Confiserie Adams GmbHLiquidiert

40667 Meerbusch, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Neuss HRB 10269
Eingetragen
24.4.2002
Branche
Großhandel mit Zucker, Süßwaren und BackwarenGroßhandel mit GetränkenEinzelhandel mit Getränken
Gegenstand
Handel mit Süßigkeiten und alkoholischen Getränken.

Historie

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Management

NameRolle
Karl Adams
seit 24.4.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Confiserie Adams GmbH

Meerbusch

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 19.892,01 28.846,51
I. Sachanlagen 19.892,01 28.846,51
B. Umlaufvermögen 25.937,50 17.480,71
I. Vorräte 8.644,79 9.470,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 0,00 1.522,25
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 17.292,71 6.488,46
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.026,61 961,29
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 1.561,01
Bilanzsumme, Summe Aktiva 46.856,12 48.849,52

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 13.303,13 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 26.561,01 23.022,81
III. Jahresüberschuss 14.864,14 -3.538,20
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 1.561,01
B. Rückstellungen 6.000,00 4.000,00
C. Verbindlichkeiten 27.552,99 44.849,52
Bilanzsumme, Summe Passiva 46.856,12 48.849,52

Anhang



I. Allgemeine Erläuterungen



Der Jahresabschluss zum 31.12.2007 der Firma Confiserie Adams GmbH, Meerbusch, ist nach den Vorschriften der §§ 242 - 256 und der §§ 264 ff HGB aufgestellt, wobei auf die Erstellung eines Lageberichts nach § 264 Abs. 1 HGB zulässigerweise verzichtet wurde.

Die Gesellschaft ist nach den Größenklassen des § 267 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft. Für das Jahr 2007 kann somit für Zwecke der Offenlegung § 325 HGB von der Erleichterung für kleine Kapitalgesellschaften gem. § 326 HGB Gebrauch gemacht werden.

Das Wirtschaftsjahr umfasst den Zeitraum 01.01.2007 bis 31.12.2007.

Die Wertansätze sind aus der Bilanz zum 31.12.2006 als Vortrag übernommen. Aufbau und Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen dem Vorjahr. Aufbauend auf der Vorjahresbilanz wurde der Jahresabschluss ordnungsgemäß aus der Buchführung und den weiteren Unterlagen abgeleitet.
Die Ansatz-, Ausweis- und Bewertungsmethoden entsprechen handelsrechtlichen Vorschriften. Der in § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB kodifizierte Stetigkeitsgrundsatz wurde beachtet.

Einzelheiten der Bewertung sind im Anhang erläutert. Der Anhang ist unter Berücksichtigung der größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 288 HGB aufgestellt.


 
II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Wertansätze zum 31.12.2007 entsprechen den handelsrechtlichen Vorschriften.

Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gemäß § 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB, die Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben, liegen nicht vor.


Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Bei Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen kam die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung.

Außerplanmäßige Abschreibungen wurden nicht vorgenommen. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer wurde auf die Werte der AfA-Tabellen und auf die betrieblichen Erfahrungen abgestellt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden gem. § 6 (2) EStG im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Aus Vereinfachungsgründen wird im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt. 
 
Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet.

Guthaben bei Kreditinstituten  und der Kassenbestand wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Der Bestand an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen ist von der Gesellschaft mengen- und wertmäßig nach dem Stichtagsprinzip aufgezeichnet worden.  Die Bewertungsstetigkeit wurde beibehalten. Dem Niederstwertprinzip wurde Rechnung getragen.

Bei den Gegenständen des Umlaufvermögens wurde dem Niederstwertprinzip Rechnung getragen.

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte zum Nennwert. Im Hinblick auf das latente Ausfallrisiko wurde eine Pauschalwertberichtigung gebildet.

Die Rückstellungen sind so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung tragen.

Die Verbindlichkeiten sind zu Rückzahlungsbeträgen angesetzt und haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.  


Geschäftsführung
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens  durch Herrn Karl Adams geführt.

 

  

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