Edelstahl-Laser-Technik GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Schneidwaren und Bestecken aus unedlen Metallen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Mohamed Dr. Abouelela seit 9.10.2015 | Geschäftsführer |
Josef Eisele seit 15.12.2004 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Edelstahl-Laser-Technik GmbHHaselbachtalJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014Lagebericht 20141. GeschäftsverlaufEntwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Entsprechend der Lage in der Gesamtwirtschaft, war ein Aufwärtstrend im gesamten Jahr erkennbar. Umsatz und Auftragsentwicklung Der Umsatz des Vorjahres konnte gesteigert werden. Produktion Im Produktionsprofil gab es keine wesentlichen Veränderungen. Die Fertigungstiefe wurde weiter ausgebaut. Beschaffung Lieferanten wurden nach den Kriterien Flexibilität, Qualität, Preisniveau und Termintreue ausgewählt. Investitionen Folgende Investitionen wurden getätigt:
Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben Die Finanzierung der Investitionen erfolgte über Eigenmittel. Personal- und Sozialbereich Die Anzahl der Beschäftigten ist leicht gestiegen. Über das ganze Jahr wurden Zeitarbeitskräfte beschäftigt. Wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres Nach Abschluss des Geschäftsjahres konnte ein Überschuss erwirtschaftet werden. 2. Lage der GesellschaftVermögens-, Finanz- und Ertragslage Die Erweiterung des Produktionsbereichs wurde zu Beginn des Geschäftsjahres 2014 abgeschlossen. Die Investitionen in Sachanlagevermögen betrugen in diesem Jahr dadurch nur noch 546 T€. Die Investitionskredite aus dem Vorjahr wurden planmäßig zurückgeführt. Die Eigenkapitalquote stieg auf 49,5 % (Vorjahr: 37,3 %). Trotz der erwarteten Umsatzsteigerungen war die Ertragslage noch nicht zufriedenstellend. Der Rohertrag konnte zwar ebenfalls gesteigert werden, jedoch ist das Betriebsergebnis sehr stark durch Einmaleffekte wie z.B. Investitionszuschüsse und -zulagen beeinflusst. Im nachfolgenden Geschäftsjahr sollen die Produktionsabläufe noch optimiert werden, so dass im Jahr 2015 eine Verbesserung der Ertragslage aus dem operativen Geschäft erwartet wird. 3. Wesentliche Risiken der künftigen EntwicklungWesentliche Risiken der künftigen Entwicklung sind zum heutigen Zeitpunkt nicht voraussehbar. Rechtliche Bestandsgefährdungspotenziale sind nicht erkennbar. 4. Berichterstattung nach § 289 Abs. 2 HGBVorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres Nach Schluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die sich negativ auf die Entwicklung des Unternehmens auswirken. Voraussichtliche Entwicklung Im neuen Geschäftsjahr sollen die vorhandenen Kundenbeziehungen ausgebaut und neue Märkte erschlossen werden. Die Produktionsanlagen sollen noch besser ausgelastet werden, um eine höhere Umsatz- und Ertragssteigerung zu erreichen. Das Hauptaugenmerk liegt weiterhin auf langfristigen Projekten und Rahmenverträgen.
Haselbachtal, 20. Mai 2015 Edelstahl-Laser-Technik GmbH -Geschäftsleitung- Josef Eisele BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2014AKTIVA
ANLAGENSPIEGEL ZUM 31. DEZEMBER 2014
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DIE ZEIT VOM 01. JANUAR BIS 31. DEZEMBER 2014
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERSVorstehender, zur Offenlegung bestimmter Jahresabschluss und Lagebericht entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: "Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Edelstahl-Laser-Technik GmbH, Haselbachtal für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar."
