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Business AG
Pliening
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. AUSSTEHENDE EINLAGEN AUF DAS
GEZEICHNETE KAPITAL
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37500
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37500
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B. Anlagevermögen
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0
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0
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C. Umlaufvermögen
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I. Vorräte
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0
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0
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II. Forderungen aus Lieferungen
und Leistungen
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8618,89
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8278,34
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III. Kassenbestand, Guthaben
bei Kreditinstituten
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1950,98
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2195,96
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D.
Rechnungsabgrenzungsposten
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0
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0
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Summe Aktiva
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48.069,87
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47.974,30
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PASSIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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I. Gezeichnetes Kapital
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50000
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50000
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II. Kapitalrücklage
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0
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0
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III.
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
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-2025,70
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-2.202,17
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IV.
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag
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95,57
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176,47
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B. Rückstellungen
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0
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0
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C. Verbindlichkeiten
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0
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0
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D.
Rechnungsabgrenzungsposten
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0
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0
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Summe Passiva
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48069,87
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47.974,30
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ANHANG
A. Allgemeine Angaben
Größenmerkmale und Erleichterungen
Auf die Gesellschaft finden die für kleine
Kapitalgesellschaften i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB
geltenden Regelungen Anwendung. Von den ihr
eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung der
Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 276
Satz 1 HGB und des Anhangs gemäß § 288 Satz
1 HGB macht die Gesellschaft teilweise Gebrauch.
B. Wesentliche Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Immateriellen Vermögensgegenstände sind
mit den Anschaffungskosten bewertet und werden nach
steuerlichen Vorschriften linear abgeschrieben.
Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten,
vermindert um planmäßige und
außerplanmäßige Abschreibungen, angesetzt.
Die Anschaffungskosten werden unter Berücksichtigung
von Anschaffungsnebenkosten und
Anschaffungskostenminderungen ermittelt. Die
planmäßigen Abschreibungen werden im
Geschäftsjahr 2010 unter Zugrundelegung der
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear oder
degressiv vorgenommen. Die Möglichkeit des
Übergangs von der degressiven auf die lineare
Abschreibung wird in Anspruch genommen.
Die Zugänge an geringwertigen
Vermögensgegenständen im Sinne des § 6 Abs.
3 EStG werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.
Zu außerplanmäßigen Abschreibungen
bzw. Zuschreibungen wegen voraussichtlich dauernder
Wertminderungen bzw. deren Wegfall besteht keine
Veranlassung.
Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und
der Handelswaren erfolgt zu Anschaffungskosten oder dem
niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände werden zum Nennwert
abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen
bewertet.
Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten
sind zum Nennwert angesetzt.
Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der
Aktivseite Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen,
sofern sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem
Tag darstellen. Ferner ist die Umsatzsteuer auf Anzahlungen
unter diesem Bilanzposten ausgewiesen.
Die sonstigen Rückstellungen
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verbindlichkeiten, soweit sie
passivierungspflichtig sind.
Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
C. Erläuterungen zur Bilanz
Umlaufvermögen
Hinsichtlich der Lieferungen von Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffen sowie der Handelswaren bestehen die
üblichen Eigentumsvorbehalte.
Sämtliche Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von
unter einem Jahr.
Verbindlichkeiten
Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine
Restlaufzeit von unter einem Jahr.
Haftungsverhältnisse und sonstige wesentliche
finanzielle Verpflichtungen
Verbindlichkeiten gemäß § 251 bzw.
§ 268 Abs. 7 HGB bestehen nicht.
D. Erläuterungen zur Gewinn- und
Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Vorstand
Beate Faderl-Thamer, Pliening
Regina Holzapfel, München
Pliening, 16.05.2012
Beate Faderl-Thamer
Regina Holzapfel
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am: 31.03.2012
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