Quistorff GmbHLiquidiert

21107 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 40140
Vorher
Hans Staack Mineralölhandel GmbH
Eingetragen
23.6.1988
Branche
Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugGroßhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und Stahlhalbzeug
Gegenstand
a) die Erbringung von Consulting-Dienstleistungen, insbesondere auf dem Gebiet des Mineralölhandels, b) der erlaubnisfreie Handel mit Waren aller Art einschließlich Mineralölprodukten.

Historie

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Management

NameRolle
Kai Quistorff
seit 10.12.2013
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
65.00%
Kai Quistorff
35.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

195000
65.00%
Kai Quistorff
105000
35.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Quistorff GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

28.034,00

36.548,00

II. Finanzanlagen

563.953,92

655.208,36

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

420.338,47

398.040,40

II. Guthaben bei Kreditinstituten

5.472,92

9.863,54

C. Rechnungsabgrenzungsposten

2.103,42

3.242,21

Summe Aktiva

1.019.902,73

1.102.902,51



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

153.387,56

153.387,56

II. Gewinnrücklagen

196.847,37

196.847,37

III. Gewinnvortrag

309.291,81

297.828,00

IV. Jahresfehlbetrag/Jahresüberschuss

-117.870,28

11.463,81

B. Rückstellungen

439.177,00

391.362,89

C. Verbindlichkeiten

39.069,27

52.012,88

Summe Passiva

1.019.902,73

1.102.902,51

ANHANG

für das Geschäftsjahr 2010

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 der Quistorff GmbH wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und ggf. den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden aufgrund erstmaliger Anwendung der Änderungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes durchbrochen (Art. 67 VIII Satz 1 EGHGB ).

Die Bilanz enthält entsprechend § 265 Abs. 2 HGB die Vergleichsbeträge des Vorjahres.

Die Vorjahresbeträge wurden entsprechend Art. 67 VIII Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Von den Erleichterungsmöglichkeiten der §§ 266 Abs. 1, 274 a, 276 und 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften wurde bei der Aufstellung von Bilanz und Gewinn- und Verlust­rechnung in eingeschränktem Umfang Gebrauch gemacht.

Ein Lagebericht wurde gemäß § 264 Abs. 1 HGB nicht aufgestellt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Sachanlagen werden mit den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Nutzungsdauer angesetzt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne von § 6 Abs. 2 EStG werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bilanziert. Wertminderung der Finanzinstrumente sind nicht von Dauer.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie die Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Nennwerten bewertet.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden nur solche vor dem Bilanzstichtag geleisteten Ausgaben aktiviert, die Aufwand für eine kalendermäßig bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Disagien i. H. v. Euro 2.103,42 ausgewiesen.

Die ausgewiesenen Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Ungewisse Verbindlichkeiten und Risiken wurden in angemessener Höhe berücksichtigt.

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz

5,15

%

erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen

0

%

zugrunde gelegte Sterbetafel

Heubeck 2005

Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung der Rückstellungen erforderlich.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Bilanzstichtag mit dem Erfüllungsbetrag bewertet.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Vom Gesamtbetrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: Euro 412.492,27 (im Vorjahr: Euro 385.350,28).

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von Euro 142.052,67 (im Vorjahr: Euro 125.662,96) enthalten.

Der Jahresabschluss wurde in Euro aufgestellt. Die Umstellung des gezeichneten Kapitals in Euro erfolgte noch nicht. Zum 31. Dezember 2010 beläuft es sich auf DM 300.000,00.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 16.543,33 (im Vorjahr: Euro 26.961,00).

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt Euro 0,00 (im Vorjahr: Euro 0,00).

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von Euro 7.068,12 (im Vorjahr: Euro 8.627,70) sowie Verbindlichkeiten aus Sozialversicherungsbeiträgen in Höhe von Euro 635,90 (im Vorjahr: Euro 1.498,31) enthalten.

IV. Sonstige Angaben

Angaben der Mitglieder des Geschäftsführungsorgans:

Geschäftsführer: Kai Quistorff, Kaufmann

Hamburg, 13. März 2012

.....................................................

(Kai Quistorff)

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 13.03.2012

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