Stuttgart, 28. Mai 2015 R•A•T
RIEKER ALBER THONI
Dr. Helmut Rieker, Wirtschaftsprüfer Uwe Thoni, Wirtschaftsprüfer Anhang für das Geschäftsjahr 20141. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2014 ist nach den geltenden Vorschriften des HGB und GmbHG aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Umsatzerlöse im Geschäftsjahr 2014 betragen 14.000 T€ (Vorjahr: 12.580 T€). Zum 31. Dezember 2014 beträgt die Bilanzsumme 10.672 T€ (Vorjahr: 10.964 T€). Die Zahl der Arbeitnehmer i. S. d. § 267 Abs. 5 HGB beträgt im Jahresdurchschnitt 128 Personen (Vorjahr: 108 Personen). Damit handelt es sich bei der Gesellschaft wie im Vorjahr um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 2 HGB. 2. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenAnlagevermögen Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Abschreibungen erfolgten nach der linearen Methode und wurden im Rahmen der steuerlich zulässigen Sätze entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Die Abschreibung auf Zugänge des Wirtschaftjahres wurden entsprechend der steuerrechtlichen Änderung gem. § 7 Abs. 1, Satz 4 EStG für das Jahr des Zugangs zeitanteilig angesetzt. Für Geringwertige Anlagegegenstände im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG wurde im Jahr der Anschaffung ein Sammelposten gebildet. Dieser Sammelposten wird im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem fünftel gewinnmindernd aufgelöst. Umlaufvermögen Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag angesetzt. In die Herstellungskosten sind neben den direkten Kosten auch angemessene Fertigungs- und Materialgemeinkosten einbezogen. Verwaltungsgemeinkosten sind in den Herstellungskosten nicht enthalten. An der Inventurbeobachtung wurde nicht teilgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit ihren Nominalbeträgen angesetzt. Einzelrisiken wurden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % des Netto-Forderungsbestandes abgedeckt. Flüssige Mittel wurden mit ihrem Nominalwert bewertet. Saldenbestätigungen der Kreditinstitute zum Stichtag 31.12.2014 haben vorgelegen. Rückstellungen Die Rückstellungen für Pensionen werden für vertragliche Versorgungsansprüche nach versicherungsmathematischen Grundsätzen entsprechend den Vorschriften des HGB bewertet. Die Pensionsverpflichtungen werden unter Berücksichtigung des BilMoG nach § 253 HGB Abs. 1 Satz 2 mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Der Teilwert der Rückstellungen wurde nach den neuen Richttafeln Heubeck 2005G errechnet. Die Bewertung erfolgte nach der PUC-Methode unter der pauschalen Annahme einer Restlaufzeit von 15 Jahren. Entsprechende versicherungsmathematische Berechnungsgutachten zum Bilanzstichtag haben vorgelegen. Der Anfangsunterschiedsbetrag zwischen der bisherigen Bewertung nach § 6a EStG und der Bewertung nach BilMoG wurde im Jahr 2010 in voller Höhe als außerordentlicher Aufwand erfasst. Die übrigen Rückstellungen (Steuerrückstellungen und Sonstige Rückstellungen) berücksichtigen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Rückzahlungsbeträgen passiviert. In Fremdwährung lautende Posten waren am Bilanzstichtag nicht vorhanden. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel oder der Ausstellung eigener Wechsel waren am Bilanzstichtag nicht vorhanden. 3. Erläuterungen zu Posten der BilanzAnlagevermögen Die Aufgliederung der Anlageposten und ihre Entwicklung ist in der nachfolgenden Entwicklung des Anlagevermögens vom 01.01.2014 bis 31.12.2014 dargestellt. Die Gesamtinvestitionen des Geschäftsjahres 2014 in Höhe von 545,9 T€ entfallen ausschließlich auf die Anschaffung von Sachanlagevermögen. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände
Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen stimmt der Bilanzausweis mit der Debitoreneinzelaufstellung überein. Der Forderungsbestand wurde anhand von Saldenbestätigungen stichprobenartig überprüft. Unter der Position `sonstige Vermögensgegenstände´ sind die folgenden, jeweils mit 4,0 % p.a. verzinsten Darlehen enthalten:
Der im Geschäftsjahr 2014 begründete Anspruch auf Auszahlung der Investitionszulage für die Kalenderjahre 2012 und 2013 ist mit insgesamt 511.635,81 € in der Position `sonstige Vermögensgegenstände´ enthalten. Aktive Rechnungsabgrenzung Der Bilanzausweis enthält für das Folgejahr vorausbezahlte Versicherungsbeiträge und Lizenzgebühren in Höhe von insgesamt 65.162,78 €. Rückstellungen Die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen wurden gemäß BilMoG nach § 246 Abs. 2 HGB mit dem dafür zur Verfügung stehenden Planvermögen saldiert. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden durch Saldenbestätigungen zum Bilanzstichtag nachgewiesen. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen stimmt der Bilanzausweis mit der Kreditoreneinzelaufstellung überein. Anhand von Saldenbestätigungen wurde der Bestand stichprobenartig überprüft. 4. Sonstige Angabensonstige finanzielle Verpflichtungen Die jährliche Verpflichtungen aus Leasing-, Miet- und Pachtverträgen beträgt 698.559 €. Angaben über Arbeitnehmer Bei der Gesellschaft waren im Jahresdurchschnitt 128 Arbeitnehmer beschäftigt,
Die Zahl der Arbeitnehmer wurde gemäß § 267 Abs. 5 HGB ermittelt. Geschäftsführung Zum Geschäftsführer war im Berichtsjahr Herr Josef Eisele, 73113 Ottenbach bestellt. Vorschlag für die Verwendung des ErgebnissesDer Geschäftsführer schlägt vor, das Ergebnis in Höhe von 4.018.430,46 € (Jahresüberschuss 1.193.227,00 € zuzüglich Gewinnvortrag 2.825.203,46 €) wie folgt zu verwenden:
Haselbachtal, 20. Mai 2015 EDELSTAHL-LASER-TECHNIK GMBH Josef Eisele, Geschäftsführer Offenlegungsangaben § 328 Abs. 1 Nr. 2 HGB:Der Jahresabschluss wurde am 22. Juni 2015 festgestellt. |
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