Haus Lindenhof Service GmbH
Lindenhofstraße 127, 73529 Schwäbisch Gmünd, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Silke Burkhardt seit 15.4.2025 | Prokura |
Matthias Quick seit 4.12.2023 | Geschäftsführer |
Stefan Krieg seit 7.2.2018 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
STIFTUNG HAUS LINDENHOF | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Haus Lindenhof Service GmbHSchwäbisch GmündJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Gemäß § 326 HGB i. V. m. § 266 Abs. 1 HGB verkürzte Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Der vorliegende Jahresabschluss wurde in der Gesellschafterversammlung vom 11. Juli 2024 festgestellt. Offenzulegender Anhang für das Geschäftsjahr 2023A. Rechnungslegungsgrundsätze Bei der Bilanzierung und Bewertung sind im Jahresabschluss der Haus Lindenhof Service GmbH, Schwäbisch Gmünd (Amtsgericht Ulm, HRB 726060) freiwillig grundsätzlich die Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften angewandt worden. Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen. Den Verhältnissen der Gesellschaft wurde durch Anpassung der Gliederung mit Postenbezeichnung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Rechnung getragen. In die Bilanz wurde unter Passiva B. der Posten "Sonderposten aus Investitionszuschüssen" aufgenommen. Dieser enthält Zuschüsse für Investitionen im Anlagevermögen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde um den Posten "Erträge aus der Auflösung von Sonderposten aus Investitionszuschüssen" ergänzt, um einen sachgerechten Einblick in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft zu ermöglichen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Der Anhang ist unter teilweiser Berücksichtigung der größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt. Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen hierbei zwischen drei und 13 Jahren. Die Bewertung der Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten oder niedrigeren beizulegenden Werten. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände und Rechnungsabgrenzungsposten werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden, soweit erforderlich, bei der Bewertung berücksichtigt. Die Wertpapiere des Umlaufvermögens werden zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden zu Nennwerten angesetzt. Für zweckentsprechend verwendete Investitionszuschüsse wurden Sonderposten aus Investitionszuschüssen gebildet. Die Sonderposten werden über die entsprechende Nutzungsdauer der jeweils geförderten Anlagegüter aufgelöst. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsverpflichtungen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Heubeck-Richttafeln 2018 G) nach der Projected Unit Credit Methode ermittelt. Bei der Festlegung des laufzeitkongruenten Rechnungszinssatzes wird in Anwendung des Wahlrechts nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB der von der Deutsche Bundesbank ermittelte und veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der letzten zehn Jahre verwendet, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich zum 31. Dezember 2023 im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre eine Verminderung der Rückstellungen für Pensionen in Höhe von EUR 991,00 (Unterschiedsbetrag). Der Rechnungszinszinssatz basiert entsprechend § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB auf dem von der Deutsche Bundesbank ermittelten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre und beträgt zum Abschlussstichtag 1,82% (i.V. 1,78%). Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. B. Erläuterungen zur Bilanz 1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen in Höhe von EUR 54.887,38 (i. V. EUR 44.349,27) Forderungen gegen die Alleingesellschafterin und enthalten in voller Höhe Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Restlaufzeit der Forderungen beträgt wie im Vorjahr vollständig bis zu einem Jahr. 2. Eigenkapital Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ergibt sich zum Bilanzstichtag ein Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR 991,00 Dieser ist nach § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB ausschüttungsgesperrt. Aus dem Bilanzgewinn stehen somit für Ausschüttungszwecke nur EUR 1.400.422,03 zur Verfügung. 3. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen in Höhe von EUR 158.673,51 (i. V. EUR 39.978,35) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und in Höhe von EUR 20.132,89 (i. V. EUR 31.535,04) Umsatzsteuerverbindlichkeiten. Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten beträgt wie im Vorjahr vollständig bis zu einem Jahr. Die sonstigen Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
C. Sonstige Angaben 1. Haftungsverhältnisse Die Gesellschaft haftet als Organgesellschaft nach § 73 AO für die Umsatzsteuer des Organträgers. Das Risiko der Inanspruchnahme wird als gering eingestuft, da es derzeit keine Anzeichen dafür gibt, dass der Organträger seinen Verpflichtungen nicht nachkommen wird. 2. Personal Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer bei der Gesellschaft beträgt 235 Personen, davon 14 Vollzeitkräfte und 221 Teilzeitkräfte. 3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von TEUR 73. 4. Organ der Gesellschaft Geschäftsführer sind bzw. waren:
5. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 239.066,16 auf neue Rechnung vorzutragen.
Schwäbisch Gmünd, 10. Juli 2024 Haus Lindenhof Service GmbH Geschäftsführung Stefan Krieg Matthias Quick |
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