Stammdaten

Register
Amtsgericht Ingolstadt HRB 101876
Eingetragen
9.4.1998
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Platten, Folien, Schläuchen und Profilen aus KunststoffenBearbeitung und Veredlung von Kunststoffwaren
Gegenstand
Der Vertrieb und die industrielle Produktion von technischen Spritzgussteilen aus Kunststoffen, Metall und Plastik.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Peter Heiser
90.00%
C****** B******
10.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Peter Heiser
Eilegraben 34, 86669 Kingsmoos
23.040 €
90.00%
C****** B******
2.560 €
10.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Takeo GmbH

Königsmoos

Jahresabschluss zum 31.12.2006

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

18.278,50

22.767,50

II. Sachanlagen

758.469,50

375.990,50

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

2.510.265,02

297.298,81

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1.060.422,35

246.668,81

III. Wertpapiere

148.250,30

193.216,40

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

150.713,98

131.089,83

C. Rechnungsabgrenzungsposten

85.486,17

21.489,99

Summe Aktiva

4.731.885,82

1.288.521,84



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.600,00

25.600,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

230.369,76

111.891,86

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

332.741,43

118.477,90

B. Einlagen stiller Gesellschafter

1.000.000,00

0,00

C. Sonderposten mit Rücklageanteil

0,00

154.000,00

D. Rückstellungen

165.125,41

77.652,00

E. Verbindlichkeiten

2.978.049,22

800.900,08

F. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

4.731.885,82

1.288.521,84

ANHANG

ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes und der Satzung aufgestellt.

Die Gliederung der Bilanz entspricht § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Die Gliederung der Ge­winn- und Verlustrechnung folgt dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB. Die Gliederungen blieben unverändert zum Vorjahr.


Die Gesellschaft ist entsprechend den Größenkriterien des § 267 Abs. 1 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft.


Von den möglichen größenabhängigen Erleichterungen des § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.


BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet und werden über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben.

Für Zugänge von Anlagegütern wird nur der Teil des jährlichen Abschreibungsbetrages abgesetzt, der dem Zeitraum zwischen Anschaffung oder Herstellung des Vermögensgegenstandes und dem Ende des Geschäftsjahres entspricht. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden gemäß § 6 (2) EStG im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

Das Vorratsvermögen wurde unter Beachtung des Niederstwertprinzips zu Anschaffungskosten beziehungsweise zu Herstellungskosten angesetzt. In die Herstellungskosten wurden neben direkt zurechenbaren Einzelkosten auch die Gemeinkosten für die allgemeine Verwaltung aktiviert.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit den Nennwerten bilanziert. Die in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Bonitätsrisiken sind gegebenenfalls durch aktivischen Abzug von Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko wurde eine entsprechend bemessene pauschale Wertberichtigung gebildet.

Die liquiden Mittel werden mit Nennwerten angesetzt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, ausgewiesen.

Bei sonstigen Rückstellungen werden alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen berücksichtigt. Die Einzelbeträge der Rückstellungen werden nach dem Vorsichtsprinzip zutreffend ermittelt oder zuverlässig geschätzt.

Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgte bei den Forderungen mit dem Geldkurs am Entstehungstag bzw. mit dem niedrigeren Kurs am Abschlussstichtag sowie bei den Verbindlichkeiten mit dem Briefkurs am Entstehungstag bzw. mit dem höheren Kurs am Abschlussstichtag.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind im Vergleich zum Vorjahr grundsätzlich unverändert.


ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Anlagevermögen

Ein Anlagespiegel, aus dem auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres zu entnehmen sind, ist auf der letzten Seite dieses Anhangs dargestellt.

Vorräte

Die Bewertung der Roh- Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungskosten, soweit nicht ein Abschlag nach § 253 Abs. 3 HGB notwendig war. Die Bewertung der fertigen Erzeugnisse erfolgte zu Herstellungskosten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr waren am Bilanzstichtag nicht enthalten.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 1.564,78 Euro enthalten.

Rückstellungen

In den Steuerrückstellungen werden sämtliche Steuerschulden in ihrer voraussichtlich anfallenden Höhe berücksichtigt, die Veranlagungszeiträume bis zum Bilanzstichtag betreffen.

In den sonstigen Rückstellungen werden im wesentlichen Rückstellungen für Urlaubsansprüche in Höhe von TEuro 12, für Jahresabschlusskosten in Höhe von TEuro 15 und für Archivierungskosten in Höhe von 21 TEuro berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten, gegliedert nach Restlaufzeiten, setzen sich wie folgt zusammen:

Restlaufzeiten

bis 1 Jahr

1 bis 5 Jahre

ab 5 Jahre

Gesamt


TEUR

TEUR

TEUR

TEUR


2.542

393

43

2.978


Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Sicherungsübereignung der im Vorratsvermögen enthaltenen Werkzeuge sowie der Sicherungsabtretung der Kaufpreisforderungen für diese Werkzeuge abgesichert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen, gegliedert nach Restlaufzeiten, setzen sich wie folgt zusammen:




bis 1 Jahr

1 bis 5 Jahre

ab 5 Jahre

Gesamt


TEUR

TEUR

TEUR

TEUR

Leasingverpflichtungen

308

607

0

915

Verpflichtung aus Mietverträgen

190

572

633

1.395


498

1.179

633

2.310



ANDERE ANGABEN

Geschäftsführung

Die Geschäftsführung besteht aus

- Herrn Wolfgang Mühleck, Dipl.-Ingenieur


Vorschlag für die Gewinnverwendung

Nach dem Vorschlag der Geschäftsführung soll der Jahresüberschuss in Höhe von Euro 332.741,43 auf neue Rechnung vorgetragen werden.


Königsmoos, den 10. Juni 2007

Takeo GmbH
Geschäftsführung



.........................................

Wolfgang Mühleck

 

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