Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 175030
Eingetragen
8.3.2016
Branche
MaurerarbeitenErrichtung von FertigteilbautenSpezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Gegenstand
Die Durchführung von Maurer-, Beton- und Stahlbetonarbeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Redjep Djibedji
seit 22.4.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Fahrudin Fekovic
Paul-Zobel-Straße 23 in 10367 Berlin
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

NES-West Bau GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 12.906,00 52.581,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 12.905,00 52.580,00
B. Umlaufvermögen 472.317,88 4.778.810,54
I. Vorräte 0,00 4.215.603,69
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 438.202,62 502.949,50
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 193.885,08 255.790,70
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 34.115,26 60.257,35
Aktiva 485.223,88 4.831.391,54

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 213.276,33 206.119,35
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 181.119,35 170.547,99
III. Jahresüberschuss 7.156,98 10.571,36
B. Rückstellungen 12.069,75 10.910,00
C. Verbindlichkeiten 259.877,80 4.614.362,19
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 259.877,80 4.614.362,19
Summe Passiva 485.223,88 4.831.391,54

Anhang


I. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin und ist beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg unter der Registernr. 175030 eingetragen. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Sie nimmt die größenabhängigen Erleichterungen gem. § 288 HGB in Anspruch.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts Anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungskosten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Die Bewertung der Sachanlagen und der immateriellen Vermögensgegenstände erfolgte zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Für ungewisse Verpflichtungen und erkennbare Risiken wurden Rückstellungen nach üblicher kaufmännischer Schätzung gebildet und mit dem Erfüllungsbetrag bewertet.

IV. Sonstige Pflichtangaben gem. § 285 HGB

Forderung ggü. Geschäftsführer: 6 T€ (Zinssatz: 3,5%)

Geschäftsführer im Wirtschaftsjahr 2023:
Herr Redjep Djibedji

sonstige Berichtsbestandteile


Berlin, den 25.06.2025, gez. Redjep Djibedji


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.06.2025 festgestellt.

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