Stammdaten

Register
Amtsgericht Kiel HRB 2418 BB
Vorher
JPM Ingenieurtechnik GmbH
Eingetragen
18.2.2005
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Beteiligung an anderen Unternehmen sowie deren Verwaltung und Führung

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
1.027.200 €
96.00%

Beteiligungen

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

JPM Ingenieurtechnik GmbH

Henstedt-Ulzburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

JPM Ingenieurtechnik GmbH, Henstedt-Ulzburg

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 17.557,71 7.596,20
II. Sachanlagen 95.594,98 129.392,43
III. Finanzanlagen 7.004.629,31 7.224.539,88
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 606.035,16 1.924.361,22
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.944.378,98 2.968.043,35
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 7.556.495,61 1.049.236,77
C. Rechnungsabgrenzungsposten 43.337,28 32.662,37
17.268.023,03 13.335.832,22

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 1.070.000,00 1.070.000,00
II. Kapitalrücklage 397.200,00 397.200,00
III. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 5.985.221,07 6.312.813,84
IV. Jahresüberschuss 1.695.003,73 700.424,20
B. Rückstellungen 1.876.865,71 2.037.468,84
C. Verbindlichkeiten 6.243.732,52 2.817.925,34
17.268.023,03 13.335.832,22

Gewinn- und Verlustrechnung 2023

JPM Ingenieurtechnik GmbH, Henstedt-Ulzburg

2023 2022
1. Rohergebnis 5.337.323,87 3.773.364,28
2. Personalaufwand
a)Löhne und Gehälter -2.109.134,23 -1.848.793,27
b)Soziale Abgaben -391.353,08 -329.001,14
-2.500.487,31 -2.177.794,41
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -50.180,26 -42.996,76
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -1.030.243,42 -932.470,35
5. Erträge aus Beteiligungen 414.010,99 380.000,00
6. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 101.726,84 95.672,69
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 95.131,41 0,00
7. Abschreibungen auf Finanzanlagen -11.491,00 -181.571,45
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -50.228,90 -31.264,25
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -608.047,00 -180.136,84
10.Ergebnis nach Steuern 1.697.515,22 702.802,91
11. Sonstige Steuern -2.511,49 -2.378,71
12. Jahresüberschuss 1.695.003,73 700.424,20

ANHANG zum 31. Dezember 2023

der JPM Ingenieurtechnik GmbH

Henstedt-Ulzburg

Allgemeine Angaben

Die JPM Ingenieurtechnik GmbH hat ihren Sitz in Henstedt-Ulzburg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Kiel unter HRB 2418 BB eingetragen.

Der Jahresabschluss der JPM Ingenieurtechnik GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Außerplanmäßige Abschreibungen wurden vorgenommen, soweit dies erforderlich war.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Soweit erforderlich, wurden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens sind mit den Anschaffungskosten bewertet. Sofern der Kurswert am Bilanzstichtag niedriger war, wurde dieser angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Teile der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden aus Vereinfachungsgründen nach § 240 Abs. 3 HGB mit einem Festwert angesetzt, da sie regelmäßig ersetzt werden, ihr Gesamtwert von nachrangiger Bedeutung ist und ihr Bestand in seiner Größe, seinem Wert und seiner Zusammensetzung nur geringen Schwankungen unterliegt.

Die unfertigen Leistungen werden mit den Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden das Fertigungsmaterial, die Fertigungslöhne und die Sondereinzelkosten der Fertigung einbezogen. Darüber hinaus werden angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten einbezogen. Sofern der Zeitwert am Bilanzstichtag niedriger war, wurde dieser angesetzt. Das strenge Niederstwertprinzip wurde bei der Bewertung beachtet.

Die Gesellschaft hat entsprechend § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB erhaltene Anzahlungen offen von den Vorräten abgesetzt, soweit entsprechende unfertige Leistungen aktiviert wurden, und im Übrigen passiviert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert ausgewiesen. Erkennbare Einzelrisiken sind durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko ist bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt worden. Die Pauschalwertberichtigung wurde in Höhe von 1 % der risikobehafteten Nettoforderungen gebildet. Dabei wurden einzelwertberichtigte Forderungen nicht in die Bemessungsgrundlage für die Pauschalwertberichtigung einbezogen.

Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Das Gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind ausreichend und mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bemessen. Die sonstigen Rückstellungen enthalten eine Aufwandsrückstellung von Euro 184.081,35 (Vj: Euro 184.081,35), die nach § 249 Abs. 2 a.F. HGB gebildet wurde und zulässigerweise nach Art. 67 Abs. 3 EGHGB längstens bis zum Ende des Übergangszeitraums bis zum 31. Dezember 2024 fortgeführt wird.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Angabe der Grundlagen für die Umrechnung von Währungsposten

Geschäftsvorfälle in fremden Währungen werden bei Entstehung mit aktuellen Kursen umgerechnet. Am Geschäftsjahresende werden Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährungen mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

Posten der Bilanz

Brutto-Anlagenspiegel

Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres für die Einzelposten des Anlagevermögens ergeben sich aus der Anlage zum Anhang.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind kurzfristig fällig.

