Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 735119
Eingetragen
30.9.2010
Branche
Institute für Factoring-GeschäfteBeteiligungsgesellschaftenKreditinstitute mit Sonderaufgaben
Gegenstand
Der offene und stille und fallweise Ankauf von Einzelforderungen (ohne oder mit Rahmenvereinbarung) mit oder ohne Rückgriff.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

ACACIA AG

Fellbach

(vormals: Stuttgart)

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012

Bilanz zum 31. Dezember 2012

A K T I V A

2012 2011
T€
1. Barreserve        
a) Kassenbestand   10,56   0
b) Guthaben bei Zentralnotenbanken   0,00   0
darunter: bei der Deutschen Bundesbank € 0,00        
c) Guthaben bei Postgiroämtern   0,00 10,56 0
2. Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung bei Zentralnotenbanken zugelassen sind        
a) Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen sowie ähnliche Schuldtitel öffentlicher Stellen   0,00   0
darunter: bei der Deutschen Bundesbank        
refinanzierbar 0,00      
b) Wechsel   0,00 0,00 0
darunter: bei der Deutschen Bundesbank refinanzierbar 0,00      
3. Forderungen an Kreditinstitute        
a) täglich fällig   81.725,07   124
b) andere Forderungen   0,00 81.725,07 0
4. Forderungen an Kunden     436.682,15 47
darunter: an Finanzdienstleistungsinstituten 0,00      
5. Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere        
a) Geldmarktpapiere        
aa) von öffentlichen Emittenten 0,00     0
darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank € 0,00        
ab) von anderen Emittenten 0,00 0,00   0
darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank € 0,00        
b) Anleihen und Schuldverschreibungen        
ba) von öffentlichen Emittenten 0,00     0
darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank € 0,00        
bb) von anderen Emittenten 0,00 0,00   0
darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank € 0,00        
c) eigene Schuldverschreibungen   0,00 0,00 0
Nennbetrag 0,00      
6. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere     0,00 0
7. Beteiligungen     0,00 0
darunter: an Kreditinstituten 0,00      
an Finanzdienstleistungsinstituten 0,00      
8. Anteile an verbundenen Unternehmen     0,00 0
darunter: an Kreditinstituten DM 0,00      
an Finanzdienstleistungsinstituten 0,00      
9. Treuhandvermögen     0,00 0
darunter: Treuhandkredite 0,00      
10. Ausgleichsforderungen gegen die öffentliche Hand einschließlich Schuldverschreibungen aus deren Umtausch     0,00 0
11. Immaterielle Anlagewerte     4.412,00 9
12. Sachanlagen     295,00 1
13. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital     0,00 0
darunter: eingefordert 0,00      
14. Eigene Aktien oder Anteile     0,00 0
Nennbetrag/gegenbenenfalls rechnerischer Wert 0,00      
15. Sonstige Vermögensgegenstände     457.466,10 342
16. Rechnungsabgrenzungsposten     4.400,50 4
17. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag     0,00 0
Summe der Aktiva     984.991,38 527

