Stammdaten

Register
Amtsgericht Mainz HRB 51668
Eingetragen
17.4.1991
Branche
Vermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und WerbeflächenTätigkeiten von WerbeagenturenManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Die Unterstützung und Beratung von Firmen aller Art bei Werbemaßnahmen in Bezug auf den Vertrieb von Produkten (Promotion), die Übernahme der Verwaltung und Verwertung von Lizenzen, die Vergabe von Lizenzen, die Entwicklung und der Vertrieb von Produkten aller Art und das Schalten von Werbemitteln.

Historie

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Management

NameRolle
Rolf Fritsch
seit 30.11.2022
Geschäftsführer
Rüdiger Markus Gries
seit 30.11.2022
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Rolf Fritsch
Lahnstraße 4, 65239 Hochheim am Main
42.500 DM
85.00%
H******* F******
7.500 DM
15.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

MESSAGE Management GmbH

Wiesbaden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 81.820,50 124.645,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 13.070,00 18.394,50
III. Finanzanlagen 68.750,00 106.250,00
B. Umlaufvermögen 84.770,76 126.514,04
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 64.411,11 105.876,45
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 18.026,55 30.707,30
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 20.359,65 20.637,59
C. Rechnungsabgrenzungsposten 115,70 0,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 35.309,49 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 202.016,45 251.159,04

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 0,00 10.218,89
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 15.345,70 16.923,27
III. Jahresfehlbetrag 45.528,38 -1.577,57
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 35.309,49 0,00
B. Rückstellungen 196.061,70 200.228,86
C. Verbindlichkeiten 5.954,75 40.711,29
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 5.954,75 9.688,61
Bilanzsumme, Summe Passiva 202.016,45 251.159,04

Anhang

 

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss und zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Allgemeines

Der Jahresabschluss der Message Management GmbH, Wiesbaden ("Gesellschaft") wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) in EUR erstellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt worden.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Die größenabhängigen Aufstellungserleichterungen und Schutzklauseln wurden teilweise in Anspruch genommen.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Sonderposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind, soweit dies gesetzlich nicht ausdrücklich gefordert wird, nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. In die Herstellungskosten der selbsterstellten Anlagen werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige Gemeinkosten und Abschreibungen einbezogen. Die Nutzungsdauer beträgt bei technischen Anlagen und Maschinen 3 bis 20 Jahre, bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 14 Jahre.

Für geringwertige Anlagegüter, die bis 31. Dezember 2009 angeschafft wurden, wendet die Gesellschaft die Regelungen des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG in der bis dahin geltenden Fassung an. Dementsprechend werden geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 150 im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben, wobei im Zugangsjahr auch der Abgang unterstellt wird. Für geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 150 und bis zu EUR 1.000 wird pro Jahr ein Sammelposten gebildet, der jährlich mit einem Fünftel abgeschrieben wird, wobei der Abgang nach Ablauf der fünf Jahre unterstellt wird.

Für geringwertige Anlagegüter, die nach dem 31. Dezember 2009 angeschafft wurden, wendet die Gesellschaft die Regelung des § 6 Abs. 2 EStG in der seither geltenden Fassung an. Dementsprechend werden geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 410 im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben, wobei im Zugangsjahr auch der Abgang unterstellt wird.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Forderungen werden zum Nennbetrag beziehungsweise zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

Zur Bewertung der Pensionsverpflichtungen wird auf die Ausführungen unter den Angaben zur Bilanz verwiesen.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostenänderungen angesetzt.

Die übrigen Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden zum Nennwert bzw. Erfüllungsbetrag bewertet.

II. Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

1. Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen ist ein Betrag von EUR 18.026,55 (Vorjahr EUR 30.707,30) enthalten, der eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr hat. Alle übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Als versicherungsmathematisches Berechnungsverfahren wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit-Methode) angewandt. Folgende Annahmen wurden der Berechnung zugrunde gelegt:

  31.12.2012
Zinssatz (gemäß Vereinfachungsregel § 253 Abs. 2 S. 2 HGB) 5,14 %
Erwartete Lohn- und Gehaltsteigerungen N.N
Erwartete Rentensteigerungen 1,5%
Zugrunde gelegte Sterbetafeln Heubeck 2005 G

Die Vermögensgegenstände wurden im Geschäftsjahr nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit den ihnen zugrunde liegenden Verpflichtungen verrechnet. Für den Ausweis in der Bilanz wurden folgende Verrechnungen vorgenommen:

  31.12.2012
Pensionsverpflichtungen zum Erfüllungsbetrag EUR 174.706,81
Deckungsvermögen zum beizulegenden Zeitwert 82.405,11
Bilanzausweis Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 92.301,70

Zum 31. Dezember 2012 ist ein Betrag von EUR 30.579,19 aus der Erstanwendung des BilMoG noch nicht in den Pensionsrückstellungen ausgewiesen.

Verbindlichkeiten

Von den sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 5.954,75 (Vorjahr EUR 40.711,29) bestehen EUR 0,00 (Vorjahr EUR 31.022,68) gegen Gesellschafter.

Verwendung des Jahresergebnisses

Der Geschäftsführer schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzverlust in Höhe von EUR EUR 60.874,08 auf neue Rechnung vorzutragen.

III. Sonstige Angaben

Namen der Mitglieder des Geschäftsführungsorgans

Als Geschäftsführer ist Herr Rolf Fritsch bestellt. Herr Fritsch hat Alleinvertretungsbefugnis und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Wiesbaden, den 03. Dezember 2013

Rolf Fritsch, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 03.12.2013 festgestellt.

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