Kabelschmiede GmbHLiquidiert

48249 Dülmen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 12612
Eingetragen
30.6.2010
Branche
Herstellung von sonstigen elektronischen und elektrischen Drähten und KabelnHerstellung von elektrischem InstallationsmaterialHerstellung von Glasfaserkabeln
Gegenstand
Die Entwicklung, Produzierung und Vertrieb von Spezialkabeln sowie die Veredelung dieser zu Kabelsätzen mit Steckern (Assemblies).

Historie

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Management

NameRolle
Alexander Wolff
seit 11.5.2023
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kabelschmiede GmbH

Dülmen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 49.699,00 43.625,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 291,00
II. Sachanlagen 49.697,00 43.334,00
B. Umlaufvermögen 58.794,33 60.680,38
I. Vorräte 30.531,21 23.080,43
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 17.800,24 8.606,32
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 10.462,88 28.993,63
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.464,00 1.413,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 34.519,28 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 144.476,61 105.718,38

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00 31.530,16
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 59.519,28 -6.530,16
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 34.519,28 0,00
B. Rückstellungen 3.505,00 5.716,00
C. Verbindlichkeiten 140.971,61 68.472,22
Bilanzsumme, Summe Passiva 144.476,61 105.718,38

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Kabelschmiede GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 2013 anzuwenden.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen € 0,00

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten

Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Vorjahres-Jahresabschluss übernommen und fortgeführt worden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde nicht aktiviert.

Angaben zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt € 0,00 (Vorjahr: € 0,00).

Art der Forderung zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2013 31.12.2013
TEuro
kleiner 1 Jahr
TEuro
größer 1 Jahr
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen 15,8 15,8 0,0
gegenüber verbundenen Unternehmen 0,0 0,0 0,0
gegenüber beteiligten Unternehmen 0,0 0,0 0,0
gegenüber Gesellschaftern 0,0 0,0 0,0
gegenüber Vorstand und Aufsichtsrat 0,0 0,0 0,0
aus ausstehenden Einlagen 0,0 0,0  
eingeforderte Nachschüsse 0,0 0,0  
sonstige Vermögensgegenstände 2,0 2,0 0,0
Summe 17,8 17,8 0,0

Pensionsrückstellungen

Keine Angaben erforderlich.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt: keine

Unterlassene Rückstellungsbildung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Keine Angaben erforderlich.

Angaben zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt € 20.171,22 (Vorjahr: € 12.235,42).

Art der Verbindlichkeit zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2013 31.12.2013
TEuro
kleiner 1 J.
TEuro
1 bis 5 J.
TEuro
größer 5 J.
TEuro
gegenüber Kreditinstituten 15,0 0,0 15,0 0,0
aus Lieferungen und Leistungen 9,9 9,9 0,0 0,0
gegenüber Gesellschaftern 104,3 0,0 104,3 0,0
sonstige Verbindlichkeiten 11,8 10,3 1,5 0,0
Summe 141,0 20,2 120,8 0,0

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt € 0,00 (Vorjahr: € 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt € 0,00.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden: keine

Bewertungseinheiten

Keine Angaben erforderlich.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Forderungsspiegel

Art der Forderung Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
  zum 31.12.2013
TEuro
kleiner 1 Jahr
TEuro
größer 1 Jahr
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen 15,8 15,8 0,0
sonstige Vermögensgegenstände 2,0 2,0 0,0
Summe 17,8 17,8 0,0

Verbindlichkeitenspiegel

Art der Verbindlichkeit Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
  zum 31.12.2013
TEuro
kleiner 1 J.
TEuro
1 bis 5 J.
TEuro
größer 5 J.
TEuro
gegenüber Kreditinstituten 15,0 0,0 15,0 0,0
aus Lieferungen und Leistungen 9,9 9,9 0,0 0,0
gegenüber Gesellschaftern 104,3 0,0 104,3 0,0
sonstige Verbindlichkeiten 11,8 10,3 1,5 0,0
Summe 141,0 20,2 120,8 0,0

Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen

Von der Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von Wertaufholungen in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen, wurde Gebrauch gemacht. Der eingestellte Eigenkapitalanteil beträgt € 0,00.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 19.03.2015 festgestellt.

Der Jahresabschluss wurde am 19.03.2015 gebilligt.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 19.03.2015 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Ausschüttungssperre

Keine Angaben erforderlich.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer Wolff Alexander ausgeübter Beruf Geschäftsführer

Angaben zu Investmentvermögen

Keine Angaben erforderlich.

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Dülmen, 30.03.2015

gez. Alexander Wolff

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 19.03.2015 festgestellt.

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