P A S S I V A

       
      2012 2011
  T€
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten        
a) täglich fällig   506.571,05   0
b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist   0,00 506.571,05  
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden     82.788,05 37
darunter: gegenüber Finanzdienstleistungsinstituten 0,00      
3. Verbriefte Verbindlichkeiten        
a) begebene Schuldverschreibungen   0,00   0
b) andere verbriefte Verbindlichkeiten   0,00 0,00 0
darunter:        
Geldmarktpapiere 0,00      
eigene Aktien und Solawechsel im Umlauf 0,00      
4. Treuhandverbindlichkeiten     0,00 0
darunter: Treuhandkredite 0,00      
5. Sonstige Verbindlichkeiten     4.263,03 33
6. Rechnungsabgrenzungsposten     0,00 0
7. Rückstellungen        
a) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen   0,00    
b) Steuerrückstellungen   30.556,05   31
c) andere Rückstellungen   79.076,50 109.632,55 37
8. Sonderposten mit Rücklagenanteil     0,00 0
9. Nachrangige Verbindlichkeiten     0,00 0
darunter: vor Ablauf von zwei Jahren fällig 0,00      
10. Genußrechtskapital     0,00 0
darunter: vor Ablauf von zwei Jahren fällig 0,00      
11. Fonds für allgemeine Bankrisiken     0,00 0
12. Eigenkapital        
a) gezeichnetes Kapital   370.000,00   370
b) Kapitalrücklage   0,00   0
c) Gewinnrücklagen        
ca) gesetzliche Rücklage 5.259,21     5
cb) Rücklage für eigene Anteile 0,00     0
cc) satzungsgemäße Rücklagen 0,00     0
cd) andere Gewinnrücklagen 0,00 5.259,21   0
d) Bilanzgewinn/Bilanzverlust   -93.522,51 281.736,70 14
Summe der Passiva     984.991,38 527

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2012

2012 2011
T€
1. Zinserträge aus        
a) Kredit- und Geldmarktgeschäften 41.376,39     29
b) festverzinslichen Wertpapieren und Schuldbuchforderungen 0,00 41.376,39   0
2. Zinsaufwendungen   20.907,10 20.469,29 5
3. Laufende Erträge aus        
a) Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren   0,00   0
b) Beteiligungen   0,00   0
c) Anteilen an verbundenen Unternehmen   0,00 0,00 0
4. Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsverträgen     0,00 0
5. Provisionserträge   91.160,73   38
6. Provisionsaufwendungen   0,00 91.160,73 0
7 a. Ertrag aus Finanzgeschäften     0,00 0
7 b. Aufwand aus Finanzgeschäften     0,00 0
8. Sonstige betriebliche Erträge     13.582,20 8
9. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil     0,00 0
10. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen        
a) Personalaufwand        
aa) Löhne und Gehälter 17.754,39     17
ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 5.437,42 23.191,81   5
darunter: für Altersversorgung € 4.440,00        
b) andere Verwaltungsaufwendungen   165.372,78 188.564,59 115
11. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen     7.018,33 5
12. Sonstige betriebliche Aufwendungen     0,00 0
13. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft   0,00   0
14. Erträge aus Zuschreibung zu Forderungen und bestimmten Wertpapieren sowie aus der Auflösung von Rückstellungen im Kreditgeschäft   0,00 0,00 0
15. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Beteiligungen, Anteile an verbunden Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelte Wertpapiere   0,00   0
16. Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen, Anteile an verbunden Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelten Wertpapieren   0,00 0,00 0
17. Aufwendungen aus Verlustübernahme     0,00 0
18. Einstellungen in Sonderposten mit Rücklageanteil     0,00 0
19. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit     -70.370,70 -72
20. Außerordentliche Erträge   0,00   0
21. Außerordentliche Aufwendungen   0,00   0
22. Außerordentliches Ergebnis     0,00 0
23. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag   0,00   -16
24. Sonstige Steuern, soweit nicht unter Posten 12 ausgewiesen   444,04 444,04 0
25. Erträge aus Verlustübernahme     0,00 0
26. Aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder eines Teilgewinnabführungsvertages abgeführte Gewinne     36.450,00 30
27. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag     -107.264,74 -86
28. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag aus dem Vorjahr     13.742,23 105
      -93.522,51 19
29. Entnahmen aus der Kapitalrücklage     0,00 0
      -93.522,51 19
30. Entnahmen aus Gewinnrücklagen        
a) aus der gesetzlichen Rücklage   0,00   0
b) aus der Rücklage für eigene Anteile   0,00   0
c) aus satzungsgemäßen Rücklagen   0,00   0
d) aus anderen Gewinnrücklagen   0,00 0,00 0
      -93.522,51 19
31. Entnahmen aus Genussrechtskapital     0,00 0
      -93.522,51 19
32. Einstellungen in Gewinnrücklagen        
a) in die gesetzliche Rücklage   0,00   0
b) in die Rücklage für eigene Anteile   0,00   0
c) in satzungsgemäße Rücklagen   0,00   0
d) in andere Gewinnrücklagen   0,00 0,00 5
      -93.522,51 14
33. Wiederauffüllung des Genussrechtskapitals     0,00 0
34. Bilanzgewinn/Bilanzverlust     -93.522,51 14

