Mittrach & Wagner Immobilien GmbH & Co.KG
Selbe AdresseBauträger für Wohngebäude
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Julia Hildebrand seit 29.8.2014 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 46.50% | |
| 46.50% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Kirschauer Textil GmbHKirschauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
AnhangAllgemeine Angaben zu Bilanzierung, Bewertung, Währungsumrechnung und KonsolidierungDie Kirschauer Textil GmbH hat ihren Sitz in Kirschau und ist eingetragen in das Handelsregister beim:
Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB). Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB einzustufen. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. In Erweiterung des gesetzlichen Gliederungsschemas wurde die Position "Sonderposten für Investitionszulagen und für Zuschüsse Dritter" hinzugefügt. Die dem Vorjahresabschluss zum 31. Dezember 2022 zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden werden unverändert fortgeführt. Die Geschäftsleitung geht von der Fortführung des Unternehmens aus (going concern). Informationen zur BilanzEntgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden bei Zugang mit ihren Anschaffungskosten aktiviert und ab der erfolgten Inbetriebnahme planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden. Bei abnutzbaren Vermögensgegenständen sind planmäßige Abschreibungen vorgenommen worden. Die Nutzungsdauer wurde anhand der von der Finanzverwaltung veröffentlichten Abschreibungstabellen ermittelt. Soweit erforderlich sind die niedrigeren beizulegenden Werte angesetzt worden. Die Gliederung und Entwicklung des Anlagevermögens sind aus dem beigefügten Anlagespiegel (Anlage zum Anhang) ersichtlich. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten angesetzt. Bei der Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden in die Herstellungskosten einbezogen: Materialeinzel- und Materialgemeinkosten, Fertigungseinzel- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Sonderkosten der Fertigung. Die Warenbestände wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit erforderlich sind die niedrigeren beizulegenden Werte angesetzt worden. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, alle eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Sie wurden zum Nominalwert angesetzt. Wertberichtigungen waren nicht erforderlich. Das Stammkapital in Höhe von 26.000,00 EUR entspricht dem Handelsregistereintrag und den Festlegungen im Gesellschaftsvertrag. Die für die Jahre 2012 und 2013 aus Anschaffungs- und Herstellungskosten erhaltenen Investitionszulagen gemäß Investitionszulagengesetz wurden im Jahr 2014 in einen Sonderposten eingestellt. Im Jahr 2017 wurden Investitionszuschüsse in Höhe von 88.143,00 EUR und im Jahr 2018 Investitionszuschüsse in Höhe von 11.690,63 EUR in den Sonderposten eingestellt. Der Sonderposten für Investitionszulagen und für Investitionszuschüsse wird über die Nutzungsdauer der geförderten Vermögensgegenstände des Anlagevermögens aufgelöst. Bei der Bewertung der Pensionsverpflichtung wurden folgende Angaben verwandt:
Bei der zur Sicherung der Pensionsverpflichtung abgeschlossenen Rückdeckungsversicherung handelt es sich um Planvermögen im Sinne des § 246 Abs. 2 S. 2 HGB. Der Rückstellungssollwert (Erfüllungsbetrag) betrug per 31.12.2023 332.273,00 EUR. Die Bewertung des Anspruchs aus der Rückdeckungsversicherung erfolgt mit den fortgeführten Anschaffungskosten (Zeitwert bzw. geschäftsplanmäßiges Deckungskapital) in Höhe von 239.202,00 EUR. Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB aus der Bewertung der Rückstellung mit dem Durchschnittszinssatz aus den vergangenen zehn Jahren im Vergleich zu dem Durchschnittszinssatz der vergangenen sieben Jahre beträgt 815,00 EUR. Für diesen Unterschiedsbetrag besteht gemäß § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB eine Ausschüttungssperre. Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Die sonstigen Rückstellungen betreffen Peronalverpflichtungen (13) sowie Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses (8 TEUR). Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Laufzeiten der Verbindlichkeiten betragen:
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von 309.968,16 EUR durch Grundschulden bzw. Sicherungsübereignungen von Vermögensgegenständen besichert. Des Weiteren sind sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von 234.054,72 EUR durch Sicherungsübereignung besichert. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 33.651,85 EUR (Vj. 34.428,69 EUR) enthalten. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von 47.137,26 EUR (Vj. 56.674,42 EUR) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von 1.108,14 EUR (Vj. 40,63 EUR) enthalten. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. Die latenten Steuern entwickelten sich im Geschäftsjahr 2023 wie folgt:
Sonstige AngabenZum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB. Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz ausgewiesen sind, aber für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, bestehen zum Abschlussstichtag insgesamt in Höhe von 27 TEUR. Die Verpflichtungen betreffen mit 8 TEUR unbefristete Mietverträge und mit 19 TEUR Leasingverträge. Im Unternehmen waren im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 63 Arbeitnehmer beschäftigt (davon 58 gewerbliche Arbeitnehmer und 5 Angestellte). Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr bestellt: Julia Hildebrand, Diplom-Betriebswirt (BA)
Die Angabe zu den Gesamtbezügen der Geschäftsführung unterbleibt in zulässiger Anwendung von § 286 Abs. 4 HGB. Vorgänge von besonderer Bedeutung, die wesentliche Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft haben, sind nach dem Schluss des Geschäftsjahres nicht eingetreten. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von 2.923.216,95 EUR (Jahresfehlbetrag in Höhe von 484.826,19 EUR verrechnet mit dem Gewinnvortrag in Höhe von 3.408.043,14 EUR) auf neue Rechnung vorzutragen. Unterschrift der Geschäftsleitung
Schirgiswalde-Kirschau, den 29.11.2024 gez. Julia Hildebrand, (Geschäftsführerin) gez. Daniel Münzberg, (Geschäftsführer) sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung Der Jahresabschluss wurde am 29.11.2024 von der Gesellschafterversammlung festgestellt. |
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