Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 28059
Vorher
ENLOC Energie Loesungen Contracting GmbHEnloc GmbH
Eingetragen
4.9.2009
Branche
Wärme- und KältehandelTätigkeiten von Strom- und Erdgasmaklerinnen und -maklernSpeichern von Gas zu Versorgungszwecken
Gegenstand
Erfassung und Abrechnung von sämtlichen Energie- und Betriebskosten, Lieferung von Energieträgern, wie z.B. Strom und Gas, sowie von Produkten und Dienstleistungen im Energiebereich, BPO-Services, also die Übernahme verschiedener Geschäftsprozesse für andere Unternehmen insbesondere aus der Wasser- und Energiebranche, Prozessdienstleistungen sowie Management- und Prozessberatung, Schulungen, Projektmanagement, Supportund Servicemanagement, Servicedienstleistungen für die (Wasser-) und Energiewirtschaft.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Alexandra Maulhardt
seit 12.1.2026
Geschäftsführer
Tobias Schneider
seit 12.1.2026
Prokura
Franz Athenstaedt
seit 21.2.2024
Geschäftsführer
Benjamin Paul Klemm
seit 10.12.2015
Prokura
Ilin Zlatkow Dobrew
seit 10.7.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Enloc AG
Germany
50.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Enloc Energy GmbH

Dresden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Amtsgericht Dresden, HRB 28059

Verkürzte Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 30,00 33.405,00
II. Sachanlagen 413.834,00 463.542,00
III. Finanzanlagen 1.737.264,04 1.403.095,05
2.151.128,04 1.900.042,05
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.780.124,22 6.367.141,79
II. Wertpapiere 0,00 5.000,00
III. Guthaben bei Kreditinstituten 2.453.722,63 1.435.616,86
11.233.846,85 7.807.758,65
C. Rechnungsabgrenzungsposten 15.050,39 12.235,50
13.400.025,28 9.720.036,20

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Bilanzgewinn 2.561.299,16 2.546.962,10
2.611.299,16 2.596.962,10
B. Rückstellungen 2.399.936,00 1.905.127,00
C. Verbindlichkeiten 8.381.218,64 5.217.947,10
D. Rechnungsabgrenzungsposten 7.571,48 0,00
13.400.025,28 9.720.036,20

Verkürzte Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

2023 2022
EUR EUR EUR
1. Rohergebnis 5.742.806,09 6.629.229,53
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 1.370.638,17 1.431.736,64
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 258.907,99 287.753,71
- davon für Altersversorgung ( 24.253,23) (23.249,10 )
1.629.546,16 1.719.490,35
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 130.432,61 120.683,66
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.571.061,52 1.144.918,71
5. Erträge aus Beteiligungen 40.000,00 160.217,34
- davon aus verbundenen Unternehmen ( 40.000,00 ) ( 160.217,34 )
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 61.633,97 34.495,91
- davon aus der Abzinsung von Rückstellungen ( 22.287,93 ) ( 16.564,91 )
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 21.862,07 46.848,24
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 777.064,64 1.174.992,67
9. Ergebnis nach Steuern 1.714.473,06 2.617.009,15
10. Sonstige Steuern 136,00 48,00
11. Jahresüberschuss 1.714.337,06 2.616.961,15

Verkürzter Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Enloc Energy GmbH wurde nach den handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften und nach dem GmbH-Gesetz aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde unverändert zum Vorjahr das Gesamtkostenverfahren gewählt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Bewertung Rechnung.

Die Immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen 250,00 € und 1.000,00 € wird ein Sammelposten gebildet, der gleichmäßig über 5 Jahre abgeschrieben wird.

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bilanziert. Aufgrund des Anlagehorizontes wurden Darlehensforderungen in Höhe von 227,9 T€ aus dem Umlaufvermögen ohne Berührung der Gewinn- und Verlustrechnung in das Anlagevermögen umgegliedert. Bei Wertpapieren des Anlagevermögens wurden stichtagsbedingte Wertminderungen als vorübergehend eingeschätzt.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden Wertberichtigungen abgesetzt.