Anhang für das Geschäftsjahr 2012

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Acacia AG wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktiengesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Gesellschaft ist eine Factoringgesellschaft. Sie muss gemäß § 340 a Abs. 1 HGB unabhängig von Ihrer Größe und Rechtsform die für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften anwenden.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennbetrag angesetzt und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und die das Vorjahr betreffende, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe ihres voraussichtlichen Erfüllungsbetrages angesetzt und beinhalten alle erkennbaren Risiken.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Verbindlichkeiten die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen

In den Verbindlichkeiten sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden.

Die gesamten Verbindlichkeiten belaufen sich auf 87.051,08 EUR (Vorjahr 70.932,99 EUR). Sie sind alle innerhalb eines Jahres fällig.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind 534,28 EUR (i. Vj. 631,28 EUR) aus Steuern enthalten.

Die Rückstellungen gliedern sich wie folgt:

Rückstellung für Steuern 30.556,05 EUR
Rückstellung für JAP 4.000,00 EUR
Rückstellung für WP 9.000,00 EUR
Rückstellung Sonstige  
- Ergebnisanteil stiller Gesellschafter 65.872,50 EUR
- Aufbewahrung 150,00 EUR
- Datev-Kosten 54,00 EUR
Gesamt 109.632,55 EUR

In der Position gezeichnetes Kapital ist gemäß § 25 (1) RechKredV eine stille Beteiligung in Höhe von EUR 270.000,00 enthalten.

Alle Umsätze des Unternehmens sind Inlandsumsätze.

Die Abschreibung im Berichtsjahr beträgt 7.018,33 EUR (Vorjahr 5.470,13 EUR).

Sonstige Pflichtangaben

Besicherung

Verbindlichkeiten gegenüber der Volksbank Remseck in Höhe von EUR 506.571,05 sind durch eine Grundschuld gesichert.

Honorar des Abschlussprüfers

Für die Abschlussprüfung wurde eine Rückstellung in Höhe von TEUR 9 gebildet.

Forderungen gegen Gesellschafter

Im Berichtszeitraum besteht eine Forderung gegenüber Gesellschafter in Höhe von TEUR 447 (Vorjahr TEUR 338).

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen belaufen sich auf TEUR 16 jährlich.

Aufsichtsrat

 

Mitglied und Vorsitzender des Aufsichtsrates ist Dr. Nico Seid, Christopf Dachtler,

 

Ralf Kurrle (bis 24.05.2012) und

 

Joachim Läufer (ab 24.05.2012).

Auf die Angaben der Bezüge wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

 

Almar Dieter Frenz
ausgeübter Beruf: Kaufmann

Auf die Angaben der Bezüge wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Stuttgart, den 20. März 2013

Almar Dieter Frenz

Lagebericht 2012

ACACIA AG

2012 war ein Jahr, das durch Restrukturierung und einen Umsatzrückgang geprägt wurde.

Der Umsatzrückgang, ist durch den Wegfall eines relevanten Refinanzierungspartners entstanden, durch den ein hohes Forderungsvolumen finanziert hätte werden können. Parallel dazu hat Acacia aus der vertraglichen Situation heraus hohe Aufwendungen aus Softwareverträgen zu tragen. Laufende Verträge konnten nicht mit sofortiger Wirkung beendet werden. Avisierte Factoring-Kunden konnten in der Konsequenz fehlender Mittel nicht in Rahmenverträge eingebunden werden. Der Refinanzierungspartner konnte im Jahr 2012 nicht ersetzt werden.

