Rossija Tours GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 81427
Eingetragen
11.10.2007
Branche
Messe-, Kongress- und Business-Event-VeranstalterErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtVermittlungstätigkeiten für Beherbergungsdienstleistungen
Gegenstand
Betrieb von Hotels und Gaststätten, der Außenhandel mit Waren aller Art, soweit genehmigungsfrei, und die Durchführung touristischer Unternehmungen sowie die Durchführung und Organisation von Veranstaltungen zum Zweck des Kulturaustausches zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der GUS; insbesondere Messe, Kongress, Kultur, Konzerte, Ausstellungen und sonstige Kunstveranstaltungen.

Historie

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Management

NameRolle
Elena Agafonova
seit 11.10.2007
Geschäftsführer
Leonid Grinewski
seit 11.10.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Elena Agafonowa
50.00%
Julia Vlasenko
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Elena Agafonowa
12.500 €
50.00%
Julia Vlasenko
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rossija Tours GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Rückständige Einzahlungen 0,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 26.258,00 33.720,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 13.176,00 14.274,00
II. Sachanlagen 13.082,00 19.446,00
C. Umlaufvermögen 190.718,24 193.593,89
I. Vorräte 4.500,00 17.000,00
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, offen abgesetzt -1.911,25 -399,16
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 176.307,88 153.243,23
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 36.000,00 36.000,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11.821,61 23.749,82
D. Rechnungsabgrenzungsposten 6.729,10 12.995,13
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 66.320,24 85.512,11
F. sonstige Aktiva 77.460,19 85.828,20
Bilanzsumme, Summe Aktiva 367.485,77 424.149,33

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 0,00
III. eingefordertes Kapital 12.500,00 25.000,00
IV. Verlustvortrag 110.512,11 11.709,58
V. Jahresüberschuss 31.691,87 -98.802,53
VI. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 66.320,24 85.512,11
B. Verbindlichkeiten 341.337,27 400.555,63
C. Rechnungsabgrenzungsposten 12.418,50 12.493,70
Bilanzsumme, Summe Passiva 367.485,77 424.149,33

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen. Jedoch wurde auf Grund der gesetzlichen Neuregelung die bisher als Forderung ausgewiesene nicht eingeforderte ausstehende Einlage von dem Posten "Gezeichnetes Kapital" offen abgesetzt. Die Gesellschaft wurde in 2007 gegründet.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden, soweit vorhanden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 wurden gemäß § 6 EStG in die Poolabschreibung aufgenommen.

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

Ausleihungen wurden mit dem steuerrechtlich zulässigen niedrigeren Barwert angesetzt.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Fremdkapitalzinsen wurden nicht mit in die Herstellungskosten einbezogen. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsrückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode mit dem Teilwert auf Basis eines Zinsfußes von 6 % bilanziert.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Betriebsaufspaltung

Es liegt keine Betriebsaufspaltung vor.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Allgemeines

Außer den nachstehenden Einzelerläuterungen sind keine Besonderheiten vorhanden.

Aktivposten

Außer einem Gesellschafter-Verrechnungskonto existieren keine Forderungen an Gesellschafter.

Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Das Eigenkapital ist zur Hälfte eingezahlt und wird offen vom Posten "Gezeichnetes Kapital" angesetzt.

Es wurde kein Sonderposten mit Rücklageanteil gebildet.

Rückstellungen

Es wurden Rückstellungen für die voraussichtlichen Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses sowie, soweit erforderlich für anfallende Steuern.

Verbindlichkeiten

Es existieren keine Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von 5 Jahren existieren ebenfalls nicht.

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Grinewski Leonid Geschäftsführer allein
Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Güntherstraße 7 60528 Frankfurt am Main

(2) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Agafonowa Elena Geschäftsführerin allein
Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Baustraße 11 60322 Frankfurt am Main

Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss wurde der Jahresabschluss im März 2012 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wurde Entlastung erteilt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Handelsregister Dokumente

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