Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegburg HRB 3127
Vorher
Fredi Luderich GmbH
Eingetragen
3.7.1990
Branche
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfGroßhandel mit pharmazeutischen ErzeugnissenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von pharmazeutischen Erzeugnissen, medizinischen Artikeln, Krankenhaus-, Dental- und Altenpflegebedarf
Gegenstand
Entwicklung und Vertrieb von Krankenbedarfs und Hygieneartikeln sowie der damit in Zusammenhang stehende Imund Export.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Melanie Vukovic
seit 20.12.2005
Geschäftsführer
Alexander Radünz
seit 20.12.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
80.00%
20.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Melanie Vukovic
53804 Much
40000
80.00%
A******** R*****
10000
20.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

FRELU GmbH

Much

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020

Bilanz

Aktiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Anlagevermögen 20.475,50 8.562,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.591,50 2.933,50
II. Sachanlagen 17.884,00 5.629,00
B. Umlaufvermögen 357.490,37 307.545,66
I. Vorräte 242.081,37 238.862,16
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 68.415,98 68.219,36
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 16.305,83 20.382,30
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 46.993,02 464,14
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.866,02 6.123,47
D. Aktive latente Steuern 29.185,11 29.185,11
Bilanzsumme, Summe Aktiva 415.017,00 351.416,74

Passiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Eigenkapital 86.176,95 26.377,38
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 127.406,35 127.406,35
III. Bilanzverlust 66.793,99 126.593,56
davon Verlustvortrag 126.593,56 220.749,15
B. Rückstellungen 66.900,80 61.718,67
C. Verbindlichkeiten 248.012,74 249.373,01
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 136.563,50 138.257,24
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 111.449,24 111.115,77
D. Rechnungsabgrenzungsposten 2.538,66 2.977,40
E. Passive latente Steuern 11.387,85 10.970,28
Bilanzsumme, Summe Passiva 415.017,00 351.416,74

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31.Dezember 2020 der FRELU GmbH ist nach den für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Bilanzierungen- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden.

Von Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, ist Gebrauch gemacht worden.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen bei Gebäuden und beim beweglichen Sachanlagevermögen wurden nach der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, die sich grundsätzlich an den von der Finanzverwaltung veröffentlichen Abschreibungstabellen orientiert, grundsätzlichen linear vorgenommen. Die degressive Abschreibung wurde angewendet, wenn die Wahlmöglichkeit bestand und dies zu einer höheren Abschreibung führte.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Ab dem 1. Januar 2018 angeschaffte, geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG's) wurden in voller Höhe als Aufwand erfasst und abgeschrieben, sofern deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten für das einzelne Wirtschaftsgut EUR 800 nicht überstiegen haben. Die Auswirkungen aus der geänderten Bewertung der geringwertigen Wirtschaftsgüter sind unwesentlich.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren wurden diese angesetzt.

Das Umlaufvermögen wird in der Regel mit den Anschaffungskosten- und Herstellungskosten bewertet. Bei vorübergehender Wertminderung wird bei der Handelsbilanz und im Übrigen bei dauernder Wertminderung eine Abschreibung auf die tatsächlichen Wertverhältnisse vorgenommen. Bei einer erfolgten Wertaufholung wird eine Zuschreibung ausgewiesen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zum Nennwert unter Abzug einer Pauschalwertberichtigung auf die Nettoforderungen in Höhe von 0,85% zur Abdeckung des Ausfallrisikos, der Beitreibungskosten und zum Ausgleich von Zinsverlusten angesetzt.

Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Übrige Forderungen, Anzahlungen, sonstigen Vermögensgegenstände und liquiden Mittel wurden zu Nennwerten bilanziert. Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungen sind mit den fortgeführten Anschaffungskosten angesetzt, welche dem ertragssteuerlichen Aktivwert (geschäftsplanmäßiges Deckungskapital zzgl. Überschussbeteiligung) entsprechen.

Steuerrückstellungen für bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagte Steuern sind in der zu erwartenden Höhe gebildet worden.

