AS Umwelttechnik GmbH
Selbe AdresseDeponierung oder Dauerlagerung von sonstigen Abfällen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Florian Bauer seit 21.5.2024 | Prokura |
Reinhard Schüß seit 7.1.2020 | Prokura |
Susanne Dick seit 8.8.2011 | Geschäftsführer |
Thomas Dr. Dick seit 8.8.2011 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 4 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
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Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
AS-Bau Hof GmbHHofJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Firma AS-Bau Hof GmbH ist ein im Raum Oberfranken tätiges mittelständisches Bauunternehmen, dessen Leistungsspektrum nahezu alle wichtigen Bereiche im Industrie- und Gewerbebau sowie dem Tief-, Straßen-, Rohrleitungs- und Ingenieurbau abdeckt. Dabei werden die Bauhauptgewerke überwiegend mit dem eigenen, umfassend qualifizierten Personal ausgeführt, in besonderen Fällen auch mit ausgewählten Subunternehmern. 2. Forschung und Entwicklung Neben dem Versuch bzw. Einsatz neuer Bauverfahren ist unsere Gesellschaft im Bereich Forschung und Entwicklung nicht tätig. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen 1.1. Allgemeine konjunturelle Lage Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes ist das Bruttoinlandsprodukt preisbereinigt im Jahr 2022 um 1,8 % gewachsen. Preis- und Kalenderbereinigt betrug das Wirtschaftswachstum 1,9 %. Der Blick auf die einzelnen Quartale zeigt, dass trotz schwieriger weltwirtschaftlicher Rahmenbedingungen (Corona Pandemie, Material- und Lieferengpässe, Ukraine-Krieg, steigende Preise, Fachkräftemangel) die Wirtschaftsleistung weiter zunahm. Während das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal 2022 im Vorjahresvergleich um 3,9 % stieg, nahm es in den darauffolgenden zwei Quartalen um 1,7 % bzw. um 1,3 % zu. In den ersten drei Quartalen wurde die Wirtschaftsleistung vorrangig von den privaten Konsumausgaben getragen. Im vierten Quartal war das BIP preisbereinigt um 0,5 % höher als im Vorjahreszeitraum, aber um 0,2 % niedriger als im dritten Quartal. Der Blick auf die Wirtschaftsbereiche zeigt, dass nach dem Wegfall einiger Corona-Schutzmaßnahmen bestimmte Dienstleistungsbereiche profitieren konnten. Insbesondere die Kreativ- und Unterhaltungsbranche konnte Nachholeffekte verzeichnen (+6,3 %). Auch Verkehr und Gastgewerbe profitierten von der Aufhebung der Maßnahmen. Zurück ging jedoch die Wertschöpfung im Handel. Das deutsche Baugewerbe war im Jahr 2022 geprägt von hohen Baukosten, Material- und Fachkräftemangel sowie schlechteren Finanzierungsbedingungen. Aus diesem Grund sank die Bruttowertschöpfung um 2,3 %. Auch die Wirtschaftsleistung im verarbeitenden Gewerbe wurde aufgrund einer eingeschränkten Verfügbarkeit von Vorprodukten, hohen Energiepreise und gestörten internationalen Lieferketten gebremst und lag bei +0,2 %. Seit 2021 kletterte die Inflationsrate monatlich an. Während die Verbraucherpreise im Januar 2021 noch bei +1,0 % lagen, wurden im August bereits +3,9 % verzeichnet. Die Rate stieg bis Dezember 2021 auf +5,3 % an. Im Jahresdurchschnitt 2021 lag die Inflationsrate damit bei +3,1 % gegenüber dem Vorjahr. Dies war der stärkste Zuwachs seit fast 30 Jahren (1993: +4,5 %). Ursächlich waren hierfür insbesondere die stark gestiegenen Energiepreise, die eingeführte C02-Abgabe, gestiegene Kosten für den Transport von Gütern sowie der Basiseffekt. Doch auch im Jahr 2022 setzte sich diese negative Entwicklung fort. Im Jahresdurchschnitt 2022 haben sich die Verbraucherpreise um 7,9 % gegenüber 2021 erhöht. Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes wurde die Teuerungsrate hauptsächlich durch die Preisanstiege für Energieprodukte und Nahrungsmittel seit Beginn des Krieges in der Ukraine getrieben. Damit waren Sondereffekte ursächlich für die hohen monatlichen Inflationsraten. Im Dezember 2022 lag die Inflationsrate bei +8,6 % und damit unter dem Höchststand von Oktober 2022 (+10,4 %). Zeitweise wurden die Preissteigerungen durch Entlastungsmaßnahmen abgemildert (wie beispielsweise dem Wegfall der EEG Umlage, dem 9-Euro-Ticket und dem Tankrabatt). Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes verteuerten sich die Energieprodukte um 34,7 % gegenüber dem Vorjahr. Nach insgesamt acht Jahren mit Finanzierungsüberschüssen verzeichnete der deutsche Staat im Jahr 2020 ein Finanzierungsdefizit in Höhe von 145,2 Milliarden Euro (2019: Überschuss von 52,2 Milliarden Euro). Dieses Finanzierungsdefizit betrug im Jahr 2021 134,3 Milliarden Euro und im Jahr 2022 101,6 Milliarden Euro (rund 33 Milliarden Euro weniger als im Vorjahr). Zwar wurde der Staatshaushalt durch auslaufende Corona-Schutzmaßnahmen entlastet. Doch diese Entlastungen wurden von Belastungen durch die Energiekrise vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs überlagert. Drei Entlastungspakete sollten den hohen Energiepreisen entgegenwirken und Verbraucher*innen unterstützen. Die Staatsausgaben wurden dabei überwiegend vom Bund finanziert (Finanzierungsdefizit des Bundes: -117,6 Milliarden Euro), während Länder, Gemeinden und Sozialversicherungen leichte Überschüsse generierten. 1.2. Branchenentwicklung Bauwirtschaft In Europa hat sich die Baunachfrage in den vergangenen Jahren sehr positiv entwickelt: So wuchs die Bauleistung in 19 europäischen Ländern in den Jahren zwischen 2014 und 2019 um insgesamt 15 %. Dabei lagen die Wachstumsraten von 2016 bis 2019 meist deutlich über denen des BIPs. Der baugewerbliche Umsatz im Bauhauptgewerbe in Deutschland geht voraussichtlich im Gesamtjahr 2022 real um 5 % zurück. Nominal entspricht dies einem Umsatzplus von 12 %. Der Rückgang lässt sich hauptsächlich zurückführen auf die inflationäre Entwicklung (inklusive Preissteigerungen für Baumaterialien), Zinswende sowie Lieferschwierigkeiten. Während sich Auftragseingang und Umsatz im ersten Quartal 2022 noch positiv entwickelten (real +4,1 % bzw. +5,6 %), kam es von April bis November zu einer deutlichen Trendwende. Von Januar bis November ging der preisbereinigte Auftragseingang um 8,3 % zurück (nominal +2,0 %), der baugewerbliche reale Umsatz um 5,3 % (nominal+ 11,5 %). Der Auftragsbestand lag Ende September 2022 real um 6 % unter dem Vorjahreswert. Laut lfo-Konjunkturumfrage meldete jede fünfte befragte Baufirma im Dezember 2022 einen Materialmangel. Zudem meldeten 23 % eine Behinderung der Bautätigkeit durch Auftragsmangel. Mit Blick auf die einzelnen Bausparten wurde im Wohnungsbau der stärkste reale Auftragsrückgang (für Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) verzeichnet (-15,0 %). Daneben verzeichnete der Hochbau ohne Wohnungsbau ein Minus von 11,9 % und der Tiefbau ein reales Minus von 2,3 %. Im Jahr 2009 verzeichnete das Bauhauptgewerbe einen Tiefpunkt der Beschäftigung mit jahresdurchschnittlich 705.000 Erwerbstätigen. Seitdem wurde nach Angaben des Statistischen Bundesamtes die Zahl bis 2021 auf 911.000 erhöht, was einem Zuwachs von rund 30 % entspricht. Gleichzeitig sind circa 260.000 Beschäftigte in den Ruhestand gegangen. Auch im Jahr 2022 stocken die Baufirmen ihre Belegschaften auf. Die Zahl der Erwerbstätigen dürfte im Jahresdurchschnitt um 1 % auf 920.000 zunehmen. In den Jahren von 2017 bis 2019 sind die Baupreise überdurchschnittlich gestiegen. Dies war vor allem auf die stark ansteigenden Preise für Baustoffe und Baumaterialien zurückzuführen sowie auf eine deutliche Tariflohnerhöhung in 2018. Im Laufe des Jahres 2020 haben sich diese Steigerungen abgeschwächt. Dafür maßgeblich verantwortlich war die Mehrwertsteuersenkung im zweiten Halbjahr. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes haben sich die Preise für Bauleistungen im Jahr 2020 um 1,5 % (inkl. MwSt.) erhöht. In 2021 haben enorm gestiegene Transportkosten und Baumaterialpreise dazu geführt, dass im Verlauf des Jahres die Preise für Bauleistungen des Bauhauptgewerbes stark anzogen. In Deutschland lag die Preissteigerung im Jahresdurchschnitt bei +8,8 %. Auch in 2022 nahmen die Preise für Bauleistungen stark zu. So lag der Preisanstieg für Leistungen des Bauhauptgewerbes bei +16,8 % über dem Vorjahresniveau. Im Zeitraum von Januar bis November 2022 haben die bayerischen Bauunternehmen (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) im Vergleich zu 2021 ein nominales Umsatzplus von 9,5 % erwirtschaftet. Der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe lag mit +2,5 % ebenfalls über dem Vorjahresniveau. Aufgrund der Preissteigerungen entspricht dies jedoch einem realen Umsatzminus von 6,3% und einem realen Auftragsminus von 11,9 %. 2. Geschäftsverlauf und Geschäftsergebnis Das Jahr 2022 war gekennzeichnet durch gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene schwierige Rahmenbedingungen, wie Pandemie und den Ukraine-Krieg und damit weltweite Lieferengpässe und Preisschwankungen für Baumaterialien. Durch den hohen persönlichen Einsatz der Beschäftigten und konsequentes Projektmanagemant konnte ein negativer Einfluss auf die gesamtwirtschaftliche Leistung der AS-Bau Hof GmbH vermieden werden. Die Gesamtleistung wurde regional betrachtet vollständig im Inland, größtenteils Bayern, erbracht. Im Wirtschaftsjahr 2022 war die Auftragslage gut. Damit war ein ausreichendes Auftragsvolumen vorhanden und die Kapazitäten konnten entsprechend