eppfon GmbH
25mErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Renate Louvet seit 20.11.2003 | Geschäftsführer |
Philippe Louvet seit 20.11.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Willy Schmidt Gesellschaft mit beschränkter HaftungEppelbornJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZ
ANHANG 2010A. Allgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften fürkleineKapitalgesellschaften. Von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 HGB wurde Gebrauch gemacht. Im Berichtsjahr wurden die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes erstmals gänzlich angewendet. Die Vorjahreszahlen wurden nicht angepasst. Mit Ausnahme der sich durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz ergebenden Änderungen sind die Ausweise gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die Gliederungen sind unverändert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu den Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgten ausschließlich linear. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen zeitanteilig. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die Anschaffungskosten werden zu Einstandspreisen ermittelt. Niedrigere Marktpreise wurden beachtet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Die Rückstellungen für Pensionen werden in handelsrechtlich zulässiger Höhe ausgewiesen. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen nach dem Teilwertverfahren oder Projected Unit Credit Methode durchgeführt Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit Restlaufzeiten von mehr als einem Jahre wurden entsprechend ihrer Laufzeit mit dem durch die Bundesbank vorgegebenen Zinssatz zum Bilanzstichtag abgezinst. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. C. Erläuterungen zur Bilanz Finanzanlagen Wegen untergeordneter Bedeutung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wurde auf die Angaben zum Anteilsbesitz verzichtet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Von den sich zum 31.12.2010 auf TEUR 286 (Vorjahr TEUR 283) belaufenden Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen besitzen zum 31.12.2010 TEUR 5 (Vorjahr TEUR 6) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen Gesellschafter von TEUR 267 (Vorjahr TEUR 274). Es handelt sich dabei um Forderungen aus der Gewährung von Darlehen. Rückstellungen für Pensionen Der Rückstellungsbildung lag das versicherungsmathematische Gutachten des Akuariats Marion Kaiser, Karlsruhe vom 1. April 2011 zugrunde. Die Bewertung erfolgte nach der Projected Unit Credit Methode. Dabei wurden folgende Annahmen getroffen: · Zinssatz (bei angenommener Restlaufzeit von 15 Jahren) 5,15 % · Bezügedynamik und Dynamik der BBG 0,00 % · Leistungsplanerhöhung 0,00 % · Rentendynamik 0,00 % · Biometrische Rechnungsgrundlage Richttafeln 2005 G Heubeck · Fluktuation unternehmensspezifisch Aus der geänderten Bewertung der Pensionsrückstellung gegenüber dem Vorjahr war im Zeitpunkt des Übergangs auf das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz eine Zuführung zur Rückstellung erforderlich. Der Zuführungsbetrag von 360 EUR wurde vollständig im Berichtsjahr ergebniswirksam erfasst. Verbindlichkeiten Von den Verbindlichkeiten zum 31.12.2010 in Höhe von TEUR 97 (Vorjahr TEUR 104) entfallen TEUR 92 (Vorjahr TEUR 82) auf eine Restlaufzeit von unter einem Jahr, TEUR 5 (Vorjahr TEUR 15) auf eine Restlaufzeit von einem bis fünf Jahren und TEUR 0 (Vorjahr TEUR 7) auf eine Restlaufzeit von über fünf Jahren. Besicherungen der Verbindlichkeiten zum 31.12.2010 bestehen keine. D. Sonstige Angaben Geschäftsführung Zu Geschäftsführern waren im Berichtsjahr bestellt: Frau Renate Louvet Die Geschäftsführerin ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Gesamtbezüge der Geschäftsführung Die Angabe über Bezüge der Geschäftsführung wurde gemäß § 288 HGB unterlassen. Gewährte Vorschüsse und Kredite an Mitglieder der Geschäftsführung Zum Bilanzstichtag bestanden TEUR 267 Forderungen an die
Geschäftsführerin. Diese wurden mit
Eppelborn, den 10. Mai 2011 gez. Renate Louvet
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 25.05.2011 |
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