Großhandel mit Tabakwaren
XpertVision GmbH
Schmelzerstraße 30, 47877 Willich, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
David Peng seit 28.6.2024 | Prokura |
Zhaosen Peng seit 2.12.2002 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
SMCT INTERNATIONAL LIMITED | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
XpertVision GmbHWillichJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der XpertVision GmbH1. Grundlage des Unternehmens 2. Wirtschaftsbericht 3. Prognosebericht 4. Chancen- und Risikobericht 1. Allgemeine Angabe zum Unternehmen Das Kerngeschäft der XpertVision GmbH ist der Großhandel mit hochwertigen Grafikkarten und Multimediaprodukten. Die XpertVision GmbH bedient den europäischen Markt ausschließlich mit Produkten der Palit-Group. Als Tochtergesellschaft der SMCT International Limited, Hong Kong wird die XpertVision GmbH in den Konzernabschluss der Palit-Group einbezogen. Mit ihrer über 30-jährigen Firmengeschichte zählt Palit zu den führenden Grafikkarten-Herstellern. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingen Die Weltwirtschaft entwickelte sich im Kalenderjahr 2023 mit einem Wachstum von 3,1 Prozent besser als noch vor einem Jahr prognostiziert. Historisch betrachtet war das Jahr 2023 jedoch - die Rezessionsjahre ausgenommen - eines der wachstumsschwächsten der letzten drei Jahrzehnte. Im Euro-Raum verhielten sich die Verbraucher angesichts hoher Inflationsraten und Energiekosten weiterhin zurückhaltend. Zudem litten der private Konsum und die Unternehmensinvestitionen unter den deutlich gestiegenen Finanzierungskosten. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Zudem dämpften die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstigere Finanzierungsbedingungen aufgrund der gestiegenen Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Die verhaltene weltwirtschaftliche Dynamik und die schwache inländische Nachfrage im Jahr 2023 machten sich auch beim Handel mit dem Ausland bemerkbar, der trotz sinkender Preise zurückging. 2.2 Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2023 wurde primär durch einen Nachfragerückgang an Grafikkarten in der ersten Jahreshälfte geprägt. Dies konnte jedoch in der zweiten Jahreshälfte durch Einführung der neuen Chipsätze und den hohen Durchschnittpreisen ausgeglichen werden. Rückblickend lässt sich das Geschäftsjahr 2023 als durchaus positiv bewerten. Im Vergleich zum Vorjahr konnte der Umsatz gesteigert werden. 2.3 Vermögens-, Finanz- und Ertragslage: Darstellung, Analyse. Beurteilung
Die Finanzlage ist solide. Die Gesellschaft war zu jedem Zeitpunkt zahlungsfähig. Die verfügbaren liquiden Mittel bewegen sich auf mit TEUR 5.823 auf dem Niveau des Vorjahres. 2.4 Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Die Personalstruktur hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht wesentlich verändert, die Fluktuation ist mit Rückblick auf die vergangenen Geschäftsjahre gering. Im Jahresdurchschnitt waren insgesamt 13 Mitarbeiter beschäftigt. Unsere Mitarbeiter verfügen über eine fachgerechte Ausbildung sowie jahrelange Branchenkenntnisse und Berufserfahrung. 2.5 Gesamtaussage Das Geschäftsergebnis für das Jahr 2023 fiel gegenüber dem Vorjahrsergebnis trotz Umsatzwachstum wie in 2023 prognostiziert deutlich schwächer aus. Trotzdem bilden unsere Marktposition und die finanzielle Stabilität eine sichere Grundlage für eine gute mittel- bis langfristige Unternehmensentwicklung. Zusätzlich ist das Finanzmanagement darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten an Lieferanten stets innerhalb der Zahlungsfristen zu begleichen und Forderungen von Kunden innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch liquide Mittel und kurzfristige Vermögenswerte gedeckt 3. Prognosebericht Die Deutsche Industrie- und Handelskammer rechnet in 2024 mit einer schrumpfenden Wirtschaft. Die Geschäftsleitung erwartet ein durchwachsenes bis schwaches Ergebnis des laufenden Geschäftsjahres unterhalb des Ergebnisses für 2023. Der enorme Ausbau an Halbleiterwerken in der Vergangenheit führt zur weltweiten Überproduktion. Folglich ist ein sukzessiver Sättigungsgrad in der PC-Hardware anzunehmen. Preiskämpfe und Preisverfall sind somit nicht zu vermeiden. Die weltweite Ungewissheit durch den Krieg und die Folge schwacher Wirtschaft in der Europäischen Union erschweren die weitere Prognose und Folgeabschätzung. 