Helga Enders
GmbH
Osterburken
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.03.2014 bis zum 28.02.2015
Bilanz
Aktiva
|
|
28.2.2015
EUR |
28.2.2014
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
800,00 |
898,00 |
| I.
Sachanlagen |
800,00 |
898,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
44.569,95 |
30.197,46 |
| I.
Vorräte |
22.156,72 |
19.818,40 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
1.152,61 |
10.251,06 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
21.260,62 |
128,00 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
1.419,16 |
1.325,70 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
22.921,59 |
42.992,30 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
69.710,70 |
75.413,46 |
Passiva
|
|
28.2.2015
EUR |
28.2.2014
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,60 |
25.564,60 |
| II.
Bilanzverlust |
48.486,19 |
68.556,90 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
22.921,59 |
42.992,30 |
| B.
Rückstellungen |
5.146,00 |
4.746,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
64.564,70 |
70.667,46 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
69.710,70 |
75.413,46 |
Anhang
1.
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Enders GmbH wurde auf der
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Angaben, die wahlweise in der
Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind
insgesamt im Anhang aufgeführt. Nach den in § 267
HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft
eine kleine Kapitalgesellschaft.
2.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
2.1
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen
Bestimmungen. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Abweichungen der
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Verhältnis zum
Vorjahr liegen nicht vor. Über die angewandten Methoden
berichten wir wie folgt:
2.2
Anlagevermögen
Das Sachanlagevermögen wurde mit den
Anschaffungskosten bewertet und, soweit abnutzbar, unter
Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer
planmäßig abgeschrieben.
2.3
Umlaufvermögen
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt.
Die unfertigen Leistungen und Erzeugnisse betreffen
ausgeführte, mit den Auftraggebern noch nicht
abgerechnete Leistungen. Die Bilanzansätze entsprechen
den Herstellkosten, in welche alle
aktivierungspflichtigen Bestandteile wie Löhne,
Gehälter, Material, Fremdleistungen sowie
auftragsbezogene Betriebs- und Verwaltungskosten einbezogen
sind.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände, Kassenbestand sowie Guthaben
bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Für
das allgemeine Kreditrisiko besteht eine
Pauschalwertberichtigung, welche mit 1% des
umsatzsteuerbereinigten, nicht einzelwertberichtigten
Forderungsbestandes ermittelt ist. Mit dieser
Pauschalwertberichtigung werden auch Skontoabzüge,
Nachlässe und Rechnungsabstriche berücksichtigt.
Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller
erkennbaren Risiken bewertet.
2.4
Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle
weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden
alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
2.5
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt. Angaben zu den Restlaufzeiten sind unter Ziff. 3.4
dargestellt.
3.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz
3.1
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Alle Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände haben alle eine Restlaufzeit
von weniger als einem Jahr.
3.2
Eigenkapital
Das zum Nennwert gezeichnete Kapital (Stammkapital) ist
in voller Höhe eingezahlt. Darüber hinaus
enthält das Eigenkapital thesaurierende Ergebnisanteile
(Gewinnvortrag) sowie das Ergebnis des laufenden
Geschäftsjahres.
3.3
Rückstellungen
Die Vorjahresrückstellungen wurden
bestimmungsgemäß verbraucht bzw., soweit die
zugrundeliegenden Verpflichtungen fortbestehen, beibehalten
und gegebenenfalls an die Erfordernisse zum
Geschäftsjahresende angepasst. Freie Spitzen wurden zu
Gunsten des Ertrags aufgelöst; außerdem wurden
Rückstellungen aufgelöst, wenn die Gründe
entfallen sind.
Im Posten sonstige Rückstellungen sind Kosten
für Abschlussarbeiten und Aufbewahrung enthalten.
3.4
Aufgliederung der Verbindlichkeiten und
Sicherungsrechte
Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von
weniger als einem Jahr. Hierin enthalten sind:
| - Verbindlichkeiten
Laufzeit < 1 Jahr |
Euro 52.140,06 |
| - Verbindlichkeiten
Geschäftsführer |
Euro 3.266,00 |
| - Verbindlichkeiten aus
Steuern Euro |
1.299,02 |
Ein Teil der Verbindlichkeiten ist gesichert durch:
| - Eigentumsvorbehalte der
Lieferanten |
Euro 5.507,71 |
3.5
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt den
Gesellschaftern zur Beschlussfassung vor, das Jahresergebnis
auf neue Rechnung vorzutragen.
3.6
Angaben zu nahestehenden Unternehmen
Ohne dass eine direkte Beteiligung gegeben ist,
unterhält die Gesellschaft zur Firma Schwinn &
Müller GdbR sehr enge Geschäftsverbindungen. An
dieser Gesellschaft sind dieselben Gesellschafter beteiligt.
Die Forderungen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber diesen
Firmen stellen sich am Bilanzstichtag wie folgt dar:
Forderungen:
in der Position Forderungen sind solche gegenüber
- Schwinn & Müller GdbR von
Euro 229,45
enthalten
Verbindlichkeiten:
in der Position Verbindlichkeiten sind enthalten:
- Schwinn & Müller GdbR Euro 6.916,93
3.7
Sonstige Feststellungen
Die Gesellschaft weist zum 28.02.2014 einen nicht durch
Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von Euro 42.992,30
aus.
Zum Bilanzstichtag lag für Verbindlichkeiten in
Höhe von Euro 42.279,26 eine
Rangrücktrittsvereinbarung vor.
4.
Sonstige Pflichtangaben
4.1
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Herrn Eberhard Schwinn, Papiermacher
Herrn Rolf Müller, Techniker
Die Geschäftsführer sind von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Osterburken, den 27. Juli 2015
Eberhard
Schwinn Rolf
Müller
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.07.2015 festgestellt.
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