SEMICOMP Elektronik-Vertriebs-GmbHLiquidiert

94315 Straubing, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Straubing HRB 11199
Eingetragen
23.3.1979
Branche
Großhandel mit elektronischen Bauteilen und TelekommunikationsgerätenGroßhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenHerstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.
Gegenstand
Handel mit elektronischen Bauteilen und Geräten

Historie

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Management

NameRolle
Irene Wenninger
seit 13.11.2022
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Dieter Wenninger
30000
60.00%
Irene Wenninger
20000
40.00%

Beteiligungen

Konzern- und Jahresabschlüsse

SEMICOMP Elektronik-Vertriebs-GmbH

Straubing

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 80.403,16 72.509,00
I. Sachanlagen 80.403,16 72.509,00
B. Umlaufvermögen 77.439,84 99.180,39
I. Vorräte 44.940,95 66.125,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 31.743,21 31.875,57
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 10.312,55 10.312,55
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 755,68 1.179,82
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.322,43 0,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 54.409,10 59.549,07
Bilanzsumme, Summe Aktiva 213.574,53 231.238,46

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 23.457,49 23.457,49
III. Verlustvortrag 108.571,15 108.571,15
IV. Jahresüberschuss 5.139,97 0,00
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 54.409,10 59.549,07
B. Rückstellungen 12.784,56 20.370,07
C. Verbindlichkeiten 200.789,97 210.868,39
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 61.907,15 83.065,54
Bilanzsumme, Summe Passiva 213.574,53 231.238,46

Anhang

Grundlagen und Methoden

Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2011 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt.

Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.

Der Jahresabschluss wurde gemäß den Gliederungsvorschriften des § 266 ff. HGB aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Abweichungen gegenüber dem Vorjahr

Bei dem vorliegenden Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.


Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die Herstellungskosten setzen sich aus unmittelbar zurechenbaren Kosten, notwendigen Gemeinkosten sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen zusammen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear und degressiv vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von Euro 150 (Euro 410) wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen und Wertpapiere wurden erkennbare Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen.



Angaben zur Bilanz


Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre

Die bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre betragen insgesamt Euro 164.716,35 (Vorjahr: Euro 153.636,38).


Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Die Gesellschafterversammlung vom 01.03.2013 akzeptierte den Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung. Der Jahresüberschuss wird auf die bestehenden Verlustvorträge angerechnet.



Straubing, den 29.04.2013


Geschäftsführer 1 (Geschäftsführer) Geschäftsführer 2 (Geschäftsführer)

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