4. Chancen- und Risikobericht 4.1 Risikobericht Allgemeine Geschäftstätigkeiten und das unternehmerische Handeln gehen immer mit einem gewissen Risiko einher. Neben den bestehenden konjunkturellen Risiken muss insbesondere auf das Währungsrisiko im Rahmen des Im- und Exports verwiesen werden, die den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens beeinträchtigen können. Die wichtigsten Komponenten eines PCs wie Halbleiter und Speicher werden vorwiegend in Asien produziert. Die Veränderungen im internationalen Logistikgeschäft zwischen Asien und Europa kann die Geschäftsentwicklung maßgeblich beeinflusst. Fremdwährungsgeschäfte stellen ein grundsätzliches Risiko dar. Um diese Risiken zu minimieren arbeiten wir folglich mit zwei Währungen. Aufgrund unserer finanziellen Stabilität und unseren Rücklagen, sehen wir uns für die Bewältigung der zukünftigen Risiken gut gerüstet. 4.2 Chancenbericht Durch unsere langjährigen Partnerschaften mit den führenden Partnern in Europe, die Innovation und Ausweitung eines wettbewerbsfähigen Produktspektrums und das betriebsinterne Controlling, versuchen wir so schnell wie möglich, auf regionale und länderspezifische Nachfrageschwankungen zu reagieren. Durch unseren 24-jährige Präsenz des Unternehmens haben wir uns als einer der Hauptakteure auf dem deutschen und europäischen Markt etabliert und stetig unseren Kundenstamm ausgeweitet. Zu einer verantwortungsvollen Unternehmensführung gehört ein gewissenhafter Umgang mit allen Chancen und Risiken. Unsere unternehmerischen Entscheidungen, die wir täglich im Zuge der Geschäftsprozesse (SOP) treffen, basieren auf einer ausgewogenen und ausführlichen Analyse der Chancen und Risiken. Aus diesem Grund wird der Warenbestand, die Auftragslage und die Preisentwicklung ständig beobachtet und ausgewertet.
12. Juni 2024 XpertVision GmbH, Willich Zhaosen Peng, Geschäftsführer Bilanz zum 31.12.2023XpertVision GmbHWillichAKTIVA
PASSIVA
Willich, den 13. Juni 2024 Handelsrecht Anlagenspiegel zum 31.12.2023XpertVision GmbHWillich
Handelsrecht Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2023 bis 31.12.2023XpertVision GmbHWillich
Willich, den 13. Juni 2024 Handelsrecht Anhang für das Geschäftsjahr 20231. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die XpertVision GmbH hat ihren Sitz in Willich. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Krefeld unter HRB 6982 eingetragen. 2. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des Gesellschaftsvertrages beachtet. Die XpertVision GmbH nimmt die größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 HGB in Anspruch. Die Gliederung der Bilanz entspricht § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Soweit für Pflichtangaben ein Wahlrecht besteht, diese in der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang darzustellen, sind diese aus Gründen der Übersichtlichkeit im Anhang aufgeführt. Mitzugehörigkeitsvermerke Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben: Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte: Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind in der Bilanz ausgewiesen mit EUR 6.770.905,20 (Vj: EUR 0,00). Darin enthalten sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 6.770.905,20 (Vj: EUR 0,00). 3. Bilanzierung- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich beibehalten und sind an den handelsrechtlichen Bestimmungen ausgerichtet. Die Bilanzierung und Bewertung erfolgte unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, da wir bisher ein Unternehmen mit funktionierendem Geschäftsmodell und guter Ausstattung mit Liquidität, Eigenkapital und Ertragskraft sind und diese Unternehmensbasis auch weiterhin durch die schwierige wirtschaftliche und politische Lage nicht wesentlich verändert ist. Die immateriellen und materiellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibung, bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und gleichzeitig als Abgang erfasst. Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten abzüglich etwaiger Anschaffungskostenminderungen zuzüglich Anschaffungsnebenkosten bzw. zu Herstellungskosten bewertet und zwar unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Erkennbare Risiken, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, mangelnder Veräußerbarkeit oder wegen nicht die Vollkosten deckender Preise ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Der Ausweis der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte zu den Anschaffungskosten bzw. zu den Nennwerten abzüglich (soweit erforderlich) angemessener Wertberichtigungen unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Forderungen in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr wurden am Abschlussstichtag zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Die flüssigen Mittel wurden mit dem Nominalwert angesetzt. Guthaben in Fremdwährung bei Kreditinstituten wurden zum Devisenkassamittelkurs bewertet. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Zahlungen vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Der sich im Berichtsjahr aus der Saldierung der verschiedenen aktiven und passiven Steuerlatenzen ergebende aktive Überhang wurde, in Anwendung des Wahlrechtes, aktivisch ausgewiesen. Steuerliche Verlustvorträge waren nicht zu berücksichtigen. Die Bewertung erfolgte auf der Basis der aktuell geltenden Steuersätze. Für die Ausschüttung gesperrt im Sinne des § 268 Abs. 8 HBG sind Beträge in Höhe von EUR 45.770,16. Davon entfallen auf die Aktivierung latenter Steuern EUR 41.835,16 (s. auch Punkt 4.3). Die Bewertung der Pensionsverpflichtung erfolgte auf der Basis der versicherungsmathematischen Bewertungsmethode "projected unit credit method" und unter Verwendung eines von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssatzes (10-Jahres-Durchschnitt). Nach § 246 Abs. 2 HGB werden die Ansprüche aus den Rückdeckungsversicherungen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und die ausschließlich dazu bestimmt sind, die Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren Verpflichtungen zu tilgen, mit den Pensionsverpflichtungen verrechnet. Der Nettowert ist als Pensionsrückstellung ausgewiesen. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zum Erfüllungsbetrag. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden unter Berücksichtigung künftiger Kostenveränderungen mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr wurden am Abschlussstichtag zum Devisenkassamittelkurs bewertet. 4. Erläuterungen zur Bilanz 4.1 Anlagevermögen Die gesamten Anschaffungskosten, die Zugänge, Abgänge, Umbuchungen und Abschreibungen des Geschäftsjahres sowie die kumulierten Abschreibungen je einzelnen Posten des Anlagevermögens ergeben sich aus beigefügtem Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang). 4.2 Sonstige Vermögensgegenstände Es bestehen Forderungen aus Steuern in Höhe von insgesamt EUR 2.073.500,65 (Vj: EUR 1.123.320,03). 4.3 Aktive latente Steuern Die Wertansätze in Steuerbilanz und Handelsbilanz weichen voneinander ab. Für die sich insgesamt ergebende handelsrechtlich niedrigere Steuerbelastung wurde in Ausübung des Wahlrechts des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB ein Ausgleichsposten in Form der aktiven latenten Steuer ausgewiesen. In Höhe der aktivierten, latenten Steuern besteht gemäß § 268 Abs. 8 HGB eine Ausschüttungssperre. 4.4 Rückstellungen Die Rückstellung für die Pensionen ergibt sich als Nettobetrag aus dem Erfüllungsbetrag der Verpflichtung von derzeit EUR 308.889,00 und den bestehenden Ansprüchen aus Rückdeckungsversicherungen in Höhe der Zeitwerte von insgesamt EUR 227.091,12. Der Saldo in Höhe von EUR 81.797,88 wird als Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen ausgewiesen (§ 246 Abs. 2 S. 2 HGB). Dabei erfolgte die Bewertung der Rückstellung für die Pensionsverpflichtung nach der versicherungsmathematischen PUC-Methode. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB):