Durch den Umzug in andere Räumlichkeiten Ende des Jahres wurde eine Kostenreduktion eingeleitet.

Weitere Kostenreduktionen in den Bereichen Personal, Leasing, Sachkosten wurden Ende des Jahres eingeleitet und wirken sich bis Ende 2013 aus.

Für die Geschäftsentwicklung 2013 wird zwar noch mit einem negativen Ergebnis gerechnet. Die Kostenreduktionen und die Neuausrichtung der Acacia werden sich aber ab 2014 positiv auswirken. Acacia wird sich nach den getroffenen Maßnahmen gestärkt am Markt zeigen können. 2014 wird mit einem Umsatzwachstum und mit einem positiven Ergebnis gerechnet.

Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung

2013 wird ein schwieriges Jahr werden. Niedrigeres Umsatzvolumen und ein negatives Ergebnis, das exogenen Faktoren geschuldet ist. Im laufenden Jahr 2013 sind weitere Maßnahmen getroffen worden, um Acacia zukünftig in die Gewinnzone zu bringen.

Derzeit sind jedoch keine bestandsgefährdenden Risiken bzw. Risiken mit einem erheblichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz-, und Ertragslage erkennbar. Factoring wird auch in Zukunft als Finanzierungsform einer erhöhten Nachfrage unterliegen. Der Mittelstand benötigt das Finanzierungsinstrument zur Absicherung und für zukünftiges Wachstum.

 

Fellbach, den 19. September 2013

Vorstand

Almar Frenz

Bestätigungsvermerk

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der ACACIA AG, Stuttgart, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2012 bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften den ergänzenden Regelungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Stuttgart, 26. September 2013

Lohrmann Riehle Lätsch Durach GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Helmut Lohrmann, Wirtschaftsprüfer

Frank M. Müller, Wirtschaftsprüfer

Einberufung der ordentlichen Hauptversammlung

Wir laden unsere Aktionäre zur der

 

ordentlichen Hauptversammlung

unserer Gesellschaft am 27.12.2013, 14:00 Uhr, Stuttgarter Str. 25A, 70734 Fellbach ein.

Tagesordnung:

1.

Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2012 des Lageberichts und des Berichts des Aufsichtsrats zum 31. Dezember 2012.

2.

Verwendung des Bilanzgewinnverlustes

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzverlust wie folgt verwenden: EUR -93.522,51
a. Verteilung an die Aktionäre durch Ausschüttung einer Dividende von EUR 0,00 je Stückaktie EUR 0,00
b. Verrechnung mit Gewinnrücklage EUR 13.742,23
c. Einstellung Verlustvortrag EUR -79.780,28
3.

Entlastung der Mitglieder des Vorstands

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, dem Vorstand für das Geschäftsjahr 2012 Entlastung zu erteilen.

4.

Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrats Entlastung für das Geschäftsjahr 2012 zu erteilen.

5.

Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2011

Der Aufsichtsrat schlägt vor, die Rödl & Partner -Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Stuttgart, zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2013 zu wählen.

 

Fellbach, den 20.11.2013

Protokoll zur ordentlichen Hauptversammlung vom 27.12.2013

der Acacia AG, Fellbach

Beginn der Sitzung: 14:00 Uhr
Anwesend: Herr Almar Frenz
  Herr Detlef Schneider (Vorsitzender des Aufsichtsrates)
  Herr Daniel Giel
  Herr Marcus Epple fehlt entschuldigt

Der Vorstand begrüßt die anwesenden Personen und eröffnet dann sogleich die Hauptversammlung.

TOP 1

Vorlage folgender Dokumente

Festgestellter Jahresabschluss zum 31.12.2012

Lagebericht 2012

Bericht des Aufsichtsrates bzw. Protokoll der Aufsichtsratssitzung (Kopie anbei)

TOP 2

Verwendung des Bilanzverlustes

Es wurde einstimmig beschlossen, den gesamten Bilanzverlust, € -93.522,51, mit dem Vorjahresergebnis/Gewinnrücklagen zu verrechnen. Es entsteht eine negative Differenz von € -79.780,28. Eine Ausschüttung in Form einer Dividende wurde nicht beschlossen.

