GREEN ALPS (GAP) GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
René Seifert seit 21.9.2007 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ANV GmbH HandelsgesellschaftMittenwaldJahresabschluss zum 31.12.2007Bilanz zum 31.12.2007
Anhang 31.12.20071. Allgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2007 wurde nach den Bilanzierungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Gliederung der Posten des Jahresabschlusses erfolgte in Anlehnung an die Vorschriften für Kapital- gesellschaften (§ 266 HGB). Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt (§§ 275 ff. HGB). Die Firma ANV GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB. Von den größenabhängigen Erleichterungsvorschriften gem. § 274a HGB und § 288 HGB wurde zum Teil Gebrauch gemacht. Die Geschäftstätigkeit wird in gemieteten Büro- und Verkaufsräumen ausgeführt. Der Geschäftsführung ist aufgrund des buchmäßigen Fehlbetrages die Situation der Überschuldung bekannt. Nach der Bilanz ergibt sich eine rechnerische Überschuldung von Euro 5.098,20. Zu beachten ist jedoch, dass die Bankverbindlichkeiten von Euro 37.967,67 durch Sicherheiten der Gesellschafter (Bürgschaften) abgesichert sind. Zusätzlich beabsichtigen die Gesellschafter im April 2009 Gesellschafterdarlehen i.H.v. Euro 20.000,00 zur Stärkung der Liquidität der Gesellschaft zur Verfügung zu stellen. In Höhe der Bankverbindlichkeiten und der Gesellschafterdarlehen handelt es sich um sogenannte kapitalersetzende Darlehen, die im Konkursfall nachrangig bedient werden. Die Gesellschafter haben bezüglich der gesicherten Bankdarlehen und dem Gesellschafterdarlehen jeweils vorsorglich einen qualifizierten Rangrücktritt erklärt. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Erworbene immaterielle Anlagewerte und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige oder nutzungsbedingte Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear oder degressiv vorgenommen. Für Zugänge wird eine zeitanteilige Jahresabschreibung vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die geringwertigen Anlagegüter werden im Jahr des Zugangs der steuerlichen Handhabung folgend voll abgesetzt. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger sind, werden diese angesetzt. Teilwertabschreibungen waren im Geschäftsjahr nicht erforderlich. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennbetrag bilanziert. Die Guthaben bei Kreditinstituten bzw. der Kassenbestand werden mit Nominalwerten dargestellt. Für Zahlungen im Geschäftsjahr, die erst im Folgejahr zu Aufwendungen werden, wurde eine aktive Rechnungsabgrenzung gebildet. Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des Jahresergebnisses. 3 . Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Verpflich- tungen, die für die Beurteilung der finanziellen und haftungsmäßigen Lage der Gesellschaft von Be- deutung ist. Haftungsverhältnisse im Sinne von § 268 ( 7 ) HGB i.V.m. § 251 HGB bestanden nur für kurze Zeit aus der Weitergabe von Schecks im geschäftsüblichen Umfang. Mietverpflichtung Büro- und Geschäftsräume jährlich Euro 26.870,00 Leasingverpflichtung nach Restlaufzeit Euro 15.559,00 4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 2007 Das Jahresergebnis stammt ausschließlich aus dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Eine Aufteilung des Steueraufwandes auf die Teilergebnisse der gewöhnlichen und außergewöhnlichen Geschäftstätigkeit erübrigt sich daher. Sonstige Pflichtangaben Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die einzel- vertretungsberechtigten Geschäftsführer Herrn Andreas Keck und Herrn René Seifert erledigt. Verwendung des Jahresergebnisses Der Geschäftsführer schlägt in der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von Euro 30.098,20 auf neue Rechnung vorzutragen. |
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