Seibold & Partner Systemhaus GmbH

Möhringer Landstraße 36, 70563 Stuttgart, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 16123
Eingetragen
21.10.1993
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieBeteiligungsgesellschaftenErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Alle Arten von Tätigkeiten auf dem Gebiet vom Verkauf von EDV-Anlagen, Peripherie, Software-, Beratung-, Training-, Service und Supportleistungen und ferner alle damit zusammenhängenden und den Gesellschaftszweck fördernden Geschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Michael Ogonowski
seit 9.1.2024
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Sindelfingen
25.000 DM
50.00%
Stuttgart
25.000 DM
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Seibold & Partner Systemhaus GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 152.694,61 660.442,44
I. Sachanlagen 67.887,00 98.255,78
II. Finanzanlagen 84.807,61 562.186,66
B. Umlaufvermögen 407.112,70 339.482,07
I. Vorräte 70.337,00 85.600,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 98.684,53 84.186,37
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr -1.552,92 -1.552,92
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 238.091,17 169.695,70
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.584,50 1.220,48
Aktiva 561.391,81 1.001.144,99

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 142.556,94 630.821,26
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 105.256,67 582.265,51
III. Jahresüberschuss 11.735,68 22.991,16
B. Rückstellungen 278.631,00 255.628,34
C. Verbindlichkeiten 140.203,87 114.695,39
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 140.203,87 114.695,39
Passiva 561.391,81 1.001.144,99

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungs-vorschriften des Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit nicht nach § 246 (2) S. 2 HGB vorgeschrieben.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unter­nehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschluss-stichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Auf-wendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungs­kosten, abzüglich planmäßiger Abschreibungen über die voraussichtliche Nutzungsdauer, bewertet.

Selbständig nutzbare, abnutzbare, bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, mit einem Wert über EUR 250,00 und bis EUR 800,00, wurden in das Anlagenverzeichnis als GWG aufgenommen und die Anschaffungskosten in voller Höhe als Betriebsausgaben geltend gemacht.

Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens
über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Her­stellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag ange­setzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

Für die Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der vereinfachten Berechnungsbasis gemäß § 104 BewG durchgeführt.

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben § 264 (1a) HGB

Firma: Seibold & Partner Systemhaus GmbH, HRB 16 123, Amtsgericht Stuttgart

Angaben zu beschäftigten Arbeitnehmern 

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 6 Arbeitnehmer.

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Helmut Lang und André Amen


sonstige Berichtsbestandteile


Stuttgart 13.05.2024, gez. Helmut Lang und André Amen


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.05.2024 festgestellt.

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