Bei der handelsrechtlichen Ermittlung der Pensionsrückstellungen wurde die versicherungsmathematische Bewertungsmethode "projected unit credit method" angewandt. Grundlagen des Gutachtens sind die Richttafeln 2018G von Prof. Dr. Klaus Heubeck, bei einem Rechnungszins von 6,00% sowie einem Gehaltstrend von 0,00% und einem Rententrend von 0,00%. Aufgrund der geänderten Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich zum 1. Januar 2010 ein Zuführungsbetrag von EUR 61.147,00, der gem. Art. 67 Abs.1 S.1 EUHGB bis spätestens 31.12.2024 zu mindestens einem Fünfzehntel je Geschäftsjahr der Pensionsrückstellung zuzuführen ist. Im Geschäftsjahr wurde ein Teilbetrag von EUR 4.076,47 zugeführt. Die nicht in der Bilanz ausgewiesenen Rückstellungen für Pensionen betragen zum Bilanzstichtag EUR 16.305,83. Der nach der Vermögensverrechnung ausgewiesene Betrag ergibt sich nach Saldierung mit einer Rückdeckungsversicherung gem. § 246 Abs. 2 S. 2 HGB und beträgt EUR 57.450,80. Die Anschaffungskosten und der beizulegende Zeitwert des saldierten Vermögens betragen EUR 280.105,20, der Erfüllungsbetrag der verrechneten Pensionsrückstellung EUR 337.556,00.

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Abschluss- und Prüfungskosten, Aufbewahrungsverpflichtungen, und Gewährleistungen in angemessener Höhe gebildet.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Eine eventuelle Abzinsung von Verbindlichkeiten ist nur für die Steuerbilanz geprüft worden.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten bis zu einem Jahr ergeben sich aus der Bilanz. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sind in den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von EUR 0,00 enthalten. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Buchgrundschulden gesichert.

Angaben zu Grundlagen für eine Währungsumrechnung sind nicht zu machen.

Aufgrund der Abweichungen zur Steuerbilanz sind folgende aktive latente Steuern gebildet worden, die gemäß § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegen:
  
Körperschaftsteuer 2011  1.156,12 €
Solidaritätszuschlag 2011 63,59 €
Gewerbesteuer 2011 1.159,98 €
Körperschaftsteuer 2012  1.751,17 €
Solidaritätszuschlag 2012 96,31 €
Gewerbesteuer 2012 1.757,01 €
Körperschaftsteuer 2013  2.199,37 €
Solidaritätszuschlag 2013 120,97 €
Gewerbesteuer 2013 2.309,34 €
Körperschaftsteuer 2014           1.688,47 €
Solidaritätszuschlag 2014 92,87 €
Gewerbesteuer 2014 1.772,89 €
Körperschaftsteuer 2015 1.815,82 €
Solidaritätszuschlag 2015 99,87 €
Gewerbesteuer 2015 1.906.61 €
Körperschaftsteuer 2017 1.844,17 € 
Solidaritätszuschlag 2017 101,42 €
Gewerbesteuer 2017 1.936,37 €
Körperschaftsteuer 2018 2.265,22 €
Solidaritätszuschlag 2018 124,59 €
Gewerbesteuer 2018 2.378,48 €
Körperschaftsteuer 2019 1.208,77 €
Solidaritätszuschlag 2019 66,49 €
Gewerbesteuer 2019 1.269,21 €
Körperschaftsteuer 2020 198,37 €
Solidaritätszuschlag 2020 10,91 €
Gewerbesteuer 2020 208,29 €

aus Neubewertung der Pensionsrückstellung sich ergebender Unter-
      schiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB 18.381,00 €

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Sonstige Pflichtangaben

Name der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs waren als Geschäftsführer bestellt:
    Frau Melanie Vukovic - Kauffrau -
   Herr Alexander Radünz - Kaufmann -
Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt und sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Sonstiges

Eventualverbindlichkeiten sind zum Bilanzstichtag nicht vorhanden.

Die Gesellschaft beschäftigte im Abschlusszeitraum durchschnittlich 8 Mitarbeiter.
  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2020 - 31.12.2020

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 100.000,00 EUR.

1.1.2019 - 31.12.2019

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 100.000,00 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Much, den 17.2.2022
Melanie Vukovic, Geschäftsführerin
Alexander Radünz, Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.02.2022 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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