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten solche gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von Euro 417.015,09 (Vj: Euro 380.000,00).

Rückstellungen

Rückstellungsbeträge mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind gemäß § 253 Abs. 2 HGB mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst.

Verbindlichkeiten

Gesamt
Euro
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 4.698.764,13
(Vj.) (1.226.730,30)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.475.006,74
(Vj) (1.198.116,45)
Sonstige Verbindlichkeiten 69.961,65
(Vj.) (393.078,59)
6.243.732,52
(2.817.925,34)

Darüber hinaus bestehen für die Verbindlichkeiten im branchenüblichen Umfang bzw. kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind enthalten:

Verbindlichkeiten aus Steuern: Euro 26.793,77

(Vj: Euro 31.815,31),

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (gleichzeitig Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen): Euro 16.117,89

(Vj: Euro 333.725,20).

Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Abschreibungen auf Finanzanlagen und Wertpapiere des Umlaufvermögens

In diesem Posten sind außerplanmäßige Abschreibungen gemäß § 253 Abs. 2, 3 und 4 HGB auf Finanzanlagen in Höhe von Euro 11.491,00 (Vj: Euro 181.571,45) enthalten.

Sonstige Pflichtangaben

Entwicklungen nach dem Bilanzstichtag

Nach Ende des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die in der Gewinn- und Verlustrechnung oder der Bilanz zu berücksichtigen wären.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet-, Leasing- sowie Dienstleistungsverhältnissen in Höhe von Euro 1.949.295,75 (Vj. Euro 2.135.492,38), davon bestehen gegenüber verbundenen Unternehmen Euro 1.525.776,00 (Vj. Euro 1.743.744,00) und gegenüber Gesellschaftern Euro 7.500,00 (Vj. Euro 7.500,00).

Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt

Durchschnitt des Berichtszeitraumes sowie des Vorjahres waren folgende Mitarbeiter beschäftigt:

2023 2022
Angestellte 24 25

Darüber hinaus war kein Auszubildender (Vj: 1) beschäftigt.

Organe der Gesellschaft und Gesamtbezüge

Als Geschäftsführer sind bestellt:

Herr Jan-Philipp Meyer, Geschäftsführer, Hamburg

Frau Dipl.-Kffr. Silke Tiller, Geschäftsführerin, Hamburg

Herr Dipl.-Ing. Ralph Zenker, Geschäftsführer, Henstedt-Ulzburg

Unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB wird auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung verzichtet.

Gewinnverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Henstedt-Ulzburg, den 15. März 2024

JPM Ingenieurtechnik GmbH

gez. Jan-Philipp Meyer, Geschäftsführer

gez. Silke Tiller, Geschäftsführer

gez. Ralph Zenker, Geschäftsführer

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

I. WIRTSCHAFTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN UND GESCHÄFTSVERLAUF

Das Jahr 2023 war von zahlreichen Krisen und Herausforderungen bestimmt. Weiterhin belasten die hohen Energiepreise und die Inflation sowie die durch zahlreiche Kriege schwierigen Rahmenbedingungen die Wirtschaftsentwicklung.

Auch die demografische Entwicklung in Deutschland und ein sich dadurch verschärfender Fachkräftemangel hemmen das Produktivitätswachstum.

Für unser Unternehmen verlief das Jahr 2023 unterstützt durch das intensivierte unterjährige Kostencontrolling, insbesondere im Bereich der Neubauaufträge, erfreulich. Umsatz- und Ergebniseinbußen aus dem Jahr 2022 konnten zum Großteil wieder aufgeholt werden. Es ist uns gelungen, verschobene Aufträge aus dem Vorjahr erfolgreich abzuschließen.

Dies gelingt uns auf Grund der langjährigen, vertrauensvollen Zusammenarbeit mit unseren Kunden und unseren Mitarbeitern. Wir setzen unser Know-How und die Qualitätsstandards täglich in die Praxis um und übernehmen Verantwortung.

II. ERTRAGS-, VERMÖGENS- UND FINANZLAGE

Die Ertragslage stellt sich zusammengefasst wie folgt dar:

Geschäftsjahr Vorjahr Veränderung
Umsatzerlöse T€ 17.804 13.031 4.773
Betriebsleistung T€ 16.731 14.290 2.441
Materialaufwand T€ 11.709 10.720 -989
Rohergebnis T€ 5.022 3.570 1.452
Personalaufwand T€ 2.500 2.178 -322
Ergebnis vor Ertragssteuern T€ 2.303 881 1.422

Der Jahresumsatz ist im Jahr 2023 um 37 % auf T€ 17.804 gegenüber T€ 13.031 im Vorjahr gestiegen.