TOP 3

Entlastung des Vorstandes

Der Vorsitzende des Aufsichtrates schlägt vor, den Vorstand Almar Frenz zu entlasten. Der Aufsichtsrat und der Aktionär Almar Frenz stimmt dem einstimmig zu.

TOP 4

Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrates

Die Hauptversammlung stimmt einstimmig gegen die Entlastung des Vorsitzenden des Aufsichtsrates, Dr. Nico Seid (bis 24.5.2012). Im Weiteren stimmt die Hauptversammlung der Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrates einstimmig zu.

TOP 5

Jahresabschlussprüfer für das Jahr 2013

Der Aufsichtsrat schlägt vor, die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rödl & Partner, Stuttgart zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2013 zu wählen. Die Hauptversammlung stimmt dem einstimmig zu. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates wird zeitnah die entsprechenden Beauftragungen erledigen.

Die Hauptversammlung wird um 14:30 Uhr geschlossen.

 

Fellbach, 27.12.2013

Almar Frenz, Alleinaktionär

 

Vorstand

Almar Frenz

Bericht des Aufsichtsrats

der ACACIA AG

an die Hauptversammlung

über die Prüfung des Jahresabschlusses, Lageberichtes und Vorschlages für die Verwendung des Bilanzgewinnes sowie über das Prüfungsergebnis des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2012.

Der Aufsichtsrat hat im Berichtsjahr die ihm nach Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben im Wesentlichen erfüllt und fasste die in seinem Zuständigkeitsbereich fallende Beschlüsse. Der Vorsitzende, Dr. Nico Seid (bis 24.5.2012) nahm seine Überwachungsfunktion nicht immer und nicht umfänglich wahr.

Der Vorstand hat den Aufsichtsrat während des Geschäftsjahres regelmäßig schriftlich und mündlich über die Geschäftsentwicklung, die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie über besondere Ereignisse informiert. Hierüber hat der Aufsichtsrat mit dem Vorstand in mehreren Sitzungen beraten. Vor Beginn der Jahresabschlussprüfung hat der Vorstand dem Aufsichtsrat den Jahresabschluss und den Lagebericht für das Geschäftsjahr 2012 mit dem Vorschlag für die Verwendung des Bilanzgewinnes an die Hauptversammlung übergeben.

Über die Prüfung des Jahresabschlusses 2012 hat der Vorstand den Aufsichtsrat ausführlich unterrichtet.

Der Jahresabschluss 2012 wurde von den Wirtschaftsprüfern Frank M. Müller und Michael Buchschuster am 26.09.2013 mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Jahresabschluss und Lagebericht entsprechen damit Gesetz und Satzung. Der Aufsichtsrat schließt sich nach Erläuterungen des Abschlussprüfers zu den wesentlichen Ergebnissen seiner Prüfung dem Ergebnis der Prüfung der Wirtschaftsprüfer an.

Die eigene Prüfung des Jahresabschlusses, des Lageberichts und des Vorschlags für die Verwendung des Bilanzgewinnes durch den Aufsichtsrat hat zu keinen Einwendungen geführt. Der Vorschlag für die Verwendung des Bilanzgewinns entspricht den Vorschriften der Satzung. Der vom Vorstand aufgestellte Jahresabschluss wird gebilligt und ist damit festgestellt.

Der Aufsichtsrat folgt dem Gewinnverwendungsvorschlag des Vorstands und schlägt der Hauptversammlung vor, den Bilanzverlust von Euro -93.522,51 wie folgt zu verwenden:

Euro
Ausschüttung an die Aktionäre 0,00
Verrechnung mit Gewinnrücklage 13.742,23
Vortrag auf neue Rechnung -79.780,28.

 

Köln, den 09.11.2013

Detlef Schneider, Vorsitzender des Aufsichtsrates

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