SAWA Im- und Export Warenhandelsgesellschaft mbH

Berrenrather Straße 451, 50354 Hürth, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 57254
Eingetragen
8.1.1996
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzGroßhandel mit Holz, Baustoffen, Anstrichmitteln und Sanitärkeramik, ohne Spezialisierung auf eine der ProduktgruppenGroßhandel mit Sanitärkeramik
Gegenstand
der Handel mit Baumaterialien und Bauausrüstungen aller Art sowie der Imund Export von Waren aller Art, soweit keine behördlichen Erlaubnisse erforderlich sind oder gesetzliche Verbote bestehen. Gegenstand des Unternehmens ist ferner der Handel mit Elektrogeräten, Haushaltswaren, Geschenkartikeln, Floristik, Bekleidung und Accessoires.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Hürth
25.700 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

SAWA Im- und Export Warenhandelsgesellschaft mbH

Hürth

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 2.941,04
davon eingefordert 0,00 2.941,04
B. Umlaufvermögen 10.528,30 5.968,86
I. Vorräte 8.149,09 4.536,40
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.005,42 453,63
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.373,79 978,83
C. Rechnungsabgrenzungsposten 170,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 10.698,30 8.909,90

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 3.804,74 4.576,71
I. gezeichnetes Kapital 25.700,00 25.700,00
II. Verlustvortrag 21.123,29 20.917,95
III. Jahresfehlbetrag 771,97 205,34
B. Rückstellungen 1.000,00 760,00
C. Verbindlichkeiten 5.893,56 3.573,19
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 5.893,56 3.573,19
Bilanzsumme, Summe Passiva 10.698,30 8.909,90

Anhang zum 31. Dezember 2011

A. Allgemeine Angaben

1. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011 wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB in der Fassung durch das BilMoG aufgestellt.

Ergänzend wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages herangezogen.

2. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. von § 267 Abs. 1 HGB.

3. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Bilanzierung und Bewertung im Anlagevermögen

Die immateriellen Vermögenswerte sind mit den Anschaffungskosten vermindert um zeitanteilige lineare Abschreibungen ausgewiesen.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen ausgewiesen.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen linear entsprechend der Nutzungsdauer.

Anschaffungs- oder Herstellungskosten für im Jahr 2011 angeschaffte Wirtschaftsgüter mit einem Wert bis EUR 410,00 wurden in voller Höhe als Betriebskosten abgezogen.

Die Finanzanlagen werden zu den Anschaffungskosten bewertet.

2. Bilanzierung und Bewertung im Umlaufvermögen

Die Vorräte werden mit den Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren angesetzt.

Halbfertige und fertige Leistungen wurden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst) ermittelt ohne Einbeziehung von Fremdkapitalzinsen.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurde den erkennbaren Ausfallrisiken durch Einzelwertberichtigung bzw. Abschreibung Rechnung getragen.

Dem allgemeinen Ausfallrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde zusätzlich durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

3. Bilanzierung und Bewertung sonstiger Bilanzposten

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den allgemeinen Vorschriften gebildet.

Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen.

Als Abzinsungssatz wurden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Zinssätze gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung verwandt.

Verluste aus schwebenden Geschäften, Aufwendungen für innerhalb von drei Monaten nachzuholende Instandhaltung und Aufwendungen für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtungen waren am Bilanzstichtag nicht zu erwarten.

Rückstellungen für latente Steuern waren nicht zu bilden, da sich kein Überhang der passiven über die aktiven latenten Steuern ergeben hat.

Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag passiviert.

C. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

I. Bilanz

1. Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben sich aus dem der Bilanz beigefügten Anlagespiegel.

2. In den Positionen "Sonstige Vermögensgegenstände" und "Sonstige Verbindlichkeiten" sind keine Beträge größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

3. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden nicht.

II. Gewinn- und Verlustrechnung

1. Außerplanmäßige Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden nicht vorgenommen.

2. Erträge aus der Aktivierung selbstgeschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, der Aktivierung latenter Steuern und der Aktivierung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Zeitwert im Sinne des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurden nicht erzielt.

D. Sonstige Angaben

1. Mitglied der Geschäftsführung war in 2011:

Herr Rolf-Peter Schönwald

2. Forderungen an den Geschäftsführer aus Vorschüssen und Krediten bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

3. Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestanden nicht.

4. Es bestanden Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern wie folgt:

Darlehensverbindlichkeit in Höhe von EUR 2.650,00.

E. Ergebnisverwendung

Ergebnisverwendungsvorschlag: Der Jahresfehlbetrag wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Köln, den 4. Oktober 2013

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 2.650,00 EUR.

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 80,20 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 15.11.2012 festgestellt.

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