SAND12
GmbH
Marburg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 30.07.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
30.7.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
8.841,00 |
0,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
4.958,00 |
0,00 |
| II.
Sachanlagen |
3.883,00 |
0,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
50.031,20 |
0,00 |
| I.
Vorräte |
15.778,02 |
0,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
24.241,13 |
0,00 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
10.012,05 |
0,00 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
2.408,11 |
0,00 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
21.254,94 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
82.535,25 |
0,00 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
30.7.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
0,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
0,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
0,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
33.754,94 |
0,00 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
21.254,94 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
7.519,94 |
0,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
75.015,31 |
0,00 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
35.015,31 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
82.535,25 |
0,00 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Berichtigte Jahresabschluss der Firma SAND12 GmbH
wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB)
und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Bei erstmaliger Aufstellung des Jahresabschlusses
nach dem Bilanzrechtsmodernisierungs-gesetz (BilMoG) wurden
von dem Wahlrecht des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB kein
Gebrauch gemacht.
Aufbau und Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung entsprechen den handelsrechtlichen
Vorschriften.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Entgeltlich erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände (wie Software) werden mit
den Anschaffungskosten aktiviert und, sofern sie der
Abnutzung unterliegen, nach ihrer voraussichtlichen
Nutzungsdauer abgeschrieben.
Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt.
Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb
der steuerrechtlich zulässigen Nutzungsdauer linear
vorgenommen.
Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten
beziehungsweise mit dem niedrigeren beizulegenden Wert
angesetzt.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden
ausgehend vom Nennwert unter Beachtung eines eventuellen
Ausfallrisikos bewertet.
Sonstige Vermögensgegenstände, soweit diese
Forderungen darstellen, werden mit dem Nennwert bewertet.
Rückstellungen sind in Höhe des Betrages
angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung anzusetzen ist; sie berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.
Verbindlichkeiten werden mit dem
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Die Bilanzierung erfolgt vor Ergebnisverwendung.
Erläuterungen zur berichtigten Bilanz
Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte ist
aus dem Anlagespiegel zu entnehmen.
Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten sowie deren
Besicherung ergeben sich aus der Bilanz. Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren
bestehen i.H.v.
40.000,00 EUR.
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
sind im branchenüblichen Umfang durch
Eigentumsvorbehalt gesichert.
Sonstige Angaben
Aus dem Mietverhältnis besteht eine finanzielle
Verpflichtungen im Sinne von § 285 Nr. 3 HGB in
Höhe von jährlich EUR 24.000,00.
Die Anzahl der 2010 durchschnittlich
beschäftigten Arbeitnehmer beträgt fünf.
Zum Geschäftsführer war im
Geschäftsjahr bestellt:
Dr. Ing. Daniel Baron von Stackelberg, Marburg
Der Geschäftsführer ist
einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen
des
§ 181 BGB befreit.
Forderungen gegenüber dem
Gesellschafter-Geschäftsführer bestehen am
Bilanzstichtag keine; Verbindlichkeiten bestehen i.H.v. EUR
5.289,56.
Aus der vorliegenden Bilanz ergibt sich eine
rechnerische Überschuldung. An nicht aktivierten
Aktiva besteht ein Firmenwert und stille Reserven im
Warenbestand i.H.v. 40.000,00 Euro. Eine Überschuldung
ist daher nicht gegeben.
Die Berichtigung des Jahresabschlusses ergibt sich
aus der Berücksichtigung von Verträgen mit
diversen Insolvenzverwaltern, die in 2010 abgeschlossen,
aber erst in 2011 buchhalterisch erfasst wurden oder bisher
gefehlt haben.
Aufgrund dessen musste auch der Warenbestand und die
Erzeugnisse neu bewertet werden.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der berichtigte Jahresabschluss wurde am 19.03.2013
festgestellt.
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