Die Wertpapiere sind zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nominalwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen sind so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen ausreichend Rechnung tragen. Die Bewertung erfolgt mit dem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag.

Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

III. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens des Geschäftsjahres 2023 wird im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.

Bei Wertpapieren des Anlagevermögens liegen bei einzelnen Wertpapieren die Buchwerte über den beizulegenden Zeitwerten. Nachfolgend sind diese nach wertpapiergruppen dargestellt.

Buchwerte 31.12.2023 beizulegende Zeitwerte 31.12.2023
T€ T€
Aktien 262,9 210,1
Investmentfonds 29,8 25,1
Anleihen 9,9 9,7
302,6 244,9

Auf außerplanmäßige Abschreibungen auf die beizulegenden Zeitwerte wurde verzichtet, da aufgrund der Wertschwankungen der betreffenden Wertpapiere davon ausgegangen wird, dass die Wertminderungen nur vorrübergehend sind.

Die Forderungen sowie sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände betreffen in Höhe von 905,3 T€ (Vorjahr: 628,1 T€) Forderungen gegen verbundene Unternehmen. Diese Forderungen enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 905,3 T€ (Vorjahr: 404,6 T€) und Darlehensforderungen in Höhe von 0,0 T€ (Vorjahr: 223,5 T€).

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 4,0 T€ (Vorjahr: 16,7 T€) enthalten.

Der Bilanzgewinn ergibt sich wie folgt:

31.12.2023
Jahresüberschuss 1.714.337,06
Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 2.546.962,10
Ausschüttungen -1.700.000,00
2.561.299,16

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.

Die Verbindlichkeiten beinhalten in Höhe von 268,2 T€ (Vorjahr: 0,0 T€) Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und in Höhe von 294,2 T€ (Vorjahr: 64,3 T€) Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen, die ausschließlich Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betreffen.

IV. Sonstige Angaben

Name, Sitz Höhe der Beteiligung 31.12.2023 Gezeichnetes Kapital 31.12.2023 Eigen-Kapital 31.12.2023 Jahresergebnis 2023
% T€ T€ T€
1. Enloc Port GmbH, Dresden 51,0 25,0 186,0 94,5
2. Enloc Connect GmbH, Dresden 51,0 25,0 145,5 120,5
3. Enloc Construct GmbH, Dresden 51,0 25,0 252,2 106,9
4. Enloc Squad GmbH, Dresden 100,0 25,0 64,5 38,3
5. Enloc Bulgaria EOOD, Bulgarien 100,0 15,3 29,7 10,7

Für ein Bankdarlehen der Enloc Construct GmbH (Stand 31. Dezember 2023: 475,0 T€) hat die Gesellschaft eine Bürgschaft erklärt.

Aus abgeschlossenen Energiebestellungen resultieren Abnahmeverpflichtungen in folgender Höhe:

2024 2025 2026
T€ T€ T€
8.323,03 6.955,10 1.754,07

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen in betriebsgewöhnlichem Umfang.

Die Gesellschaft beschäftigt im Geschäftsjahr 2023 einschließlich Geschäftsführung im Durchschnitt 27 Mitarbeiter, davon 12 weiblich und 15 männlich.

Zum Geschäftsführer sind, bestellt:

• Herr Ilin Dobrew, Dresden (CEO)
• Herr Franz Athenstaedt (seit 7. Februar 2024) (CSO)

Die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterlassen.

Der Aufsichtsrat bestand im Geschäftsjahr 2023 aus folgenden Mitgliedern:

Herr Rainer Seifert Verbandsdirektor vdw Sachsen, Vorsitzender
Herr Dr. Thomas Kratz Steuerberater, Stellvertreter
Herr Prof. Dr. Sören Dressler Hochschulprofessor

Der Aufsichtsrat hat im Geschäftsjahr 2023 Vergütungen in Höhe von 16,0 T€ erhalten.

Zum 31. Dezember 2023 wurden die Aufsichtsratsmitglieder abberufen ferner wurde mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 7. Februar 2024 der Gesellschaftsvertrag dahingehend geändert, dass kein Aufsichtsrat mehr besteht.

V. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen, den Bilanzgewinn in Höhe von 2.561.299,16 € auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Dresden, 21. Juni 2024

Ilin Dobrew, Geschäftsführer

Franz Athenstaedt, Geschäftsführer

Anlagenspiegel

Anschaffungs-/Herstellungskosten
Stand 01.01.2023 Zugänge Abgänge Umbuchungen/ Umgliederungen Stand 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 214.200,50 0,00 0,00 0,00 214.200,50
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 561.034,34 0,00 0,00 0,00 561.034,34
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 321.755,95 47.349,61 116.826,47 0,00 252.279,09
882.790,29 47.349,61 116.826,47 0,00 813.313,43
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 90.500,00 0,00 12.250,00 0,00 78.250,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 728.405,70 150.000,00 48.767,78 227.927,19 1.057.565,11
3. Genossenschaftsanteile 5.000,00 0,00 0,00 0,00 5.000,00
4. Wertpapiere des Anlagevermögens 409.189,35 197.338,32 10.078,74 0,00 596.448,93
5. Sonstige Ausleihungen 170.000,00 0,00 170.000,00 0,00 0,00
1.403.095,05 347.338,32 241.096,52 227.927,19 1.737.264,04
2.500.085,84 394.687,93 357.922,99 227.927,19 2.764.777,97
Abschreibungen
Stand 01.01.2023 Zugänge planmäßig Abgänge Stand 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 180.795,50 33.375,00 0,00 214.170,50
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 262.217,34 47.868,00 0,00 310.085,34
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 157.030,95 49.189,61 116.826,47 89.394,09
419.248,29 97.057,61 116.826,47 399.479,43
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00
4. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0,00
5. Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
600.043,79 130.432,61 116.826,47 613.649,93
Buchwerte
Stand 31.12.2023 Stand 31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 30,00 33.405,00
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 250.949,00 298.817,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 162.885,00 164.725,00
413.834,00 463.542,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 78.250,00 90.500,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 1.057.565,11 728.405,70
3. Genossenschaftsanteile 5.000,00 5.000,00
4. Wertpapiere des Anlagevermögens 596.448,93 409.189,35
5. Sonstige Ausleihungen 0,00 170.000,00
1.737.264,04 1.403.095,05
2.151.128,04 1.900.042,05

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

I. Grundlagen des Unternehmens - Geschäftsmodell

Die Enloc Energy GmbH (kurz: Enloc) ist ein mittelständisches Unternehmen der Energiewirtschaft mit Sitz in Dresden. Das Produktportfolio der Enloc einschließlich ihrer Tochterunternehmen umfasst die Vorbereitung und Durchführung von Energiesparmaßnahmen in Gebäuden, Energiespar-Contracting, die Lieferung und Herstellung von Wärme und Warmwasser, die Installation von technischen Anlagen zur Erneuerung und Erweiterung an der technischen Gebäudeausrüstung bzw. an baulichen Anlagen und sowie auch die Umsetzung von allen damit verbundenen Leistungen tätig. Dieses Leistungsspektrum beinhaltet die Abrechnung von Energiekosten (betriebskostenumlagefähig und -nichtumlagefähig). Ferner liefern wir Energieträger, wie z. B. Strom und Gas und stellen Produkte und Dienstleistungen im Energiebereich für unsere Kunden bereit.

Unser Markt umfasst im Wesentlichen Deutschland, wobei wir sowohl mit gewerblichen Kunden wie Stadtwerken, Wohnungsgesellschaften und institutionellen Immobilieninvestoren zusammenarbeiten.

II. Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die Auswirkungen der wirtschaftlichen Verwerfungen infolge des andauernden Ukraine-Krieges und der allgemeinen Inflation haben das Wirtschaftswachstum 2023 in Deutschland negativ beeinflusst. Nach ersten Berechnungen des statistischen Bundesamtes sank das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt um 0,3 %. Die Inflation (Verbraucherpreise) lag mit 5,9 % zwar unter dem Vorjahreswert von 7,9 %, verbleibt jedoch auf hohem Niveau. Staatliche Entlastungsmaßnahmen milderten die Auswirkungen der Verteuerung von Energieprodukten für die Verbraucher in 2023 teilweise ab. Laut statistischem Bundesamt verteuerten sich Energieprodukte für die Endverbraucher im Jahr 2023 um durchschnittlich 5,3 %.