ausgelastet werden. Wie in den Vorjahren, ist wetterbedingt eine ganzjährige gleichmäßige Auslastung der Kapazitäten bei unserer Firma nicht möglich. Im Gegensatz zu vielen anderen Branchen verlangt der Einkauf im Baugeschäft stets die Identifikation eines hohen Anteils neuer Geschäftspartner sowie die Zusammenarbeit mit bewährten, in der Regel regional tätigen Nachunternehmern und Lieferanten. Insbesondere unter Berücksichtigung der hohen Nachfrage nach Bauleistungen und somit knappen Ressourcen spielt eine breite Nachunternehmer- und Lieferantenbasis eine bedeutende Rolle. Hierauf haben wir unsere Beschaffungsprozesse ausgerichtet. Einen hohen Stellenwert genießt das Thema Aus- und Weiterbildung in unserem Unternehmen. Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels unternehmen wir weiterhin intensive Anstrengungen zur Gewinnung von jungen, motivierten Menschen, z.B. durch die enge Zusammenarbeit mit Schulen. Über diverse langlaufende Großprojekte konnte eine solide Basis für eine weiterhin hohe Auslastung der Ressourcen in den Jahren 2023 und 2024 gelegt werden. Die Reichweite der Aufträge erstreckt sich teilweise bis in das Jahr 2025. Durch die anerkannte Qualitätsarbeit und erfolgte Marketingtätigkeit hat sich der Bekanntheitsgrad der Gesellschaft auch überregional gefestigt. Insgesamt bestätigen die derzeitige Marktlage und die sich abzeichnenden Trends eine gute Marktpositionierung der Gesellschaft durch das breite Leistungsspektrum. 3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage: Darstellung, Analyse, Beurteilung Im Jahresabschluss werden die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage und die Bilanzierungsmethoden erläutert und dargestellt. Ergänzend dazu stellen wir folgende Leistungsindikatoren dar. 3.1. Ertragslage Die Geschäftstätigkeit führte 2022 zu Umsatzerlösen von T€ 28.310,9 bei einer Bestandsveränderung von in Ausführung befindlichen Bestandsaufträgen von insgesamt T€ +924,7. Die Gesamtleistung betrug somit T€ 29.235,6. Der Jahresüberschuss belief sich auf T€ 808,6 (nach Steuern), das entspricht 2,76 % der Gesamtleistung. Ergänzend stellen wir die Entwicklung folgender bedeutender Kennziffern im Mehrjahresvergleich dar:
3.2. Finanzlage Die AS-Bau Hof GmbH konnte im Berichtsjahr 2022 alle finanziellen Verpflichtungen frist- und vertragsgerecht erfüllen. Der Bestand an flüssigen Mitteln zum 31.12.2022 wird mit T€ 1.115,0 ausgewiesen. Unsere Finanzlage ist als stabil zu bezeichnen. Der Finanzmittelstand hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 1.248,9 gemindert. Wir waren und sind somit jederzeit in der Lage, unseren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Kennzahlen zur Finanz- und Liquiditätsstruktur:
3.3. Vermögenslage Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten halten wir stabil. Die Bilanzsumme per 31.12.2022 verminderte sich um T€ 403,1 auf T€ 15.688,8 (Vj. T€ 16.091,9). Das Anlagevermögen sank im Geschäftsjahr 2022 von T€ 9.919,3 auf T€ 9.529,0. Die Investitionen im Geschäftsjahr 2022 beliefen sich auf T€ 1.131,5 und erfolgten größtenteils aus Fremdmitteln. Neben Ersatzinvestitionen wurde in 2022 der Bestand an eigenen Baumaschinen und Fahrzeugen erweitert. Das Umlaufvermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht wesentlich verändert. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen vermindern sich von T€ 156,1 auf T€ 155,6. Auf der Passivseite stieg das Eigenkapital um T€ 808,7 auf T€ 6.728,7. Was einer Eigenkapitalquote von 42,89 % (Vj. 36,79 %) entspricht. Die Verbindlichkeiten sind auf T€ 7.613,9 gesunken. Es handelt sich dabei im Wesentlichen um Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sowie geleistete Anzahlungen von Kunden, soweit diese nicht mit erbrachten Teilleistungen zum Bilanzstichtag verrechnet wurden. Die Teilleistungen betragen T€ 1.508,9. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind gegenüber dem Vorjahr von T€ 863,5 auf T€ 1.212,2 gestiegen. Sämtliche Verbindlichkeiten können stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen werden. Bei der Gesellschaft ergeben sich folgende Kennzahlen zur Vermögens- und Finanzlage sowie zur Herkunft und Verwendung der Finanzmittel:
3.4. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren 3.4.1. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Umsatz pro Mitarbeiter, Umsatzrendite und den Cashflow heran. Bei den Mitarbeitern sind 3 Geschäftsführer mitgezählt. Die Umsatzrendite berechnen wir mit dem EBIT im Verhältnis zu den Umsatzerlösen, den Cashflow aus der Summe aus Jahresergebnis und Abschreibungen. 3.4.2. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Nachhaltigkeit und Innovationen prägen die Unternehmensstrategie. Unser Erfolg und unsere Marktstellung können wir mittelfristig nur ausbauen, wenn wir unsere Leistungen kontinuierlich weiterentwickeln. Das Engagement und der Ideenreichtum unserer Mitarbeiter ist hierbei ein wichtiger Faktor. Es ist daher unabdingbar, dass wir uns als attraktiven und verantwortungsvollen Arbeitgeber präsentieren und bestmögliche Arbeitsbedingungen schaffen. Unsere Mitarbeiter bilden sich regelmäßig fort, um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden. Dabei werden sowohl interne als auch externe Fortbildungsmöglichkeiten genutzt. Auch werden wir unserer Verantwortung gerecht, junge Menschen auszubilden. Die geringe Fluktuation trägt ebenfalls zu unserer Qualität bei. Es wird zunehmend schwieriger, geeignete Facharbeiter sowie Auszubildende zu finden. Die Kontakte mit Schulen und Hochschulen wurden intensiviert. Dazu gehört auch die Teilnahme an Berufseinsteigermessen. Unsere bisherige Kundenstruktur konnte stabil gehalten und durch neue Kontakte erweitert werden. Wir besitzen ein ausgezeichnetes Informationssystem, das uns ermöglicht, auf die wirtschaftliche Entwicklung rechtzeitig zu reagieren und gegebenenfalls negative Auswirkungen zu begrenzen. 3.5. Gesamtaussage Insgesamt sind wir mit der Entwicklung der AS-Bau Hof GmbH im abgelaufenen Jahr sehr zufrieden. Unsere wirtschaftliche Lage ist ausgezeichnet. Durch unsere Investitionen der letzten Jahre in Strukturen, Prozessmanagement und IT sehen wir uns bestens aufgestellt für ein arbeitsreiches Jahr 2023. 4. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 4.1. Chancen- und Risikobericht Die in der AS-Bau Hof GmbH verfolgte Firmenphilosophie hat sich in den vergangenen Jahren bewährt und soll zukünftig verfolgt werden. Die Umsatzzahlen der AS-Bau Hof GmbH sind weiterhin stabil, die Auftragsbücher gut gefüllt und die Aussichten bleiben positiv. Für das Geschäftsjahr 2023 rechnen wir mit rd. T€ 27.500 Umsatzerlösen. Zum 01.10.2023 stellt sich die Auftragslage der Gesellschaft gut dar. Der Auftragsbestand beträgt aktuell T€ 15.900. Auf dem Arbeitsmarkt zeigte sich die Baubranche in den letzten Jahren als besonders krisensicher. Insbesondere die Bauindustrie bietet Jugendlichen eine zukunftssichere Ausbildung. Zudem setzen Bauunternehmen verstärkt auf die Sicherung, fachliche und persönliche Weiterbildung und Personalentwicklung ihrer vorhandenen qualifizierten Mitarbeiter. Mithilfe der Durchführung von Mitarbeitergesprächen, Erstellung von individuellen Entwicklungsplänen und der Identifizierung des Weiterbildungsbedarfs werden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gefördert. Die Baubranche befand sich im Anschluss an die Finanzkrise 2008/2009 auf Wachstumskurs und hat auch zu Beginn der Corona-Pandemie im Jahr 2020 ihre Stärke gezeigt. In 2021 und 2022 spürte das Bauhauptgewerbe jedoch stark die negativen ökonomischen Auswirkungen der veränderten Marktsituation. Für das laufende Jahr 2023 ergeben sich trotz dessen vielfältige Chancen und Möglichkeiten für die Geschäftstätigkeit. Ein aktives Chancen- und Risikomanagement ermöglicht eine erfolgreiche Projektgestaltung und interne Projektdurchführung sowie eine Anpassung der internen Geschäftsstrategie. Die Digitalisierung schreitet in der Baubranche voran. Laut einer Studie von PricewaterhouseCoopers (PwC) bewerteten 47 Prozent der befragten Unternehmen der Bauindustrie das eigene Unternehmen als hoch digitalisiert. Nicht nur für Verwaltungs- und Planungsprozesse, sondern auch direkt auf der Baustelle und in der Arbeitssicherheit nehmen digitale Anwendungen zu. Beispielsweise ermöglichen es die Arbeitsmethode Building Information Modeling (BIM) sowie LEAN-Management-Methoden Potenziale für viele Bauprojekte freizusetzen und die übergreifende Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten zu stärken. Unternehmen, Planer und Auftraggeber erkennen bereits die Vorteile dieses Ansatzes: weniger Fehlplanungen durch digitale Simulation des Bauvorhabens vor Baubeginn oder Zeit- und Kostenreduktion durch optimierte Personal-, Material-, Geräte- und Maschineneinsätze. Auch die Digitalisierung der Baustelle (anhand von Bau-Drohnen, Zeiterfassungssoftware, Cloud-Technologien, Laserscanning, Fotodokumentation und Protokollierung von Materialverbrauch und Maschineneinsatz) gewinnt zunehmend an Bedeutung. Ein Ziel ist hierbei die vollständige Digitalisierung der Bauprozesse, damit Baumaterialien zielgerichtet und ressourcensparend eingesetzt werden können. Neben den Chancen kommen auch Risiken, im Sinne von Verlustrisiken und Gefahren, auf die Wirtschaft und im Speziellen auf die Baubranche zu. Denn nicht erkannte und eingetretene Risiken schmälern die Rendite oder gefährden sogar die gesamte Geschäftstätigkeit. Einzelne Bauvorhaben unterliegen aufgrund der Heterogenität der Akteure entlang der Planungs-, Genehmigungs-, Ausführungs- und Betriebsphase einer breiten Palette von Einflussfaktoren. Eine systematische Risikoidentifikation, Risikobewertung und Risikobeherrschung sind somit essenziell und auch in Zukunft von entscheidender Bedeutung. Denn die Baubranche sieht sich auch in 2023 mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Laut Untersuchungen der Allianz sind die folgenden 10 Punkte die größten Risiken für Unternehmen in Deutschland im Jahr 2023:
Um eine Strategie für den Umgang mit unternehmerischen Risiken zu entwickeln, werden diese im Rahmen eines Risikomanagements systematisch erhoben, bewertet und überwacht sowie Gegenmaßnahmen eingeleitet. Risiken können auch im Bereich des Finanz- u. Rechnungswesens auftreten. So können sich, Kredit-, Liquidität-, Währungsänderungs- und Zinsrisiken ergeben. Neben der Eigenkapitalquote spielt in Bauunternehmen auch die Liquidität eine große Rolle. Diese geraten je nach wirtschaftlicher Entwicklung schnell unter Druck. So dürften beispielweise Preissteigerungen bei Baumaterialien zu geringeren Gewinnspannen führen, was den Erfolg eines Bauprojekts erheblich beeinflussen kann. Daher ist es unabdingbar Liquidität und Forderungen zu managen und überwachen. Geopolitische Konflikte sowie internationale Handelskonflikte führen im Allgemeinen zu einem unsicheren wirtschaftlichen Umfeld. Die dadurch entstehenden unsicheren Rahmenbedingungen haben einen negativen oder verzerrenden Einfluss auf wirtschaftliche Entscheidungen. Dies bedeutet schlussendlich auch einen dämpfenden Effekt für die Nachfrage nach Bauleistungen. Darüber hinaus kann eine politische Instabilität in einem Land zu Unterbrechungen der Bautätigkeit auf der Baustelle führen. Diese Risiken müssen vor Projektbeginn untersucht werden. Der im Februar 2022 begonnene Krieg in der Ukraine hatte dazu geführt, dass die NATO zunächst wirtschaftlich eingriff. Es wurden bereits weitreichende Sanktionen gegen Russland verhängt. Der Krieg hat auch Auswirkungen auf die deutsche Bauindustrie. So sind die Preise für Baumaterialien und Energie seit Beginn des Krieges stark gestiegen. Auch kam es zwischenzeitlich zu Lieferengpässen. Dies dürfte im laufenden Jahr ein Risiko für Aufträge der öffentlichen Hand, aber auch für Aufträge privater Bauherren sein. Vor diesem Hintergrund wird einmal mehr die Komplexität der internationalen Wirtschaftsbeziehungen und die Anfälligkeit globaler Transportketten für kurzfristige Unterbrechungen und Störungen deutlich. Dies zeigt auch, dass eine lückenlose Überwachung jeder Wertschöpfungsstufe entlang der Lieferkette eine große Herausforderung darstellt. Der Ausfall von Lieferungen oder die Insolvenz eines Lieferanten oder Nachunternehmers darf nicht die Existenz des Unternehmens gefährden. Aus diesem Grund muss eine regelmäßige Überwachung und Prüfung erfolgen. Eine kurzfristige Ersatzbeschaffung muss gewährleistet sein, um langfristige Ausfälle zu verhindern. Hierfür sind Partnerschaften unerlässlich. Die Aussicht auf einen möglichen Importstopp von russischem Öl nach Europa ließ die Preise stark steigen. Seit Beginn des Krieges in der Ukraine stieg der Ölpreis pro Barell bis Juni 2022 um über 30%. Seitdem sinkt der Preis an der Börse bereits wieder leicht. Auch der Preis für Erdgas verzeichnete zwischenzeitlich starke Zuwächse. Die hohen Energiepreise belasten die deutsche Wirtschaft bereits jetzt stark. Insbesondere die energieintensive Industrie ist betroffen, was wiederum Vorleistungsgüter für den Bau deutlich verteuert. Die Inflation sowie die Volatilität der Wirtschaft- und Finanzmärkte stellen ein Geschäftsrisiko dar. Dabei ist insbesondere die Inflation ein Risiko, da sie zu wirtschaftlichen Unsicherheiten führt und Unternehmen ihre Preisstruktur überdenken. Auch die hohe und veränderte Rohstoffnachfrage (insbesondere nach Kupfer, Zink und Aluminium) dürfte die Rohstoffpreise stark beeinflussen. Es stellt sich hierbei die Frage, ob es zu einem Rohstoff-Superzyklus kommen könnte. Je nach Bauvorhaben ergeben sich technische Risiken, wie beispielsweise der Baugrund und geologische Spezifika, die unterschiedliche technische Besonderheiten bedingen. Je nach Auftrag sind unterschiedliche Bauverfahren, Baumaterialien, Technologien, Geräte und Baumaschinen im Einsatz. Auch unterschiedliche Arbeitsplanungen und Arbeitsvorbereitungen sind notwendig. Vor diesem Hintergrund wird vor jedem Auftrag ein solches Risiko geprüft, das neue Projekt beurteilt und