Die Umsatzerlöse im Neubaubereich haben in 2023 einen Anteil von 53 %. Auf den Reparatur- und Sanierungsbereich entfallen 42 %. Unsere aktuelle Auftragslage 2024/2025 zeigt eine Verteilung von 82 % auf Neubauten und 18 % auf Sanierungsarbeiten.

Hier sehen wir eine erfreuliche Entwicklung zur Neuausrichtung von Raffinerien in Deutschland.

Im Jahr 2023 war neben dem deutschen Markt Frankreich unser Hauptliefergebiet.

Die Steuerung unseres Unternehmens erfolgt vom Firmensitz in Henstedt-Ulzburg. Die Montage wird vor Ort in den Anlagen unserer Kunden ausgeführt.

Die Materialaufwandsquote ist im Verhältnis zur Betriebsleistung um 5 % gesunken. Der Personalaufwand sowie die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind in Relation zur Betriebsleistung gleich geblieben.

Das Betriebsergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) beträgt 10 % in Relation zur Betriebsleistung. Das Ergebnis vor Ertragssteuern beläuft sich auf T€ 2.303.

Die Finanz- und Vermögenslage der JPM Ingenieurtechnik GmbH ist konstant durch eine sehr gute Eigenkapitalausstattung mit einer Eigenkapitalquote von 53 % gekennzeichnet. Dies zeigt sich auch in der jederzeitigen Verfügbarkeit von liquiden Mitteln, so dass auf die Inanspruchnahme unserer Kontokorrentlinien verzichtet werden konnte und Zahlungen innerhalb der vereinbarten Ziele unter Nutzung von Skonto erfolgten.

Die Finanzierung unserer größtenteils längerfristig laufenden Aufträge erfolgt über Zahlungen gemäß Fertigungsfortschritt durch unsere Auftraggeber. Die Avallinien in Höhe von T€ 18.500 haben wir zum Bilanzstichtag zu 51 % in Anspruch genommen. Wir verfügen über eine solide Finanzierung.

Unsere Kundenforderungen belaufen sich zum 31. Dezember 2023 auf T€ 1.107. Ein Debitorenausfallrisiko ist derzeit nicht erkennbar, da unsere Auftraggeber allgemein über eine sehr gute Bonität und Zahlungsmoral verfügen. In 2023 verzeichneten wir keine Zahlungsausfälle.

III. INVESTITIONEN

Im Geschäftsjahr wurden im Wesentlichen Ersatzinvestitionen der Büro- und Geschäftsausstattung durchgeführt.

Die Planungen für die Erzeugung von Strom durch eine Photovoltaikanlage an unserem Standort in Henstedt-Ulzburg werden wir in 2024 abschließen und beabsichtigen die Umsetzung in den Jahren 2024/2025.

IV. FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG

Das Forschungsprojekt zur Speicherung von Energie in Salzspeichern, gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, wurde Ende 2023 erfolgreich abgeschlossen.

Als Resümee lässt sich festhalten, dass die Lagerung von Überschussenergie in Salzspeichern für Chemieparks abhängig vom Standort sinnvoll ist. Zurzeit wird ein idealer Standort zur Errichtung einer Pilotanlage evaluiert. Wir rechnen 2026 mit dem Bau dieser geförderten Anlage.

Auch das Verfahren zur Errichtung von Tanks mit teilmechanisierten Montagemethoden verfolgen wir weiter und haben uns hier auf erste Projekte beworben.

V. MITARBEITER

Die JPM Ingenieurtechnik GmbH beschäftigt durchschnittlich 24 Mitarbeiter.

Unsere Mitarbeiter werden auf sich ändernde berufliche Anforderungen geschult.

Fachliche Qualifizierungen unterstützen wir über den betrieblichen Rahmen hinaus. Die sich verändernde Arbeitswelt erfordert weitere Automatisierungs- und Digitalisierungsprozesse. Diese wurden identifiziert und befinden in der Umsetzung.

VI. WESENTLICHE CHANCEN UND RISIKEN UND ZUKÜNFTIGE ENTWICKLUNG

Krisen sind zu unseren täglichen Wegbegleitern geworden und dies wird wohl auch im kommenden Jahr nicht viel anders sein.

Der sich verschärfende Fachkräftemangel, die nach wie vor hohe Inflation und die Sicherung von Materialverfügbarkeiten stellen unternehmerische Risiken dar.

Zur Identifikation und Bewertung wesentlicher Risiken der künftigen Entwicklung setzen wir ein umfassendes internes Projektmanagement und Controlling als Bestandteil der Unternehmensplanung ein.