Die Branche Energiewirtschaft hat sich im Jahr 2023 turbulent entwickelt. 2023 verzeichnete der Primär-Energieverbrauch ein Rekordtief, welches insbesondere durch die schwache Konjunktur und das Sparverhalten der Verbraucher infolge hoher Energiepreise zurückzuführen war. Gleichzeitig wurde 2023 erstmals in fast allen Monaten mehr Energie aus erneuerbaren Energien in das Netz eingespeist als aus konventionellen Energieträgern.

Geschäftsverlauf

Die Enloc ist rückblickend betrachtet sehr gut vorbereitet in das Jahr 2023 gestartet. Mit dem bereits vorab gesicherten Energieeinkauf waren wir vertraglich jederzeit in der Lage zu liefern. Durch den Preisindex "Grundversorger" konnten wir bei einem stabilen Einkaufspreis unseren Verkaufspreis regelmäßig anpassen und so unsere Marge sichern. So konnte in 2023 ein stabiles Liefergeschäft erreicht werden, dass uns den Rücken für das Onboarding unseres neuen nunmehr größten BPO-Kunden (> 70.000 Zählpunkte in Belieferung) freihalten konnte. Das Jahr war ab Q2/2023 zu großen Teilen vom Onboarding und dem Betrieb dieses Kunden geprägt. Der Vertrag mit einem kleineren Kunden (< 5.000 Zählpunkte in Belieferung) wurde zum Ende des Jahres beendet.

Insgesamt konnte der Umsatz 2023 wesentlich gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden, wobei sich neben Preisanstiegen auch eine Ausweitung des Absatzes auswirkte. Infolge der gleichzeitig erheblich gestiegenen Beschaffungspreise ist der Jahresüberschuss mit 1.714,3 T€ unter Vorjahresniveau (2.617,0 T€), jedoch weiterhin deutlich positiv. Damit haben wir unser gesetztes Ziel für 2023 erreicht.

Lage des Unternehmens

Die Bilanzsumme ist gegenüber dem Vorjahr 3.680,0 T€ auf 13.400,0 T€ gestiegen. Dabei ist das Bilanzbild von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (nach Abzug der hierfür erhaltenen Anzahlungen) mit 7.396,6 T€ bzw. 55,2 % der Bilanzsumme geprägt. Die Eigenkapitalquote beträgt zum Stichtag 31. Dezember 2023 19,5 %.

Im Geschäftsjahr 2023 hat die Enloc einen Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit von 2.296,6 T€ erwirtschaftet. Wir konnten unseren Zahlungsverpflichtungen jederzeit pünktlich nachkommen. Insgesamt verfügt die Enloc zum 31. Dezember 2023 über liquide Mittel in Höhe von 2.453,7 T€.

Die Umsatzerlöse sind gegenüber dem Vorjahr um 9.891,8 T€ bzw. 55,3 % auf 27.788,3 T€ gestiegen. Die Erhöhung erstreckt sich dabei auf eine Vielzahl von Leistungen wie z. B. Strom- und Gaslieferungen (sowohl SLP als auch RLM) ebenso wie Dienstleistungen. Infolge der wesentlichen Preissteigerungen im Jahr 2023 sind die Aufwendungen, insbesondere für den Bezug von Strom und Gas, im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen (Strom: +112 %; Gas: +68 %). Für 2023 haben wir einen Jahresüberschuss von 1.714,3 T€ erzielen können, welcher insbesondere aufgrund der Kostensteigerung unter Vorjahresniveau (2.617,0 T€) ausgefallen ist.