Lösungsansätze erarbeitet. Neue Nachwuchskräfte und die Integration Geflüchteter können in der Bauindustrie die Abgänge in die Rente nicht mehr ausgleichen. Bisher kann die entstehende Lücke aber durch europäische Arbeitskräfte, ausländische Subunternehmer und einen Abbau der Arbeitslosigkeit geschlossen werden. Es wird sogar Beschäftigung ausgebaut. Doch die Abwerbung von Arbeitskräften nimmt in der Baubranche zu. Auch befürchten viele Bauunternehmen, dass der Fachkräftemangel zu einem Risiko für die wirtschaftliche Entwicklung wird. Mit Blick in die Zukunft wird das Problem noch größer. Denn die Zahl der potenziellen Nachwuchskräfte, die in den kommenden Jahren von der Schule abgehen wird, wird weiter sinken. Die Zahl der Arbeitslosen gleicht sich bereits jetzt der Zahl der offenen Stellen an. Eine interne Personalpolitik und Personalverwaltung sowie ein breit angelegtes Netzwerk von Partnern ermöglicht es den Engpass zu minimieren. Auch der Trend zu Modulbau und Automatisierung wird voraussichtlich durch diese Entwicklung beschleunigt. Darüber hinaus sind ein gezieltes Recruiting sowie Weiterbildungsangebote, leistungsgerechte Vergütung und rechtzeitige Nachfolgeplanung unabdingbar. Insbesondere für die Bauwirtschaft sind die künftigen Umwelt- und Klimabedingungen von großer Bedeutung. Sowohl die kalte Winterjahreszeit schränkt traditionell die Möglichkeiten zum Bauen ein. Doch auch die Sommermonate mit heißen Temperaturen werden zunehmend zur Herausforderung für die Baustellen. Die Arbeitssicherheit steht hierbei im Vordergrund. So müssen Arbeitssicherheitsstandards eingehalten werden. Auf den Baustellen müssen auch die Auswirkungen von klimabedingten Ereignissen wie Waldbränden, Sturzfluten und Erdrutschen stärker berücksichtigt werden. Eine Entwicklung hin zu extremen Wetterbedingungen kann somit in der Zukunft die Bauwirtschaft einschränken. Doch auch dem Bau zuliefernde Branchen sowie international aufgestellte Wertschöpfungsketten können aufgrund unwetterbedingten lnfrastruktur-Beeinträchtigungen gestört werden. Darüber hinaus können unentdeckte Leckagen in Druckwasser- oder Feuerlöschsystemen hohe Schäden während der Bauphase verursachen. 4.2. Prognosebericht und Ausblick Zwar ist jede Prognose zur künftigen Entwicklung mit Unsicherheiten behaftet. Denn es gibt eine Vielzahl von Faktoren, die für die Abschätzung der künftigen Wirtschaftsentwicklung von Bedeutung, aber gleichzeitig unbekannt sind. Doch seit 2020 ist die Ungewissheit aufgrund der globalen Ausbreitung des Coronavirus höher als in den vergangenen Jahrzehnten. Seit Februar 2022 wird dies noch von den gesellschaftlichen, sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges in der Ukraine ergänzt. In unsicheren Zeiten wird weniger mit konkreten Prognosen und mehr mit Szenarien gearbeitet, die von verschiedenen Annahmen abhängen und regelmäßig an die neuesten Entwicklungen und Erkenntnisse angepasst werden. Vor diesem Hintergrund sind die folgenden Ausarbeitungen der gesamtwirtschaftlichen und branchenspezifischen Perspektiven zu sehen. Die im Herbst 2022 veröffentlichten Prognosen für das Jahr 2023, wurden teilweise bereits revidiert. Denn die Wirtschaft entwickelte sich bereits etwas positiver als zunächst angenommen. Daher haben erste Experten die Wahrscheinlichkeit des Positivszenarios zulasten des Negativszenarios erhöht und kleine Anpassungen vorgenommen. Im Januar 2023 hat sich die Stimmung der Baufirmen laut ifo-Konjunkturumfrage gegenüber dem Dezember 2022 leicht verschlechtert. Der saisonbereinigte Geschäftsklimaindex lag bei 3,9 Punkten. Die aktuelle Geschäftslage wurde zwar insgesamt etwas besser bewertet (drei Viertel der befragten Unternehmen ist zufrieden mit der aktuellen Geschäftslage). Aber 40 % sind gegenüber den kommenden sechs Monaten pessimistisch eingestellt. Dabei gaben noch 13 % an, dass ihre Bautätigkeit aufgrund eines Materialmangels behindert wurde, während 25 % einen Auftragsmangel als Grund angaben. Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie erwartet für 2023 einen realen Umsatzrückgang im Bauhauptgewerbe um 6 %. Dies bedeutet bei einer Preisentwicklung von +6 % stabile nominale Umsätze in Höhe von 160 Mrd. Euro. 5. Risikoberichterstattung in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels Lieferantenkrediten und über Kreditlinien. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko wird für jedes nennenswerte Handelsgeschäft ein Liquiditätsplan erstellt, der einen Überblick über die Geldaus- und -eingänge vermittelt. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden. 6. Bericht über Zweigniederlassungen Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten.
