Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 24592
Vorher
Damolin GmbHDamolin Mettmann GmbH
Eingetragen
22.1.2004
Branche
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
der Handel mit Mineralien und Absorbtionmitteln.

Historie

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Management

NameRolle
Roland Schulenberg
seit 15.2.2017
Prokura
Dirk Pollmann
seit 15.2.2017
Geschäftsführer
Gaby Elisabeth Evers
seit 15.2.2017
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Damolin GmbHEigenbeteiligung
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Damolin A/S
Denmark
200.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
Damolin GmbHAufgelöst
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Damolin GmbH

Oberhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 2.213.299,02 2.418.502,80
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 8.126,00 15.626,00
II. Sachanlagen 2.205.173,02 2.402.876,80
B. Umlaufvermögen 1.942.205,47 1.824.386,74
I. Vorräte 579.341,61 661.502,24
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.058.166,45 1.143.106,55
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 582,60 8.290,41
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 304.697,41 19.777,95
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.433,47 21.209,73
Bilanzsumme, Summe Aktiva 4.165.937,96 4.264.099,27

Passiva

   
  31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 2.681.552,71 2.351.824,47
I. gezeichnetes Kapital 200.000,00 200.000,00
II. Kapitalrücklage 205.000,00 205.000,00
III. Bilanzgewinn 2.276.552,71 1.946.824,47
davon Gewinnvortrag 1.646.824,47 1.581.012,89
B. Rückstellungen 286.002,80 340.377,19
C. Verbindlichkeiten 1.198.382,45 1.571.897,61
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.198.382,45 1.571.897,61
Bilanzsumme, Summe Passiva 4.165.937,96 4.264.099,27

Anhang für das Geschäftsjahr 2015

Damolin GmbH, Oberhausen

A. Allgemeine Angaben und Erläuterungen

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 wurde entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellt.

Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung wurden nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 266 ff., 275 HGB und § 42 GmbHG gegliedert. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB angewendet.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend zeitanteilig abgeschrieben.

Der Zeitraum der planmäßigen Abschreibung für den in 2007 erworbenen Geschäfts- und Firmenwert beträgt 10 Jahre.

Die abnutzbaren Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen bewertet. Die nicht abnutzbaren Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet.

In den Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zu linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 150 nicht übersteigen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerabzug, mehr als € 150 und bis zu € 1.000 betragen, wird ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der jährliche Sammelposten wird über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Scheidet ein Wirtschaftsgut vorzeitig aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert.

Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung von 1% auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen gebildet. Langfristige Steuererstattungsansprüche i.S.d. § 37 KStG (Körperschaftsteuerguthaben) werden zum Barwert angesetzt.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungen sind in Höhe des Betrags angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr in Höhe von € 582,60 (Vorjahr € 8.290,41). Diese bestehen aus Forderungen gegenüber dem Personal in Höhe von € 350,00 und einem Körperschaftsteuerguthaben nach § 37 KStG in Höhe von € 232,60.

Die Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.

An gelieferten Waren bestehen Eigentumsvorbehalte in üblicher Höhe.

D. Sonstige Angaben

Als Geschäftsführer war im Berichtsjahr bestellt:

Michael Hospodarsch, Mülheim an der Ruhr / Deutschland

Der Geschäftsführer ist vom Selbstkontrahierungsverbot (§ 181 BGB) befreit.

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Damolin A/S, Fur, Dänemark, einbezogen. Der Konzernabschluss ist am Sitz dieses Unternehmens erhältlich.

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn von € 2.276.552,71, der sich aus dem Jahresüberschuss von € 629.728,24 € und dem Gewinnvortrag von € 1.646.824,47 ergibt, wie folgt zu verwenden:

Gewinnausschüttung in Höhe von € 1.000.000,00

Vortrag auf neue Rechnung in Höhe von € 1.276.552,71

 

Oberhausen, den 10. März 2016

Damolin GmbH

Die Geschäftsführung

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 14.03.2016 festgestellt.

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