III. Prognosebericht

Für das Jahr 2024 planen wir primär die Sicherstellung unseres operativen Betriebs vor dem Hintergrund der Betreuung von aktuell knapp 100.000 Zählpunkten. Die Enloc wird als Teil der Enloc Gruppe in eine neue organisatorische Struktur überführt. Das Mitarbeiterwachstum soll eine Stärke von 85 Personen in der Gruppe erreichen.

Vor dem Hintergrund planen wir einen Umsatzrückgang mit dem Ziel, den Gewinn inkl. der Aufwände für die neuen Mitarbeiter auf Vorjahresniveau zu halten. Ermöglichen soll dies der Bereich der BPO-Dienstleistungen, in dem der Umsatz aus Dienstleistungen eine höhere Marge liefert als das reine Handelsgeschäft.

IV. Chancen- und Risikobericht

Das Kernrisiko für die Energiewirtschaft liegt in der volatilen und schwer prognostizierbaren Entwicklung der Beschaffungspreise für Strom und Gas. Zwar hat die Bundesregierungen in der Vergangenheit Maßnahmen ergriffen, die Folgen der Energiepreissteigerungen für die Endkunden abzumildern, dennoch haben sich in der Vergangenheit bereits deutliche Effekte im Verbrauchsverhalten und bei der Konjunktur gezeigt. Die Auswirkungen dieser Entwicklungen für die Enloc sind - neben dem Verbrauchsverhalten der Kunden und der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung - auch davon abhängig, wie schnell und in welchem Umfang auftretende Preissteigerungen an die Kunden weitergegeben werden können.

Diese Risiken bringen jedoch auch die Chance mit sich, unseren Kunden ein auf aktuellen Herausforderungen zugeschnittenes Leistungsportfolio anzubieten und uns so gegenüber der Konkurrenz durchzusetzen.

Der branchenübergreifende Fachkräftemangel betrifft auch die Energiewirtschaft. Es ist zunehmend schwer, im Rahmen des Wachstums der Enloc neue Fachkräfte zu gewinnen und bestehende Fachkräfte zu vertretbaren Kosten zu halten. Durch die umfassende Digitalisierung unserer Arbeitsabläufe, welche ortunabhängiges Arbeiten ermöglichen, wie auch durch die im Übrigen attraktiven Angebote für bestehende und neue Mitarbeiter, sehen wir uns jedoch gut vorbreitet, die Herausforderungen des Fachkräftemangels zu meistern.

Ferner sind die zukünftigen Auswirkungen des Ukraine-Krieges sowie anderer weltweiter Krisen und Konflikte auf den Energiemarkt schwer abzuschätzen. Ebenso sind die Folgen der anstehenden Wahlen sowohl in Deutschland als auch in Europa sowie in den USA auf die Energiepolitik unklar. Mit unseren agilen Geschäftsprozessen sind wir bereit, kurzfristig auf Änderungen im Markt und der Politik zu reagieren, die Auswirkungen auf die Enloc zu beherrschen und sich ergebende Chancen schnell für unsere Geschäftsentwicklung zu nutzen.

V. Gesamtaussage

Die Enloc hat sich 2023 insgesamt sehr positiv entwickelt. Wir konnten den Umsatz gegen- über dem Vorjahr steigern. Letztendlich haben wir einen Jahresüberschuss von rund 1,7 Mio. € erzielen können. Für 2024 sind wir optimistisch, die Entwicklung der Enloc weiter voranzutreiben und unsere Geschäftsbereiche gezielt auszubauen.

 

Dresden, 21. Juni 2024

Ilin Dobrew, Geschäftsführer

Franz Athenstaedt, Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk

Der vorstehende, zur Offenlegung bestimmte Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der Enloc Energy GmbH, Dresden, wurde in Anwendung des § 327 HGB verkürzt. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht hat die Schell & Block GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers an die Enloc Energy GmbH, Dresden

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Enloc Energy GmbH, Dresden, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Enloc Energy GmbH, Dresden, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von dem gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Dresden, 16. Juli 2024

Schell & Block GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Schell, Wirtschaftsprüfer

Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023

Die Gesellschafterversammlung vom 27. Juni 2024 hat den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 festgestellt. Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

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