Hof, den 30. Oktober 2023 AS-BAU HOF GMBH Geschäftsführung Dieter Dick, Geschäftsführer Dr. Thomas Dick, Geschäftsführer Susanne Dick, Geschäftsführerin BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2022AS-BAU HOF GMBH, HOFAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022AS-BAU HOF GMBH, HOFAMTSGERICHT HOF, HRB 3421 A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS Der Jahresabschluss der AS-Bau Hof GmbH wurde auf der Grundlage der Vorschriften des Handelsgesetzbuches über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften gem. § 264 ff HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie die Regelungen des Gesellschaftsvertrages zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht §§ 266 und 275 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der § 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268-277 HGB und unter Beachtung der Bewertungsvorschriften der §§ 252-256 HGB erstellt. B. ALLGEMEINE ANGABEN ZU BILANZIERUNG UND BEWERTUNG B. 1. Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen entsprechend ihrer Nutzungsdauer angesetzt. Sachanlagen Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken sind mit den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Technische Anlagen und Maschinen Technische Anlagen und Maschinen sind mit den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung Andere Anlagen sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung sind mit den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben. Finanzanlagen Anteile an verbundenen Unternehmen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt. B. 2. Umlaufvermögen Vorräte Unfertige Erzeugnisse wurden unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips entsprechend ihres Fertigungsgrades mit anteiligen Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen Fertigungs- und Materialeinzelkosten sowie angemessene Teile der Gemeinkosten. Entsprechend § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB werden erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, soweit sie Anzahlungen auf Vorräte betreffen, offen von dem Posten Vorräte abgesetzt. Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Bei noch nicht begonnenen Aufträgen werden die erhaltenen Anzahlungen unter den Verbindlichkeiten ausgewiesen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit ihren Nominalwerten oder mit den am Bilanzstichtag niedrigeren beizuliegenden Werten angesetzt. Auf die fakturierten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden Einzelwertberichtigungen in Höhe von TEUR 253,4 vorgenommen. Für das allgemeine Ausfall- und Kreditrisiko wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von TEUR 23,8 gebildet. Forderungen gegen verbundene Unternehmen wurden mit ihren Nominalwerten angesetzt. Sonstige Vermögensgegenstände wurden mit ihren Nominalwerten angesetzt. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten wurden zu Nennwerten angesetzt. B. 3. Rechnungsabgrenzungsposten Rechnungsabgrenzungsposten wurden zu Anschaffungskosten unter Abzug planmäßiger Auflösung bewertet. B. 4. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennwert bewertet. Die erworbenen eigenen Anteile wurden gem. § 272 Abs.1 a Satz 1 HGB offen vom gezeichneten Kapital abgesetzt. B. 5. Rückstellungen Steuerrückstellungen Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden, von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten, durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre der gemäß RückAbzinsV abgezinst. B. 6. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten wurden mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Veränderungen in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben sich gegenüber dem Vorjahr nicht ergeben. C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ C. 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel (Anlage III, Seite 9), welcher Bestandteil dieses Anhangs ist, dargestellt. Finanzanlagen Die Gesellschaft ist mit EUR 25.000,00 (100%) am Stammkapital der Firma AS Umwelttechnik GmbH mit Sitz in Hof beteiligt. Das Eigenkapital dieser Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 betrug EUR 104.724,92. Die Gesellschaft wies im Geschäftsjahr 2022 einen Jahresüberschuss in Höhe von EUR 6.739,97 aus. Weiterhin ist die Gesellschaft mit EUR 25.000,00 (100%) am Stammkapital der Firma Baugeschäft Jung GmbH mit Sitz in Rehau beteiligt. Das Eigenkapital dieser Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 betrug EUR 91.586,11. Die Gesellschaft wies im Geschäftsjahr 2022 einen Jahresüberschuss in Höhe von EUR 26.795,36 aus. C. 2. Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr. C. 3. Rechnungsabgrenzungsposten Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält Beträge aus abgegrenzten Zinsen in Höhe von EUR 2.352,43. C. 4. Eigenkapital Der Bestand setzt sich zum Bilanzstichtag wie folgt zusammen:
C. 5. Rückstellungen Die Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
C. 6. Verbindlichkeiten Die Gesamtverbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit unter 1 Jahr betragen zum 31.12.2022 EUR 4.823.724,63 (i. Vj. EUR 5.693.705,19). Die Gesamtverbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit zwischen 1 und 5 Jahren betragen zum 31.12.2022 EUR 1.869.350,34 (i. Vj. EUR 2.245.267,10). Die Gesamtverbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahren betragen zum 31.12.2022 EUR 920.834,83 (i. Vj. EUR 1.067.153,71). Die Verbindlichkeiten sind mit einem Gesamtbetrag in Höhe von EUR 3.309.744,66 (i. Vj. EUR 4.138.368,31) gesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundpfandrechte und selbstschuldnerische Bürgschaften gesichert. Für sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 325.446,75 (i. Vj. EUR 812.909,52) erfolgte die Sicherungsübereignung der beweglich angeschafften Wirtschaftsgüter (Maschinen, Geräte u. Fahrzeuge). In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus sozialer Sicherheit in Höhe von EUR 239.982,54 (i.Vj. EUR 128.295,28) sowie Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 990.312,92 (i.Vj. EUR 1.568.302,64) enthalten. D. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Sonstige betriebliche Erträge
Abschreibungen
Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen entfallen im Wesentlichen auf Miete, Kraftfahrzeugkosten, Werbeaufwendungen, Grundstücks- und Gebäudeaufwendungen sowie Reparatur und Instandhaltung und sonstiger Betriebsaufwand. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Die Position sonstige Zinsen und ähnliche Erträge enthält Zinsertrag aus der Abzinsung in Höhe von EUR 638,00 (i. Vj. EUR 383,00). Steuern vom Einkommen und Ertrag Die Steuern betreffen im Wesentlichen das Ergebnis des Geschäftsjahres sowie auch Vorjahre im geringfügigen Umfang. E. SONSTIGE ANGABEN Haftungsverhältnisse Es bestehen folgende Bürgschaften: 1. gegenüber der VHV Kautionsversicherung, für Vertragserfüllung und Gewährleistung. Laut Mitteilung vom Januar 2023 beträgt die Verpflichtung zum 31. Dezember 2022:
2. gegenüber der R+V Allgemeine Versicherung AG. Laut Mitteilung von Januar 2023 beträgt die Verpflichtung zum 31. Dezember 2022:
3. gegenüber der Euler Hermes, für Vertragserfüllung und Gewährleistung. Laut Mitteilung von Januar 2023 beträgt die Verpflichtung zum 31. Dezember 2022:
Mit einer Inanspruchnahme wird derzeit nicht gerechnet. Ausschüttungsgesperrte Beträge Liegen zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2022 nicht vor. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von EUR 163.795,24 (Vj. EUR 143.687,87). Angaben über die Mitglieder des Geschäftsführungsorgans Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer: Herr Dieter Dick, Bauingenieur, Köditz Frau Dipl.-Betriebswirtin (FH) Susanne Dick, Köditz Herr Dr.-Ing. Thomas Dick, Bauingenieur, Hof Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Bezüglich der Angabe der Geschäftsführerbezüge nach § 285 Nr. 9 HGB wird von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Durchschnittliche Zahl der Beschäftigten Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahrs in der Gesellschaft beschäftigt:
Gewinnverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss 2022 in Höhe von EUR 806.640,79 auf neue Rechnung vorzutragen. Nachtragsbericht gem. § 285 Nr. 33 HGB Seit Beginn des Geschäftsjahres 2023 haben sich keine wesentlichen Änderungen der Unternehmenssituation oder des Branchenumfeldes ergeben. Der politische Konflikt in der Ukraine kann in Zukunft zu Auswirkungen auf die Lieferketten und der Versorgung mit Energie führen. Aus heutiger Sicht sind die Auswirkungen auf den Jahresabschluss der Gesellschaft nicht einschätzbar. F. Unterschrift gem. § 245 HGB AS-Bau Hof GmbH Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2022 bis 31. Dezember 2022.
Hof, den 30. Oktober 2023 Dieter Dick, Geschäftsführer Susanne Dick, Geschäftsführerin Dr. Thomas Dick, Geschäftsführer
Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die AS-Bau Hof GmbH, Hof Prüfungsurteile Wir haben den Jahresschluss der AS-Bau Hof GmbH, Hof, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der AS-Bau Hof GmbH, Hof, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hof, 30. Oktober 2023 SGH
Treuhand GmbH
André Lorenz, Wirtschaftsprüfer Josef Hauke, Wirtschaftsprüfer ErgebnisverwendungsbeschlussEntsprechend dem Ergebnisverwendungsvorschlag der Geschäftsleitung wird der ausgewiesene Jahresüberschuss in Höhe von Euro 808.640,78 auf neue Rechnung vorgetragen. Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 30.10.2023 festgestellt. |
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