufleute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Beirat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Mönchengladbach, 27. März 2019

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gez. Ludwig Quacken, Wirtschaftsprüfer

gez. Anna Elisabeth Braun, Wirtschaftsprüferin

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