Durch ein angemessenes internes Kontrollsystem haben wir Vorkehrungen getroffen und auch unsere Subkontraktoren einbezogen, um die termingerechte und wirtschaftliche Abwicklung unserer Aufträge zu gewährleisten.

Entsprechend der Entwicklungen des Stahlmarktes beobachten wir die Verfügbarkeiten und Preise weiterhin gezielt.

In der Folge der teilweise langen Lieferzeiten von insb. Stählen haben wir für eine Gruppe von Standardmaterialien eine Lagerhaltung eingeführt, so dass Reparaturanfragen zeitnah bearbeitet werden können.

Unsere Geschäftsprozesse sind so organisiert, dass sie ordnungsgemäß und vollständig durchgeführt werden.

Das Controlling umfasst vor allem die laufende Überwachung der Auftragsabwicklung sowie neben der kurz- und mittelfristigen Unternehmensplanung auch die regelmäßige Berichterstattung über die Geschäftsentwicklung an die Geschäftsleitung.

Die gestiegenen Rohstoffkosten und die weiter steigenden Personalausgaben machten im abgelaufenen Jahr eine moderate Preisanpassung notwendig. Diese konnten wir in unseren Kalkulationen berücksichtigen.

Die Sicherung der Energieversorgung in Deutschland führt zu einer belebten Nachfrage bei uns. Im letzten Jahr haben wir z.B. zwei Tanks für die Zuckerindustrie mit je einem Inliner zur Lagerung von Heizöl nachgerüstet.

Im Sanierungsbereich freuen wir uns, über Rahmenverträge langfristige Partnerschaften mit unseren Kunden eingegangen zu sein.

Auch große Neubauprojekte starten in 2024 sowohl für die Petroindustrie als auch in dem wachsenden Markt der nachhaltigen Nutzung von Abfallprodukten. So werden wir den Bau von drei Edelstahltanks mit je 16.000 m 3 zur Lagerung von Used Cooking Oil (HVO) beginnen.

Unser aktueller Auftragsbestand beträgt 50 Mio. €. Für das Geschäftsjahr 2024 rechnen wir mit einem Umsatz von ca. 18 Mio. € und einem gleichbleibenden Ergebnis vor Steuern.

Die unverändert gute Liquidität garantiert unsere Zahlungsfähigkeit im Jahr 2024. Der Fortbestand der JPM Ingenieurtechnik GmbH ist derzeit gesichert.

 

Henstedt-Ulzburg, 10.04.2024

JPM Ingenieurtechnik GmbH

Entwicklung des Anlagevermögens 2023

JPM Ingenieurtechnik GmbH, Henstedt-Ulzburg

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
01.01.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 108.712,68 15.365,00 0,00 124.077,68
Sachanlagen
Technische Anlagen und Maschinen 159.875,84 0,00 0,00 159.875,84
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 613.415,95 10.973,32 2.666,35 621.722,92
773.291,79 10.973,32 2.666,35 781.598,76
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 3.380.285,88 0,00 0,00 3.380.285,88
Wertpapiere des Anlagevermögens 4.233.037,99 291.551,70 559.813,70 3.964.775,99
7.613.323,87 291.551,70 559.813,70 7.345.061,87
8.495.328,34 317.890,02 562.480,05 8.250.738,31
AUFGELAUFENE ABSCHREIBUNGEN
01.01.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 101.116,48 5.409,49 0,00 106.525,97
Sachanlagen
Technische Anlagen und Maschinen 159.870,23 0,00 0,00 159.870,23
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 484.029,13 44.770,77 2.666,35 526.133,55
643.899,36 44.770,77 2.666,35 686.003,78
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
Wertpapiere des Anlagevermögens 388.783,99 11.491,00 0,00 340.432,56
388.783,99 11.491,00 0,00 340.432,56
1.133.799,83 61.671,26 2.666,35 1.132.962,31
NETTOBUCHWERTE
31.12.2023 31.12.2022
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 17.551,71 7.596,20
Sachanlagen
Technische Anlagen und Maschinen 5,61 5,61
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 95.589,37 129.386,82
95.594,98 129.392,43
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 3.380.285,88 3.380.285,88
Wertpapiere des Anlagevermögens 3.624.343,43 3.844.254,00
7.004.629,31 7.224.539,88
7.117.776,00 7.361.528,51

In dem veröffentlichten Jahresabschluss macht die Gesellschaft von Offenlegungserleichterungen Gebrauch. Der im Folgenden wiedergegebene Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die JPM Ingenieurtechnik GmbH, Henstedt-Ulzburg:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der JPM Ingenieurtechnik GmbH, Henstedt-Ulzburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der JPM Ingenieurtechnik GmbH, Henstedt-Ulzburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a HGB / Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hamburg, den 30. April 2024

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