Gemäß § 253 Abs. 6 HGB wurde ein durchschnittlicher Rechnungszins der vergangenen zehn Jahre herangezogen. Der Erfüllungsbetrag beträgt danach EUR 308.889,00. Bei einer Bewertung mit dem Durchschnittssatz der vergangenen sieben Jahre ergäbe sich ein Erfüllungswert in Höhe von EUR 312.824,00 In Höhe des Unterschiedsbetrages in Höhe von EUR 3.935,00 besteht eine Ausschüttungssperre gem. § 253 Abs. 6 HGB. Die sonstigen Rückstellungen betreffen Aufwendungen für die Jahresabschlusserstellung und -prüfung, Personalkosten, Gewährleistungen, Betriebsprüfungen und Aufbewahrungsverpflichtung. 4.5 Verbindlichkeiten Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 7.074.976,64 (Vj: EUR 555.295,42). 5 Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus Währungsdifferenzen in Höhe von EUR 3.378.458,57 (Vj: EUR 4.843.073,67) enthalten. Analog sind in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen aus Währungsdifferenzen in Höhe von EUR 3.120.586,57 (Vj: EUR 2.777.841,43) ausgewiesen. Die Steuern vom Einkommen und Ertrag betreffen im Wesentlichen das Ergebnis des Berichtsjahres. Sie enthalten auch die Erträge (EUR 1.981,99) aus der Anpassung der latenten Steuern. Die steuerliche Belastung beträgt im Berichtsjahr insgesamt 31,015 % (Vj: 31,015 %) des zu versteuernden Einkommens. Periodenfremde Posten Die periodenfremden Erträge in Höhe von EUR 53.639,38 beinhalten hauptsächlich Bonusabrechnungen aus zurückliegenden Geschäftsjahren. 6 Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB i.V.m. § 274a HGB, die über die in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten hinausgehen, sind nicht zu vermerken. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen bis zum Ende der Laufzeit betragen EUR 615.014,72. 7. Sonstige Pflichtangaben 7.1 Name der Gesellschafter und Geschäftsführer Die Gesellschaft ist eine 100 %-ige Tochtergesellschaft der SMCT International Limited, Hongkong. Sie wird in den Konzernabschluss der Palit Microsystems Limited einbezogen. Dieser ist am Sitz der Gesellschaft in Taipeh, Taiwan, erhältlich. Die Gesellschaft wird vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Zhaosen Peng, Willich. Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. 7.2 Geschäftsführerbezüge Die Schutzklausel gem. § 286 IV HGB wurde in Anspruch genommen. 7.3 Anzahl der Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt waren bei der Gesellschaft 13 Personen einschließlich des Geschäftsführers beschäftigt. Davon waren 11 Angestellte und 2 gewerbliche Mitarbeiter beschäftigt. 7.4 Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor. Der Jahresüberschuss soll mit dem Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorgetragen werden. 7.5 Unterschrift der Geschäftsführung
Willich, 10. Juni 2024 Zhaosen Peng, Geschäftsführer C. WIEDERGABE DES BESTÄTIGUNGSVERMERKS Nach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 (Anlagen 1 bis 3) und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 (Anlage 4) der XpertVision GmbH, Willich, unter dem Datum vom 13. Juni 2024 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt, der hier wiedergegeben wird: "Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die XpertVision GmbH, Willich Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der XpertVision GmbH, Willich, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der XpertVision GmbH, Willich, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung war es, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Unsere Prüfung hatte sich, da nichts anderes bestimmt worden ist, gemäß § 317 Abs. 4 a HGB nicht darauf zu erstrecken, ob der Fortbestand der geprüften Kapitalgesellschaft oder die Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit der Geschäftsführung zugesichert werden kann. Während der Prüfung haben wir pflichtgemäßes Ermessen ausgeübt und eine kritische Grundhaltung bewahrt. Darüber hinaus haben wir
Wir haben mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie auch bedeutsame Prüfungsfeststellungen einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem erörtert, falls wir solche Mängel während unserer Prüfung festgestellt haben.
Düsseldorf, 13. Juni 2024 WEYAND
• TROST & PARTNER mbB
Frank Reiners, Wirtschaftsprüfer Michael Reinartz, Wirtschaftsprüfer" |
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